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Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia"

Titel: Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia"

Facharbeit (Schule) , 2016 , 50 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: Sebastian Seewald (Autor:in)

Musik - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Musik nimmt in unserer Gesellschaft einen hohen Stellenwert ein. Nicht nur, dass zahlreiche Musikauszeichnungen für die kompositorische und die ausführende Musik vergeben werden, wird Musik in den verschiedensten Bereichen wie z.B. in der Werbung und im Film verwendet.

Eine jener Personen die es verstand die Themenbereiche Musik und Film erfolgreich zu verbinden, war Walt Disney. Dieser produzierte nicht nur den ersten vertonten und öffentlich aufgeführten Zeichentrickfilm, sondern schuf mit dem Film Fantasia einen Film in welchem nicht mehr Musik die Bilder, sondern vielmehr die Bilder die Musik begleiteten.

Mit dem Film Fantasia wurden insofern neue Wege beschritten, als dass entgegen der herkömmlichen musikalischen Begleitung, hierbei wurde die Musik für den jeweiligen Film komponiert, nunmehr die einzelnen Filmsequenzen mit Musikstücken verschiedenster Komponisten untermalt wurden und diese Musikstücke auch nicht für diesen Film komponiert wurden.

Daher wurde Forschungsbedarf dahingehend festgestellt, welche Gründe maßgeblich waren, die zur Auswahl der Musikstücke und der Komponisten führten. Weiters beschäftigt sich das Buch mit jenen Gründen, die Disney bewogen haben könnten, den Film Fantasia zu gestalten und mit der Visualisierung der Musik durch bewegte Bilder.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. EINLEITUNG

1.1 AUSGANGSLAGE

1.2 FRAGESTELLUNG

1.3 ZIELSETZUNG UND PERSÖNLICHE MOTIVATION

2. GRUNDLAGEN ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DER ARBEIT

2.1 VON DER ERSTEN ÖFFENTLICHEN FILMAUFFÜHRUNG, ÜBER DIE STUMMFILMZEIT BIS ZUM AUFKOMMEN DES TONFILMS

2.2 WALT DISNEY

2.3 DER WEG ZU FANTASIA

2.4 MUSIK

3. ZUSAMMENFÜHRUNG DER MUSIKSTÜCKE UND DER FILMSEQUENZEN

4. ANTWORTEN ZU DEN FRAGESTELLUNGEN

5. ZUSAMMENFASSUNG

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Diese Arbeit untersucht die Beweggründe von Walt Disney für die Gestaltung des Films Fantasia und analysiert, wie die Auswahl der Musikstücke sowie deren visuelle Umsetzung durch bewegte Bilder zur Etablierung des Trickfilms als eigenständige Kunstform beitrugen.

  • Historische Entwicklung des Verhältnisses von Musik und Film.
  • Analyse der Beweggründe Walt Disneys für das Projekt Fantasia im Kontext der Weltwirtschaftskrise.
  • Auswahlkriterien für die verwendeten Komponisten und Musikstücke.
  • Techniken der visuellen Musikinterpretation und Synchronisation im Zeichentrick.
  • Die Bedeutung von Symbolik und Mythologie in der Visualisierung klassischer Musik.

Auszug aus dem Buch

Der Zauberlehrling

Um den beträchtlichen Geldbetrag für die Filmproduktion wirtschaftlich vertreten zu können, kamen Walt Disney und Stokowski überein „ … den Zauberlehrling zum Zentrum dieses ambitionierten Episodenfilms …“ zu machen. Als Zauberlehrling war Mickey Maus (siehe Abbildung 3) vorgesehen, sollte diese doch in diesem Teil des Films eine stumme Rolle wahrnehmen und einen Zauberer darstellen, welcher an Merlin erinnert.

Der Höhepunkt dieser Filmsequenz sollte jene Szene sein, in welcher Mickey Maus im Traum nicht nur mit dem Universum spielt, sondern in welcher sie auch Kometenschwärme und ganze Milchstraßen dirigiert (siehe Abbildung 4). Somit liegt das „ … Niveau der Animationen … weit über dem anderer Micky Maus Cartoons …“.

Gegenüber anderen für den Film Fantasia ausgewählten Musikstücken, kam die Auswahl der Komposition L’apprenti sorcier von Dukas Disney insofern entgegen, als dass Dukas vielfach Töne verwendete, die auch die Geräuschemacher, welche versuchen Handlungs- und Bewegungsgeräusche der Wirklichkeit nachzuempfinden, fabrizieren.

Nicht unerwähnt darf jedoch bleiben, dass der Dirigent Stokowski mit Disney jedoch bestens zusammenarbeitete und auch in das Musikstück L’apprenti sorcier von Dukas insofern eingriff, als dass dieser nicht nur über einhundert Takte kürzte, sondern auch diverse Ergänzungen vornahm.

Zusammenfassung der Kapitel

1. EINLEITUNG: Der Autor erläutert den hohen Stellenwert von Musik in der Gesellschaft sowie im Film und begründet die Relevanz einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Walt Disneys Fantasia.

2. GRUNDLAGEN ZUM BESSEREN VERSTÄNDNIS DER ARBEIT: Dieses Kapitel liefert den historischen Kontext zur Filmgeschichte, porträtiert Walt Disney, skizziert die Entstehung von Fantasia und beleuchtet die beteiligten Komponisten und Musikstile.

3. ZUSAMMENFÜHRUNG DER MUSIKSTÜCKE UND DER FILMSEQUENZEN: Es wird detailliert analysiert, wie die gewählten Musikstücke durch spezifische Animationstechniken, Farbwechsel und Kamerabewegungen visualisiert wurden.

4. ANTWORTEN ZU DEN FRAGESTELLUNGEN: Der Autor reflektiert die Ergebnisse seiner Recherche und beantwortet die zu Beginn aufgestellten Forschungsfragen zu den Beweggründen, der Musikauswahl und der visuellen Umsetzung.

5. ZUSAMMENFASSUNG: Abschließend werden die zentralen Punkte der Arbeit und die wesentlichen Erkenntnisse über die Verbindung von Musik und Bild in Fantasia kurz resümiert.

Schlüsselwörter

Walt Disney, Fantasia, Filmmusik, Visualisierung, Trickfilm, Zeichentrick, Leopold Stokowski, Musikinterpretation, Animation, Klassische Musik, Romantik, Impressionismus, Bild-Musik-Synchronisation, Weltwirtschaftskrise, Kunstform

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Visualisierung von klassischer Musik durch bewegte Bilder anhand des Films Fantasia von Walt Disney.

Welche zentralen Themenfelder behandelt das Buch?

Die zentralen Themen sind die Filmgeschichte, die Biografie von Walt Disney, die Auswahl der Musikstücke sowie die technischen und künstlerischen Aspekte der Visualisierung im Zeichentrick.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, die Beweggründe Disneys für die Gestaltung von Fantasia zu verstehen und aufzuzeigen, wie die Umsetzung der Musik in eine visuelle Ebene erfolgte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse sowie der Auswertung von Primärquellen zur Filmgeschichte und Biografien der beteiligten Akteure.

Was wird im Hauptteil ausführlich behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen zum Tonfilm, die Analyse der verwendeten Kompositionen sowie die spezifische Betrachtung der Filmsequenzen und deren visueller Gestaltung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Untersuchung?

Wesentliche Begriffe sind unter anderem Fantasia, Filmmusik, Visualisierung, Zeichentrick, Walt Disney und Bild-Musik-Synchronisation.

Warum spielt die Weltwirtschaftskrise eine Rolle für diesen Film?

Die Krise zwang Disney zu Sparmaßnahmen und Kündigungen; der Film Fantasia diente als Versuch, das Studio wirtschaftlich zu beleben und den Trickfilm als seriöse Kunstform zu etablieren.

Welche Bedeutung hatte die Zusammenarbeit mit Leopold Stokowski?

Stokowski war als Dirigent maßgeblich an der Konzeption des Konzertfilms beteiligt und beeinflusste die Auswahl der Musikstücke sowie deren orchestrale Umsetzung.

Wie wurde auf die Kritik an der Darstellung in der Filmsequenz "Die Pastorale" reagiert?

Trotz der Kritik an den Bildern der dunkelhäutigen Dienerinnen beließ Disney die Szenen im Originalfilm; erst 1991 kam es für den Videoverleih zu einer Überarbeitung.

Ende der Leseprobe aus 50 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia"
Note
2,0
Autor
Sebastian Seewald (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
50
Katalognummer
V354463
ISBN (eBook)
9783668406308
ISBN (Buch)
9783668406315
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Visualisierung Musik Walt Disney Filme Filmmusik Trickfilm Fantasia Bach Tschaikowski Dukas Strawinsky Beethoven Ponchielli Mussorgski Schubert Stokowski Nussknacker Zauberlehrling Pastorale Stundentanz
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Seewald (Autor:in), 2016, Visualisierung von Musik anhand von Walt Disneys "Fantasia", München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/354463
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  50  Seiten
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