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Kennzahlensysteme für das IT-Controlling

Titel: Kennzahlensysteme für das IT-Controlling

Hausarbeit , 2016 , 17 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Georg Wolters (Autor:in)

BWL - Controlling

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Auswahl eines Kennzahlensystems, welches Automobilzulieferer und ihr IT-Controlling ideal unterstützt. Dafür sollen im zweiten Kapitel nach einer grundlegenden Einleitung in die Thematik einige Grundbegriffe eingeführt und ihre Bedeutung für die vorliegende Arbeit dargestellt werden. Darauf aufbauend soll im dritten Kapitel kurz aufgezeigt werden, welche Kennzahlensysteme existieren und wie diese grundlegend funktionieren. Dabei bildet ein wesentliches Teilziel die Herausstellung von Alleinstellungsmerkmalen der Systeme. Im vierten Kapitel werden zunächst die Anforderungen an ein Kennzahlensystem für Automobilzulieferer dargestellt. Dann werden die Kennzahlensysteme gegeneinander abgewogen. Ein wesentliches Teilziel bildet die Abgrenzung von Kennzahlensystemen, die vordergründig finanzielle Kennzahlen aufarbeiten. Zudem soll herausgestellt werden, inwiefern die dargestellten Systeme den festgelegten Anforderungen entsprechen. Zuletzt wird im fünften Kapitel der Inhalt der Arbeit strukturiert zusammengefasst und auf Grundlage der erarbeiteten Ergebnisse kritisch reflektiert.

Bislang hat sich in der IT-Controlling Praxis noch kein Standard-IT-Kennzahlensystem etabliert. Die Anforderungen durch Unternehmen sind sehr individuell. Viele etablierte Kennzahlensysteme legen den Fokus auf finanzielle Kennzahlen. Hiermit wird jedoch der IT als Wertschöpfungsfaktor nicht genügend Rechnung getragen. Eine einseitige Betrachtung der Kosten führt zu einer verzerrten Wahrnehmung des Unternehmens beziehungsweise der IT. Idealerweise wird das IT-Controlling durch ein ganzheitliches Kennzahlensystem unterstützt, welches umfassende Informationen zur Steuerung und Ausrichtung des Unternehmens und der IT bereitstellt. In dieser Ausarbeitung stehen die Anforderungen eines Automobilzulieferers an das IT-Controlling im Vordergrund. Durch die International Organization for Standardization (ISO) wurden mehrere Standards veröffentlicht (ISO 16949, ISO 9000), die je nach Automobilhersteller durch die Zulieferer eingehalten sollten oder gar müssen. Sie thematisieren in erster Linie Anforderungen an das Qualitätsmanagement und damit einhergehend Prozesse, Kundenzufriedenheit und die kontinuierliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens. Für die Automobilzulieferer ergeben sich daher hohe Anforderungen an die IT, die es bestmöglich zu unterstützen gilt mit einem IT-Kennzahlensystem.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1. Problemstellung

1.2. Ziel und Aufbau der Arbeit

2. Grundlegende Begriffe

3. Kennzahlensysteme

3.1. Betriebswirtschaftliche Kennzahlensysteme

3.2. IT-Kennzahlensysteme

4. Analyse der Kennzahlensysteme

4.1. Anforderungen an Automobilzulieferer

4.2. Abgrenzung von betriebswirtschaftlichen Kennzahlensystemen

4.3. Bewertung der IT-Kennzahlensysteme

4.3.1. Diebold-Kennzahlensystem

4.3.2. SVD

4.3.3. Balanced Scorecard

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, ein geeignetes Kennzahlensystem für das IT-Controlling in Automobilzulieferunternehmen zu identifizieren und auszuwählen. Dabei wird untersucht, wie etablierte Systeme die spezifischen Anforderungen an Prozessqualität, Kundenorientierung und IT-Steuerung unterstützen können.

  • Anforderungen an das IT-Controlling in der Automobilindustrie
  • Vergleich betriebswirtschaftlicher versus IT-spezifischer Kennzahlensysteme
  • Bewertung von Diebold, SVD und Balanced Scorecard
  • Integration von ISO-Normen in das IT-Controlling
  • Strategische Ausrichtung der IT als Wertschöpfungsfaktor

Auszug aus dem Buch

4.3.3. Balanced Scorecard

Die Konzeption der BSC hängt zusammen mit der Unzufriedenheit über Kennzahlensysteme, die eine reine finanzielle Sicht auf das Unternehmen vornehmen (Krcmar 2015, S. 128). Bei der BSC haben die Perspektiven eine gleichberechtigte Stellung. Auf diese Weise werden Faktoren (Mitarbeiter, Lernen, Kundenzufriedenheit) in den Vordergrund gerückt, die durch andere Systeme eher vernachlässigt werden. Allgemeiner lässt sich auch formulieren, dass weiche Faktoren einen besseren Stellenwert gegenüber harten Faktoren erhalten. Grundsätzlich ist der spezifizierte Einsatz der BSC für das IT-Controlling sehr gut möglich. Die Konzeption der BSC ist sehr individuell gestaltbar. So kann jedes Unternehmen diese nach ihren speziellen Anforderungen gestalten. Das ist ein wesentlicher Vorteil gegenüber anderen IT-Kennzahlensystemen. Jede Branche und jedes Unternehmen im Einzelnen hat unterschiedliche Anforderungen. Die BSC lässt sich für die individuellen Herausforderungen gestalten, wenngleich damit auch die Herausforderung einhergeht, die Inhalte selber erarbeiten zu müssen. Sinnvoll ist es deswegen zunächst grundlegende Kennzahlen zu formulieren, die sich gegebenenfalls durch die branchenspezifischen Herausforderungen ergeben. In der Folge sind die Kennzahlen daraufhin zu überprüfen, ob sie ein Indikator für die Erreichung der IT-Ziele sind und ob sie in einem wirtschaftlichen Maß erhoben werden können (Helmke und Uebel 2016, S. 144). Entscheidend für die Einführung einer BSC ist der koordinierte Einsatz aller im Unternehmen zum Einsatz kommender BSCs, um Zielkonflikte zu vermeiden (Gadatsch und Mayer 2010, S. 140). So ist eine intensive Abstimmung der BSCs und damit einhergehend der Ziele notwendig, um Konflikte zu vermeiden und ganzheitliche Effekte für ein ausgewogenes Kennzahlensystem zu erreichen (vgl. Abb. 1).

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Ausgangslage im IT-Controlling, definiert das Problem fehlender Standards und leitet das Ziel der Arbeit ab.

2. Grundlegende Begriffe: Definiert zentrale Termini wie IT-Controlling und Kennzahlen sowie deren Arten zur Abbildung betrieblicher Sachverhalte.

3. Kennzahlensysteme: Stellt klassische betriebswirtschaftliche und spezifische IT-Kennzahlensysteme gegenüber und erläutert deren Funktionsweisen.

4. Analyse der Kennzahlensysteme: Untersucht Anforderungen an Automobilzulieferer und bewertet verschiedene Kennzahlensysteme auf ihre Eignung hin.

5. Fazit: Fasst die Ergebnisse kritisch zusammen und reflektiert die Eignung der Balanced Scorecard für das IT-Controlling in der Automobilzulieferbranche.

Schlüsselwörter

IT-Controlling, Kennzahlensysteme, Balanced Scorecard, Automobilzulieferer, Prozessqualität, Unternehmensstrategie, Leistungsmessung, ISO 16949, Wertschöpfung, Informationsmanagement, Kennzahlen, IT-Management, Kundenzufriedenheit, Performance Measurement, IT-Kosten.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Auswahl und Bewertung von Kennzahlensystemen, die das IT-Controlling von Automobilzulieferern unter Berücksichtigung spezifischer Branchenanforderungen unterstützen sollen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Abgrenzung betriebswirtschaftlicher Kennzahlensysteme, die Analyse von IT-spezifischen Systemen wie Diebold und SVD sowie die strategische Implementierung der Balanced Scorecard.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das primäre Ziel ist es, ein Kennzahlensystem zu finden, das die IT nicht nur als Kostenfaktor sieht, sondern als strategischen Wertschöpfungsfaktor, der ideal zu den ISO-Normen der Automobilbranche passt.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es erfolgt eine deskriptive Literaturanalyse und ein systematischer Vergleich existierender Kennzahlensysteme hinsichtlich ihrer Eignung für die IT-Steuerung.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen, die Vorstellung gängiger Kennzahlensysteme und eine detaillierte Analyse dieser Systeme anhand der spezifischen Anforderungen von Automobilzulieferern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zu den wichtigsten Begriffen zählen IT-Controlling, Balanced Scorecard, Prozessqualität, Kennzahlen und strategisches IT-Management.

Warum sind klassische Systeme für IT-Controlling oft ungeeignet?

Klassische Systeme wie DuPont oder ZVEI fokussieren stark auf rein finanzielle Kennzahlen, wodurch der IT-Nutzen und die prozessorientierten Anforderungen der IT-Abteilung oft nicht abgebildet werden.

Was macht die Balanced Scorecard laut Autor besonders?

Die BSC wird hervorgehoben, da sie eine gleichberechtigte Perspektive auf verschiedene Unternehmensbereiche (Kunden, Prozesse, Lernen) ermöglicht und individuell an spezifische Unternehmensanforderungen angepasst werden kann.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kennzahlensysteme für das IT-Controlling
Hochschule
AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart
Note
1,0
Autor
Georg Wolters (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V351675
ISBN (eBook)
9783668381278
ISBN (Buch)
9783668381285
Sprache
Deutsch
Schlagworte
IT-Kennzahlensystem IT-Controlling ISO 16949 ISO 9000 Automobilzulieferer
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Georg Wolters (Autor:in), 2016, Kennzahlensysteme für das IT-Controlling, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/351675
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  17  Seiten
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