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Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends

Title: Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends

Term Paper , 2016 , 22 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Marco Menz (Author)

Business economics - Trade and Distribution

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Summary Excerpt Details

Immer mehr Verbraucher greifen zu Handelsmarken. Während der Handel sein Angebot an Eigenmarken stetig weiter ausbaut, geraten sowohl große, als auch kleine Herstellerunternehmen immer mehr unter Druck und somit in schlechtere Verhandlungspositionen. Im Rahmen der Arbeit soll der Konflikt, der durch die vermehrte Aufnahme von Handelsmarken in die Sortimente der Handelsunternehmen einhergeht, näher beleuchtet und der Ursprung dieser Entwicklung erläutert werden.

Dabei soll zunächst die Terminologie des Themenbereiches erklärt werden und die verschiedenen Formen von Handelsmarken vorgestellt werden. Im Abschnitt 2 sollen Ziele und Motive der Handels- und Herstellerunternehmen vorgestellt und näher erläutert werden. Anschließend werden Entwicklungen und Trends im Bereich der Entwicklung von Handelsmarken aus Sicht der Verbraucher vorgestellt und näher auf deren Marktanteilswachstum, sowie dessen Nebeneffekte eingegangen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung und Grundlagen

1.1 Definition und Abgrenzung

1.2 Erscheinungsformen von Handelsmarken

1.2.1 Gattungsmarken / „No Names“ / Labels / „Weiße Ware“

1.2.2 die klassischen Handelsmarken

1.2.3 Premium-Handelsmarken

2 Ziele und Motive bei der Führung und Herstellung von Handelsmarken

2.1 Ziele und Motive hinter der Handelsmarkenpolitik

2.1.1 Renditesicherung

2.1.2 Profilierung und Differenzierung von konkurrierenden Handelsunternehmen

2.1.3 Sortimentsoptimierung:

2.1.4 Reduktion der Herstellermacht und Stärkung der eigenen Verhandlungsposition

2.1.5 Verbesserte Organisationsanbindung

2.2 Handelsmarken aus Sicht der Produzenten

3 Entwicklungen und Trends

3.1 Kampf um Marktanteile, Durchsetzungsstarke Bereiche

3.2 zunehmende Akzeptanz durch die Verbraucher

3.3 Nebeneffekte des Zuwachses von Handelsmarken

3.3.1 Auswirkungen auf die Artikelvielfalt und Preise

3.3.2 Auswirkungen auf die Innovationsentwicklung

4. Zusammenfassung und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht den durch die verstärkte Aufnahme von Handelsmarken in die Sortimente des Einzelhandels entstehenden Konflikt zwischen Handels- und Herstellerunternehmen sowie die Ursachen dieser Entwicklung. Dabei stehen die strategischen Motive des Handels, die Rolle der Konsumentenakzeptanz sowie die Auswirkungen auf Marktstrukturen und Innovationstätigkeiten im Zentrum der Analyse.

  • Strategische Ziele und Motive der Handelsmarkenpolitik
  • Erscheinungsformen und Klassifizierung von Handelsmarken
  • Entwicklung des Marktanteils im Fast Moving Consumer Goods (FMCG) Segment
  • Einfluss von Handelsmarken auf Preisgestaltung und Sortimentsstruktur
  • Veränderung der Verhandlungsmacht zwischen Handel und Herstellern

Auszug aus dem Buch

1.2.1 Gattungsmarken / „No Names“ / Labels / „Weiße Ware“

Gattungsmarken sind Handelsmarken, mit denen in erster Linie Basislebensmittel und Gegenstände des täglichen Gebrauchs gekennzeichnet werden. Die Qualität der Waren erfüllt Mindeststandards, während ihr Preis bis zu 40% unter dem von führenden Herstellermarken liegt. Sie wurden gegen Ende der 70er Jahre in Deutschland unter anderem im Zuge des großen Erfolgs von ALDI im deutschen Einzelhandel als Kundenbindungsinstrument etabliert, um preisbewusste Verbraucher an die Einkaufsstätten zu binden. Die Profilierung gegenüber anderen Produkten erfolgt meist im Rahmen einer Discountmarkenstrategie, also ausschließlich über den Preis. Ein Beispiel hierfür sind die klassischen „Ja!“-Discountprodukte von REWE.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung und Grundlagen: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Handelsmarken ein, definiert die zentralen Begriffe und erläutert die verschiedenen Erscheinungsformen wie Gattungs-, klassische und Premium-Handelsmarken.

2 Ziele und Motive bei der Führung und Herstellung von Handelsmarken: Das Kapitel beleuchtet die strategischen Gründe, warum Handelsunternehmen Eigenmarken etablieren, darunter Renditesicherung und Unabhängigkeit von Herstellern, sowie die Perspektive der Produzenten auf diese Kooperationen.

3 Entwicklungen und Trends: Hier werden die historische Marktentwicklung, die wachsende Verbraucherakzeptanz und die weitreichenden ökonomischen Nebeneffekte wie Preisveränderungen und Innovationszwang analysiert.

4. Zusammenfassung und Ausblick: Das Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und wagt einen Ausblick auf die künftige bipolare Machtverteilung zwischen großen Herstellern und dem Handel.

Schlüsselwörter

Handelsmarken, Herstellermarken, Handelsmarketing, Sortimentsoptimierung, FMCG, Preispolitik, Verhandlungsposition, Markenartikel, Konsumentenverhalten, Discounter, Renditesicherung, Innovationsentwicklung, Eigenmarken, Marktdurchdringung, Wettbewerbsvorteile

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Wettbewerb zwischen Handels- und Herstellermarken, insbesondere mit dem Konflikt um Preisgestaltung und Regalplatz im Einzelhandel.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Themen umfassen die Definition und Typologie von Handelsmarken, die strategischen Motive für deren Einführung, die Marktentwicklung sowie die Auswirkungen auf Konsumenten und Innovationen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Ziel ist es, die Gründe für den Aufstieg von Handelsmarken zu beleuchten und zu verstehen, wie diese die Machtverhältnisse zwischen Handel und produzierender Industrie verändern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Die Arbeit basiert auf einer fundierten Literaturanalyse bestehender Studien, empirischer Daten und marktüblicher Definitionen der Handels- und Absatzwirtschaft.

Was wird im Hauptteil der Arbeit analysiert?

Der Hauptteil behandelt die konkreten Motive hinter der Handelsmarkenpolitik, die Sichtweise der Produzenten auf Eigenmarken sowie die Trends und Folgen, wie etwa die Auswirkungen auf die Artikelvielfalt.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich der Inhalt am besten beschreiben?

Wichtige Begriffe sind Handelsmarken, Herstellermarken, Markenpolitik, FMCG, Renditesicherung, Verhandlungsmacht und Konsumentenakzeptanz.

Warum spielt die Renditesicherung eine so zentrale Rolle für den Handel?

Die Renditesicherung ist entscheidend, da Handelsmarken den Wegfall von Herstellerspannen ermöglichen und zudem die Abhängigkeit von großen Herstellermarken reduzieren, was die Handelsspannen verbessert.

Welchen Einfluss haben Handelsmarken auf die Innovationskraft der Hersteller?

Durch den Druck der Handelsmarken müssen Hersteller verstärkt in Innovationen und die Stärkung ihrer Erstmarken investieren, um sich von der Konkurrenz abzuheben.

Wie hat sich die Akzeptanz von Handelsmarken laut der zitierten Studien verändert?

Die Akzeptanz ist über die Jahre kontinuierlich gestiegen, wobei Konsumenten heute oft kaum noch Qualitätsunterschiede zwischen Handelsmarken und klassischen Markenartikeln wahrnehmen.

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Details

Title
Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends
College
Erfurt University of Applied Sciences
Grade
1,0
Author
Marco Menz (Author)
Publication Year
2016
Pages
22
Catalog Number
V338709
ISBN (eBook)
9783668283183
ISBN (Book)
9783668283190
Language
German
Tags
Handelsmarken Herstellermarken Marketing BWL ALDI LIDL NORMA NETTO Discounter Herstellerunternehmen Marke
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marco Menz (Author), 2016, Handelsmarken- vs. Herstellermarkenpolitik. Kampf um Preise und Regalfläche, Entwicklungen und Trends, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/338709
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