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Vermarktung eines deutschen Spitzenathleten im Bereich Leichtathletik

Titel: Vermarktung eines deutschen Spitzenathleten im Bereich Leichtathletik

Facharbeit (Schule) , 2016 , 28 Seiten , Note: 14

Autor:in: Christoph Gleixner (Autor:in)

Sport - Medien und Kommunikation

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Arbeit stellt die unmittelbare Beziehung zwischen dem Sport und der Wirtschaft dar. Es wird umfassend auf verschiedene Vermarktungsmöglichkeiten und -strategien eingegangen. Im Anhang findet sich ein ausführliches Interview zu dieser Thematik mit Herrn Schult, der derzeitiger DLV Bundestrainer im Bereich Wurf ist. Zudem ist er Olympiasieger mit dem Diskus und berichtet aus der Sicht des Athletens in der Vermarktungsmaschine Olympia.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Vermarktung der Leichtathletik – Olympische Spiele 2016

2 Begriffsbestimmungen

2.1 „Selbstdarstellung“

2.2 „Vermarktung“

3 Zweckmäßigkeit und Grundlagen der Vermarktung

3.1 Das „Magische Viereck“

3.2 Sponsoren/Kommunikation

3.3 Voraussetzungen für eine erfolgreiche Vermarktung

3.4 Der Körper als Träger der sportlichen Leistung in der Vermarktung

4 Die Leichtathletik

4.1 Internationaler Vergleich der Vermarktung in der Leichtathletik

4.2 Einflüsse der Doping–Skandale in der Leichtathletik

4.3 Kritik an der derzeitigen Vermarktung der Leichtathletik

5 Zusammenfassung der Problematik und abschließendes Fazit

6 Interview mit Jürgen Schult (DLV-Bundestrainer)

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die komplexe Wechselbeziehung zwischen Leistungssport und ökonomischer Vermarktung, wobei der Fokus auf der Leichtathletik liegt. Ziel ist es, die Herausforderungen zu analysieren, vor denen Spitzenathleten stehen, um sich in einem zunehmend kommerzialisierten Umfeld als Marke zu etablieren, ohne dabei ihre sportliche Integrität zu verlieren.

  • Die Entwicklung der Vermarktung bei Olympischen Spielen.
  • Psychologische und ökonomische Grundlagen der Athleten-Vermarktung.
  • Die Rolle des Körpers als zentrales „Kapital“ im Leistungssport.
  • Herausforderungen durch Doping-Skandale für die Vermarktung.
  • Die Notwendigkeit der Anpassung an moderne Zuschauerbedürfnisse.

Auszug aus dem Buch

3.4 Der Körper als Träger der sportlichen Leistung in der Vermarktung

Ein Teilsystem besonderer Art ist der (Leistungs-)Sport in unserer modernen Gesellschaft, da der Sport und insbesondere der Leistungssport, im Vergleich zu den anderen Handlungsfeldern außerordentlich stark durch den menschlichen Körper geprägt ist.

Der Athletenkörper ist das zentrale Implementationsfeld des Leistungssports. Er stellt die Materialitätsbasis dar, in die sich der Sieg/Niederlage-Code einzuschreiben hat und ist damit die wichtigste Ressource von der der Spitzensport abhängig ist. Der Körper und auch die Psyche eines Sportlers werden im Leistungssport extrem gefordert, ihr Einsatz erfolgt zweckgebunden und verfolgt somit ein ganz bestimmtes Ziel: Erfolg im Wettkampf durch Leistungssteigerung.

Um dies zu erreichen, müssen die Athlet(-innen) ihren Körper regelmäßig, strategisch geplant und zielgerichtet trainieren. In keinem anderen gesellschaftlichen Teilbereich hat „Leistung“ eine derart hohe und weitreichende Bedeutung.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Vermarktung der Leichtathletik – Olympische Spiele 2016: Dieses Kapitel thematisiert den historischen Wandel der Olympischen Spiele von einem zweckfreien Sportereignis hin zu einem globalen Medienspektakel mit kommerziellen Interessen.

2 Begriffsbestimmungen: Es werden die theoretischen Konzepte von Selbstdarstellung als Eindruckssteuerung und Vermarktung als ökonomischer Prozess definiert.

3 Zweckmäßigkeit und Grundlagen der Vermarktung: Die Verflechtung von Sport, Medien, Wirtschaft und Publikum im „Magischen Viereck“ sowie die Bedeutung des Athletenkörpers als wirtschaftliche Ressource stehen hier im Mittelpunkt.

4 Die Leichtathletik: Hier werden die spezifischen Vermarktungsbedingungen in der Leichtathletik untersucht, inklusive der Auswirkungen von Doping-Skandalen und der aktuellen Kritik an der Attraktivität der Sportart.

5 Zusammenfassung der Problematik und abschließendes Fazit: Das Fazit fasst den „Negativ-Kreislauf“ zusammen, in dem der Druck zur Selbstvermarktung die sportliche Vorbereitung junger Talente erschwert.

6 Interview mit Jürgen Schult (DLV-Bundestrainer): Ein Experteninterview bietet Einblicke in die sportpraktische Perspektive zur Nachwuchsförderung und zur aktuellen Konkurrenzfähigkeit der Leichtathletik.

Schlüsselwörter

Leichtathletik, Vermarktung, Olympische Spiele, Sponsoring, Leistungssport, Selbstdarstellung, Impression-Management, Doping, Medien, Wirtschaft, Athletenförderung, Magisches Viereck, Markenpersönlichkeit, Sportmanagement, Leistung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Vermarktung in der Leichtathletik und analysiert, wie moderne Sportler in einem kommerziellen Umfeld zwischen sportlicher Leistung und notwendiger Selbstvermarktung agieren.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Die zentralen Themen umfassen die Geschichte der olympischen Vermarktung, die theoretischen Konzepte hinter der Selbstdarstellung von Athleten sowie die Probleme der Kommerzialisierung durch Sponsoren und Medien.

Welches Ziel verfolgt der Autor mit dieser Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, aufzuzeigen, wie sich der hohe wirtschaftliche Erwartungsdruck auf die Qualität und Nachhaltigkeit der sportlichen Leistungen sowie die Förderung von Nachwuchsathleten auswirkt.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit angewandt?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse zu sportökonomischen und psychologischen Theorien, die durch ein Experteninterview mit einem DLV-Bundestrainer ergänzt wurde.

Welche Inhalte stehen im Hauptteil im Fokus?

Im Hauptteil werden unter anderem das „Magische Viereck“ der Vermarktung, die Rolle des Athletenkörpers als „Kapital“, der internationale Vergleich der Vermarktungsregeln sowie die Kritik an der mangelnden Modernität der Leichtathletik behandelt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt charakterisieren?

Wichtige Begriffe sind Vermarktung, Leichtathletik, Kommerzialisierung, Athletenförderung, Leistungssport und Sponsoring.

Wie bewertet Jürgen Schult die aktuelle Sportförderung?

Im Interview weist Schult darauf hin, dass es zwar etablierte Trainingsmethoden gibt, aber die finanzielle Förderung allein nicht der alleinige „Glücksbringer“ für den Erfolg in der Weltspitze ist.

Was kritisiert der Autor an der derzeitigen Vermarktung der Leichtathletik?

Kritisiert wird, dass die Sportart in Deutschland an Bedeutung verliert, weil sie als zu langatmig wahrgenommen wird und bei der Entwicklung moderner Konzepte im Vergleich zu Trendsportarten nachsteht.

Welchen Einfluss haben Doping-Skandale auf das Image der Sportler?

Doping-Skandale erschüttern die Glaubwürdigkeit des Sports und erschweren es Athleten, sich erfolgreich zu vermarkten, da die Zuschauer an der Authentizität der erbrachten Leistungen zweifeln.

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Vermarktung eines deutschen Spitzenathleten im Bereich Leichtathletik
Note
14
Autor
Christoph Gleixner (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
28
Katalognummer
V354724
ISBN (eBook)
9783668419636
ISBN (Buch)
9783668419643
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wirtschaft Sport Vermarktung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christoph Gleixner (Autor:in), 2016, Vermarktung eines deutschen Spitzenathleten im Bereich Leichtathletik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/354724
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  28  Seiten
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