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Der Einfluss von Bildung auf die Religionsintensität

Title: Der Einfluss von Bildung auf die Religionsintensität

Term Paper (Advanced seminar) , 2015 , 18 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Bachelor of Arts Lisa Halfar (Author)

Sociology - Methodology and Methods

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Summary Excerpt Details

In dieser Hausarbeit geht es um die Fragestellung, ob die Religionsintensität mit Steigerung der Bildung von Individuen sinkt und inwieweit geschlechtsspezifische Unterschiede bestehen. Hierfür werden zwei Variablen aus dem ALLBUS 2010 verwendet: Die „Bildung“ wird mit der Variable „Wie viele Schuljahre?“ (v917) operationalisiert und „Religionsintensität“ mit der dazu passenden Variable „Religiositätsskala“ (v729).

Im Verlauf dieser dreiteiligen Analyse werde ich zunächst eine theoretische Betrachtung (Kapitel 2) auf bestehende wissenschaftliche Kontexte vornehmen. Anschließend folgt der Hauptteil der Hausarbeit (Kapitel 3), welche eine empirische Analyse beinhaltet. Dieser beginnt mit der allgemeinen Erläuterung des genutzten Datensatzes ALL-BUS 2010 (Kapitel 3.1) und einer genaueren Vorstellung der ausgewählten Variablen, in Kapitel 3.2 auch mithilfe von deskriptiver Statistik, um die Ausprägungen der Variablen zu visualisieren. Um einen möglichen signifikanten Unterschied in der Verteilung der Gruppen Männer und Frauen zu untersuchen, wird ein T-Test durchgeführt (Kapitel 3.4). Eine darauffolgende Regressionsanalyse prüft darauf hin, ob ein linearer Zusammenhang zwischen den Variablen besteht (Kapitel 3.5). Diese wird jedoch zwischen der Gruppierung Mann und Frau getrennt durchgeführt (Kapitel 3.5.1 und 3.5.2). In einem abschließenden Fazit werden die Ergebnisse dargestellt (Kapitel 4).

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Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Herleitung

3. Empirischer Teil

3.1 Erläuterung Datensatz

3.2 Deskriptive Statistik

3.3 T-Test

3.4 Regression

3.4.1 Regression Gruppe 1- Frau

3.4.2 Regression Gruppe 2- Mann

4. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht auf Basis der Daten des ALLBUS 2010, ob ein statistisch signifikanter Zusammenhang zwischen der formalen Bildung von Individuen (operationalisiert über die Anzahl der Schuljahre) und deren Religionsintensität besteht, wobei geschlechtsspezifische Unterschiede explizit berücksichtigt werden.

  • Analyse des Einflusses von Bildungsjahren auf die Religiosität
  • Überprüfung geschlechtsspezifischer Differenzen mittels T-Test
  • Anwendung linearer Regressionsanalysen zur Kausalitätsprüfung
  • Kritische Reflexion der Operationalisierung von "Bildung" und "Religion"
  • Vergleich der Ergebnisse mit bestehenden soziologischen Theorien

Auszug aus dem Buch

3. Empirischer Teil

Die für die folgende Analyse verwendeten Daten entstammen dem ALLBUS (Allgemeine Bevölkerungsumfrage der Sozialwissenschaften) Datensatz aus dem Jahr 2010 des GESIS Leibniz-Instituts für Sozialwissenschaften für den Erhebungszeitraum von Mai 2010 bis November 2010, erhoben vom TNS Infratest Sozialforschung München für das Untersuchungsgebiet der Bundesrepublik Deutschland (Vgl. Baltzer & Terwey 2011: 16,19). Bei der Personenstichprobe handelte es sich hier um eine zweistufige, disproportional geschichtete Zufallsauswahl in Ost- und Westdeutschland (inclusive Ost- und West-Berlin) aus allen lebenden Personen aus der Bundesrepublik Deutschland (Deutsche und Ausländer), welche am Befragungszeitpunkt in Privathaushalten lebten und vor dem 01.01.1992 geboren sind (Vgl. Baltzer & Terwey 2011: 19). Ausländer wurden nicht befragt, wenn die Deutschkenntnisse nicht hinreichend waren, diese Fälle zählen zu den systematischen Ausfällen des Datensatzes. Die Auswahl wurde in zwei Schritte gegliedert: Im 1. Schritt wurde eine zufällige Gemeinde ausgewählt, im 2. Schritt zufällige Personen aus den Einwohnermeldekarteien der vorher ausgewählten Gemeinde. So fiel die Auswahl auf 104 Gemeinden des Westens und 46 Gemeinden des Ostens. Insgesamt wurden 2827 Menschen befragt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Fragestellung zur Korrelation von Bildungsjahren und Religiosität sowie Erläuterung des methodischen Vorgehens anhand des ALLBUS 2010.

2. Theoretische Herleitung: Darlegung des wissenschaftlichen Kontextes und bestehender Studien, die einen Zusammenhang zwischen Bildungsgrad und Religiosität nahelegen.

3. Empirischer Teil: Durchführung der statistischen Datenanalyse mit SPSS unter Verwendung von deskriptiver Statistik, T-Tests und Regressionsmodellen.

3.1 Erläuterung Datensatz: Detaillierte Beschreibung der Stichprobenerhebung und der methodischen Rahmenbedingungen des ALLBUS 2010.

3.2 Deskriptive Statistik: Darstellung der Verteilungsmaße und Kennwerte der untersuchten Variablen "Schuljahre" und "Religiosität".

3.3 T-Test: Überprüfung auf signifikante Unterschiede in der Religionsintensität zwischen den Geschlechtsgruppen Mann und Frau.

3.4 Regression: Prüfung auf lineare Zusammenhänge zwischen Bildung und Religiosität mittels Regressionsanalyse.

3.4.1 Regression Gruppe 1- Frau: Spezifische Untersuchung und Interpretation des Zusammenhangs bei der weiblichen Subgruppe.

3.4.2 Regression Gruppe 2- Mann: Spezifische Untersuchung und Interpretation des Zusammenhangs bei der männlichen Subgruppe.

4. Schlussbetrachtung: Zusammenfassende Bewertung der Ergebnisse, kritische Diskussion der Operationalisierung und Einordnung der Befunde.

Schlüsselwörter

ALLBUS 2010, Bildungsgrad, Religionsintensität, Religiositätsskala, Schuljahre, SPSS, T-Test, Regressionsanalyse, Korrelation, Geschlechterunterschiede, empirische Sozialforschung, Datensatzanalyse, Bildungssoziologie, Statistik, Hypothesenprüfung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit untersucht, ob die Anzahl der absolvierten Schuljahre eines Individuums einen Einfluss auf dessen persönliche Religionsintensität hat.

Welche zentralen Themenfelder werden bearbeitet?

Die Schwerpunkte liegen auf der Bildungssoziologie, der Religionssoziologie sowie der Anwendung quantitativer Methoden der empirischen Sozialforschung.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Arbeit?

Die zentrale Frage ist, ob mit einer Steigerung der Bildung von Individuen die Religionsintensität sinkt und ob diesbezüglich geschlechtsspezifische Unterschiede existieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird zur Analyse verwendet?

Die Analyse basiert auf einer quantitativen Auswertung mit SPSS, wobei deskriptive Statistiken, T-Tests für unabhängige Stichproben und lineare Regressionsanalysen zum Einsatz kommen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit detailliert behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erläuterung des ALLBUS-Datensatzes, eine deskriptive Datenbeschreibung, einen T-Test zum Geschlechtervergleich und getrennte Regressionsanalysen für Männer und Frauen.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Typische Schlüsselbegriffe sind ALLBUS 2010, Religiositätsskala, Bildungsjahre, statistische Signifikanz und Regressionskoeffizienten.

Warum konnte kein linearer Zusammenhang zwischen Bildung und Religion nachgewiesen werden?

Die Analyse der Daten aus dem ALLBUS 2010 ergab keine signifikante Korrelation; die Autorin vermutet, dass dies an der rein quantitativen Erfassung der Schuljahre liegt und komplexere Prädikatoren wie Intelligenzquotient oder Bildungsabschluss fehlen.

Welcher Unterschied wurde zwischen Männern und Frauen festgestellt?

Im Rahmen des T-Tests zeigte sich, dass Frauen im untersuchten Datensatz eine statistisch signifikant höhere Religionsintensität aufweisen als Männer.

Wird die Ausgangshypothese durch die Ergebnisse widerlegt?

Die Hypothese muss nicht vollständig verworfen werden, jedoch wurde die Annahme, dass gerade "Schuljahre" der entscheidende Faktor für sinkende Religiosität sind, durch die Datenlage nicht bestätigt.

Warum ist das Ergebnis der Regressionsanalyse bei beiden Geschlechtern ähnlich?

In beiden Fällen lieferten die Modelle ein R² nahe null, was verdeutlicht, dass die Variable "Schuljahre" keinen Erklärungsgehalt für die Variation der Religionsintensität besitzt.

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Details

Title
Der Einfluss von Bildung auf die Religionsintensität
College
University of Duisburg-Essen  (Soziologie)
Course
Computerunterstütze Datenanalyse
Grade
1,0
Author
Bachelor of Arts Lisa Halfar (Author)
Publication Year
2015
Pages
18
Catalog Number
V377433
ISBN (eBook)
9783668548176
ISBN (Book)
9783668548183
Language
German
Tags
einfluss bildung religionsintensität
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Bachelor of Arts Lisa Halfar (Author), 2015, Der Einfluss von Bildung auf die Religionsintensität, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/377433
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