Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Biology - Diseases, Health, Nutrition

Diabetes Mellitus. Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten durch gentechnische Verfahren

Title: Diabetes Mellitus. Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten durch gentechnische Verfahren

Pre-University Paper , 2017 , 20 Pages , Grade: 10 Punkte

Autor:in: Noah Schulz (Author)

Biology - Diseases, Health, Nutrition

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Die Wissenschaft ist faszinierend. Der Fortschritt, der durch jene erreicht wird beeinflusst in einem stetig wachsenden Maße das Leben eines jeden Einzelnen. Besonders in der Medizin können aufgrund von Fortschritten in der Methoden- und Medikamentenforschung Krankheiten auf mehreren Wegen und mit einer größeren Effizienz behandelt, im besten Fall geheilt werden. Der Einfluss einer Krankheit auf das Leben eines jeden Patienten wird so niedrig wie möglich gehalten und ein geregelter sowie unbeschwerter Tagesablauf kann ermöglicht werden. Auch an der Erkrankung „Diabetes mellitus“ ist dieser Fortschritt nicht ohne positive Effekte vorbeigezogen, so wurden in den letzten Jahren die bekannten Therapiemaßnahmen optimiert und neue Therapiemaßnahmen, teilweise in Anspruchnahme von gentechnischen Verfahren entwickelt.

Es ist ein leichtes zu erkennen, dass die Brisanz dieser Krankheit auch heute nicht abgenommen hat. Gerade in einer Zeit, in der von jedem Menschen ein Höchstmaß an Leistung, Flexibilität und Motivation verlangt wird und ein stressiger Alltag in den meisten Fällen längst eine Tatsache darstellt mit der sich die meisten schon längst abgefunden haben, so bleiben doch oft wichtige Dinge auf der Strecke, die in den Augen der meisten eine eher untergeordnete Rolle spielen. So ist es im Falle der Diabetes oft eine fehlerhafte Ernährung, die am Anfang eines „Leidensweges“ stehen, der beginnt, wenn die Diagnose von Diabetes keine Fiktion, sondern Tatsache ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

I. Einleitung

II. Was ist Diabetes?

2.1 Insulin – Funktion im Organismus

2.2 Funktion von Glukose/Glykogen/Glukagon

2.3 Unterscheidung von Typ-I und Typ-II-Diabetes

2.3.1 Ursachen des Typ-I-Diabetes

2.3.2 Symptome des Typ-I-Diabetes

2.3.3 Ursachen des Typ-II-Diabetes

2.3.4 Symptome des Typ-II-Diabetes

2.4 Weitere Diabetesformen

2.4.1 Gestationsdiabetes

2.4.2 Andere Formen

III Diagnostik

3.1 Kriterien zur Diagnostik der Diabetes mellitus

3.2 Labordiagnostik

3.2.1 HbA1c-Wert --> Langzeit-Blutzuckerwert

3.2.2 Fructosamine

3.2.3 C-Peptid

3.2.4 Insulin

3.2.5 Harnzucker

3.2.6 Autoantikörper (Typ-I-Diabetes)

IV Therapieformen

4.1 Insulintherapie

4.1.1. Möglichkeiten der Insulinzufuhr

4.1.1.1. Spritze

4.1.1.2 Insulinpen

4.1.1.3 Fertigpen

4.1.1.4 Insulinpumpe

4.1.2 Arten der Insulintherapie

4.1.2.1 Konventionelle Insulintherapie

4.1.2.2 Intensivierte Insulintherapie

4.1.2.3 Funktionelle Insulintherapie

4.1.2.4 Supplementäre Insulintherapie

4.1.2.5 Basalunterstützende Orale Therapie

4.1.2.6 Subkutane Insulininfusion

4.1.3 Stufenplan der nationalen Versorgungsleitlinie (Stand: 2013)

4.1.3.1 Stufe 1: Basistherapie

4.1.3.2 Stufe 2: Monotherapie

4.1.3.3 Stufe 3: Insulin-/Kombinationstherapie

4.1.3.4 Stufe 4: Intensivierte Insulin-/Kombinationstherapie

V. Gentechnische Verfahren

5.1 Xenotransplantation

5.2 Embryonale Stammzellen

5.3 Adulte Stammzellen

VI. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit zielt darauf ab, einen umfassenden Überblick über die Volkskrankheit Diabetes mellitus zu geben, wobei insbesondere die diagnostischen Verfahren sowie aktuelle und zukünftige therapeutische Möglichkeiten unter besonderer Berücksichtigung der Gentechnik beleuchtet werden.

  • Grundlagen der Pathophysiologie von Diabetes mellitus
  • Differenzierung der verschiedenen Diabetes-Typen
  • Klinische Diagnostik und Laborparameter
  • Klassische Therapiemethoden und Versorgungsleitlinien
  • Gentechnische Forschungsansätze zur Heilung (z.B. Stammzellen, Xenotransplantation)

Auszug aus dem Buch

5.1 Xenotransplantation

Eine Xenotransplantation ist per Definition ein Eingriff, bei dem Bestandteile des menschlichen Organismus aufgrund eines Defektes durch Fremdkörper ersetzt werden (z.B. eine defekte Herzklappe durch die eines Schweines). Der Typ-I-Diabetes, der meist in jungem Alter auftritt und auf einer Autoimmunreaktion beruht, die benötigten Zellen zur Insulinproduktion innerhalb der Bauchspeicheldrüse zerstört (die sogenannten Langerhans´schen Inseln und Beta-Zellen) ist derzeit nicht heilbar. Da Organtransplantate, in Fall des Diabetes eine Bauchspeicheldrüse oder auch nur Beta-Zellen rar sind, wird derzeit an einem neuen Verfahren im Rahmen der Xenotransplantation mittels Gentechnik geforscht. Da Schweinezellen trotz eines ähnlichen Zuckerstoffwechsels vom menschlichen Immunsystem zerstört wurden, wurde mittels Gentechnik ein genetisch verändertes Schwein geschaffen, dass ein Molekül namens „LEA29Y“ produziert, dass die Abstoßung von Insulin produzierenden Zellen verhindert und diese eine Normalisierung des Glukosespiegels hervorrufen. Dieser enorme Fortschritt, der auf der Gentechnik basiert, könnte, sobald ausgereift, somit ein bedeutender Schritt zur Heilbarkeit des Diabetes darstellen.

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Die Einleitung thematisiert die steigende Bedeutung von Diabetes mellitus als Volkskrankheit in Deutschland und führt in die wissenschaftliche Motivation ein, verbesserte Behandlungsmethoden durch gentechnische Verfahren zu untersuchen.

II. Was ist Diabetes?: Dieses Kapitel erläutert die physiologischen Grundlagen, insbesondere die Rolle von Insulin, Glukose und Glukagon, und differenziert zwischen den verschiedenen Diabetes-Typen sowie deren Ursachen und Symptomen.

III Diagnostik: Hier werden die medizinischen Kriterien zur Diagnose von Diabetes mellitus sowie die verschiedenen labor-diagnostischen Parameter, wie HbA1c, Fructosamine und C-Peptid, detailliert beschrieben.

IV Therapieformen: Das Kapitel bietet einen umfassenden Überblick über gängige Insulintherapien, deren Applikationsformen sowie den Stufenplan der nationalen Versorgungsleitlinie für Typ-II-Diabetes.

V. Gentechnische Verfahren: Dieser Abschnitt behandelt innovative Forschungsansätze wie Xenotransplantation sowie den Einsatz von embryonalen und adulten Stammzellen als potenzielle zukünftige Therapiemöglichkeiten zur Heilung der Krankheit.

VI. Fazit: Das Fazit fasst die Relevanz der untersuchten Themen zusammen und bewertet das Potenzial neuer gentechnischer Studien im Hinblick auf eine zukünftige kurative Behandlung von Diabetes.

Schlüsselwörter

Diabetes mellitus, Insulin, Glukose, Pankreas, Typ-I-Diabetes, Typ-II-Diabetes, Labordiagnostik, HbA1c-Wert, Insulintherapie, Gentechnik, Xenotransplantation, Stammzellforschung, Volkskrankheit, Stoffwechselkrankheit, Medizinischer Fortschritt

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Facharbeit bietet eine systematische Übersicht über die Krankheit Diabetes mellitus, von den medizinischen Grundlagen über die Diagnose und aktuelle Standardtherapien bis hin zu zukunftsweisenden gentechnischen Heilungsansätzen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Arbeit behandelt die Pathophysiologie, die Differenzierung verschiedener Diabetestypen, diagnostische Labortests, klinische Insulintherapiekonzepte und den aktuellen Forschungsstand der Gentechnik in der Diabetologie.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, den Lesern die Krankheit Diabetes mellitus verständlich zu machen und aufzuzeigen, wie medizinische Fortschritte, insbesondere in der Gentechnik, die Behandlungsmöglichkeiten von einer rein palliativen Linderung hin zu potenziell kurativen Ansätzen erweitern könnten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und der Auswertung von medizinischen Fachbüchern, Fachartikeln und offiziellen Online-Quellen renommierter Institutionen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den physiologischen Prozessen (Insulin/Glukose) und der Diagnostik (HbA1c etc.) vor allem die verschiedenen Stufen der Insulintherapie sowie innovative Ansätze wie die Xenotransplantation und Stammzelltherapie detailliert analysiert.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Diabetes mellitus, Insulintherapie, Gentechnik, Stoffwechselkrankheit, Stammzellen und klinische Diagnostik geprägt.

Was zeichnet die Xenotransplantation bei Diabetes aus?

Bei der Xenotransplantation werden genetisch modifizierte Schweineinseln genutzt, die durch das Molekül „LEA29Y“ vor einer Abstoßungsreaktion durch das menschliche Immunsystem geschützt werden sollen, um die körpereigene Insulinproduktion wiederherzustellen.

Wo liegt der Unterschied zwischen embryonalen und adulten Stammzellen?

Embryonale Stammzellen können prinzipiell alle Gewebe des Pankreas bilden, bergen jedoch ein höheres Risiko für Narbenbildung und Krebs; adulte Stammzellen aus Pankreasgängen teilen sich weniger häufig und gelten als sichereres, wenn auch aktuell noch weniger gefördertes Verfahren.

Excerpt out of 20 pages  - scroll top

Details

Title
Diabetes Mellitus. Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten durch gentechnische Verfahren
Grade
10 Punkte
Author
Noah Schulz (Author)
Publication Year
2017
Pages
20
Catalog Number
V366816
ISBN (eBook)
9783668455047
ISBN (Book)
9783668455054
Language
German
Tags
diabetes Diabetes Mellitus Behandlungmöglichkeiten Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten Gentechnik gentechnische Verfahren verfahren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Noah Schulz (Author), 2017, Diabetes Mellitus. Verbesserte Behandlungsmöglichkeiten durch gentechnische Verfahren, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/366816
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  20  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint