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Abhängigkeit und Leidensbereitschaft der Frau in der Partnerschaft - Ein Beitrag zu Theorien geschlechtsspezifischer Sozialisation

Titel: Abhängigkeit und Leidensbereitschaft der Frau in der Partnerschaft - Ein Beitrag zu Theorien geschlechtsspezifischer Sozialisation

Magisterarbeit , 1993 , 106 Seiten , Note: gut

Autor:in: Sonja Lottmann (Autor:in)

Pädagogik - Allgemein

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Frage war jedesmal anders formuliert, aber es war immer die gleiche Frage. Sag mir, sag mir wie kann ich Ohne Schmerz leben? Ich weiß es nicht." (French, M. (1980), S. 18)
Die Frage nach dem Leid birgt wohl eine der schwierigsten existentiellen Problematiken. In der Theorie beschäftigt man sich häufig mit seiner Überwindung. In der Praxis jedoch scheint dies unmöglich.
Niemand möchte leiden, Aber wer ist seit Beginn der Menschheitsgeschichte prädestinierter dafür als die Frau? Und wo werden dem Leid Tür und Tor geöffnet, wenn nicht in der Liebeserfahrung? Und schließlich: Schiebt nicht die Abhängigkeit des sogenannten schwachen Geschlechts jedem Entrinnen einen Riegel vor? Wie kann man in einer Liebesbeziehung als Frau unabhängig und glücklich werden? Ich weiß es nicht. Aber ich will mich auf den Weg machen, dies herauszufinden.
Ein solches 'Unterfangen' streift doch das pädagogische Diskursfeld lediglich am Rande, möchte man vorschnell urteilen. Und gehört nicht die Frage nach menschlichem Leid in den Bereich der Philosophie? Hiermit wäre zunächst das Thema einer Abgrenzung einzelner Wissenschaften angesprochen. In einer Zeit jedoch, in der endlich auch die Physik ihre Verbindung zur Philosophie gefunden hat, scheint es mir wesentlich, fachübergreifend zu arbeiten, ohne daß der Stolz, Herr über sein eigenes Diskursfeld zu sein, verletzt würde.
Diese Arbeit hat eindeutig ihren Mittelpunkt in der Pädagogik. So wird zum ersten die Frage nach einer aufgeklärten Bildungskonzeption angesprochen, die Vernunft und Selbstbestimmung zu wesentlichen Zielen gemacht hat. Diese Diskussion erfolgt jedoch vor dem Hintergrund zwischenmenschlicher Beziehungen, genauer der Beziehung zwischen Mann und Frau. Zum zweiten geht es um geschlechtsspezifische Erziehung, sicherlich ein nicht unwesentliches Anliegen der Pädagogik. Dabei werden verschiedene Konzeptionen vorgestellt und am Erzieher-verhalten praktisch ausgewiesen, Und schließlich fragt diese Arbeit am Beispiel weiblicher Leidens- und Abhängigkeitsbereitschaft implizit immer wieder nach einer zukünftigen Pädagogik, die auch das 'Andere' der Wirklichkeit zu zeigen in der Lage wäre. Unverzichtbar scheinen mir unter diesen Fragestellungen Anleihen bei der Soziologie und Psychologie sowie vor allem auch bei der Philosophie.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Einleitung

I. Exkurs: 'Das lineare Leid' oder Frauen in Familie und Gesellschaft von der industriellen Revolution bis zur Moderne

1. Die soziale Situation der Frau im 19. Jahrhundert - eine Skizze

2. Grundzüge der bürgerlichen Familie

2.1. Emotionalisierung und Intimität

2.2. Geschlechtertrennung und Entsexualisierung

3. Die soziale Situation der Frau im 20. Jahrhundert - eine Skizze

4. Merkmale der Entwicklung von Familie und Ehe im Verlauf des 20. Jahrhunderts

II. Auf dem Weg zur Weiblichkeit oder 'Ich bin ein Geschöpf, dazu geschaffen, Freude zu spenden' - Theorie und Praxis geschlechtsspezifischer Sozialisation

1. Belohnung, Imitation und Identifikation - Der Erwerb geschlechtsspezifischer Verhaltensweisen aus lerntheoretischer Sicht

2. Das kognitive Realitätsurteil - Aufbau der Geschlechtsidentität aus kognitionspsychologischer Sicht

3. Verschiedene Welten - Das Aneignungskonzept geschlechtsspezifischer Sozialisation unter Einbeziehung gesellschaftlicher Realität

4. Ein folgenreiches Puppenspiel - Von den ersten Lebenswochen bis zum Vorschulalter

4.1. Die ersten zwei bis drei Lebenswochen

4.2. Das Säuglingsalter

4.3. Das Kleinkindalter

4.4. Kindergarten- und Vorschulkinder ab drei Jahre

III. 'Ein Sturm von Leidenschaften' - Psychoanalytische Theorien des Geschlechtserwerbs

1. Von der psychischen Bisexualität des Säuglings zu Mann und Frau - S. Freuds Auffassung zur Geschlechterdifferenz

1.1. Steine des Anstoßes

1.1.1. Unbewußte Seelentätigkeit

1.1.2. Kindliche Sexualität

1.1.3. Der übermächtige Vater

1.1.4. 'Anatomie ist Schicksal'

1.2. Phasen psychosexueller Entwicklung

1.3. Erwerb von Geschlechtsidentität

1.3.1. Bisexualität des Säuglings

1.3.2. Präödipale Sexualität

1.3.3. Ödipaler Konflikt

1.3.3.1. Verlauf beim Jungen

1.3.3.2. Verlauf beim Mädchen

2. Von der Symbiose zur Individuation - M. Mahlers Konzept der Subphasen frühkindlicher Entwicklung

2.1. Autistische und symbiotische Phase

2.2. Erste Subphase: Differenzierung und Entwicklung des Körperschemas

2.3. Zweite Subphase: Das Üben

2.4. Dritte Subphase: Wiederannäherung

2.5. Vierte Subphase: Konsolidierung der Individualität und Anfänge emotionaler Objektkonstanz

IV. Grenzenlose Liebe oder 'J'adore ce qui me brûle'? Verschiedene Aspekte weiblichen Leidens und Abhängigkeit in der Liebesbeziehung

1. Vom menschlichen Leiden zur weiblichen Leidensbereitschaft - Eine kleine Etymologie

2. Das bürgerliche Erbe - Die moderne Frau und ihr Schuldkomplex

3. Förderung abhängiger Verhaltensweisen in der Kindheit und ihre Auswirkungen

3.1. Grenzlinien

3.2. Weibliche Abhängigkeit - Versuch einer Definition

3.3. Ein Kindermärchen

3.4. Formationen von Abhängigkeit

3.4.1. Körperlichkeit und Sexualität

3.4.2. Sprache und nonverbale Kommunikation

3.5. Das 'Projekt Liebesbeziehung'

4. Psychoanalytische Aspekte von Abhängigkeit und Leiden

4.1. Partnerwahl

4.2. Die narzißtische Wunde

4.3. Hypermaskulinität und Unterwerfung

4.4. Verschmelzungssehnsucht und Angst vor Nähe - Die weiblich - männliche Doublette

4.5. Das Eine ohne das Andere?

V. Die Un-Dinge der Liebe oder 'Illusionen von Autonomie'

1. Und noch mehr Aufklärung! Oder die Mär von der Überwindung der weiblichen Geschlechtsrolle

2. Von Hexen, Sirenen und Xanthippen - Die falsch verstandene 'Neue Weiblichkeit'

3. 'Ein fragiles Sein zur Welt' - Gebrochene Identität und die Öffnung zum anderen

3.1. Die List des Odysseus

3.2. Der Blick des Anderen

VI. Zwischenlösungen oder 'Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben'

1. Zwischen Sehnsucht und Verweigerung

2. Zwischen ursprünglicher Erfahrungskraft und herrschendem Prinzip

3. Die Sage von Narziß und Echo

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die tief verwurzelten Ursachen und Bedingungen weiblicher Leidensbereitschaft und Abhängigkeit in Liebesbeziehungen. Dabei wird der Frage nachgegangen, inwiefern gesellschaftliche Sozialisationsprozesse, bürgerliche Rollenbilder und psychoanalytische Dynamiken dazu beitragen, dass Frauen trotz zunehmender beruflicher Emanzipation in emotional abhängigen Verhaltensmustern verharren.

  • Historische Analyse der Entwicklung von bürgerlichen Familienidealen und Geschlechterrollen.
  • Untersuchung geschlechtsspezifischer Sozialisationskonzepte und deren Auswirkungen auf die Identitätsbildung.
  • Psychoanalytische Betrachtung von Liebe, Abhängigkeit und der Dynamik zwischen Autonomie und Verschmelzungssehnsucht.
  • Kritische Auseinandersetzung mit feministischen Lösungsansätzen zur Überwindung weiblicher Rollenmuster.
  • Reflexion über die existentielle Unvermeidbarkeit von Leiden in der Liebe und die Suche nach alternativen Sichtweisen.

Auszug aus dem Buch

Die soziale Situation der Frau im 19. Jahrhundert - eine Skizze

Neben der Tätigkeit in der Landwirtschaft, die trotz Industrialisierung noch das gesamte 19. Jahrhundert hindurch Bedeutung hatte, arbeiteten Frauen oft in Heimarbeit. Dies hatte den Vorteil, daß der Familienzusammenhang bewahrt blieb. Die Arbeitsbedingungen in den Fabriken waren als katastrophal zu beschreiben. So betrug beispielsweise die Arbeitszeit nicht selten siebzehn Stunden pro Tag. Die Werkstätten waren unhygienisch und die Arbeiterinnen kamen fast nie in den Genuß eines Sonnenstrahls, denn sie begannen und beendeten ihre Arbeit in der Nacht. (3) Erst im Jahre 1874 wurde gesetzlich eingegriffen. Die neue Gesetzgebung verbot Nachtarbeit für Minderjährige und ihre Arbeitszeit sollte sich auf zwölf Stunden pro Tag beschränken. Den erwachsenen Frauen wurde lediglich die Arbeit unter Tage und in den Steinbrüchen untersagt.

Die Entlohnung entsprach der Hälfte des Gehalts männlicher Arbeitnehmer. Da die Frau oft 'nur' dazuverdiente und nicht für die Bedürfnisse der gesamten Familie aufkommen mußte, wurde sie dazu verleitet, diesen Umstand als normal zu empfinden: "Wird die Frauenarbeit als Zusatzverdienst verstanden legitimiert sich bei beiden, beim Unternehmer wie bei den Frauen selbst und auch bei den Männern, eine mindere Bezahlung." (4)

Eine weitere große Gruppe der erwerbstätigen Frauen stellten Dienst- mädchen. Sie wurden im Zuge der Industrialisierung vermehrt in städtischen Haushalten beschäftigt. Schenk mißt dem Beruf des Dienstmädchens eine wesentliche Vermittlerrolle bei der Verbreitung bürgerlicher Normen bei, die sie in Fleiß, Sparsamkeit und Häuslichkeit sieht. (5) Nicht zuletzt weise der Beruf des Dienstmädchens bereits relativ moderne Attribute auf: Nicht die Herkunftsfamilie sorgt für die Berufstätigkeit des Mädchens, sondern sie selbst, indem sie allein vom Land in die Stadt zieht. Auf diese Weise löst sie sich auch von ihrem Milieu und kann so unabhängig von der Familie eine Partnerwahl treffen. Ein Nachteil des Dienstbotenberufes ebenso der Fabrikarbeit war jedoch, daß beide Tätigkeiten nur in der 'Übergangszeit' bis zu Eingehen einer Ehe ausgeführt werden konnten.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Exkurs: 'Das lineare Leid' oder Frauen in Familie und Gesellschaft von der industriellen Revolution bis zur Moderne: Beleuchtung der historischen Entwicklung des bürgerlichen Familienideals und dessen langfristigen Einfluss auf das moderne Geschlechterverhältnis.

II. Auf dem Weg zur Weiblichkeit oder 'Ich bin ein Geschöpf, dazu geschaffen, Freude zu spenden' - Theorie und Praxis geschlechtsspezifischer Sozialisation: Darstellung verschiedener Entwicklungstheorien, die erklären, wie geschlechtsspezifisches Verhalten bereits im frühen Kindesalter erlernt und gefestigt wird.

III. 'Ein Sturm von Leidenschaften' - Psychoanalytische Theorien des Geschlechtserwerbs: Analyse der psychoanalytischen Sichtweisen, insbesondere Freuds und Mahlers, auf die psychosexuelle Entwicklung und die Entstehung von Geschlechtsidentität.

IV. Grenzenlose Liebe oder 'J'adore ce qui me brûle'? Verschiedene Aspekte weiblichen Leidens und Abhängigkeit in der Liebesbeziehung: Untersuchung der Ursachen und Folgen weiblicher Leidensbereitschaft und der Mechanismen unbewusster Partnerwahl.

V. Die Un-Dinge der Liebe oder 'Illusionen von Autonomie': Kritische Diskussion feministischer Konzepte zur Identitätsstärkung und Autonomie, insbesondere im Hinblick auf ihre Eignung in der Praxis von Liebesbeziehungen.

VI. Zwischenlösungen oder 'Niemals sind wir ungeschützter gegen das Leiden, als wenn wir lieben': Zusammenführung der Ergebnisse und Plädoyer für ein tieferes, ambivalenteres Verständnis von Liebe und Individualität jenseits einseitiger Autonomie-Forderungen.

Schlüsselwörter

Weibliche Leidensbereitschaft, Abhängigkeit, geschlechtsspezifische Sozialisation, Liebesbeziehung, Psychoanalyse, Geschlechtsidentität, Patriarchat, Autonomie, Individuation, bürgerliches Familienideal, Frauenspezifische Rollenmuster, Identitätsbildung, Emotionalität, Machtverhältnisse.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht die historisch und sozial bedingten Wurzeln von weiblicher Leidensbereitschaft und emotionaler Abhängigkeit innerhalb von Liebesbeziehungen im Kontext moderner Geschlechterverhältnisse.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der bürgerlichen Historie der Familie, verschiedenen Sozialisationstheorien (lerntheoretisch, kognitiv, psychoanalytisch) und der Frage, wie diese Strukturen weibliches Verhalten in der Liebe prägen.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die komplexen Ursachen für das Festhalten von Frauen an leidvollen Beziehungen aufzudecken und ein tieferes Verständnis für das Spannungsfeld zwischen Autonomie und Hingabe zu entwickeln.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer interdisziplinären Literaturanalyse, die pädagogische Diskursfelder mit Erkenntnissen aus Soziologie, Psychologie und insbesondere der Psychoanalyse verbindet.

Welche Inhalte werden im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine historische Analyse, eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Sozialisationstheorien und eine psychoanalytische Untersuchung von Abhängigkeitsmustern und der Partnerwahl.

Welche Keywords charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Weibliche Abhängigkeit, Leidensbereitschaft, Geschlechtsspezifische Sozialisation, Psychoanalytische Theorie, Identitätsbildung und das Spannungsverhältnis zwischen Autonomie und Hingabe.

Welche Rolle spielt die Psychoanalyse in dieser Arbeit?

Die Psychoanalyse dient als entscheidendes Erklärungsmodell, um unbewusste Motive wie Triebdynamiken, die Mutter-Kind-Bindung und narzisstische Kränkungen für die Entstehung von Abhängigkeitsmustern transparent zu machen.

Wie bewertet die Autorin feministische Ansätze?

Die Autorin setzt sich kritisch mit radikalen feministischen Forderungen nach strikter Autonomie auseinander, da sie diese teilweise als "Suggestiv-Falle" betrachtet, die die existenzielle Bedeutung von Hingabe und Ambivalenz in der Liebe verleugnet.

Ende der Leseprobe aus 106 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Abhängigkeit und Leidensbereitschaft der Frau in der Partnerschaft - Ein Beitrag zu Theorien geschlechtsspezifischer Sozialisation
Hochschule
Ruhr-Universität Bochum
Note
gut
Autor
Sonja Lottmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
1993
Seiten
106
Katalognummer
V43779
ISBN (eBook)
9783638415057
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Abhängigkeit Leidensbereitschaft Frau Partnerschaft Beitrag Theorien Sozialisation
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sonja Lottmann (Autor:in), 1993, Abhängigkeit und Leidensbereitschaft der Frau in der Partnerschaft - Ein Beitrag zu Theorien geschlechtsspezifischer Sozialisation, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/43779
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