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Parallelnutzung während des Fernsehschauens

Title: Parallelnutzung während des Fernsehschauens

Term Paper , 2017 , 26 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Ron Marschall (Author)

Communications - Mass Media

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Summary Excerpt Details

Wir leben im Zeitalter der Digitalisierung. Mittlerweile können sich die meisten Menschen ein Leben ohne Smartphone (welches dieses Jahr erst zehn Jahre alt wird) gar nicht mehr vorstellen. Des Weiteren, nehmen soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter oder auch Messenger einen immer größeren Bestandteil unseres Lebens ein. Bereits jetzt, besitzen rund 49 Millionen Deutsche ein Smartphone und 40 Millionen sind zumindest gelegentlich in sozialen Netzwerken aktiv.

Die Tendenz ist steigend. Schlussfolgernd muss man sich früher oder später mit der Digitalisierung und die dazugehörigen Themen, sei es privat oder arbeitstechnisch, auseinandersetzen.

Der Verfasser dieses Schreibens, der selbst kein großer Freund der schnell voranschreitenden Digitalisierung ist, hat sich trotz alle dem mit der Thematik der Parallelnutzung beschäftigt. Genau genommen ging es hierbei um ein Forschungsprojekt, welches die Parallelnutzung während des Fernsehschauens aufzeigen sollte.

Zweck dieser Studie war es, zu schauen, ob und wie relevant das eigentliche Fernsehprogramm für die Rezipienten noch ist. Für dieses Forschungsprojekt haben sich zunächst die Verantwortlichen zusammengesetzt, um zu besprechen was die eigentliche Fragestellung dieser Forschung hervorheben soll.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 EINLEITUNG

2 BEGRIFFSERKLÄRUNG

3 METHODISCHES VORGEHEN

3.1 BEOBACHTUNG

3.2 BEFRAGUNG

4 ERGEBNISSE

4.1 HÄUFIGKEIT+ DAUER

4.2 NUTZUNGSGRÜNDE UND SPEZIFISCHE INHALTE

4.2.1 Fernsehinhalte

4.2.2 Nutzungsgründe

5 ZUSAMMENFASSUNG

5.1 INHALTLICHE BEFUNDE

5.2 METHODISCHE BEFUNDE

6. DISKUSSION

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Phänomen der Parallelnutzung, also die Verwendung weiterer technischer Geräte wie Smartphones oder Laptops während des Fernsehschauens, um die Relevanz klassischer Fernsehinhalte und die Motive der Nutzer zu erforschen.

  • Analyse der Parallelnutzung während des Fernsehkonsums
  • Empirische Untersuchung mittels Beobachtung und Befragung
  • Untersuchung von Nutzungsgründen und technischen Präferenzen
  • Vergleich der Selbsteinschätzung der Probanden mit dem tatsächlichen Verhalten
  • Diskussion über die Relevanz von TV-Inhalten im digitalen Zeitalter

Auszug aus dem Buch

3 Methodisches Vorgehen

In diesem Kapitel wir gezeigt, welche methodischen Vorangehensweisen wir genutzt haben um diese Studie durchzuführen. Es gab zwei methodische Vorgehen und zwar zum einen die Beobachtung und zum anderen die Befragung, welche am Folgetag stattfand.

3.1Beobachtung

Bevor die eigentliche Beobachtung am Fernsehabend, welcher meist zur Primetime also 20:15 anfing, hat sich der Verfasser dieses Schreibens mit den Materialien auseinandergesetzt die wir zuvor bekommen haben. Eine DIN A3 Seite, wo aufgelistete Beobachtungsschemen kategorisiert wurden. Kategorisiert wurde sie in die Oberbegriffe TV-Gerät, Laptop/Notebook/Netbook/PC, Smartphone, Tablet, Internetnutzung, Kommunikation, sonstige Medien, Tätigkeiten während der parallelen Internetnutzung, sonstige Tätigkeiten und Settings. Diese detailgetreue und gut strukturierte Tabelle, war aus Sicht des Verfassers, eine große Hilfe für die allgemeine und minütlich einzutragende Beobachtungsphase. Wie bereits kurz erwähnt, wurde die Eintragung meinerseits schriftlich und nicht digital gefertigt und meine Probanden die sich im Alter zwischen 19 und 51 befanden, wussten von meinem Vorhaben Bescheid.

Die Probanden wurden ganz bewusst ausgesucht, da der Verfasser mehrere verschiedene Ebenen abdecken wollte wie z.B. Geschlecht, Alter oder Bildungsabschluss. Der Grund hierfür war, zu schauen, ob sich gewisse Parallelen bilden oder aufweisen lassen zwischen den Ebenen. Von diesen fünf Probanden die freiwillig sich dem Experiment zu Verfügung stellten, waren drei männlich und zwei weiblich. Daraus ist zu schließen, dass dieses Experiment nicht auf ein bestimmtes Geschlecht basierte. Da man ebenfalls herausfinden wollte, ob sich Gemeinsamkeiten sowie Unterschiede der Geschlechter hervorbringen lassen. Ziel dieser Beobachtung bestand zunächst darin, eine natürliche Fernsehsituation zu schaffen. Der Verfasser hatte die Befürchtung, dass trotz aller Umstände dies nicht möglich sei, was sich jedoch nicht bewahrheitete. Spätestens nach 5 min hatte man als Beobachter das Gefühl, das der Hintergedanke, das dich jemand beobachtet, verschwunden sei.

Zusammenfassung der Kapitel

1 EINLEITUNG: Einführung in die Digitalisierung und die Forschungsfrage bezüglich der Parallelnutzung beim Fernsehen.

2 BEGRIFFSERKLÄRUNG: Definition der für die Arbeit zentralen Begriffe wie Massenmedium, Fernsehen und Parallelnutzung.

3 METHODISCHES VORGEHEN: Erläuterung der angewandten Methoden, bestehend aus qualitativer Beobachtung und anschließender Befragung der Probanden.

4 ERGEBNISSE: Präsentation der erhobenen Daten zu Gerätenutzung, Dauer der Internetnutzung und den Gründen für die Parallelnutzung.

5 ZUSAMMENFASSUNG: Zusammenfassende Betrachtung der inhaltlichen und methodischen Erkenntnisse des Forschungsprojekts.

6. DISKUSSION: Reflexion des methodischen Vorgehens und Diskussion der Vor- und Nachteile der gewählten Forschungsansätze.

Schlüsselwörter

Parallelnutzung, Fernsehen, Mediennutzung, Smartphone, Second Screen, Digitalisierung, Nutzerverhalten, Beobachtung, Befragung, Marktforschung, Internetnutzung, Medienangebote, Rezipientenforschung, Kommunikation, Medienkonsum.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Verhalten von Rezipienten während des Fernsehens und inwieweit diese gleichzeitig andere technische Geräte, wie das Smartphone, nutzen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die Parallelnutzung von Medien, der Stellenwert des klassischen Fernsehens im Zeitalter der Digitalisierung sowie die Analyse des Nutzerverhaltens durch verschiedene Erhebungsmethoden.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel der Studie war es herauszufinden, ob und wie relevant das herkömmliche Fernsehprogramm für Nutzer noch ist und welche Rolle die Parallelnutzung dabei spielt.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Der Verfasser nutzte eine Kombination aus qualitativer, schriftlicher Beobachtung während des Fernsehens und einer standardisierten Befragung am Folgetag.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden die Begriffe definiert, das methodische Vorgehen erläutert, die Ergebnisse der Datenerhebung dargestellt und eine methodische Reflexion durchgeführt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Parallelnutzung, Fernsehen, Smartphone, Second Screen, Mediennutzung, Digitalisierung und Nutzerverhalten.

Welche Rolle spielt der "Second Screen" in der Arbeit?

Der Autor unterscheidet die allgemeine Parallelnutzung explizit vom Konzept des "Second Screen", bei dem eine inhaltliche Verbindung zwischen Fernseher und Zweitgerät besteht.

Wie bewertet der Autor die Methodik der Befragung?

Er kritisiert, dass der Befragungsbogen zu umfangreich war, was die Motivation der Probanden zum Ende hin minderte, wobei er die mündliche Befragung dennoch gegenüber der telefonischen bevorzugt.

Excerpt out of 26 pages  - scroll top

Details

Title
Parallelnutzung während des Fernsehschauens
College
Hochschule für Medien, Kommunikation und Wirtschaft
Grade
2,3
Author
Ron Marschall (Author)
Publication Year
2017
Pages
26
Catalog Number
V387006
ISBN (eBook)
9783668611009
ISBN (Book)
9783668611016
Language
German
Tags
parallelnutzung fernsehschauens
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Ron Marschall (Author), 2017, Parallelnutzung während des Fernsehschauens, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/387006
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