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Räumliche Organisationsstrukturen, Probleme und Perspektiven der japanischen Automobilindustrie

Titel: Räumliche Organisationsstrukturen, Probleme und Perspektiven der japanischen Automobilindustrie

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2005 , 51 Seiten , Note: 1,0 (sehr gut)

Autor:in: Kai-Oliver Müller (Autor:in)

Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die folgende Hausarbeit befasst sich mit dem Thema „Räumliche Organisationsstrukturen, Probleme und Perspektiven der japanischen Automobilindustrie“. Diese Hausarbeit soll die Entwicklung der japanischen Automobilindustrie von ihren Anfängen bis heute aufzeigen und dabei relevante historische Ereignisse und Voraussetzungen, die zur heutigen Entwicklung geführt haben, darstellen. Des Weiteren wird auf die Rolle der Unternehmen in der Weltwirtschaft bzw. auf die Bedeutung des Industriezweiges „Automobil“ für Japan selbst eingegangen. Zudem werden in dieser Ausarbeitung Strategien und Systeme vorgestellt, die wesentlich zur Entwicklung beitrugen und mit den Problemen und Perspektiven der Fahrzeughersteller im heutigen System der globalen Weltwirtschaft im Kontext gestellt, um in einer abschließenden Betrachtung als mögliche Strategien zur Problembewältigung diskutiert zu werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die fünf Phasen zur geschichtlichen Entwicklung der japanischen Automobilindustrie

2.1. Phase I (1950 - 1965)

2.2. Phase II (1965 - 1973)

2.3. Phase III (1973 – 1985)

2.4. Phase IV (1985 -1990)

2.5. Phase V (1990 bis heute)

3. Die Stellung der japanischen Automobilindustrie in der Weltwirtschaft

3.1. Die Weltautomobilproduktion und Exportmuster in der Übersicht

3.2. Die Bedeutung der Automobilindustrie für die japanische Volkswirtschaft

3.3. Die Rolle der japanischen Fahrzeugbauunternehmen in der Weltwirtschaft

4. Das japanische Produktionssystem der „Lean Production“

5. Die räumliche Verteilung der japanischen Automobilindustrie im Inland

5.1. Die räumliche Verteilung der Automobilhersteller

5.2. Die räumliche Verteilung der Tochter-/Enkelunternehmen und der Zulieferer

6. Neue Strategien durch Anpassungsdruck

6.1. Strategie I: Die vertikale Ausbreitung der Wertschöpfungspyramide

6.2. Strategie II: Beteiligungen und Kooperationen an/mit ausländischen Unternehmen

6.3. Strategie III: Das Outsourcing einzelner Produktionsbereiche

7. Abschlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die historische Entwicklung, die räumlichen Organisationsstrukturen sowie die aktuellen Probleme und Zukunftsperspektiven der japanischen Automobilindustrie im Kontext der globalen Weltwirtschaft.

  • Entwicklungsphasen der japanischen Automobilindustrie nach 1946
  • Stellung und Bedeutung der Branche in der japanischen Volkswirtschaft
  • Das Produktionssystem der „Lean Production“ und seine räumlichen Anforderungen
  • Strategische Anpassungsmaßnahmen der Konzerne angesichts von Wettbewerbsdruck und Krise

Auszug aus dem Buch

2.1. Phase I (1950 - 1965)

Die erste Phase erstreckt sich über den Zeitraum von 1950 bis 1965. Diese Phase beginnt in 1950, da zu diesem Zeitpunkt die japanische Automobilindustrie erstmalig nach dem Zweiten Weltkrieg wieder Autos baut. Das Ende der Phase erfolgt mit dem Jahr 1965, da ab diesem Zeitpunkt die „Gründerphase“ bzw. Aufbauphase der japanischen Industrieunternehmen beendet ist und in eine Phase des Wachstums der vorhandenen Unternehmen mündet. (Flüchter/Yamamoto 2002)

Die Entwicklung der japanischen Automobilindustrie in dieser Phase: Bis 1955 liegt die Produktionszahl der japanischen Fahrzeuge bei weit unter 100.000 Stück/Jahr. 1950 werden jährlich 32.000 Fahrzeuge hergestellt, 1955 sind es bereits 69.000 Einheiten/Jahr. Ab 1955 beginnt in Japan die Massenproduktion; die Produktionszahl steigt in dieser Phase bis 1960 auf eine Anzahl von 482.000 Einheiten pro Jahr an. Ab 1960 verdoppelt sich die Gesamtproduktion innerhalb eines Jahres auf 814.000 Fahrzeuge und steigt auf bis zu 1,87 Millionen Erzeugnisse in 1965 an.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit führt in das Thema der räumlichen Organisation und der ökonomischen Situation der japanischen Automobilindustrie ein.

2. Die fünf Phasen zur geschichtlichen Entwicklung der japanischen Automobilindustrie: Dieses Kapitel gliedert die Entwicklung der Industrie in fünf historische Abschnitte von der Nachkriegszeit bis heute.

3. Die Stellung der japanischen Automobilindustrie in der Weltwirtschaft: Hier werden die globale Marktposition, Exportmuster und die wirtschaftliche Bedeutung der Branche für Japan analysiert.

4. Das japanische Produktionssystem der „Lean Production“: Es wird das System der schlanken Produktion und die damit verbundene „Wertschöpfungspyramide“ erläutert.

5. Die räumliche Verteilung der japanischen Automobilindustrie im Inland: Das Kapitel beleuchtet die räumliche Konzentration der Hersteller und Zulieferer in Japan aufgrund logistischer Erfordernisse.

6. Neue Strategien durch Anpassungsdruck: Es werden drei zentrale Strategien (vertikale Ausbreitung, Kooperationen, Outsourcing) zur Bewältigung des globalen Wettbewerbsdrucks diskutiert.

7. Abschlussbetrachtung: Die Arbeit fasst die Erfolge und Risiken der verfolgten Strategien für den Standort Japan zusammen.

Schlüsselwörter

Japanische Automobilindustrie, Lean Production, Wertschöpfungspyramide, Produktionsstandort, Globalisierung, Outsourcing, Strukturwandel, Weltwirtschaft, Exportmuster, Zulieferer, Wettbewerbsdruck, Toyota, Fahrzeugproduktion, Industrielle Entwicklung, Binnenmarkt.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit?

Die Arbeit analysiert die räumlichen Organisationsstrukturen, die historische Entwicklung sowie die aktuellen wirtschaftlichen Herausforderungen und Zukunftsperspektiven der japanischen Automobilindustrie.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die Schwerpunkte liegen auf der historischen Phaseneinteilung der Branchenentwicklung, dem Lean-Production-System, der räumlichen Verteilung der Standorte und den strategischen Anpassungen an den globalen Wettbewerb.

Welches ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Entwicklung der Industrie aufzuzeigen, ihre Rolle in der Weltwirtschaft zu bestimmen und Strategien zur Problembewältigung im heutigen globalen Markt kritisch zu diskutieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Es handelt sich um eine wirtschaftsgeographische Untersuchung, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung statistischer Daten zur Automobilproduktion und zum Export basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die historische Analyse der fünf Entwicklungsphasen, die Darstellung der Marktstellung, das Prinzip der Lean Production, eine Untersuchung der räumlichen Cluster sowie die Diskussion neuer Überlebensstrategien der Konzerne.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren diese Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Lean Production, Wertschöpfungspyramide, globale Wettbewerbsfähigkeit, Standort Japan und industrielle Strukturveränderungen charakterisieren.

Warum ist die räumliche Nähe für das japanische System so wichtig?

Die räumliche Nähe zwischen Herstellern und Zulieferern ist aufgrund des „Lean Production“-Systems und der „Just-in-time“-Logistik essenziell, um schnell, flexibel und kostengünstig agieren zu können.

Welche Rolle spielt das Ausland für die japanischen Automobilhersteller?

Aufgrund des schrumpfenden Binnenmarktes und des Drucks zur Kostenoptimierung sind die japanischen Konzerne heute stark internationalisiert; fast die Hälfte der Produktion findet inzwischen außerhalb Japans statt.

Ende der Leseprobe aus 51 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Räumliche Organisationsstrukturen, Probleme und Perspektiven der japanischen Automobilindustrie
Hochschule
Universität Duisburg-Essen  (Institut für Geographie der Uni Duisburg-Essen)
Veranstaltung
Wirtschaftsgeographie Japans
Note
1,0 (sehr gut)
Autor
Kai-Oliver Müller (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
51
Katalognummer
V41358
ISBN (eBook)
9783638396363
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Räumliche Organisationsstrukturen Probleme Perspektiven Automobilindustrie Wirtschaftsgeographie Japans
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Kai-Oliver Müller (Autor:in), 2005, Räumliche Organisationsstrukturen, Probleme und Perspektiven der japanischen Automobilindustrie, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/41358
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Leseprobe aus  51  Seiten
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