Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Zur Shop-Startseite › Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge

Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld

Möglichkeiten der praktischen Umsetzung unter besonderer Berücksichtigung persöhnlichkeitsstärkender und -fördernder Aspekte

Titel: Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld

Examensarbeit , 2005 , 116 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Carolin Gosny (Autor:in)

Pädagogik - Der Lehrer / Pädagoge

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Ich stelle in dieser Arbeit die persönlichkeitsstärkenden Aspekte des Tanzes dar. So kann das Tanzen zu einem positiven Ausgleich im Alltag führen. Es lässt den eigenen Körper intensiv erfahren und gibt dem Tanzenden die Möglichkeit des vielfältigen Ausdrucks in Bewegung.

Tanz und Erlebnispädagogik sowie deren praktische Umsetzung wirken persönlichkeitsstärkend und -fördernd. Sie sind somit von elementarer ganzheitlicher Bedeutung für die Entwicklung von Schülern.

Es wird der Frage nachgegangen, wie der Tanz pädagogisch wirkungsvoll ermöglicht mit verschiedenen Zielgruppen zu arbeiten. Die Freude am Tanzen zu wecken, im Tanz auszudrücken und verschiede Ausdrucksformen zu finden, sind die hauptsächlichen Ziele von tanzpädagogischer Praxis.
Außerdem wird erarbeitet, inwieweit durch Tanzen ein kommunikatives, soziales Miteinander angeregt wird.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Von den Anfängen bis zur Erlebnispädagogik heute

2.1 Begriff der Erlebnispädagogik heute

2.2 Das Erlebnis in der Erlebnispädagogik

2.2.1 Bestimmungsmerkmale eines Erlebnisses

2.3 Aufgaben und Ziele der Erlebnispädagogik

2.4 Zusammenfassung von Kapitel 2

3. Das Wesen des Tanzes und die Bedeutung der Tanzpädagogik

3.1 Bewegte Geschichte - historischer Bezug

3.1.1 Tanz bei den Naturvölkern

3.1.2 Tanz bei den Kulturvölkern des Mittelmeerraums

3.1.3 Tanz in frühchristlicher Zeit

3.1.4 Tanz im Mittelalter

3.1.5 Der Volkstanz

3.1.6 Hof und Gesellschaftstanz der Renaissance

3.1.7 Das Ballett

3.1.8 Zusammenfassung der geschichtlichen Zusammenhänge des Tanzes

3.2 Die Wesensart des Tanzes heute

3.3 Die Tanzpädagogik

3.4 Entwicklung der Tanzpädagogik

3.4.1 Aufgaben und Ziele der Tanzpädagogik

3.4.2 Grob- und Feinziele der Tanzpädagogik

3.5 Zusammenfassung von Kapitel 3

4. Tanzpädagogik und Erlebnispädagogik – Versuch einer Annäherung

4.1 Prinzip der Ganzheitlichkeit

4.2 Prinzip der Gruppenorientierung

4.3 Prinzip der Handlungsorientierung

4.4 Prinzip der Mitbestimmung und Mitgestaltung

4.5 Prinzip der Orientierung an den Bedürfnissen von Kindern und Jugendlichen

4.6 Zusammenfassung von Kapitel 4

5. Zum Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

5.1 Die Lebenswelt von Kindern heute

5.1.1 Veränderte familiäre Bedingungen

5.1.2 Veränderte räumliche und zeitliche Lebensbedingungen

5.1.3 Verändertes Spiel und Freizeitverhalten

5.1.4 Die Rolle der Medien

5.1.5 Nachwirkungen für die kindliche Entwicklung

5.2 Zur Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung

5.3 Betrachtung des Tanzes in der pädagogischen Arbeit mit Kindern

5.3.1 Ästhetisches Lernen im Tanz

5.3.2 Erfahrungs- und Gestaltungsräume von Tanzgelegenheiten

5.4 Sinnliche Erfahrungen – die Grundlage kindlichen Handelns

5.4.1 Die sinnliche Wahrnehmung und der Zusammenhang zur Bewegung

5.4.2 Zur Bedeutung der kinästhetischen Wahrnehmung

5.4.3 Zur Bedeutung der vestibulären Wahrnehmung

5.5 Zur Bedeutung der Bewegungsmöglichkeiten des eigenen Körpers

5.5.1 Tanz, Musik und Sprache als elementare Einheit

5.5.2 Die Entwicklung der Bewegungskräfte von Kindern

5.6 Bildungsinhalte und Lernbereiche der elementaren Tanz- und Bewegungserziehung

5.6.1 Die primären Erfahrungen

5.6.2 Persönlichkeitsstärkende und -fördernde Bereiche

5.6.3 Erweiterung der Ausdrucksfähigkeit

5.6.4 Stabilisierung des Erreichten

5.6.5 Kreativität

5.6.6 Soziales Handeln

5.6.7 Kritikfähigkeit

5.7 Die Bewegungselemente im Tanz

5.7.1 Der Körper

5.7.2 Energie und Dynamik

5.7.3 Raum und Orientierung

5.8 Bewegungsgestaltung und individueller Bewegungsausdruck

5.8.1 Das Phasen- und Gestaltungsparameter

5.9 Zusammenfassung von Kapitel 5

6. Praxisbeispiel für die Schule

6.1 Was bedeutet TAPST?

6.2 Informationen über die Initiatorin des Projekts

6.3 Das Besondere an TAPST

6.4 Die Ziele von TAPST

6.5 Performance - FETTphlussFILZ

6.6 Zusammenfassung von Kapitel 6

6.6.1 Photo-Collage von FETTphlussFILZ

7. Thesenartige Zusammenfassung der Arbeit

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit untersucht das Potenzial des Tanzes als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld in der schulischen Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Das primäre Ziel ist es, den Tanz als wirkungsvolles Medium für die ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung zu positionieren und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie erlebnispädagogische Prinzipien in den schulischen Tanzunterricht integriert werden können, um so den Anforderungen einer veränderten kindlichen Lebenswelt zu begegnen.

  • Historische und theoretische Grundlagen der Erlebnispädagogik und Tanzpädagogik.
  • Die kindliche Lebenswelt im Wandel und deren Auswirkungen auf die Persönlichkeitsentwicklung.
  • Methodische Annäherung von Tanz- und Erlebnispädagogik durch gemeinsame Prinzipien wie Ganzheitlichkeit und Handlungsorientierung.
  • Förderbereiche des Tanzes: Motorik, Affektivität, Kognition und soziale Kompetenz.
  • Praxisnahe Umsetzung durch das Modellprojekt "TAPST" in Bremerhaven.

Auszug aus dem Buch

Die Lebenswelt von Kindern heute

Die Bedingungen des Kindseins unterliegen einem allmählichen historischen Wandel, der viele Gründe hat: soziale, kulturelle, ökonomische, technische. Es werden heutzutage nicht nur weniger Kinder geboren, auch das Wunschkind ist zum Normalfall geworden. Die Folgen dieses Vorgangs sind ambivalent. Zum einen werden Eltern sich zunehmend für Ein-Kind-Familien entscheiden und sich in Problemlagen vermehrt unsicher verhalten. Entsprechende Reaktionen sind Überbetreuung und der Aufbau von wirklichkeitsfremden Erwartungen. Zum anderen ist neben die Erziehung die Unterhaltung von Kindern getreten, was die Spiel- und Medienindustrie freudig unterstützt. Daraus folgt, dass Kinder ‚anregungsarm’ aufwachsen und ‚primitiv’ unterhalten und nicht erzogen werden (vgl. FAZ 2004, S.69).

Die Veränderungen gesellschaftlicher Lebensmuster bedeuten nicht, dass sie in jedem konkreten Fall auftreten müssen. Die Lebensmilieus (soziale Schicht, Geschlecht, Schulform, Siedlungsstruktur) sind für die Ausprägung der Merkmale mit verantwortlich (vgl. Eickhorst 1998, S.7).

Auch BALZ (2001) spricht davon, dass ein immer beschleunigterer Wandel stattfindet und verlässliche Bindungen, wie eine Familie eigentlich sein sollte, brüchiger werden. BALZ (2001) spricht hier von einem Verlust sozialer Sicherheit. Dazu kommt, dass die Handlungsoptionen schon für Kinder und Jugendliche, bsp. in der Freizeit, wesentlich vielfältiger sind als früher, also ein Zuwachs alternativer Optionen besteht. Die einhergehenden Folgen für Kinder und Jugendliche sind, dass Norm- und Orientierungsverlust bei ihnen immer offensichtlicher in Erscheinung treten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung legt den Aufbau der Arbeit dar, definiert die Forschungsfragen zur Bedeutung von Tanz und Erlebnispädagogik und begründet die Relevanz des Themas für die schulische Praxis.

2. Von den Anfängen bis zur Erlebnispädagogik heute: Dieses Kapitel erläutert die Ursprünge und die moderne Ausrichtung der Erlebnispädagogik, insbesondere im Kontext von ganzheitlichen Bildungsansätzen.

3. Das Wesen des Tanzes und die Bedeutung der Tanzpädagogik: Ein historischer Abriss zeigt die Entwicklung des Tanzes von der Urgesellschaft bis heute und leitet daraus die spezifischen Aufgaben der modernen Tanzpädagogik ab.

4. Tanzpädagogik und Erlebnispädagogik – Versuch einer Annäherung: Hier werden die Gemeinsamkeiten der beiden Bereiche anhand zentraler erlebnispädagogischer Prinzipien dargelegt, um das Zusammenwirken in der pädagogischen Praxis zu legitimieren.

5. Zum Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen: Das Hauptkapitel analysiert die veränderte Lebenswelt heutiger Kinder und zeigt konkrete Möglichkeiten auf, wie Tanz als erlebnisorientiertes pädagogisches Medium in der Schule wirken kann.

6. Praxisbeispiel für die Schule: Am Beispiel des Bremerhavener Projekts "TAPST" wird verdeutlicht, wie eine gelungene Kooperation zwischen Künstlern und Schulen praktisch realisiert werden kann.

7. Thesenartige Zusammenfassung der Arbeit: Die Arbeit schließt mit einer prägnanten, thesenartigen Synthese der gewonnenen Erkenntnisse ab.

Schlüsselwörter

Tanz, Erlebnispädagogik, Tanzpädagogik, Persönlichkeitsentwicklung, ganzheitliche Erziehung, Schule, Bewegungsgestaltung, Ästhetik, Körperwahrnehmung, Handlungsorientierung, Kindheit, Unterricht, TAPST, Kreativität, Sinneswahrnehmung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht, wie Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld genutzt werden kann, um Kindern und Jugendlichen in der Schule eine ganzheitliche Persönlichkeitsentwicklung zu ermöglichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die theoretische Fundierung von Erlebnis- und Tanzpädagogik, der Wandel der kindlichen Lebenswelt sowie die praktische Integration von Tanzprojekten in den Schulalltag.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, Tanz unter erlebnispädagogischen Gesichtspunkten für Schulen nutzbar zu machen, um der "Verinselung" und Bewegungslosigkeit moderner Kindheit entgegenzuwirken.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse und theoretischen Herleitung, ergänzt durch die Analyse eines konkreten Praxisbeispiels (Projekt TAPST).

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil (Kapitel 5) wird die Lebenswelt von Kindern heute analysiert, die Bedeutung der Persönlichkeitsentwicklung thematisiert und das Potenzial des Tanzes als Medium für ästhetisches Lernen und sinnliche Erfahrungen dargelegt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Tanz, Erlebnispädagogik, ganzheitliche Erziehung, Schule, Persönlichkeitsentwicklung, Bewegungsgestaltung und Sinneswahrnehmung.

Wie unterscheidet sich der Ansatz von TAPST von traditionellem Schulsport?

TAPST verfolgt einen künstlerischen, erlebnisorientierten Ansatz unter der Leitung aktiver Künstler, der über den klassischen, oft leistungsbezogenen Schulsport hinausgeht und die Schüler aktiv in Gestaltungsprozesse einbezieht.

Welche Rolle spielt die "Ganzheitlichkeit" im Tanzunterricht?

Die Ganzheitlichkeit steht für die Einheit von Körper, Gefühl und Geist. Tanzen dient dabei nicht der sportlichen Höchstleistung, sondern der Förderung des gesamten Menschen in allen Lebensbereichen.

Ende der Leseprobe aus 116 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld
Untertitel
Möglichkeiten der praktischen Umsetzung unter besonderer Berücksichtigung persöhnlichkeitsstärkender und -fördernder Aspekte
Hochschule
Universität Lüneburg  (Institut für Erlebnispädagogik)
Note
1,0
Autor
Carolin Gosny (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2005
Seiten
116
Katalognummer
V40051
ISBN (eBook)
9783638386661
ISBN (Buch)
9783640943944
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Tanz Gestaltungsfeld Aspekte Erlebnispädagogik Ganzheitlichkeit persönlichkeitsstärkend Ausdrucksform
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Carolin Gosny (Autor:in), 2005, Tanz als erlebnispädagogisches Gestaltungsfeld, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/40051
Blick ins Buch
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
  • Wenn Sie diese Meldung sehen, konnt das Bild nicht geladen und dargestellt werden.
Leseprobe aus  116  Seiten
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Zahlung & Versand
  • Über uns
  • Contact
  • Datenschutz
  • AGB
  • Impressum