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Gebäudemanagement. Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Ziele des Klimaschutzplans 2050 im Gebäudesektor zu erreichen?

Title: Gebäudemanagement. Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Ziele des Klimaschutzplans 2050 im Gebäudesektor zu erreichen?

Seminar Paper , 2017 , 23 Pages

Autor:in: Matthias Meis (Author)

Economy - Environment economics

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Summary Excerpt Details

Da der Gebäudebereich für circa 35 % des Endenergieverbrauchs und etwa 30 % der CO2-Emissionen verantwortlich ist, wird auf ihn ein besonderes Augenmerk gelegt. Durch ein Zusammenspiel aus Energieeinsparungen und erneuerbaren Energien soll der deutsche Gebäudebestand bis 2050 nahezu klimaneutral gestaltet werden, was konkret bedeutet, dass der nicht erneuerbare Primärenergiebedarf bis 2050 um mindestens 80 % gegenüber dem Jahr 2008 gesenkt werden soll.
Jedoch zeigt sich das Problem, dass zahlreiche Bau- und Dämmmaterialien aus nicht erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden und dadurch eine extrem schlechte CO2-Bilanz besitzen. Beispielsweise im Bereich der Dämmstoffe besitzen erdölbasierte Stoffe einen Marktanteil von über 40 %.
Ob für die Erreichung der genannten Ziele die bisherigen Maßnahmen des Gebäudemanagements zielführend sind, soll in dieser Hausarbeit beantwortet werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Gegenwärtiger Zustand des deutschen Gebäudebestandes

2.1 Anteil der Gebäude am Endenergieverbrauch

2.2 Heizungsarten und Energieträger in Deutschland

3. Fördermaßnahmen der Bundesregierung

3.1 Für Wohngebäude

3.2 Für kommunale und soziale Einrichtungen

3.3 Für gewerbliche Gebäude

4. Umweltauswirkungen häufig verwendeter konventioneller Baustoffe

4.1 Beton

4.2 Baustoffe auf petrochemischer Basis

4.3 Mineralwolle

5. Recyclingpotenzial im Bauwesen

6. Bauen mit nachwachsenden Baustoffen

6.1 Cellulose

6.2 Weichholzfaserplatten

7. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, ob die bisherigen Maßnahmen des Gebäudemanagements ausreichen, um die Zielvorgaben des deutschen Klimaschutzplans 2050 für den Gebäudesektor zu erreichen. Dabei liegt der Fokus auf der energetischen Sanierung, der ökologischen Bewertung konventioneller Baustoffe und dem Potenzial nachwachsender Alternativen.

  • Klimaschutzziele und Energieeffizienzstrategien im Gebäudebestand
  • Förderprogramme der Bundesregierung für energieeffizientes Bauen und Sanieren
  • Ökologische Auswirkungen konventioneller Materialien wie Beton und erdölbasierter Dämmstoffe
  • Potenziale und Herausforderungen der Kreislaufwirtschaft im Bauwesen
  • Einsatzmöglichkeiten nachwachsender Baustoffe zur Reduzierung der CO2-Bilanz

Auszug aus dem Buch

4.1 Beton

Beton gehört deutschlandweit sowie weltweit zu den am meisten genutzten Baustoffen. Bei globaler Betrachtung ist er nach Wasser sogar der am häufigsten verwendete Rohstoff. Er wird aus den Bestandteilen Zement, Wasser, Kies und Sand zusammen gemischt.

Problematisch ist einerseits der extrem hohe CO2-Ausstoß bei der Herstellung von Zement. Weltweit gehen laut FAZ 90 % des industriellen Kohlendioxidausstoßes von der Zementproduktion aus. Grund sind die hohen Temperaturen die zum Brennen der Ausgangsstoffe nötig sind. Hierzu werden die Zementbestandteile (u.a. Hüttensand, Kalkstein, Puzzolan) zermahlen und bei Temperaturen von bis zu 1.450 °C gebrannt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung skizziert den Klimaschutzplan 2050 und die zentrale Forschungsfrage nach der Wirksamkeit bisheriger Maßnahmen im Gebäudesektor.

2. Gegenwärtiger Zustand des deutschen Gebäudebestandes: Dieses Kapitel analysiert den aktuellen Zustand des Gebäudebestands, den Energieverbrauch und die gängigen Heizungsarten.

3. Fördermaßnahmen der Bundesregierung: Hier werden die KfW-Förderprogramme für verschiedene Gebäudetypen und deren Rolle bei der energetischen Sanierung erläutert.

4. Umweltauswirkungen häufig verwendeter konventioneller Baustoffe: Das Kapitel beleuchtet die ökologischen Schattenseiten konventioneller Baustoffe wie Beton, petrochemische Produkte und Mineralwolle.

5. Recyclingpotenzial im Bauwesen: Hier wird das Rohstoffpotenzial von Bauabfällen untersucht und die Recyclingfähigkeit verschiedener Fraktionen bewertet.

6. Bauen mit nachwachsenden Baustoffen: Dieses Kapitel stellt ökologische Alternativen wie Cellulose und Weichholzfaserplatten als nachhaltige Dämmlösungen vor.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Herausforderungen zusammen und fordert ein grundsätzliches Umdenken sowie eine Kombination aus Technik und nachhaltigen Materialien.

Schlüsselwörter

Klimaschutzplan 2050, Gebäudemanagement, Energetische Sanierung, Energieeffizienz, KfW-Förderung, Beton, CO2-Bilanz, Recycling, Kreislaufwirtschaft, Nachwachsende Baustoffe, Cellulose, Weichholzfaserplatten, Wärmewende, Dämmstoffe, Nachhaltigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die Effektivität bestehender Maßnahmen im Gebäudesektor im Hinblick auf das Erreichen der Klimaschutzziele der Bundesregierung für das Jahr 2050.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen energetische Sanierungsraten, staatliche Förderinstrumente, die ökologische Bewertung von Baustoffen und Potenziale des Materialrecyclings.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es zu beantworten, ob die bisherigen Maßnahmen des Gebäudemanagements ausreichen, um den Gebäudebestand nahezu klimaneutral zu gestalten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es handelt sich um eine theoretische Proseminararbeit, die auf einer umfassenden Literaturanalyse und der Auswertung von Statistiken zu Energieverbräuchen und Baustoffen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine Bestandsaufnahme des Gebäudesektors, eine Darstellung der KfW-Förderung, eine Analyse der Umweltauswirkungen konventioneller Baustoffe sowie eine Untersuchung nachwachsender Alternativen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Klimaschutz, Gebäudesanierung, graue Energie, Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Baustoffe.

Welche Rolle spielt die KfW in der beschriebenen Klimaschutzstrategie?

Die KfW agiert als zentraler Fördergeber, der durch zinsgünstige Kredite und Tilgungszuschüsse finanzielle Anreize für energetische Sanierungs- und Neubauprojekte schafft.

Wie bewertet der Autor das Potenzial von Recyclingbaustoffen?

Der Autor sieht in der Baubranche ein enormes, noch nicht voll ausgeschöpftes "Rohstofflager" und betont die Notwendigkeit, durch gezieltes Recycling den Abbau von Primärrohstoffen zu reduzieren.

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Details

Title
Gebäudemanagement. Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Ziele des Klimaschutzplans 2050 im Gebäudesektor zu erreichen?
College
University of Applied Sciences Trier; Environment - Campus  (Fachbereich Umweltwirtschaft/ Umweltrecht)
Course
B.A.-Studiengang Umwelt- und Betriebswirtschaft
Author
Matthias Meis (Author)
Publication Year
2017
Pages
23
Catalog Number
V380382
ISBN (eBook)
9783668571068
ISBN (Book)
9783668571075
Language
German
Tags
gebäudemanagement reichen maßnahmen ziele klimaschutzplans gebäudesektor
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matthias Meis (Author), 2017, Gebäudemanagement. Reichen die bisherigen Maßnahmen aus, um die Ziele des Klimaschutzplans 2050 im Gebäudesektor zu erreichen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/380382
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