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Berliner Beziehungsgeflechte - Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Parlamentskorrespondenten von Printmedien

Eine Befragung

Title: Berliner Beziehungsgeflechte - Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Parlamentskorrespondenten von Printmedien

Thesis (M.A.) , 2004 , 138 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Rüdiger Strauch (Author)

Communications - Media and Politics, Politic Communications

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Summary Excerpt Details

Die vorliegende Examensarbeit macht es sich zum Ziel, die Beziehungen zwischen Hauptstadtjournalisten von Printmedien, Abgeordneten des Bundestages und Pressesprechern von Bundesministerien und Parteien zu analysieren; dabei wird in einem theoretischen Teil kritisch auf Erklärungsmodelle der Kommunikationswissenschaft eingegangen, bevor in einem empirischen Teil die eigenen Erkenntnisse dargelegt werden. Grundlage des empirischen Teils bieten mehr als zwanzig Leitfaden-Interviews, die mit Angehörigen der drei zu analysierenden Gruppen geführt wurden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Erkenntnisinteresse

1.2 Fragestellung

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Politik, Medien, Öffentlichkeit – Ein makroanalytischer Bezugsrahmen

2.1 Politik und politische Kommunikation

2.2 Politische Öffentlichkeit

2.3 Massenmedien und politischer Prozess

2.3.1 Politische Funktionen der Massenmedien

2.3.2 Erklärungsansätze zum Verhältnis von Politik und Medien

2.3.2.1 Medien als Vierte Gewalt: Das Autonomie-Modell

2.3.2.2 Starke Medien, schwache Medien: Die Steuerungsmodelle

2.3.2.3 Wechselseitige Abhängigkeiten: Interdependenz-Modell, Supersystem, Symbiose

2.3.3 Öffentliche Kommunikation über Politik als Vermittlungsleistung

2.3.4 Politische Öffentlichkeitsarbeit

2.3.4.1 Funktionen

2.3.4.2 Methoden

2.3.4.3 Exkurs: Deutungsversuche zum Verhältnis von Öffentlichkeitsarbeit und journalistischem System

2.3.4.3.1 Determinationsansatz

2.3.4.3.2 Intereffikationsmodell

2.3.4.3.3 Interpenetrationsmodell

2.4 Zwischenfazit

3 Politik und Medien im Wandlungsprozess – Entwicklungen und Tendenzen

3.1 Gesellschaftlicher und politischer Strukturwandel

3.1.1 Ausdifferenzierung, Komplexitätssteigerung, Individualisierung, Globalisierung

3.1.2 Politik zwischen neuen Anforderungen und Akzeptanzverlust

3.1.2.1 Die Politisierung des vorpolitischen Raums

3.1.2.2 Politikverdrossenheit und Volatilität der Wähler

3.2 Medien und Mediensystem im Strukturwandel

3.2.1 Kommerzialisierung, verschärfter Wettbewerb, Diversifizierung

3.2.2 Beschleunigung, Informationsflut, Arbeitsteilung

3.3 Mediatisierung öffentlicher Kommunikation über Politik

3.3.1 Symbolische Politik

3.3.2 Personalisierung und Unterhaltungsorientierung

3.4 Professionalisierung politischer Öffentlichkeitsarbeit

3.5 Neuer Deutungsversuch: Interpenetrationsmodell und -zone(n)

3.6 Zwischenfazit

4 Akteure öffentlicher Kommunikation über Politik und die Situation in Berlin – Ein mikroanalytischer Bezugsrahmen (Forschungsstand)

4.1 Akteursrollen

4.1.1 Politische Akteure

4.1.1.1 Politiker

4.1.1.2 Politikvermittlungsexperten

4.1.2 Medienakteure: Journalisten/Hauptstadtkorrespondenten

4.2 Politisch-journalistische Produktionsgemeinschaft

4.2.1 Interaktionsformen auf Vorder- und Hinterbühne politischer Öffentlichkeit

4.2.1.1 Pressekonferenzen, -mitteilungen und Interviews

4.2.1.2 Gesprächszirkel und Hintergrundkreise

4.2.2 Die Situation am Regierungssitz Berlin

5 Methodisches Vorgehen

5.1 Erkenntnisinteresse und forschungsleitende Fragen

5.1.1 Leitfragen an die Hauptstadtkorrespondenten von Printmedien

5.1.2 Leitfragen an die Bundestagsabgeordneten

5.1.3 Leitfragen an die Politikvermittlungsexperten

5.2 Erhebungsmethode, Stichprobe und Vorgehen

5.2.1 Konzeption der Leitfäden

5.2.2 Auswahl der Gesprächspartner und Profil der Befragten

5.2.3 Durchführung der Interviews

5.2.4 Methodisches Auswerten – Die qualitative Inhaltsanalyse

6 Darstellung der Ergebnisse: Berliner Beziehungsgeflechte. Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Hauptstadtkorrespondenten von Printmedien

6.1 Berufliches Selbstverständnis bzw. Bedeutung von Pressearbeit für Politiker und deren Einstellung zu Pressearbeit

6.1.1 Berufliches Selbstverständnis der Hauptstadtkorrespondenten

6.1.2 Einstellung der Politiker zur Pressearbeit

6.1.3 Berufliches Selbstverständnis der Politikvermittlungsexperten

6.1.4 Zwischenfazit

6.2 Interaktionsbedingungen und -muster

6.2.1 Interaktionsbedingungen und -muster zwischen Hauptstadtkorrespondenten und Politikern

6.2.2 Interaktionsbedingungen und -muster zwischen Hauptstadtkorrespondenten und Politikvermittlungsexperten

6.2.3 Interaktionsbedingungen und -muster zwischen Politikvermittlungsexperten und Politikern

6.2.4 Zwischenfazit

6.3 Fremdbilder (vermutete Erwartungen der anderen)

6.3.1 Hauptstadtkorrespondenten: Vermutete Erwartungen von Politikern und Politikvermittlungsexperten

6.3.2 Politiker: Vermutete Erwartungen von Hauptstadtkorrespondenten und Politikvermittlungsexperten

6.3.3 Politikervermittlungsexperten: Vermutete Erwartungen von Politikern und Hauptstadtkorrespondenten

6.4 Erwartungen an die anderen Akteure

6.4.1 Gegenseitige Erwartungen von Politikern und Hauptstadtkorrespondenten

6.4.2 Gegenseitige Erwartungen von Hauptstadtkorrespondenten und Politikvermittlungsexperten

6.4.3 Gegenseitige Erwartungen von Politikvermittlungsexperten und Politikern

6.4.4 Zwischenfazit

6.5 Beschreibung des Verhältnisses zwischen den Akteuren aus Sicht der Befragten

6.5.1 Politiker und Hauptstadtkorrespondenten: Beschreibung des Verhältnisses zueinander

6.5.2 Hauptstadtkorrespondenten und Politikvermittlungsexperten: Beschreibung des Verhältnisses zueinander

6.5.3 Politikvermittlungsexperten und Politiker: Beschreibung des Verhältnisses zueinander

6.5.4 Zwischenfazit

6.6 Probleme und Konflikte zwischen Hauptstadtkorrespondenten und politischen Akteuren

6.6.1 Hauptstadtkorrespondenten: Probleme und Konflikte im Verhältnis zu Politikern und Politikvermittlungsexperten

6.6.2 Politiker und Politikvermittlungsexperten: Probleme und Konflikte im Verhältnis zu Hauptstadtkorrespondenten

6.6.3 Zwischenfazit

6.7 Beurteilung der Einflussverhältnisse zwischen Politik und Medien

6.7.1 Hauptstadtkorrespondenten: Beurteilung der Einflussverhältnisse zwischen Politik und Medien

6.7.2 Politiker und Politikvermittlungsexperten: Beurteilung der Einflussverhältnisse zwischen Politik und Medien

6.7.3 Zwischenfazit

7 Schlussbetrachtungen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die Arbeit untersucht das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen Politikern, Politikvermittlungsexperten und Hauptstadtkorrespondenten von Printmedien in Berlin. Ziel ist es, mittels einer qualitativen Fallstudie die wechselseitigen Wahrnehmungen, Erwartungen und Interaktionsmuster dieser drei Akteursgruppen zu beschreiben, um so Erkenntnisse über die Dynamiken politisch-medialer Kommunikationsprozesse in der Hauptstadt zu gewinnen.

  • Analyse des beruflichen Selbstverständnisses der beteiligten Akteure.
  • Untersuchung der tatsächlichen Interaktionsbedingungen und -muster im Berliner Regierungsviertel.
  • Erfassung gegenseitiger Erwartungshaltungen sowie der daraus resultierenden Rollenkonflikte.
  • Charakterisierung von Problemen und Konflikten im Arbeitsalltag der Akteure.
  • Beurteilung der Einflussverhältnisse zwischen dem politischen System und den Medien aus Sicht der Praktiker.

Auszug aus dem Buch

Die Politisierung des vorpolitischen Raums

Die Anspruchshaltung vieler Bürger ist dabei auch die Folge einer Entwicklung, die einhergeht mit Demokratisierungsprozessen im Verlauf des 19. Jahrhunderts. Anders als Anhänger liberaler Grundprinzipien, wonach auf die Leistungsfähigkeit der Gesellschaft zu vertrauen sei, begriffen schon der Gründer der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, Ferdinand Lassalle, sowie der britische Ökonom John Maynard Keynes den Staat als eigenständigen Akteur, der gesellschaftliche Mängel zu kompensieren habe. Die von Seiten der Gesellschaft an die Politik herangetragenen Forderungen haben demnach auch in der Bundesrepublik – abzulesen an der Vielzahl von Interessenvertretungen, Bürgerinitiativen und Demonstrationen – stetig zugenommen. Eingedenk dessen muss der Staatsgewalt daran gelegen sein, traditionelle Politikfelder zuungunsten des vorpolitischen Raums, des Bereichs, auf den die Politik keinen Zugriff hat, zu vergrößern bzw. neue zu erschließen.

Ein Blick auf die fortlaufend steigende Zahl der gesetzlichen Regelungen beweist, dass die Politik dieser Notwendigkeit, die Staatstätigkeit auszuweiten, nachkommt. Nicht weniger als 1.928 geltende Gesetze, 2.946 Rechtsverordnungen und über 84.900 Einzelvorschriften werden im Abschlussbereich des Sachverständigenrates Schlanker Staat mit Stand vom 1. Juli 1997 angeführt. Neue regelungsbedürftige Bereiche wie beispielsweise die Umweltpolitik traten im Gefolge der zunehmenden Bedrohung natürlicher Lebensgrundlagen und der damit zusammenhängenden Sensibilisierung der Bevölkerung hinzu, auf anderen Gebieten setzt die Politik eigenständig neue Akzente. So kann auch die von der Bundesregierung angedachte Ausbildungsplatzabgabe als Kennzeichen einer weiteren Einengung des vorpolitischen Raums gesehen werden, indem das einst auf Freiwilligkeit basierende Ausbildungssystem der Unternehmen und Betriebe unter Umständen ab Herbst 2005 gesetzlichen Zwängen unterworfen werden soll.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung skizziert das Forschungsinteresse und die Fragestellung bezüglich des Verhältnisses von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Journalisten.

2 Politik, Medien, Öffentlichkeit – Ein makroanalytischer Bezugsrahmen: Dieses Kapitel legt die theoretischen Grundlagen der systemtheoretischen Erklärungsmodelle zur Beschreibung der politisch-medialen Interdependenzen dar.

3 Politik und Medien im Wandlungsprozess – Entwicklungen und Tendenzen: Hier werden gesellschaftliche und mediale Strukturwandelprozesse sowie deren Auswirkungen auf die politische Kommunikation analysiert.

4 Akteure öffentlicher Kommunikation über Politik und die Situation in Berlin – Ein mikroanalytischer Bezugsrahmen (Forschungsstand): Dieses Kapitel beleuchtet die Rollen der beteiligten Akteure und den Forschungsstand zur Situation in der Hauptstadt.

5 Methodisches Vorgehen: Das Kapitel erläutert die methodische Konzeption der Fallstudie sowie die Durchführung und Auswertung der qualitativen Experteninterviews.

6 Darstellung der Ergebnisse: Berliner Beziehungsgeflechte. Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Hauptstadtkorrespondenten von Printmedien: Hier werden die empirischen Ergebnisse zu Selbstverständnis, Interaktionsmustern, Erwartungen und Konflikten der Akteure ausgewertet.

7 Schlussbetrachtungen: Die Schlussbetrachtung führt die gewonnenen Ergebnisse zusammen und reflektiert sie im Hinblick auf die einleitend beschriebenen systemtheoretischen Ansätze.

Schlüsselwörter

Politische Kommunikation, Berliner Beziehungsgeflechte, Hauptstadtkorrespondenten, Politiker, Politikvermittlungsexperten, Öffentlichkeitsarbeit, Interpenetrationsmodell, Intereffikation, Mediatisierung, Symbolische Politik, Personalisierung, Rollenkonflikte, qualitative Inhaltsanalyse, Medienpolitik, Informationsfluss.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht das Beziehungsgeflecht zwischen Politikern, Politikvermittlungsexperten und Journalisten am Regierungssitz Berlin, um die Interaktionsbedingungen in der politisch-medialen Produktionsgemeinschaft zu verstehen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Mediatisierung der Politik, das berufliche Selbstverständnis der Akteure, Interaktionsformen auf Vorder- und Hinterbühne sowie die Einflussverhältnisse zwischen Politik und Medien.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das primäre Ziel ist es, das Beziehungsgeflecht zwischen den drei Akteursgruppen zu beschreiben, insbesondere hinsichtlich ihrer Interaktionsmuster, gegenseitigen Erwartungen und der Wahrnehmung ihrer Einflussmöglichkeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine qualitative methodische Herangehensweise, basierend auf 22 teilstandardisierten Leitfadeninterviews mit Experten aus den drei untersuchten Akteursgruppen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Ergebnisse der Expertenbefragungen, gegliedert in berufliches Selbstverständnis, Interaktionsmuster, Fremdbilder, Erwartungshaltungen sowie die Beurteilung von Konflikten und Einflussverhältnissen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Politische Kommunikation, Hauptstadtkorrespondenten, Politikvermittlungsexperten, Interpenetrationsmodell, Mediatisierung und Rollenkonflikte.

Wie wirken sich die "Sonderregeln" wie "Unter drei" auf die Kommunikation aus?

Diese Regeln sind essenziell für die informelle Kommunikation und das Vertrauensverhältnis, bergen jedoch die Gefahr paradoxer Situationen, da sie Informationen zwar ermöglichen, aber die Transparenz und die öffentliche Kritikfähigkeit einschränken können.

Warum empfinden Hauptstadtkorrespondenten Politikvermittlungsexperten oft als "Dienstleister"?

Journalisten bewerten die Arbeit der Pressestellen oft rein funktional nach dem Nutzen für ihre eigene Berichterstattung; da sie häufigen Personalwechseln und mangelnder Einbindung der Sprecher in politische Prozesse unterstellt werden, sinkt der Respekt vor ihrer Rolle als eigenständige Akteure.

Welche Rolle spielt der Standort Berlin für das Beziehungsgeflecht?

Der Umzug nach Berlin hat zu neuen Zugangsschleusen geführt, wobei die räumliche Weite und die Vielzahl an Akteuren die direkte Interaktion im Vergleich zur "Bonner Käseglocke" verkompliziert hat, was wiederum die Abhängigkeit von spezifischen Informanten erhöht.

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Details

Title
Berliner Beziehungsgeflechte - Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Parlamentskorrespondenten von Printmedien
Subtitle
Eine Befragung
College
University of Münster  (Institut für Kommunikationswissenschaft)
Grade
1,7
Author
Rüdiger Strauch (Author)
Publication Year
2004
Pages
138
Catalog Number
V35043
ISBN (eBook)
9783638350891
ISBN (Book)
9783638704595
Language
German
Tags
Berliner Beziehungsgeflechte Verhältnis Politikern Politikvermittlungsexperten Parlamentskorrespondenten Printmedien
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Rüdiger Strauch (Author), 2004, Berliner Beziehungsgeflechte - Zum Verhältnis von Politikern, Politikvermittlungsexperten und Parlamentskorrespondenten von Printmedien, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/35043
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