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Wie interpretieren Betreuende die Verhaltensweisen von erwachsenen Menschen im sogenannten Wachkoma?

Bericht über ein Forschungsprojekt

Titel: Wie interpretieren Betreuende die Verhaltensweisen von erwachsenen Menschen im sogenannten Wachkoma?

Wissenschaftliche Studie , 2016 , 119 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Benjamin Schmidt (Autor:in)

Pflegewissenschaft - Pflegemanagement

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bei diesem Forschungsbericht handelt es sich um ein einsemestriges Forschungsprojekt, welches im Rahmen einer Modulprüfung an der Frankfurt University absolviert wurde.

Die multizentrische deskriptive Querschnittsstudie hatte einen Erhebungszeitraum von 8 Wochen. Es wurden insgesamt 54 Pflegepersonen mittels Fragebogen getestet in Bezug zur Interpretation der Verhaltensweisen wachkomatöser Menschen. Der Rücklauf lag bei 42%.

Der komplexe Fragebogen enthält 31 Verhaltensweisen und 38 Interpretationen. Er stellt eine sinnvolle Kombinationen zwischen Verhaltensweisen und Interpretationen durch Zahlenkombinationen her.

Der Bericht bietet Praxisempfehlungen und eine persönliche Reflexion.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1 Abstract

2 Auslöser des Projekts

3.0 Methodische Vorgehensweise

3.1 Durchführung der Literaturanalyse

3.2 Erstellung des Fragebogens auf theoretischer Grundlage

3.3 Auswahl der Einrichtungen und Kontaktaufnahme

3.4 Auswertungsstrategie

4 Geltungsbegründung, theoretischer Bezug zur Fragestellung

5 Voraussichtliche Effekte des Projekts

6 Historischer Hintergrund

7 Epidemiologische Daten

8 Begriffsdefinitionen

9.0 Erhebung der Daten in der Einrichtung

9.1 Motivation der Mitarbeiter, Gewährleistung Anonymität

9.2 Austeilung der Fragebögen, Erklärung zur Handhabung

9.3 Einsammeln der Fragebögen- anonyme Abgabe

10 Auswertung der erhobenen Daten

11 Interpretation der Daten und Bezug zur Literatur

12 Projektreflexion, Ausblick und Begrenzung

13 Literaturverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit untersucht, wie Betreuende die Verhaltensweisen von erwachsenen Menschen im Wachkoma interpretieren und welchen Orientierungsebenen sie diese Verhaltensweisen zuordnen, um so zu einer strukturierteren und reflektierten Verhaltensdeutung in der Pflege beizutragen.

  • Methodische Erfassung von Verhaltensweisen bei Patienten im Wachkoma
  • Interpretation von Verhaltensreaktionen durch Pflegepersonal und Therapeuten
  • Klassifizierung von Verhaltensweisen in körperliche, psychische und soziale Orientierungsebenen
  • Ableitung eines Instruments zur standardisierten Verhaltensbeurteilung

Auszug aus dem Buch

3.0 Methodische Vorgehensweise

Es handelt sich bei diesem Werk um eine deskriptive Querschnittuntersuchung, welche unizentrisch begonnen und multizentrisch fortgesetzt wurde. Freiwilligkeit und Anonymität, sowie Erklärungen zum Forschungsvorhaben und zur Schadensvermeidung wurden aus Mayer 2015, 62f und Panfil 2013, 373 entnommen und entsprechend der EG Datenschutzrichtlinie 95/46 und des Bundesdatenschutzgesetzes eingehalten. Die zu erreichende Stichprobe wurde mit mind. 50 beziffert. Die Zielgruppe bestand aus ex. Pflegekräften, Therapeuten, Leitungskräften und Schülern der Pflegeausbildung. Ärzte und Angehörige ließen sich leider nicht für das Vorhaben gewinnen. Einschlusskriterien waren: Das Beherrschen der deutschen Sprache, mindestens seit einem halben Jahr Kontakt mit "wachkomatösen“ Menschen, regelmäßige Unterstützung dieser Menschen bei täglichen Verrichtungen, therapeutischen Einheiten, Begutachtungen oder Besuchsdiensten.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Abstract: Zusammenfassung des Forschungsvorhabens zur Verhaltensinterpretation bei Wachkoma-Patienten mittels eines Fragebogens und einer deskriptiven Häufigkeitsauswertung.

2 Auslöser des Projekts: Darstellung der praktischen Motivation und des theoretischen Interesses an der Kommunikation und den Restfähigkeiten von Menschen im Wachkoma.

3.0 Methodische Vorgehensweise: Beschreibung des Forschungsdesigns als deskriptive Querschnittuntersuchung unter Einbeziehung ethischer Standards und definierter Einschlusskriterien für die Zielgruppe.

4 Geltungsbegründung, theoretischer Bezug zur Fragestellung: Erläuterung der Relevanz der Untersuchung und Einordnung in den aktuellen Forschungsstand zur Kommunikation im Wachkoma.

5 Voraussichtliche Effekte des Projekts: Ausblick auf das Ziel der Sensibilisierung von Pflegekräften und die Anregung zur Diskussion über individuelle Verhaltensdeutung.

6 Historischer Hintergrund: Historischer Abriss über die Entwicklung von Begriffen und Krankheitsbildern von Hippokrates bis zum "Syndrom reaktionsloser Wachheit".

7 Epidemiologische Daten: Analyse der dürftigen Datenlage zur Prävalenz und Inzidenz sowie Überlebenswahrscheinlichkeiten bei Wachkoma-Patienten.

8 Begriffsdefinitionen: Klärung zentraler Begriffe wie "Wachkoma", "Betreuende", "Verhaltensweisen" und "Orientierungsebenen" für diese Arbeit.

9.0 Erhebung der Daten in der Einrichtung: Dokumentation des konkreten Vorgehens zur Datenerhebung unter Berücksichtigung von Anonymität und Mitarbeitermotivation.

10 Auswertung der erhobenen Daten: Beschreibung der manuellen Datenverarbeitung und Aggregation der Fragebogenergebnisse.

11 Interpretation der Daten und Bezug zur Literatur: Detaillierte Analyse der Ergebnisse im Vergleich mit bestehenden Erkenntnissen, insbesondere basierend auf Tolle (2005).

12 Projektreflexion, Ausblick und Begrenzung: Kritische Würdigung des methodischen Vorgehens, der Stichprobengröße und der Generalisierbarkeit der Ergebnisse.

13 Literaturverzeichnis: Auflistung der verwendeten wissenschaftlichen Quellen und Literatur.

Schlüsselwörter

Wachkoma, Verhaltensinterpretation, Pflege, Orientierungsebenen, Kommunikation, Querschnittuntersuchung, Apallisches Syndrom, Pflegeforschung, Bedürfnisanalyse, Interaktion, Betreuende, Verhaltensweisen, Datenerhebung, Fallstudie, Rehabilitation.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Interpretation von Verhaltensweisen bei erwachsenen Menschen im Wachkoma durch das sie betreuende Personal und Angehörige.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die Kommunikation im Wachkoma, die medizinisch-historische Einordnung, die pflegerische Betreuung und die methodisch fundierte Verhaltensdeutung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist zu erforschen, wie Betreuende die Verhaltensweisen von Wachkoma-Patienten interpretieren und welchen Orientierungsebenen (körperlich, psychisch, sozial) sie diese zuschreiben.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine deskriptive Querschnittuntersuchung durchgeführt, bei der mittels eines Fragebogens Verhaltensweisen und deren Interpretationen durch Betreuende erhoben und statistisch ausgewertet wurden.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die methodische Vorgehensweise, den theoretischen Rahmen, die Datenerhebung in zwei Einrichtungen sowie die detaillierte Auswertung und Interpretation der Ergebnisse.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit lässt sich vor allem über Begriffe wie Wachkoma, Verhaltensinterpretation, Pflege, Orientierungsebenen und Kommunikation definieren.

Wie unterscheidet sich diese Arbeit von bestehender Literatur wie der von Tolle (2005)?

Die Arbeit greift methodische Ansätze von Tolle (2005) auf, modifiziert und erweitert diese jedoch durch zusätzliche Items wie Blutdruck, Puls und "Bauchpresse", um eine aktuellere und präzisere Auswertung zu ermöglichen.

Welche Rolle spielt die Trennschärfe bei den Ergebnissen?

Die Trennschärfe zeigt, wie eindeutig eine Verhaltensweise einer bestimmten Interpretation zugeordnet werden kann; hohe Werte deuten auf eine klare Zuordnung hin, niedrige Werte führen zur Einordnung unter "Sonstige".

Warum ist die Unterscheidung der Orientierungsebenen für Pflegekräfte wichtig?

Die Einordnung in körperliche, psychische oder soziale Ebenen hilft Pflegekräften dabei, das Patientenverhalten besser zu verstehen und professioneller auf Bedürfnisse wie Schmerzen oder den Wunsch nach Kommunikation zu reagieren.

Welche Limitationen nennt der Autor für das Projekt?

Die Stichprobengröße, die Heterogenität der teilnehmenden Einrichtungen und der hohe Zeitaufwand bei der manuellen Auswertung schränken die allgemeine Verallgemeinerbarkeit der Ergebnisse ein.

Ende der Leseprobe aus 119 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Wie interpretieren Betreuende die Verhaltensweisen von erwachsenen Menschen im sogenannten Wachkoma?
Untertitel
Bericht über ein Forschungsprojekt
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main  (Fachbereich Gesundheit und Soziales)
Veranstaltung
Modul Theorie- Praxis Transfer
Note
1,0
Autor
Benjamin Schmidt (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
119
Katalognummer
V338399
ISBN (eBook)
9783668282766
ISBN (Buch)
9783668282773
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Verhaltensinterpretation theoretischer Hintergrund Methodik Ergebnissdarstellung Interpretationen Orientierungsebene Watzlawick Kommunikation communication Syndrom reaktionsloser Wachheit apallisches Syndrom vegetative state persistent vegetative state Bewusstsein fMRT bewusste Wahrnehmung multizentrische deskriptive Querschnittuntersuchung Syndrom minimalen Bewusstseins Fragebogen Verhaltensweisen Excel graphische Darstellung Projekthürden Praxisempfehlungen Coma vigile PVS Pflegepersonen Verhalten ist Kommunikation Schlussfolgerungen Interaktion
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Benjamin Schmidt (Autor:in), 2016, Wie interpretieren Betreuende die Verhaltensweisen von erwachsenen Menschen im sogenannten Wachkoma?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/338399
Blick ins Buch
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