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Das Groteske in der Kunst

Title: Das Groteske in der Kunst

Term Paper , 2013 , 9 Pages , Grade: 13

Autor:in: Anonym (Author)

Art - Art Theory, General

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Summary Excerpt Details

Die Motive der Groteske treffen oft auf Unverständnis und Unbehagen. Doch welchen Stellenwert und vor allem welche Bedeutung hat die Groteske und Ihre Wirkung in der Kunst? Von dem Ursprung bis zur Gegenwart, von ornamentalen Gewölbemalereien bis hin zum sozialkritischen Stellenwert ist die Groteske als fundamentales Element der Kunst und Literatur anzusehen. Als schwierig erweist sich die mit dem Begriff einhergehende Differenzierung innerhalb der einzelnen Themenpunkte, da sich grundlegende Angaben im Verlauf der Betrachtung überschneiden. Nichtsdestotrotz werde ich versuchen das Wesen der Groteske im Allgemeinen zu erfassen und einen Einblick in die Wertigkeit dieser Stilart zu vermitteln.

Das Groteske bezeichnet im Allgemeinen das Hässliche, Seltsam-Fantastische, Abstruse und Bizarre. Dabei handelt sich um ein künstlerisch-literarisches Wirkungs- und Gestaltungselement, als auch Stilart, welche durch Übersteigerung, Unvereinbarkeit oder Normabweichung, mitunter als verstörend, unangenehm und lächerlich empfunden werden kann. So entsteht mit Hilfe von Verzerrung und Entstellung eine "verkehrte Welt” und damit ein Gegenpol zur vertrauten Ordnung der Dinge. Erzielt wird diese beklemmende, meist überraschende Wirkung, indem scheinbar Unvereinbares miteinander verbunden wird: Gesetz und Willkür, Weisheit und Unsinn, Belebtes und Totes, Spaß und Grauen. Je nach Kontext und Situation variiert der Begriff des "Grotesken" innerhalb seines Grades, sodass etwas bloß leicht sonderlich und exzentrisch erscheinen, oder äußerst erschreckend beziehungsweise gar abstoßend wirken kann.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Definition

Geschichte und Etymologie

Groteske als Mittel in der Kunst

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit verfolgt das Ziel, das vielschichtige Wesen der Groteske zu erfassen und ihre Bedeutung sowie Wirkung innerhalb der Kunst und Literatur von ihren Ursprüngen bis zur Moderne zu beleuchten.

  • Ursprung und etymologische Herleitung des Groteskbegriffs
  • Definition der Groteske als gestalterisches und künstlerisches Element
  • Historische Entwicklung der Groteske von der Renaissance bis ins 20. Jahrhundert
  • Die Groteske als Mittel zur gesellschaftlichen Kritik und Selbstreflexion

Auszug aus dem Buch

Definition

Das Groteske bezeichnet im Allgemeinen das Hässliche, Seltsam-Fantastische, Abstruse und Bizarre.

Dabei handelt sich um ein künstlerisch-literarisches Wirkungs- und Gestaltungselement, als auch Stilart, welche durch Übersteigerung, Unvereinbarkeit oder Normabweichung, mitunter als verstörend, unangenehm und lächerlich empfunden werden kann. So entsteht mit Hilfe von Verzerrung und Entstellung eine "verkehrte Welt” und damit ein Gegenpol zur vertrauten Ordnung der Dinge. Erzielt wird diese beklemmende, meist überraschende Wirkung, indem scheinbar Unvereinbares miteinander verbunden wird: Gesetz und Willkür, Weisheit und Unsinn, Belebtes und Totes, Spaß und Grauen. Je nach Kontext und Situation variiert der Begriff des "Grotesken" innerhalb seines Grades, sodass etwas bloß leicht sonderlich und exzentrisch erscheinen, oder äußerst erschreckend beziehungsweise gar abstoßend wirken kann.

Damit einhergehend wird „das Groteske“ unter anderem in Verbindung mit dem Surrealistischen, dem Derb-Komischen, dem Burlesken, dem Absurden, dem Phantastischen, dem Monströsen und Grauen-Erregenden, als auch mit der produzierten Deformation des Menschlichen gebracht.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung führt in die Problematik ein, dass die Groteske oft Unbehagen auslöst, und steckt das Ziel ab, ihr Wesen trotz der schwierigen begrifflichen Differenzierung zu erfassen.

Definition: Dieses Kapitel definiert die Groteske als ein Stilmittel der Normabweichung und Verzerrung, das eine "verkehrte Welt" erzeugt und oft in Verbindung mit dem Absurden oder Monströsen auftritt.

Geschichte und Etymologie: Das Kapitel zeichnet den Weg von der Entdeckung der "grottesche" in den Ruinen der Domus Aurea bis hin zur Etablierung des Grotesken als ästhetische Kategorie in verschiedenen Kulturepochen nach.

Groteske als Mittel in der Kunst: Hier wird die Funktion der Groteske als künstlerisches Mittel zur kritischen Selbstreflexion analysiert, die durch bewusste Normabweichung das Vertraute entfremdet und gesellschaftliche Zustände spiegelt.

Schlüsselwörter

Groteske, Ästhetik, Normabweichung, Kunstgeschichte, Deformation, Absurdität, Entfremdung, Renaissance, Gesellschaftskritik, Surrealismus, Phantastik, Selbstreflexion

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse der Groteske als künstlerischem Ausdrucksmittel, ihrer historischen Entwicklung und ihrer psychologischen sowie gesellschaftlichen Wirkung.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Etymologie des Begriffs, die ästhetische Definition der Groteske, ihren historischen Wandel und ihre Funktion als kritischer Spiegel der Gesellschaft.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, das Wesen der Groteske im Allgemeinen zu erfassen und einen tieferen Einblick in die Bedeutung und Wertigkeit dieser Stilart zu gewähren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine kunst- und literaturwissenschaftliche Betrachtungsweise, die historische Herleitungen mit ästhetischen Analysen von Stilmitteln und Epochenmerkmalen verknüpft.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt die etymologischen Wurzeln, die künstlerische Abgrenzung zur klassischen Ästhetik und die Entwicklung der Groteske vom ornamentalischen Element zum Instrument gesellschaftlicher Selbstreflexion.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind unter anderem Groteske, Normabweichung, Deformation, Entfremdung, Kunstgeschichte und Gesellschaftskritik.

Warum wird in der Arbeit das Bild von Francisco de Goya erwähnt?

Das Bild "Saturn frisst seinen Sohn" dient als konkretes Beispiel für eine Groteske, die mythologische Themen aufgreift, um beim Betrachter ein Gefühl des Unbehagens und des Drohenden auszulösen.

Welche Rolle spielt die "verkehrte Welt" bei der Groteske?

Die "verkehrte Welt" entsteht durch die Verbindung von scheinbar Unvereinbarem, wodurch die gewohnte Ordnung der Dinge aufgebrochen wird, um eine beklemmende oder überraschende Wirkung zu erzielen.

Excerpt out of 9 pages  - scroll top

Details

Title
Das Groteske in der Kunst
Grade
13
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2013
Pages
9
Catalog Number
V338094
ISBN (eBook)
9783668275461
ISBN (Book)
9783668275478
Language
German
Tags
Groteske Hässlichkeit kunstgeschichte Ornament
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2013, Das Groteske in der Kunst, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/338094
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