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Die Grundlagen Edmund Husserls "Cartesianischer Meditationen" vom Ausgangspunkt René Descartes

Title: Die Grundlagen Edmund Husserls "Cartesianischer Meditationen" vom Ausgangspunkt René Descartes

Term Paper , 2015 , 5 Pages , Grade: 1

Autor:in: Daniel Hödl (Author)

Philosophy - Theoretical (Realisation, Science, Logic, Language)

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Wie schon René Descartes knapp 300 Jahre vor ihm ist auch Edmund Husserl der Meinung, dass die Philosophie die erste und grundlegendste aller Wissenschaften ist. Sie gehört reformiert, vom Grunde auf neu aufgebaut, um schlussendlich zur wirklich wahren Erkenntnis und so zur Wissenschaft zu führen. Somit beginnt Husserl seine Cartesianischen Meditationen in Anlehnung an den großen französischen Philosophen.

Mein Bestreben besteht nun darin, die wichtigsten Ausgangspunkte von Husserls Meditationen - das Ego, die έποχή und die cogitationes - zu erläutern und zu zeigen inwieweit er Descartes' Überlegungen übernimmt und schlussendlich sich aber von ihm abhebt und dessen schwerwiegenden Fehler aufdeckt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Die Grundlagen Husserls Cartesianischer Meditationen vom Ausgangspunkt Descartes

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Verhältnis zwischen Edmund Husserls phänomenologischem Ansatz und den philosophischen Grundlagen von René Descartes. Ziel ist es, die zentralen Begriffe wie das Ego, die epoché und die cogitationes zu analysieren sowie aufzuzeigen, an welchen Punkten Husserl die Überlegungen von Descartes übernimmt und an welcher Stelle er eine radikale Abgrenzung vornimmt, um dessen methodische Fehler zu korrigieren.

  • Analyse des Ego als apodiktischer Boden der Philosophie.
  • Untersuchung der Rolle der Evidenz in der Erkenntnistheorie.
  • Erläuterung der transzendental-phänomenologischen epoché.
  • Kontrastierung der Husserlschen Phänomenologie mit dem cartesianischen Ansatz.

Auszug aus dem Buch

Die Grundlagen Husserls Cartesianischer Meditationen vom Ausgangspunkt Descartes

Hier beschreibt Husserl nun das Problem, mit welchem er sich durch und durch in seinen Meditationen beschäftigt: Wenn die Philosophie die grundlegendste Wissenschaft von allen ist, so muss sie sich aus sich selbst begründen. Und das bedeutet nun quasi aus dem Nichts - da die Philosophie laut Husserl in Abwesenheit von allen Wissenschaften begründet werden muss - ein Standbein, ein etwas wirklich Wahrhaftiges, einen apodiktischen Boden zu finden, von welchem man ausgehen kann.

Und genau hier kommt nun Descartes ins Spiel, denn in Descartes' Schriften findet er nun die Antwort - das transzendentale Ego. Das Ego ist das einzig Wahrhaftige - cogito ergo sum - Ich denke, also bin Ich. Nach Descartes bietet dieses Ego nämlich den unzweifelhaften Boden für die zu aufbauende wirklich wahre Welt, da es das allererste ist, was man tatsächlich als wahrhaftig nennen kann und muss. Grund für diese Annahme ist seine Überlegung, welche sich aus seinem berühmten Zitat Ich denke also bin Ich herleiten lässt: Aus dem Akt des Denkens lässt sich nun nämlich auf das Ego schließen, weil dieses Denken ein Ich-Bewusstsein beschreibt.

Zusammenfassung der Kapitel

Die Grundlagen Husserls Cartesianischer Meditationen vom Ausgangspunkt Descartes: Diese Einleitung und Hauptanalyse erläutert, wie Husserl das cartesianische Ich-Konzept als Ausgangspunkt nutzt, um durch die phänomenologische Einklammerung der Außenwelt (epoché) eine radikal begründete Wissenschaft auf dem Boden des transzendentalen Egos aufzubauen.

Schlüsselwörter

Edmund Husserl, René Descartes, Phänomenologie, Cartesianische Meditationen, Ego, transzendentale Subjektivität, epoché, cogitationes, Evidenz, Erkenntnistheorie, Ich-Bewusstsein, Lebenswelt, Wahrnehmung, Apodiktik, Bewusstseinsstrom.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert die philosophische Verbindung zwischen Edmund Husserls „Cartesianischen Meditationen“ und dem Denken von René Descartes, insbesondere hinsichtlich der Begründung einer radikalen Wissenschaft.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Rolle des transzendentalen Egos, die methodische Notwendigkeit der Evidenz sowie die Abgrenzung der Phänomenologie von den klassischen Ansätzen Descartes.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die Erläuterung der fundamentalen Ausgangspunkte von Husserls Philosophie und der Nachweis, warum Husserl Descartes' Ansatz an bestimmten Punkten kritisiert und weiterentwickelt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt die phänomenologische Analyse, um die Begriffe Ego, epoché und cogitationes im Kontext der Husserlschen Reflexion zu explizieren.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Bedeutung des Ego als unvoreingenommener Boden, die Funktion der epoché bei der Einklammerung der externen Welt und die Theorie der Evidenz detailliert diskutiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlagworte sind Phänomenologie, transzendentales Ego, epoché, Evidenz, Bewusstsein und Erkenntnistheorie.

Warum hält Husserl die epoché für notwendig?

Husserl führt die epoché ein, um die externe Welt einzuklammern, da diese als Quelle für Täuschungen und Scheinerkenntnisse betrachtet wird und eine objektive Begründung der Philosophie auf diesem Wege nicht möglich wäre.

Worin liegt der Hauptunterschied zwischen Descartes und Husserl?

Während Descartes das Ego nutzt, um die externe Welt durch Kausalitätsprinzipien zu beweisen, schließt Husserl die Außenwelt aus und konzentriert sich ausschließlich auf die Phänomene innerhalb des Bewusstseins.

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Details

Title
Die Grundlagen Edmund Husserls "Cartesianischer Meditationen" vom Ausgangspunkt René Descartes
College
University of Vienna
Grade
1
Author
Daniel Hödl (Author)
Publication Year
2015
Pages
5
Catalog Number
V380300
ISBN (eBook)
9783668570993
Language
German
Tags
grundlagen edmund husserls cartesianischer meditationen ausgangspunkt rené descartes
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Daniel Hödl (Author), 2015, Die Grundlagen Edmund Husserls "Cartesianischer Meditationen" vom Ausgangspunkt René Descartes, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/380300
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