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Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, Förderung der Haltungsbildung und Anlässe zur Weiterbildung

Titel: Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, Förderung der Haltungsbildung und Anlässe zur Weiterbildung

Einsendeaufgabe , 2016 , 9 Seiten , Note: bestanden (wird nicht benotet)

Autor:in: Daniela Nöllert (Autor:in)

Pädagogik - Erwachsenenbildung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Die vorliegende Einsendeaufgabe zum Thema "Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft" befasst sich zunächst mit dem Punkt kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen. Im zweiten Teil kommt die Frage zur Sprache, wie Haltungsbildung besonders gefördert werden kann. Im dritten Teil soll schließlich untersucht werden, warum Menschen an Weiterbildungsveranstaltungen teilnehmen und welche gesellschaftlichen Entwicklungen den individuellen Wunsch fördern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Aufgabe 1

2. Aufgabe 2

3. Aufgabe 3

Zielsetzung und Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit der Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft auseinander. Ziel ist es, die Kriterien einer kompetenzorientierten Prüfungsgestaltung zu analysieren, Möglichkeiten der Haltungsbildung in Lernarrangements zu identifizieren und die gesellschaftlichen Treiber für den individuellen Wunsch nach lebenslangem Lernen zu untersuchen.

  • Kriterien kompetenzorientierter Prüfungen und deren praktische Anwendung.
  • Förderung von Haltungsbildung und Ich-Stärke in der Erwachsenenbildung.
  • Bedeutung der Ambiguitätstoleranz für die Handlungsfähigkeit in einer globalisierten Welt.
  • Gesellschaftliche Einflussfaktoren wie Globalisierung und Individualisierung auf Weiterbildungsentscheidungen.
  • Notwendigkeit transformativer Lernprozesse gegenüber rein kognitiven Ansätzen.

Auszug aus dem Buch

Aufgabe 1

Zur Beantwortung dieser Frage soll zunächst beschrieben werden, was man unter einer kompetenzorientierten Prüfung bzw. Zertifizierung versteht und warum es einer solchen bedarf. Das Unterrichten und das Prüfen stehen in einer direkten Beziehung zueinander. So gibt es für das Unterrichten viele didaktische Ansätze zu einer nachhaltigen Kompetenzentwicklung. Doch was wird letztlich in den Prüfungen abgefragt? Ist es das reine Wissen, weil das gut messbar ist? Oder sind es die Kompetenzen, die man mittels professioneller Gestaltung von Lernprozessen zu entwickeln hilft? Eine kompetenzorientierte Prüfung benötigt eine Prüfungsdidaktik, die eine Konsistenz zwischen dem Konzept der Kompetenzentwicklung und den Formen der Kompetenzprüfung herstellt (Arnold, 2015, S. 17f). Die Prüfungen müssen das abfragen bzw. einschätzen, was die Kompetenzbildung zuvor propagiert hat, um aussagekräftig zu sein. Dies wurde über Jahrhunderte curricular geregelt. Der Lehrplan war das Maß, an dem die Prüfungsleistung gemessen wurde. Das tatsächliche Können blieb dabei oft außer Acht. Heute legen Bildungsanbieter Wert darauf, dass was gelernt wird und dass was gekonnt wird, in Einklang zu bringen. Dafür orientieren sie sich an dem Gebiet der Kompetenzentwicklung und ihren Handlungsdimensionen (Arnold, 2015, S. 21). Angelehnt an die LENA- Strategie und fortgeführt im KODIZ zeigt sich danach kompetentes Handeln in der Ausprägung der Selbststeuerung, der Produktivität, der Aktivität, der Situationsangemessenheit und dem sozialen Bezug.

Zusammenfassung der Kapitel

Aufgabe 1: Dieses Kapitel erläutert die Kriterien kompetenzorientierter Prüfungen und deren Konsistenz mit dem Kompetenzbegriff, illustriert durch ein praktisches Beispiel zur Methodenkompetenz.

Aufgabe 2: Hier wird der Prozess der Haltungsbildung und die Gestaltung erwachsenendidaktischer Lernarrangements beschrieben, um Individuen in einer komplexen Welt handlungsfähig zu machen.

Aufgabe 3: Dieses Kapitel analysiert gesellschaftliche Entwicklungen wie Globalisierung und Individualisierung als Ursachen für den steigenden Bedarf an beruflicher Weiterqualifizierung.

Schlüsselwörter

Kompetenzorientierung, Prüfungsdidaktik, Gütekriterien, Haltungsbildung, Erwachsenenbildung, Ambiguitätstoleranz, Globalisierung, Individualisierung, lebenslanges Lernen, Methodenkompetenz, Lernarrangements, Arbeitsweltbezug, Selbststeuerung, Weiterqualifizierung, Transformation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht verschiedene Aspekte der Professionalität in der modernen Weiterbildungsgesellschaft, insbesondere im Hinblick auf Prüfungskonzepte, didaktische Ansätze und gesellschaftliche Anforderungen.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die zentralen Themen sind kompetenzorientierte Diagnostik und Zertifizierung, die Förderung von Haltungen im Erwachsenenalter sowie die Analyse gesellschaftlicher Treiber für lebenslanges Lernen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Die Arbeit zielt darauf ab, zu klären, wie Prüfungen kompetenzorientiert gestaltet werden, wie Lernarrangements die Haltung der Teilnehmenden transformieren können und welche sozialen Phänomene den Wunsch nach Qualifizierung befeuern.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturrecherche und deren Anwendung auf praktische Fallbeispiele, unter Rückgriff auf anerkannte erwachsenenpädagogische Modelle.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Aufgaben, die detailliert auf die Gütekriterien von Prüfungen, didaktische Strategien zur Ich-Stärkung und die Auswirkungen von Globalisierung auf den Qualifizierungsbedarf eingehen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Kompetenzorientierung, Haltungsbildung, transformative Lernprozesse und die Wechselwirkung zwischen gesellschaftlichen Strukturen und individueller Weiterbildung geprägt.

Was versteht die Autorin unter dem KODIZ-Konzept?

KODIZ steht für „Kompetenzorientierte Diagnose und Zertifizierung“ und beschreibt eine ganzheitliche Prüfungsform, die sich an realen Arbeitszusammenhängen und vollständigen Aufgabenlösungen orientiert.

Warum ist laut Text die Ambiguitätstoleranz wichtig?

Sie ist notwendig, damit Menschen in einer durch Globalisierung und Unsicherheit geprägten Zeit auch über längere Zeiträume hinweg handlungsfähig bleiben können.

Ende der Leseprobe aus 9 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, Förderung der Haltungsbildung und Anlässe zur Weiterbildung
Hochschule
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau  (Human Ressources)
Veranstaltung
Erwachsenenlernen
Note
bestanden (wird nicht benotet)
Autor
Daniela Nöllert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
9
Katalognummer
V352724
ISBN (eBook)
9783668410121
ISBN (Buch)
9783668410138
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwachsenenbildung Kompetenz Weiterbildung Haltungsbildung Anforderungsprofil
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Daniela Nöllert (Autor:in), 2016, Professionalität in der Weiterbildungsgesellschaft. Kompetenzorientierte Gestaltung von Prüfungen, Förderung der Haltungsbildung und Anlässe zur Weiterbildung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/352724
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Leseprobe aus  9  Seiten
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