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Koordination- und Beweglichkeitstraining. Erstellen eines Trainingsplans anhand eines Praxisbeispiels

Titel: Koordination- und Beweglichkeitstraining. Erstellen eines Trainingsplans anhand eines Praxisbeispiels

Einsendeaufgabe , 2018 , 20 Seiten , Note: 1,1

Autor:in: Lion Beständig (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Ausarbeitung werden die Grundlagen des Koordination- und Beweglichkeitstraining, der Muskelfunktionstest nach Janda und ein Praxisbeispiel erläutert. Es wird ein Trainingsplan für ein Beweglichkeits- und ein Koordinationstraining für eine Testperson erstellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Muskelfunktionstest nach Janda (2000)

2.2 Bewertung des Muskelfunktionstests nach Janda (2000)

3 TRAININGSPLANUNG – BEWEGLICHKEITSTRAINING

3.1 Makrozyklus Dehntraining

3.2 Begründung des Dehnprogrammes unter Bezugnahme der Personendaten aus Tabelle 1 und die Ergebnisse des Muskelfunktionstests aus Tabelle 3

4 TRAININGSPLANUNG – KOORDINATIONSTRAINING

4.1 Makrozyklus propriozeptives Training

4.2 Detaillierte Begründung des Makrozyklus unter Bezugnahme der Personendaten aus Tabelle 1

5 LITERATURRECHERCHE

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Diese Arbeit zielt darauf ab, auf Basis einer individuellen Anamnese und funktionaler Tests ein maßgeschneidertes Trainingsprogramm zu erstellen, das gezielt Beweglichkeitsdefizite reduziert und die koordinativen Fähigkeiten sowie die Gelenkstabilität des Probanden verbessert.

  • Analyse allgemeiner biometrischer Daten und Gesundheitszustand
  • Durchführung und Bewertung von Muskelfunktionstests nach Janda
  • Erstellung eines spezifischen Makrozyklus für das Dehntraining
  • Planung und Progression von propriozeptiven Übungen zur Stabilitätsverbesserung
  • Wissenschaftliche Literaturrecherche zur Wirksamkeit von Dehnprogrammen in der Verletzungsprävention

Auszug aus dem Buch

2.2 Bewertung des Muskelfunktionstests nach Janda (2000)

Der Muskelfunktionstest nach Janda (2000) hat bei der Testperson im M. iliopsoas ein deutliches Bewegungsdefizit (Stufe 2) aufgezeigt. Dies ist vermutlich auf das regelmäßige Fußballtraining (1-2-mal die Woche) über mehrere Jahre zurückzuführen. Denn ein Schuss im Fußball wird durch die Flexion der Hüfte und somit des M. iliopsoas ausgeführt. Selten wird der M. iliopsoas auch in die maximale Hüftextension gebracht, was zu einer Dysfunktion innerhalb des Hüftbeugers führen kann, da somit nicht der maximale Bewegungsspielraum der Hüfte ausgeschöpft wird. Die Probleme im LWS-Bereich die der Proband im Eingangsgespräch schilderte sind womöglich auf die Dysfunktion des M. iliopsoas zurückzuführen, denn dieser stabilisiert den LWS-Bereich (Kempf, 2014). Ist dieser „zu kurz“ zieht er die lumbalen Segmente nach vorne und es entsteht eine Überextension im unteren Rücken, was auf Dauer schmerzen verursacht.

Im M. pectoralis major hat die Testperson nach dem Muskelfunktionstest nach Janda (2000) ein leichtes Bewegungsdefizit (Stufe 1). Diese Dysfunktion kommt häufig bei zu viel PC-Arbeit vor und sorgt wie bei der Testperson für Schmerzen im oberen Rückenbereich. Als Büroangestellter sitzt die Testperson länger am Stück vor dem Laptop mit eingedrehtem Schultergürtel. Somit sollte der M. pectoralis major wieder in die ursprüngliche Länge gedehnt werden damit nicht noch größere Gesundheitliche Einschränkungen wie Kurzatmigkeit oder ein extremer Rundrücken entsteht.

M. rectus femoris, Mm. ischiocrurales und Mm. triceps surae (gastrocnemius und soleus) sind im Bewegungsumfang weder eingeschränkt noch weisen sie Defizite auf.

Zusammenfassung der Kapitel

1 PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die persönlichen und biometrischen Daten des Probanden erhoben, um den Ausgangszustand und die Trainingsmotivation festzuhalten.

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier werden mittels Janda-Tests die muskulären Funktionszustände analysiert und anschließend hinsichtlich der vorliegenden Dysbalancen bewertet.

3 TRAININGSPLANUNG – BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel enthält den konkreten Dehn-Trainingsplan und begründet dessen Struktur basierend auf den Testergebnissen und dem beruflichen Belastungsprofil.

4 TRAININGSPLANUNG – KOORDINATIONSTRAINING: Hier wird der Makrozyklus für das propriozeptive Training inklusive methodischer Progressionsstufen zur Stabilitätsverbesserung dargelegt.

5 LITERATURRECHERCHE: In diesem Abschnitt werden zwei wissenschaftliche Studien zum Thema Dehnen und Verletzungsprophylaxe analysiert und kritisch gegenübergestellt.

Schlüsselwörter

Trainingslehre, Fitnessökonomie, Muskelfunktionstest, Janda, Beweglichkeit, Dehntraining, Koordinationstraining, Propriozeption, Verletzungsprophylaxe, Rückenschmerzen, LWS-Bereich, Biometrie, Trainingsplanung, Stabilität, M. iliopsoas

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung und wissenschaftlichen Begründung eines individuellen Trainingsplans, der speziell auf die Verbesserung der Beweglichkeit und der koordinativen Stabilität einer Testperson ausgerichtet ist.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Muskelfunktionsdiagnostik, dem gezielten Dehntraining zur Beseitigung muskulärer Dysbalancen und dem propriozeptiven Training zur Verbesserung der Körperstabilität.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Hauptziel ist die Reduktion von Rückenschmerzen und muskulären Verspannungen durch eine auf Basis der Testergebnisse evidenzbasierte Trainingsintervention.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es werden standardisierte Testverfahren (Muskelfunktionstest nach Janda) sowie methodische Prinzipien der Trainingslehre (Minimalprogramm, Progression) angewandt und durch Literaturrecherche untermauert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Darstellung der Anamnese, die Ergebnisse der Beweglichkeitstestung, die Ausarbeitung der Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination sowie die wissenschaftliche Einordnung der Dehnmethodik.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Muskelfunktionsdiagnostik, propriozeptives Training, Dehnprogramm, Verletzungsprophylaxe und Beweglichkeitsanalyse charakterisiert.

Warum wurde ein spezielles Augenmerk auf den M. iliopsoas gelegt?

Der M. iliopsoas zeigte im Muskelfunktionstest nach Janda ein deutliches Defizit (Stufe 2), was wahrscheinlich auf jahrelanges Fußballtraining zurückzuführen ist und als Hauptursache für die LWS-Probleme des Probanden identifiziert wurde.

Inwiefern beeinflusst der Beruf des Probanden die Trainingsplanung?

Da der Proband als Büroangestellter arbeitet, wurde der Trainingsplan gezielt um Übungen zum Öffnen des Thorax und zur Entspannung des Nackens erweitert, um der durch langes Sitzen verursachten Fehlhaltung entgegenzuwirken.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Koordination- und Beweglichkeitstraining. Erstellen eines Trainingsplans anhand eines Praxisbeispiels
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,1
Autor
Lion Beständig (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2018
Seiten
20
Katalognummer
V429479
ISBN (eBook)
9783668731875
ISBN (Buch)
9783668731882
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre Koordination Beweglichkeitstraining Beweglichkeit Trainingslehre 3 Trainingslehre III Gleichgewicht Muskelfunktionstest Janda
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Lion Beständig (Autor:in), 2018, Koordination- und Beweglichkeitstraining. Erstellen eines Trainingsplans anhand eines Praxisbeispiels, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/429479
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Leseprobe aus  20  Seiten
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