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Rettungsschwimmen. Bewegungsbeschreibungen verschiedener Techniken und didaktische Begründung

Titel: Rettungsschwimmen. Bewegungsbeschreibungen verschiedener Techniken und didaktische Begründung

Unterrichtsentwurf , 2015 , 16 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Anonym (Autor:in)

Didaktik - Sport, Sportpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Elemente des Rettungsschwimmens haben für den Schulunterricht eine wichtige Bedeutung, da es lebensrettende Sofortmaßnahmen beinhaltet. Es ist als Thema „Wasserrettung“ in den Rahmenplänen Mecklenburg-Vorpommerns der Regionalen Schulen, verbundene Haupt- und Realschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien und integrierten Gesamtschulen der siebten bis zehnten Jahrgangsstufen verankert.

In der vorliegenden Unterrichtseinheit werden drei verschiedene Themenbereiche behandelt: Transportschwimmen, Abschleppen und die Befreiungsgriffe. Diese stellen Grundfertigkeiten der Fremdrettung dar. Im Folgenden Abschnitt werden diese näher beschrieben.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Sachanalyse

2. Bewegungsbeschreibungen

2.1 Transportschwimmen: Alleine Schieben und Ziehen

2.1.1 Schieben

2.2.2 Ziehen

2.2 Abschleppen: Standardfesselschleppgriff

2.3 Befreiungsgriffe

2.3.1 Lösen aus dem Halswürgegriff von hinten

2.3.2 Lösen aus dem Halswürgegriff von vorn

2.3.3 Lösen aus der Halsumklammerung von hinten

2.3.4 Lösen aus der Halsumklammerung von vorn

3. Mögliche Probleme und Ziele der Unterrichtseinheit

4. Didaktische Begründung nach Klafki

4. 1 Exemplarische Bedeutung

4. 2 Gegenwartsbedeutung

4. 3 Zukunftsbedeutung

4. 4 Thematische Strukturierung

4. 5 Zugänglichkeit

5. Methodisch-didaktische Analyse

6. Tabellarische Stundenverlaufsskizze

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, die Relevanz und methodische Umsetzung des Rettungsschwimmens im Sportunterricht der gymnasialen Oberstufe darzulegen, wobei ein besonderer Fokus auf der Vermittlung von Fremdrettungstechniken liegt, um die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler im Wasser nachhaltig zu erhöhen.

  • Vermittlung von Techniken zum Transportschwimmen
  • Einführung in den Standardfesselschleppgriff
  • Praktische Erprobung verschiedener Befreiungsgriffe
  • Förderung von Sozialkompetenz und Verantwortungsbewusstsein
  • Methodische Strukturierung einer Unterrichtseinheit nach Klafki

Auszug aus dem Buch

2.3.1 Lösen aus dem Halswürgegriff von hinten

Der Verunglückte würgt den Retter von hinten. Zunächst zieht der Retter seinen Kopf hoch, dreht diesen zur Seite und versucht abzutauchen. Nun fasst der Retter mit der rechten Hand die linke Hand des Verunglückten. Dabei soll der Daumen auf dem Mittelhandknochen des Zeigefingers des Verunglückten liegen (Wilkens & Löhr, 2010). Als nächstes stößt der Retter mit der freien Hand kraftvoll von unten gegen den Ellenbogen des Ertrinkenden. Dabei liegt der Daumen auf der Ellenbeuge und die linke Hand des Verunglückten liegt auf der Schulter des Retters. Der Ellenbogen wird abgewinkelt, hochgedrückt und der Retter taucht hindurch. Dann zieht der Retter die linke Hand des Verunglückten in Richtung Schulterblatt. Der Retter bildet eine Hohlhand um das Kinn des Verunglückten (vgl. ebd.). Nun befindet sich der Verunglückte im Standardfesselschleppgriff und kann sicher ans Land geschleppt werden. Bewegungsablauf siehe Abb. 4.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Sachanalyse: Erläutert die bildungspolitische Relevanz des Rettungsschwimmens in den Lehrplänen und begründet dessen hohen Nutzen für die Sicherheit der Schülerinnen und Schüler.

2. Bewegungsbeschreibungen: Detaillierte Darstellung der Rettungstechniken, unterteilt in Transportschwimmen, das Abschleppen mittels Standardfesselschleppgriff und diverse Befreiungsgriffe.

3. Mögliche Probleme und Ziele der Unterrichtseinheit: Analysiert potenzielle unterrichtliche Herausforderungen wie Angstbewältigung oder Körperkontakt und definiert die allgemeinen Lernziele des Rettungsschwimmunterrichts.

4. Didaktische Begründung nach Klafki: Begründet die Themenwahl und Methodik für eine 11. Klasse unter Berücksichtigung von exemplarischer Bedeutung, Gegenwarts- und Zukunftsbedeutung.

5. Methodisch-didaktische Analyse: Beschreibt den strukturellen Ablauf der Unterrichtseinheit basierend auf den Phasen Informieren, Erproben und Anwenden.

6. Tabellarische Stundenverlaufsskizze: Bietet eine übersichtliche Zusammenfassung der geplanten Unterrichtseinheit mit Zeitangaben, Inhalten und methodischen Hinweisen.

Schlüsselwörter

Rettungsschwimmen, Wasserrettung, Schulsport, Transportschwimmen, Standardfesselschleppgriff, Befreiungsgriffe, Selbstrettung, Fremdrettung, Didaktik, Klafki, Sicherheit im Wasser, Sportunterricht, Körperkontakt, Methodik, Schwimmunterricht.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die konzeptionelle und methodische Planung einer Unterrichtseinheit zum Thema Rettungsschwimmen für eine gymnasiale 11. Klasse.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen Transportschwimmtechniken, den Standardfesselschleppgriff sowie verschiedene Befreiungstechniken aus Notlagen im Wasser.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Schülern Sicherheit im Wasser zu vermitteln und die praktischen Fertigkeiten für eine effektive Fremdrettung zu schulen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Unterrichtsplanung stützt sich auf didaktische Begründungsansätze nach Wolfgang Klafki sowie ein phasenorientiertes Modell des Lehrens (Informieren, Erproben, Anwenden).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil liefert detaillierte Bewegungsbeschreibungen der Rettungstechniken sowie die didaktische und methodische Aufarbeitung der Unterrichtsstunde.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Rettungsschwimmen, Fremdrettung, Befreiungsgriffe und sportpädagogische Didaktik charakterisiert.

Wie geht die Arbeit mit dem Thema Angst vor dem Wasser um?

Die Arbeit empfiehlt eine individuelle Herangehensweise des Lehrers, bei der Ursachen geklärt werden und die Angst in kleinen Schritten kontinuierlich thematisiert wird.

Warum wird im Unterricht mit dem Standardfesselschleppgriff gearbeitet?

Dieser Griff gilt als Standardtechnik, die leicht erlernbar ist und die Endphase aller Befreiungsgriffe bildet, wodurch eine Brücke zum weiteren Rettungstraining geschlagen wird.

Welche Rolle spielt der Wettkampf am Ende der Stunde?

Der Wettkampf dient der praxisnahen Erprobung und Motivation, wobei das Gelernte unter Zeitdruck in einer simulierten Rettungssituation angewandt wird.

Welche Bedeutung kommt dem Lehrer in der Unterrichtseinheit zu?

Der Lehrer nimmt eine zentrale Rolle in der Aufsicht und Anleitung ein, muss die Techniken demonstrieren, korrigieren und während der gesamten Zeit die Sicherheit der Schüler garantieren.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Rettungsschwimmen. Bewegungsbeschreibungen verschiedener Techniken und didaktische Begründung
Hochschule
Universität Rostock  (Institut für Sportwissenschaft)
Note
1,5
Autor
Anonym (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V370826
ISBN (eBook)
9783668496347
ISBN (Buch)
9783668496354
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rettungsschwimmen bewegungsbeschreibungen techniken begründung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Anonym (Autor:in), 2015, Rettungsschwimmen. Bewegungsbeschreibungen verschiedener Techniken und didaktische Begründung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/370826
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Leseprobe aus  16  Seiten
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