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Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Trainingsplan für eine 45-jährige Frau zur Verbesserung der Koordination und Beweglichkeit

Titel: Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining

Einsendeaufgabe , 2016 , 16 Seiten , Note: 1,2

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Sport - Bewegungs- und Trainingslehre

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Rahmen dieser Arbeit soll ein ausführlicher Trainingsplan für eine 45-jährige, weibliche Bürokraft erstellt werden, die sowohl ihre Beweglichkeit verbessern möchte, als auch ihre Stabilität steigern möchte. Die Probandin ist gesund und voll belastbar.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 PERSONENDATEN

1.1 Datensammlung der Person XY

2 BEWEGLICHKEITSTESTUNG

2.1 Durchführung des Muskelfunktionstest

2.2 Bewertung des Beweglichkeitstests

2.3 Auswertung des Beweglichkeitstests der Person XY

3 TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING

4 TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING

5 LITERATURRECHERCHE ZUM THEMA: EFFEKTE DES DEHNENS IM HINBLICK AUF DIE BEWEGUNGSREICHWEITE BZW. AUF DIE DEHNSPANNUNG

5.1 Studie 1 - Wie beeinflussen unterschiedliche Dehnintensitäten kurzfristig die Veränderung der Bewegungsreichweite? (Marschall, 1999)

5.2 Studie 2 - Bewegungsreichweite, Zugkraft und Muskelaktivität bei eigen- bzw. fremdregulierter Dehnung (Glück, Schwarz, Hoffmann, Wydra, 2002)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, für eine 45-jährige Probandin einen individuellen Trainingsplan zur Verbesserung der Beweglichkeit sowie zur Förderung der Koordination zu erstellen. Ausgehend von einer Ist-Analyse der physischen Voraussetzungen und bestehender muskulärer Defizite wird ein zielgerichtetes Trainingsprogramm entwickelt, das die berufliche Belastung durch vorwiegend sitzende Tätigkeit kompensiert.

  • Analyse biometrischer Daten und Erstellung eines Belastungsprofils
  • Durchführung und Auswertung eines manuellen Beweglichkeitstests nach Janda
  • Konzeption eines strukturierten Beweglichkeitstrainings zur Haltungskorrektur
  • Entwicklung eines Koordinationsprogramms zur Verbesserung der Körperbeherrschung und Stabilität
  • Wissenschaftliche Fundierung durch Literaturrecherche zu Dehnmethoden

Auszug aus dem Buch

Begründung

Die ersten vier Übungen stammen aus der LifeKinetik. Die Variationen des Feldhopsers und des Drehballtanzes sollen als Vorbereitung auf die Gleichgewichtsübungen dienen. Ziel dieser Ausführungen ist es, die flexible Körperbeherrschung, das visuelle System und das Arbeitszeitgedächtnis zu trainieren (Neureuther, 2009, S. 15). Durch Kombinationen verschiedener regelmäßiger und unregelmäßiger Bewegungen entstehen neue Vernetzungen im Gehirn und alte werden verstärkt. Nachweislich wird bei diesen Koordinationsübungen bereits das Gleichgewicht geschult (Neureuther, 2009, S. 28). Da die Person XY ein solches Training noch nie absolviert hat, wurden die Startübungen ausgewählt und jeweils die nächste Steigerungsmöglichkeit.

Der Einbeinstand ist die Vorstufe aller folgender Übungen und soll das Fußgewölbe und die Fußgelenke vorbereiten. Der Einbeinstand fällt der Person XY allerdings sehr leicht, weshalb in einem nächsten Schritt der Einbeinstand mit geschlossenen Augen durchgeführt werden soll. Die nächste Schwierigkeitsstufe ist die Standwaage, bei der die Person XY durch die Verlagerung des Oberkörpers dem Sprunggelenk einen neuen Reiz gibt. Anschließend soll die Person, nur mit den Augen, einen vom Partner geführten Stift verfolgen. Dadurch kommt das Augen in Bereiche, in denen die Augenmuskulatur nicht mehr oder selten trainiert wird. Dies bewirkt einen Orientierungs- und Gleichgewichtsverlust, dem durch ein solches Training entgegengewirkt werden soll. Diese Übung begünstigt auch Augenfolgebewegungen, um Geschwindigkeiten und Entfernungen richtig einschätzen zu können (Neureuther, 2009, S.22,23).

Zusammenfassung der Kapitel

PERSONENDATEN: In diesem Kapitel werden die allgemeinen und biometrischen Daten der Probandin erhoben, ihr Gesundheitsstatus bewertet und ihre sportliche Belastbarkeit sowie ihre Trainingsmotive definiert.

BEWEGLICHKEITSTESTUNG: Hier wird der manuelle Muskelfunktionstest nach Janda erläutert, die Bewertungskriterien festgelegt und der individuelle Status der Beweglichkeit bei der Person XY analysiert.

TRAININGSPLANUNG BEWEGLICHKEITSTRAINING: Dieses Kapitel beinhaltet die Erstellung eines gezielten Trainingsplans mit zehn Übungen sowie eine fundierte Begründung der Übungsauswahl hinsichtlich der beruflichen Belastung der Probandin.

TRAININGSPLANUNG KOORDINATIONSTRAINING: Es wird ein Koordinationsprogramm konzipiert, das Übungen zur Gleichgewichtsschulung, visuellen Wahrnehmung und Rumpfstabilität integriert, inklusive Belastungsgefüge und methodischer Begründung.

LITERATURRECHERCHE ZUM THEMA: EFFEKTE DES DEHNENS IM HINBLICK AUF DIE BEWEGUNGSREICHWEITE BZW. AUF DIE DEHNSPANNUNG: Dieses Kapitel fasst zwei wissenschaftliche Studien zusammen, die den Einfluss von Dehnintensitäten sowie eigen- versus fremdregulierter Dehnung auf die Bewegungsreichweite untersuchen.

Schlüsselwörter

Trainingslehre, Fitnessökonomie, Beweglichkeitstraining, Koordinationstraining, Muskelfunktionstest, Janda, LifeKinetik, Dehnübungen, Mobilität, Rumpfstabilität, Gleichgewichtsschulung, Sportwissenschaft, Leistungsdiagnostik, Trainingsplanung, Prävention.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Erstellung eines individuellen Trainingsplans für eine Probandin, basierend auf einer Beweglichkeitsanalyse und der Integration von koordinativen Übungseinheiten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der funktionalen Beweglichkeitstestung, der konzeptionellen Planung von Dehn- und Koordinationsprogrammen sowie der wissenschaftlichen Literaturrecherche zu den Auswirkungen unterschiedlicher Dehnmethoden.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist die Verbesserung der allgemeinen Beweglichkeit und koordinativen Leistungsfähigkeit der Probandin, um körperliche Beschwerden durch berufliche Fehlbelastung zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Testung verwendet?

Es wird der manuelle Muskelfunktionstest nach Janda angewendet, um muskuläre Defizite präzise zu identifizieren und in drei Stufen zu bewerten.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil umfasst die detaillierte Auswertung der Ist-Situation, die Erstellung spezifischer Trainingspläne für Beweglichkeit und Koordination sowie die theoretische Aufarbeitung zweier Studien zur Dehnintensität und -form.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich durch Begriffe wie Beweglichkeitstraining, Koordinationsschulung, Trainingsplanung, Prävention und sportwissenschaftliche Analyse charakterisieren.

Warum wurde gerade der "herabschauende Hund" in den Plan aufgenommen?

Diese Yoga-Übung wurde gewählt, um als Ausgleich zur sitzenden Tätigkeit die Brustwirbelsäule zu strecken und die Lendenwirbelsäule zu entlasten.

Welchen Nutzen hat die Integration von LifeKinetik-Elementen?

Die Elemente der LifeKinetik dienen dazu, neben der physischen Ausführung auch das visuelle System und die flexible Körperbeherrschung des Gehirns durch neue Bewegungsreize zu fördern.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining
Untertitel
Trainingsplan für eine 45-jährige Frau zur Verbesserung der Koordination und Beweglichkeit
Hochschule
Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement GmbH
Note
1,2
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
16
Katalognummer
V380617
ISBN (eBook)
9783668572768
ISBN (Buch)
9783668572775
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Trainingslehre Beweglichkeit Koordinationstraining Frau Gewicht Sport Fitness 45 Jahre
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2016, Trainingslehre. Beweglichkeits- und Koordinationstraining, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/380617
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Leseprobe aus  16  Seiten
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