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Interkulturelle Kompetenz als Mediator erfolgreicher Führung

Welche neuen Skills fordert die Internationalisierung von Führungskräften?

Title: Interkulturelle Kompetenz als Mediator erfolgreicher Führung

Term Paper , 2015 , 15 Pages , Grade: 2

Autor:in: Janine Bader (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Summary Excerpt Details

Was bedeutet der Wandel des internationalen Kontextes für die Führungskraft, welche Veränderungen benötigt es im Führungsverhalten oder des Blickwinkels und welche
Möglichkeiten bietet diese Veränderung? Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden welche neuen Skills die Internationalisierung von Führungskräften fordert. Außerdem soll untersucht werden, wie interkulturelle Kompetenz den Arbeitsalltag von Führungskräften erleichtert und wie im speziellen der transformationalen Führungsstil die Internationalisierung unterstützt. Denn gerade dieser Führungsstil, betrachtet man die aktuellen Diskurse der Forschung, kann die zunehmende Globalisierung und Internationalisierung positiv unterstützen und wird aktuell als der Führungsstil der Zukunft gesehen.

Gerade im Hinblick auf die rasante und hoch kompetitive Entwicklung der unterschiedlichsten Märkte, gerät der Mensch, das „Humankapital“ wieder in den Fokus von Unternehmen. Die Vorteile von Führungskräften und Organisationsmitgliedern,
die über ein Wissen hinsichtlich kultureller Unterschiede verfügen, sind nicht von der Hand zu weisen. Mit dem Verständnis für interkulturelle Differenzen geht
Selbstsicherheit einher, Problemsituationen erfolgreich bewältigen zu können. Die erhöhte Souveränität und Professionalität von Organisationsmitgliedern stellt somit eine
Solide Basis, gerade im internationalen Kontext, dar. Diese unterstützt Unternehmen darin, deren primäres Ziel, den Erhalt und die Steigerung der Wirtschaftlichkeit, nachhaltig zu verfolgen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Interkulturelle Kompetenz / Interkulturelles Management

3. Entwicklung interkultureller Managementkompetenz

4. Anforderungen an Führungskräfte

5. Weiterbildung als Mediator interkultureller Kompetenz

6. Transformationale Führung als Mediator interkultureller Kompetenz

7. Conclusio

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit untersucht, welche neuen Kompetenzen die fortschreitende Internationalisierung von Führungskräften erfordert, wie interkulturelle Kompetenz den Arbeitsalltag erleichtert und welche unterstützende Rolle der transformationale Führungsstil in diesem Kontext einnimmt.

  • Grundlagen der interkulturellen Kompetenz und des Managements
  • Entwicklung interkultureller Managementkompetenzen
  • Anforderungsprofile an moderne Führungskräfte
  • Die Rolle von Weiterbildung als Mediator
  • Transformationale Führung als Zukunftsmodell für internationale Teams

Auszug aus dem Buch

3. Entwicklung interkultureller Managementkompetenz

Interkulturelle Kompetenzen sind Eigenschaften und Fähigkeiten die in Forschungen (Vgl. Scheitza, 2007, S. 91ff) bestätigt wurden und sich wie in Abbildung 2 konkretisieren lassen. Diese Kategorien beschreiben einerseits notwendige emotionale Faktoren wie Werte, Einstellungen und Sensibilität oder kognitive Voraussetzungen wie Verständnis, Wissen und Fähigkeiten. Verhaltensbezogene Komponenten wie Eignungen oder Handlungen runden dieses Komponentenportfolio ab. Diese werden konsolidiert als Komponenten interkultureller Kompetenz vorausgesetzt. Diese Darstellung erfährt jedoch Kritik, da dies stark idealisierte Persönlichkeitseigenschaften sind, die von niemandem vollumfänglich erreicht werden können (Vgl. Thomas, 2003, S. 143).

Positiv zu sehen ist, dass die zunehmende Globalisierung diese Items fördert, da Auslandsaufenthalte und Entsendungen Menschen dahingehend sensibilisieren, wie wichtig entgegengebrachte Empathie, eine wertfreie Haltung und Offenheit ist, um sich in seiner neuen Wahlheimat wohl zu fühlen und zu integrieren. Trotz dem, dass die Internationalisierung den Erfahrungsschatz bereichert, bleiben dennoch viele Kulturdivergenzen im Kern intakt (Vgl. Bolten, 2012, S. 50).

Bolten merkt 2007 in diesem Kontext an (S. 10), dass gerade durch die stetig wachsenden Möglichkeiten sich interkulturelles Wissen anzueignen und die Förderung dieser durch Workshops, Trainings,…, nicht immer ein internationales Zusammenleben unterstützt. Es ist zu beobachten, dass Vorurteile nicht abgebaut, sondern verstärkt werden und der Umgang mit den Mitmenschen dadurch stark erschwert wird. Ein natürliches Miteinander ist teilweise schier nicht mehr möglich, da Toleranz nicht in diesem Maße gelebt wird, wie es benötigt wird.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung beleuchtet die Herausforderungen der Globalisierung für Führungskräfte und definiert die Relevanz interkultureller Kompetenz als Schlüssel für internationale Zusammenarbeit.

2. Interkulturelle Kompetenz / Interkulturelles Management: Dieses Kapitel erläutert die theoretischen Grundlagen und die Notwendigkeit interkultureller Managementkompetenz in einem zunehmend globalisierten Unternehmensumfeld.

3. Entwicklung interkultureller Managementkompetenz: Hier werden die wesentlichen emotionalen, kognitiven und verhaltensbezogenen Komponenten interkultureller Kompetenz sowie deren Herausforderungen bei der praktischen Anwendung analysiert.

4. Anforderungen an Führungskräfte: Das Kapitel beschreibt die veränderten Rollenerwartungen an Führungskräfte in internationalen Kontexten, insbesondere hinsichtlich Sozialkompetenz und Beziehungsmanagement.

5. Weiterbildung als Mediator interkultureller Kompetenz: Es wird untersucht, wie systematische Weiterbildung dazu beitragen kann, interkulturelle Barrieren abzubauen und als Mediator für Führungskompetenz zu wirken.

6. Transformationale Führung als Mediator interkultureller Kompetenz: Dieses Kapitel stellt dar, warum transformationale Führung als zukunftsorientierter Führungsstil besonders geeignet ist, interkulturelle Zusammenarbeit positiv zu beeinflussen.

7. Conclusio: Die Conclusio fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer neuen Lernkultur sowie die Vorbildfunktion der Führungskraft für ein wertfreies Miteinander.

Schlüsselwörter

Interkulturelle Kompetenz, Internationalisierung, Führungskräfte, Globalisierung, Transformationale Führung, Managementkompetenz, Humankapital, Weiterbildung, Kulturdimensionen, Unternehmenskultur, Sozialkompetenz, Führungstool, Führungspraxis

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?

Die Arbeit befasst sich mit der Bedeutung interkultureller Kompetenz für Führungskräfte im Kontext der zunehmenden Globalisierung und Internationalisierung von Unternehmen.

Welche zentralen Themenfelder werden in der Publikation behandelt?

Die Schwerpunkte liegen auf den Anforderungen an Führungskräfte, dem Management interkultureller Differenzen, der Rolle von Weiterbildung und dem Potenzial transformationaler Führung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu identifizieren, welche Skills durch Internationalisierung gefordert sind und wie interkulturelle Kompetenz sowie der transformationale Führungsstil den Arbeitsalltag effizient unterstützen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Untersuchung primär verwendet?

Es handelt sich um eine Literaturanalyse, die auf aktuellen Forschungsberichten, Fachdiskursen und etablierten Modellen zum interkulturellen Management basiert.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil analysiert?

Der Hauptteil analysiert die Kompetenzmodelle, die praktischen Anforderungen an Führungspersonen in internationalen Teams und die Wirkung von transformationaler Führung als Erfolgsfaktor.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren diese Arbeit am besten?

Die zentralen Begriffe sind interkulturelle Kompetenz, internationale Führung, globale Unternehmenskultur und transformationale Führung.

Wie unterscheidet sich "Interkulturelles Management" vom allgemeinen Management?

Die Arbeit verdeutlicht anhand von Modellen, dass interkulturelles Management den Fokus über klassische "hard facts" hinaus auf kulturelle Wahrnehmungs- und Interpretationsmuster erweitert.

Warum wird transformationale Führung als "Führungsstil der Zukunft" bezeichnet?

Weil dieser Stil durch die Vermittlung attraktiver Visionen und wertschätzende Kommunikation besonders gut geeignet ist, motivierende Rahmenbedingungen für diverse und internationale Mitarbeiter zu schaffen.

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Details

Title
Interkulturelle Kompetenz als Mediator erfolgreicher Führung
Subtitle
Welche neuen Skills fordert die Internationalisierung von Führungskräften?
College
Donau-Universität Krems
Grade
2
Author
Janine Bader (Author)
Publication Year
2015
Pages
15
Catalog Number
V334094
ISBN (eBook)
9783668237209
ISBN (Book)
9783668237216
Language
German
Tags
interkulturelle Kompetenz Führung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Janine Bader (Author), 2015, Interkulturelle Kompetenz als Mediator erfolgreicher Führung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/334094
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