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Origo Gentis Romanae. Vorgeschichte und Geburt der Zwillinge Romulus und Remus

Unter Berücksichtigung des Streits zwischen Amulius und Numitor um das Erbe und die Thronfolge in der Origo Gentis Romanae und Alternativüberlieferungen

Title: Origo Gentis Romanae. Vorgeschichte und Geburt der Zwillinge Romulus und Remus

Term Paper , 2013 , 15 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Latin philology - Medivial and Modern Latin

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Der Gründungsmythos der Stadt Rom stellt eine zentrale Thematik der lateinischen Literatur dar. In diversen literarischen Quellen liegt der Mythos von Romulus und Remus von der Vorgeschichte über die Gründung bis zum Ende Roms in den verschiedensten Varianten vor. Auch in der Origo Gentis Romanae wird dieser im letzten Teil dargestellt. Diese Arbeit thematisiert die Vorgeschichte und Geburt der Zwillinge Romulus und Remus unter Berücksichtigung des Streits zwischen Amulius und Numitor um das Erbe und die Thronfolge in der OGR und Alternativüberlieferungen. Dabei sollen sowohl Parallelen als auch Unterschiede erarbeitet werden. Hinsichtlich der zu untersuchenden Alternativüberlieferungen muss eine differenzierte Auswahl getroffen werden, da die Masse an dieser Stelle sonst nicht zu bewältigen wäre. Diese Selektion erfolgt nach dem Kriterium des Facettenreichtums, um eine breite Perspektive zu schaffen. Varianten, welche die jeweiligen zu untersuchenden Motive nicht behandeln, werden nicht aufgeführt.

Vor der Arbeit mit den diversen Alternativüberlieferungen wird zunächst die Frage der Textüberlieferung geklärt und eine grammatische Analyse der Textstelle unternommen. Dann wird diese übersetzt, worauf eine sachliche Erläuterung und eine Darstellung der Funktion der Textstelle im Gesamttext folgen. Die Ergebnisse des Vergleichs mit diversen Alternativüberlieferungen sollen dann in der Schlussbemerkung für eine Charakterisierung der Darstellungsweise in der OGR dienen. Abschließend ist darauf hinzuweisen, dass, aufgrund der problematischen Stellung der OGR in der lateinischen Literatur, wenig Sekundärliteratur zu dem hier zu bearbeitenden Thema vorhanden ist und daher der Vergleich und die Charakterisierung auf eigenen Gedanken fundiert sind.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Textstelle

3. Textüberlieferung

4. Grammatische Analyse eines Textausschnitts

5. Übersetzung der Textstelle

7. Funktion der Textstelle im Gesamttext

8. Vergleich der Textstelle mit Alternativüberlieferungen

9. Schlussbemerkung

10. Literaturverzeichnis

10.1 Quellen

10.2 Lexika

10.3 Sekundärliteratur

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Vorgeschichte und Geburt von Romulus und Remus in der "Origo Gentis Romanae" unter besonderer Berücksichtigung des Erb- und Thronfolgestreits zwischen Amulius und Numitor sowie dessen Abgleich mit anderen antiken Quellen.

  • Analyse der Überlieferungsgeschichte der Origo Gentis Romanae.
  • Grammatische und inhaltliche Untersuchung eines zentralen Textabschnitts.
  • Vergleichende Analyse mit Alternativüberlieferungen (u.a. Livius, Plutarch, Dionysios).
  • Charakterisierung der Darstellung von Amulius und Numitor.
  • Einordnung der mythischen Motive in den historischen Kontext.

Auszug aus dem Buch

2. Textstelle

Post eum Silvius Procas rex Albanorum duos filios Numitorem et Amulium aequis partibus heredes instituit. tum Amulius in una parte regnum tantummodo, in altera totius patrimonii summam atque omnem paternorum bonorum substantiam posuit fratrique Numitori, qui maior natu erat, optionem dedit, ut ex his, utrum mallet, eligeret. Numitor privatum otium cum facultatibus regno praetulisset, Amulius regnum obtinuit. quod ut firmissime possideret, Numitoris fratris sui filium in venando interimendum curavit. tum etiam Ream Silviam, eius sororem, sacerdotem Vestae fieri iussit simulato somnio, quo admonitus ab eadem dea esset, ut id fieret, cum re vera ita faciendum sibi existimaret periculosum ducens, ne quis ex ea nasceretur, qui avitas persequeretur iniurias, ut scribit Valerius Antias libro I.

At vero Marcus Octavius et Licinius Macer tradunt Amulius patruum Reae sacerdotis amore eius captum nubilo caelo obscuroque aere, cum primum illucescere coepisset, in usum sacrorum aquam petenti insidiatum in luco Martis compressisse eam, tum exactis mensibus geminos editos. Quod cum comperisset, celandi facti gratia per scelus concepti necari iussit sacerdotem, partum sibi exhiberi. tumque Numitorem spe futurorum, quod idem, si adolevissent, iniuriarum suarum quandoque ultores futuri essent, alios pro eis subdidisse illosque suos veros nepotes Faustulo pastorum magistro dedisse nutriendos.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt die Thematik des Gründungsmythos Roms und legt die methodische Herangehensweise an die Untersuchung der Origo Gentis Romanae fest.

2. Textstelle: In diesem Kapitel wird der lateinische Quelltext präsentiert, der den Kern der Untersuchung bildet.

3. Textüberlieferung: Das Kapitel erläutert die verwendeten Codices und behandelt textkritische Varianten innerhalb der Ausgabe von Hermann Peters.

4. Grammatische Analyse eines Textausschnitts: Es erfolgt eine detaillierte syntaktische Untersuchung eines ausgewählten Satzgefüges aus dem Quelltext.

5. Übersetzung der Textstelle: Hier wird der lateinische Quelltext in das Deutsche übertragen.

7. Funktion der Textstelle im Gesamttext: Dieser Abschnitt ordnet die Textstelle in den Gesamtzusammenhang der Origo Gentis Romanae ein und erläutert ihren Stellenwert für das Werk.

8. Vergleich der Textstelle mit Alternativüberlieferungen: Das Hauptkapitel stellt die Darstellung der Ereignisse in der Origo Gentis Romanae anderen antiken Autoren gegenüber, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten.

9. Schlussbemerkung: Die Arbeit fasst die Ergebnisse zusammen und charakterisiert die spezifische Darstellungsweise des Autors im Hinblick auf die Protagonisten Amulius und Numitor.

10. Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten Quellen, Lexika und der Sekundärliteratur.

Schlüsselwörter

Origo Gentis Romanae, Romulus, Remus, Amulius, Numitor, Gründungsmythos, Rhea Silvia, Mars, Textkritik, Alternativüberlieferung, Alba Longa, Antike, Annalisten, Faustulus, Thronfolge.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert einen spezifischen Teilabschnitt der "Origo Gentis Romanae", der sich mit der Vorgeschichte und der Geburt der Stadtgründer Romulus und Remus befasst.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentral sind der Erb- und Thronfolgestreit zwischen den Brüdern Amulius und Numitor sowie die Frage der Legitimität und der Darstellung dieser mythischen Ereignisse in der antiken Literatur.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, die Darstellung in der Origo Gentis Romanae durch einen Vergleich mit anderen antiken Quellen wie Livius, Plutarch oder Dionysios von Halicarnassos zu charakterisieren und die Rolle der handelnden Personen zu bewerten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin oder der Autor nutzt eine Kombination aus textkritischer Analyse, grammatischer Untersuchung, Übersetzung und einem chronologisch aufgebauten Literaturvergleich.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil stehen die textkritische Einordnung, die grammatische Analyse, die Übersetzung sowie der detaillierte Vergleich des Quelltextes mit den Alternativüberlieferungen zur Zeugung der Zwillinge und zum Handeln von Amulius im Fokus.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Origo Gentis Romanae, Romulus, Remus, Amulius, Numitor, Gründungsmythos und antike Literaturwissenschaft geprägt.

Welche Rolle spielt Amulius in der untersuchten Textstelle?

Amulius wird in der Origo Gentis Romanae als schlau, habgierig und rücksichtslos charakterisiert, da er seinen Bruder verdrängt, seinen Neffen töten lässt und seine Nichte zur Vesta-Priesterin bestimmt.

Wie unterscheidet sich die Version der Origo Gentis Romanae bei der Zeugung der Zwillinge von anderen Quellen?

Im Gegensatz zu einigen anderen Autoren verzichtet die Origo Gentis Romanae darauf, Mars eine handlungsbestimmende Rolle zuzusprechen, und beschreibt Amulius als den Vergewaltiger Rhea Silvias.

Welche Bedeutung kommt der Figur des Faustulus zu?

Faustulus fungiert als der Oberhirte, der die wahren Enkel des Numitor rettet, wobei ihm in der Origo Gentis Romanae eine eher passive Rolle zugeschrieben wird.

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Details

Title
Origo Gentis Romanae. Vorgeschichte und Geburt der Zwillinge Romulus und Remus
Subtitle
Unter Berücksichtigung des Streits zwischen Amulius und Numitor um das Erbe und die Thronfolge in der Origo Gentis Romanae und Alternativüberlieferungen
College
University of Wuppertal
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2013
Pages
15
Catalog Number
V341103
ISBN (eBook)
9783668306219
ISBN (Book)
9783668306226
Language
German
Tags
origo gentis romanae vorgeschichte geburt zwillinge romulus remus unter berücksichtigung streits amulius numitor erbe thronfolge alternativüberlieferungen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2013, Origo Gentis Romanae. Vorgeschichte und Geburt der Zwillinge Romulus und Remus, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/341103
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