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Gewalt gegen Frauen. Kein Mann hat das Recht eine Frau zu schlagen

Title: Gewalt gegen Frauen. Kein Mann hat das Recht eine Frau zu schlagen

Pre-University Paper , 2016 , 17 Pages , Grade: 1- (eins Minus)

Autor:in: Anonym (Author)

Social Studies (General)

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Summary Excerpt Details

In dieser Facharbeit werdet ihr einiges zu dem Thema "Gewalt gegen Frauen" erfahren. Durch verschiedene Mittel wurde diese Facharbeit kreativ und individuell bearbeitet, denn abgesehen von der ausführlichen Erläuterung der Problematik wurden ebenso durch verschiedene Analysen Beispiele eingebracht, welche die Individualität und das Verständnis gegenüber dem Thema zum Ausdruck bringen.

Im September 2014 wurde eine Frau Opfer durch einen von ihrem Ex-Freund ausgeübten Säureanschlag aus Rache für die Trennung. Zuvor litt die Frau schon in der recht kurzen Beziehung unter ihrem meist alkoholisierten Partner von psychischen sowie physischen Misshandlungen.

Nachdem die 39-jährige ihren ganzen Mut zusammengefasst hatte und ihren Partner verlies, rächte dieser sich an ihr, durch den ausgeübten Säureanschlag mit dem Motiv, dass kein anderer Mann die Frau bekommen sollte. Dies ist nur eines der Beispiele in welchem eine Frau Opfer durch Misshandlung eines Mannes wurde.

Da das Thema weltweit Aufmerksamkeit verdienen sollte und um die Problematik anzugehen, habe ich mich dazu entschlossen in meiner Facharbeit das Thema Gewalt gegen Frauen zu behandeln. Meine Intention dabei ist, den Menschen die Augen zu öffnen und sie mit den direkten Tatsachen zu konfrontieren, sowie mit den Ausmaßen welche die Problematik seit Jahrzehnten besitzt.

In der anschließend folgenden Facharbeit, werde ich auf das Thema Gewalt gegen Frauen eingehen, die verschiedenen Arten von Gewalt erläutern, die Historischen Entwicklungen aufzeigen, sowie den Hintergrund der Verursacher. Ebenso werde ich anhand eines Beispiels die tatsächlichen Arten von Gewalt, sowie die dadurch entstandenen Auswirkungen analysieren.

Zum Abschluss werden die verschiedenen Möglichkeiten zur Sicherheit und Unterstützung der misshandelten Frauen aufgezählt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Arten von Gewalt

2.1. Psychische Gewalt

2.2. Physische Gewalt

2.3. Sexuelle Gewalt

3. Häufigkeit von Gewalt gegen Frauen

3.1. Entwicklung in Bezug auf Deutschland

3.2. Europaweite Studien Analyse des Auftreten

4. Motive der Männer/Ursachen für Gewalt gegen Frauen

5. Auswirkungen anhand eines Beispiels

5.1. Angabe des Beispiels

5.2. Auswirkungen des Vorfalls bezüglich der Opfer

6. Weshalb suchen Frauen keine Hilfe auf?

7. Maßnahmen zum Schutz der Frauen

7.1. Allgemeine Methoden

7.2. Politische Maßnahmen

8. Resümee

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich kritisch mit dem globalen Problem der Gewalt gegen Frauen auseinander. Ziel ist es, die verschiedenen Gewaltformen zu beleuchten, historische Entwicklungen und Täter-Motive zu analysieren sowie die Auswirkungen auf Opfer anhand konkreter Fallbeispiele aufzuzeigen, um abschließend Schutzmechanismen und politische Maßnahmen zu bewerten.

  • Systematische Einteilung von Gewaltformen (psychisch, physisch, sexuell).
  • Analyse der Verbreitung und statistische Einordnung in Deutschland und Europa.
  • Untersuchung soziologischer und psychologischer Motive für Täter.
  • Diskussion von Barrieren bei der Inanspruchnahme von Hilfsangeboten.
  • Bewertung bestehender Schutzmaßnahmen und politischer Lösungsansätze.

Auszug aus dem Buch

5.2. Auswirkungen des Vorfalls bezüglich der Opfer

Alle beteiligten Opfer der sexuellen Misshandlung in der Silvesternacht, erlitten auf verschiedenen Ebenen an Gewalt. Jeder Übergriff, so gering wie er auch zu scheinen mag, hat verschiedene Auswirkungen hervorgerufen und trägt somit mehrere Folgen mit sich.

An dem am oben genannten Beispiel kann man sehr gut erläutern, auf welchen Ebenen von Gewalt sich das passierte auswirkte und welche Auswirkungen diese hatten. Gehen wir jetzt einmal von einer der Frauen aus, welche von einer Gruppe von Männern sexuell Misshandelt und beraubt wurde. Dazu beginnt der Vorfall direkt auf der psychischen Ebene der Gewalt, da die Frau von einer großen Gruppe an Männern umzingelt wurde.

Dies löst zunächst Panikgefühle aus, ebenso steht die Frau unter unvorstellbaren Druck, da es in dem allgemeinen Gehirn der Frau immer noch fest verankert ist, dass der Mann eine starke und machtvolle Persönlichkeit ist, welchen sie in besonderen Situationen untergeordnet ist. Zudem gilt das die Frau durch das umzingeln der Männer nicht die eigene Kraft und den Mut aufbringen konnte, um sich selbst zu befreien. Dies zählt erst einmal unter Freiheitsberaubung, was zu einer der schweren Formen der Gewalt gehört und hinzu weiteren psychischen Druck hervorruft.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Vorstellung der Thematik anhand eines Fallbeispiels und Definition der Absicht, die Problematik der Gewalt gegen Frauen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken.

2. Arten von Gewalt: Differenzierung zwischen willensbeugender und absoluter Gewalt sowie detaillierte Erläuterung von psychischer, physischer und sexueller Gewalt.

3. Häufigkeit von Gewalt gegen Frauen: Untersuchung der Entwicklung in Deutschland und Analyse europaweiter Studien sowie statistischer Daten zur Gewaltwahrnehmung.

4. Motive der Männer/Ursachen für Gewalt gegen Frauen: Auseinandersetzung mit Täter-Motiven, dem Einfluss traditioneller Rollenbilder und soziologischen Erklärungsansätzen.

5. Auswirkungen anhand eines Beispiels: Analyse der Vorfälle in der Kölner Silvesternacht zur Illustration der psychischen und physischen Folgen für die betroffenen Frauen.

6. Weshalb suchen Frauen keine Hilfe auf?: Darlegung von Barrieren wie Scham, Angst, Abhängigkeit und finanzieller Unsicherheit, die Frauen davon abhalten, Unterstützung zu suchen.

7. Maßnahmen zum Schutz der Frauen: Überblick über bestehende Hilfsangebote wie Frauenhäuser sowie eine kritische Betrachtung politischer Maßnahmen und internationaler Abkommen.

8. Resümee: Zusammenfassende Betrachtung der Komplexität des Themas und Aufruf zur gemeinschaftlichen Entwicklung nachhaltiger Bekämpfungsstrategien.

Schlüsselwörter

Gewalt gegen Frauen, Häusliche Gewalt, Psychische Gewalt, Physische Gewalt, Sexuelle Gewalt, Hilfsangebote, Frauenhaus, Täter-Motive, Opferschutz, Gesellschaftliche Rollenbilder, Gewalt-Schutz-Gesetz, Dunkelfeldforschung, Silvesternacht, Politische Maßnahmen, Menschenrechte.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt das komplexe und gesellschaftlich relevante Thema der Gewalt gegen Frauen in all seinen verschiedenen Facetten, von den Erscheinungsformen bis hin zu Lösungsansätzen.

Welche zentralen Themenfelder werden abgedeckt?

Die Schwerpunkte liegen auf der Definition von Gewaltarten, der statistischen Häufigkeit im europäischen Vergleich, den Ursachen auf Täterseite sowie den Schutzmöglichkeiten für Betroffene.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, das Bewusstsein für die Problematik zu schärfen und durch eine Analyse der Auswirkungen und Schutzmechanismen ein tieferes Verständnis für die Situation der Opfer zu schaffen.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine theoretische Facharbeit, die auf Literaturrecherche, der Auswertung von Studien (u.a. der FRA) und der exemplarischen Analyse von Fallbeispielen basiert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden neben den theoretischen Grundlagen der Gewaltformen die soziologischen Hintergründe der Täter, die psychischen Folgen für Opfer sowie die Wirksamkeit aktueller Schutzgesetze diskutiert.

Welche Schlüsselwörter beschreiben die Arbeit am besten?

Wichtige Begriffe sind Gewalt gegen Frauen, Opferschutz, Täter-Motive, häusliche Gewalt, psychische Auswirkungen und politische Maßnahmen.

Warum wird die Kölner Silvesternacht als Fallbeispiel gewählt?

Dieses Beispiel dient als illustratives Fallbeispiel, um die verschiedenen Gewalt-Ebenen – von der psychischen Einschüchterung bis zur physischen und sexuellen Gewalt – sowie die gesellschaftliche Dynamik aufzuzeigen.

Was hindert Frauen laut der Arbeit am meisten daran, Hilfe zu suchen?

Neben Schamgefühl und Angst vor weiteren Übergriffen werden insbesondere die finanzielle Abhängigkeit und gesellschaftliche Stigmatisierung als Hauptfaktoren genannt.

Bewertet die Autorin die derzeitigen politischen Schutzmaßnahmen als ausreichend?

Die Autorin stellt fest, dass zwar Gesetze wie das Gewalt-Schutz-Gesetz existieren, aber noch konkrete, weltweit einheitliche Vorschläge zur effektiven Beseitigung des Problems fehlen.

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Details

Title
Gewalt gegen Frauen. Kein Mann hat das Recht eine Frau zu schlagen
Course
Projekt: Sicherheit der Frauen | Kein Mann hat das Recht eine Frau zu schlagen
Grade
1- (eins Minus)
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2016
Pages
17
Catalog Number
V339121
ISBN (eBook)
9783668288126
ISBN (Book)
9783668288133
Language
German
Tags
Gewalt Gewalt gegen Frauen Problematik Misshandlung Wirtschaft Frauen Kinder psychische Gewalt physische Gewalt Facharbeit Sozialwissenschaften Pädagogik Ursachen Methoden Entwicklung Deutschland Europa Auswirkung Politik Hilfe Sicherheit
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2016, Gewalt gegen Frauen. Kein Mann hat das Recht eine Frau zu schlagen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/339121
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