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Kombitechnik Weben, Knüpfen, Drucken

Titel: Kombitechnik Weben, Knüpfen, Drucken

Unterrichtsentwurf , 2004 , 129 Seiten , Note: 1

Autor:in: Katja Schmidt (Autor:in)

Textil, Druck, Werken

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Kreativität ist ein Begriff, den viele Menschen – mich eingeschlossen – oft gebrauchen. Allerdings kann beinahe niemand, der mit diesem Begriff jongliert, seine Bedeutung definieren, beziehungsweise auch nur annähernd erklären, was Kreativität eigentlich bedeutet. Als ich in Kunst eine Hausarbeit zum Thema Kreativität für den Hauptseminarschein schreiben wollte, wurde dies abgelehnt mit der Begründung, dass Kreativität nicht so einfach zu erklären sei, wie es viele Studenten annehmen. Tatsächlich hatte ich bis zu jenem Zeitpunkt diesen Begriff in erster Linie den „schönen Künsten“ zugeschrieben. Im Hauptseminar „Hochbegabung“ von Herrn Dr. Abele wurde dieser Begriff erstmals von einer anderen, für mich neuen Seite beleuchtet. Schließlich wurde mein Interesse geweckt, über diesen Begriff mehr zu erfahren. Beweggrund für die Wissenschaftliche Hausarbeit zu diesem Thema war in erster Linie meine Neugier auf den Zusammenhang zwischen Kreativität und Schule. Kreativität wurde im Hauptseminar als „hypothetisches Konstrukt“ beschrieben, das von großer Wichtigkeit und demzufolge im schulischen Kontext zu fördern sei. Als angehender Lehrer ist für mich natürlich in erster Linie das „Wie“ der Förderung interessant. Deshalb habe ich mich für das Thema „Förderung von Kreativität im schulischen Kontext“ entschieden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Was ist „Kreativität“?

1.1. Definitionsversuche

1.2. Geschichtliche Hintergründe

1.3. Kreativität und ihre Bedeutung für die Gegenwart

2. Kreativität und Intelligenz

2.1 Definitionsansätze von Kreativität und Intelligenz im Vergleich

2.2 Die Beziehung zwischen Kreativität und Intelligenz

2.2.1 Erste Forschungsergebnisse

2.2.2 Das Modell Guilfords

2.2.3 Die Theorie Lowenfelds

2.2.4 Weitere Forschungsergebnisse

3. Der kreative Prozess

3.1 Voraussetzungen

3.2 Die kreative Persönlichkeit

3.2.1 Die Entwicklung der Kreativität

3.2.2 Persönlichkeitsmerkmale des kreativen Individuums

3.3 Die kreative Arbeit

3.3.1 Der kreative Einfall

3.3.2 Motivation

3.3.3 Das kreative Produkt

4. Kreativität und Umwelt

4.1 Der Ort

4.2 Zeit und Gesellschaft

4.3 Das Elternhaus

4.4 Die Schule

5. Kreativität und Erziehung

5.1 Kreativität und ihre Bedeutung für die Erziehung

5.2 Die Erziehungsbewegung

5.3 Erziehungsziele

6. Die Förderung von Kreativität in der Schule

6.1 Kreativität und Unterricht

6.1.1 Der Eintritt in die Schule

6.1.2 Aufgaben der schulischen Kreativitätsförderung

6.1.3 Kreativitätsförderung als Unterrichtsprinzip

6.2 Das Verhalten des kreativen Schülers

6.3 Kreativität und Schulleistung

6.3.1 Kreativität und Intelligenz in der Schule

6.3.2 Kreativität und Schulnoten

6.4 Empirische Befunde zur Kreativitätsförderung

6.5 Kreativität und Unterrichtsplanung

6.6 Der kreative Lehrer

6.6.1 Die Verantwortung des Lehrers

6.6.2 Möglichkeiten der Förderung von Kreativität

6.6.3 Übungsmöglichkeiten für den kreativen Lehrer

6.7 Mögliche Einflüsse auf die Kreativitätsförderung

6.7.1 Allgemeine hemmende Faktoren

6.7.2 Kreativitätskiller im schulischen Umfeld

6.7.2.1 Erwartungen und Forderungen

6.7.2.2 Konventioneller Unterricht

6.7.2.3 Die Institution „Schule“

6.7.3 Förderung durch Gruppenarbeit?

7. Eigene Beobachtungen bei der Arbeit mit Kindern

7.1 Die Beschreibung der Situation

7.2 Kreativitätsförderung am Beispiel eines Jungen

7.3 Ungünstige Einflüsse

8. Kreativität und Lehrerausbildung

8.1 Die schulpraktische Ausbildung

8.2 Eigene Erfahrungen

9. Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Notwendigkeit und Möglichkeiten der Förderung von Kreativität im schulischen Kontext. Das primäre Ziel ist es, Lehrern Wege aufzuzeigen, wie sie das kreative Potential von Schülern erkennen, unterstützen und gezielt fördern können, anstatt es durch starre Strukturen zu hemmen.

  • Grundlagen des Kreativitätsbegriffs und dessen Abgrenzung zur Intelligenz.
  • Die psychologischen Voraussetzungen und Phasen des kreativen Prozesses.
  • Einflussfaktoren der Umwelt und Erziehung auf die kreative Persönlichkeitsentwicklung.
  • Konkrete Strategien zur Kreativitätsförderung im Unterricht und in der Lehrerpersönlichkeit.
  • Reflexion eigener Erfahrungen aus der pädagogischen Arbeit mit Kindern.

Auszug aus dem Buch

1.1 Definitionsversuche

Früher galt Kreativität als eine Gabe, die in erster Linie den Künstlern zugeschrieben wurde. Ein Grund für die Begrenzung der Bedeutung des Begriffs auf die schönen Künste ist darin zu finden, dass Kreativität als Eigenschaft sehr eng mit der Vorstellung von Genialität und einem seltenen Talent assoziiert wurde.

Kreativität ist ein Begriff, der oft Zugang in unseren Sprachgebrauch findet. Wir sprechen von Kreativität, von kreativen Menschen, Ideen, Werken. Wir jonglieren mit dem Begriff, ohne zu wissen, was er bedeutet. Meist wird Kreativität untrennbar mit den schönen Künsten wie Musik, Kunst, Literatur usw. verbunden. Dass während eines Symposiums über Kreativität die anwesenden Wissenschaftler über 400 verschiedene Bedeutungen mit dem Begriff assoziierten, zeigt, wie schwer es fällt, eine allgemein verbindliche Definition zu bestimmen.

„Creativity is one of the most vaguest, most ambigous and most confused terms in psychology and education today.”

Zunächst möchte ich versuchen, den Begriff von seinem Wortstamm abzuleiten. Das Wort „Kreativität“ lässt sich einerseits auf den lateinischen Begriff „creare“ und der Bedeutung „zeugen“, „gebären“, „schaffen“, „erschaffen“ zurückführen. Andererseits beinhaltet der Begriff Kreativität das lateinische Wort „vis“, welches mit den deutschen Begriffen „Kraft“, „Gewalt“ und „Stärke“ übersetzt wird. Demnach wird Kreativität allgemein im Deutschen als die Schöpferkraft, beziehungsweise als das Schöpferische übersetzt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Was ist „Kreativität“?: Dieses Kapitel beleuchtet verschiedene Definitionsansätze, geschichtliche Hintergründe und die heutige Relevanz von Kreativität als essenzielle Eigenschaft.

2. Kreativität und Intelligenz: Hier werden Definitionsansätze verglichen und die Beziehung zwischen beiden Konzepten durch verschiedene wissenschaftliche Modelle und Forschungsergebnisse erörtert.

3. Der kreative Prozess: Dieses Kapitel beschreibt die Voraussetzungen für Kreativität, die Entwicklung der kreativen Persönlichkeit sowie die Phasen des kreativen Arbeitens und die Rolle der Motivation.

4. Kreativität und Umwelt: Es wird analysiert, wie der Ort, zeitliche und gesellschaftliche Rahmenbedingungen sowie das Elternhaus die kreative Entwicklung prägen.

5. Kreativität und Erziehung: Die Bedeutung von Kreativität für die Erziehung im Allgemeinen sowie die historische Entwicklung von Erziehungsbewegungen und Zielen werden dargestellt.

6. Die Förderung von Kreativität in der Schule: Das Kernkapitel diskutiert die Rolle des Lehrers, Unterrichtsplanung, hemmende Faktoren und Möglichkeiten der Förderung, inkl. Gruppenarbeit.

7. Eigene Beobachtungen bei der Arbeit mit Kindern: Basierend auf praktischen Erfahrungen in einer Nachhilfeorganisation werden Situationen reflektiert, die die Herausforderungen der Kreativitätsförderung verdeutlichen.

8. Kreativität und Lehrerausbildung: Hier wird der Blick auf die universitäre Ausbildung von Lehrkräften gerichtet und reflektiert, inwiefern diese auf das Ziel der Kreativitätsförderung vorbereitet.

9. Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die wesentlichen Erkenntnisse zusammen und betont die Verantwortung des Lehrers für eine sinnvolle Kreativitätsförderung trotz institutioneller Einschränkungen.

Schlüsselwörter

Kreativität, Intelligenz, Erziehung, Schule, kreativer Prozess, Unterrichtsplanung, Motivation, divergenten Denken, Konformitätsdruck, kreative Persönlichkeit, Flow, Lernförderung, Lehrerausbildung, Schulleistung, Kreativitätsforschung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundlegend?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Definition von Kreativität und den Möglichkeiten, diese in einem schulischen Umfeld zu fördern, um Schüler zu einer ganzheitlichen Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu befähigen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Felder umfassen die theoretische Klärung des Kreativitätsbegriffs, das Verhältnis von Kreativität zu Intelligenz, die Bedingungen des kreativen Prozesses und die spezifischen Einflüsse von Schule, Elternhaus und Lehrerausbildung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Lehrern aufzuzeigen, wie sie trotz starrer Rahmenbedingungen wie Lehrplänen und Notendruck Räume für kreatives Denken und Handeln schaffen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf eine fundierte Literaturanalyse bestehender psychologischer und pädagogischer Theorien, ergänzt durch eine reflektierte Beobachtung aus der eigenen schulpraktischen Tätigkeit.

Welche Aspekte stehen im Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil konzentriert sich insbesondere auf die Schule: Hier werden der kreative Unterricht, die Rolle des Lehrers, die Planung von Lernprozessen und der Umgang mit "Kreativitätskillern" detailliert analysiert.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am stärksten?

Schlüsselbegriffe wie Divergentes Denken, Lernmotivation, Kreativitätsförderung, Schulkultur und die kreative Persönlichkeit bilden das theoretische Fundament der Arbeit.

Warum ist das "Modell Guilfords" für die Argumentation wichtig?

Guilfords dreidimensionales Modell ist essenziell, da es Kreativität als messbare kognitive Leistung begreift und damit half, die Dominanz der klassischen Intelligenzmessung zu durchbrechen.

Wie unterscheidet sich die "kreative Persönlichkeit" laut der Arbeit?

Sie zeichnet sich durch Komplexität, Offenheit, intrinsische Motivation und die Fähigkeit aus, widersprüchliche Pole wie Disziplin und spielerischen Umgang zu vereinen.

Welche Bedeutung kommt dem "Flow"-Zustand zu?

Der "Flow" wird als optimaler Zustand der Freude an der Tätigkeit beschrieben, in dem die Person so in ihrer Aufgabe aufgeht, dass extrinsische Anreize in den Hintergrund treten.

Ende der Leseprobe aus 129 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kombitechnik Weben, Knüpfen, Drucken
Hochschule
Pädagogische Hochschule Karlsruhe
Note
1
Autor
Katja Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2004
Seiten
129
Katalognummer
V37230
ISBN (eBook)
9783638366397
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Kombitechnik Weben Knüpfen Drucken Unterrichtsentwurf Hochschule Karlsruhe Frau Glaser
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Katja Schmidt (Autor:in), 2004, Kombitechnik Weben, Knüpfen, Drucken, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/37230
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