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Kommunale Wirtschaftsförderung. Ziele, Aufgaben und Organisationsformen

Titel: Kommunale Wirtschaftsförderung. Ziele, Aufgaben und Organisationsformen

Hausarbeit , 2015 , 24 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Sebastian Scholz (Autor:in), Kevin Berke (Autor:in)

Raumwissenschaften, Stadt- und Raumplanung

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie sieht die Arbeitswelt zukünftig aus? Welche Gewerbeflächen sind erforderlich? Welche Kompetenzen und Qualifikationen benötigen Fachkräfte? Dies sind Fragen, die die folgende wissenschaftliche Ausarbeitung beantworten soll.

Es geht um allgemeine Ziele, Organisationsformen, Personal- und Budgetausstattung sowie die wichtigsten Aufgaben der Wirtschaftsförderer. Am Ende werden aktuellste Herausforderungen und Lösungskonzepte dargestellt.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Definition und Ziele

2.2 Organisationsformen

2.3 Personalausstattung und Budgetentwicklung

2.4 Aufgabenschwerpunkte

2.5 Herausforderungen der kommunalen Wirtschaftsförderung

2.5.1 Globalisierung und Internationalisierung

2.5.2 Fachkräftemangel und demografischer Wandel

2.5.3 Technologischer und ökonomischer Strukturwandel

2.5.4 Energiewende und nachhaltiges Wirtschaften

2.5.5 Standortentwicklung und – Vermarktung

3. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Aufgaben, Herausforderungen und Strategien der kommunalen Wirtschaftsförderung in Deutschland unter Berücksichtigung aktueller ökonomischer und gesellschaftlicher Transformationsprozesse.

  • Definition und organisatorische Einbettung der Wirtschaftsförderung
  • Analyse der personellen und finanziellen Ressourcenausstattung
  • Untersuchung zentraler Tätigkeitsfelder wie Bestandspflege und Standortmarketing
  • Auseinandersetzung mit Herausforderungen durch Globalisierung und demografischen Wandel
  • Bewertung von Strategien zur Standortentwicklung und Clusterbildung

Auszug aus dem Buch

2.5.1 Globalisierung und Internationalisierung

Mit Globalisierung verbindet man hauptsächlich Fusionen großer Industrieunternehmen. Allerdings sind auch regionale Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU) von den Auswirkungen der Globalisierung betroffen. Viele stellen sich zunehmend auf die veränderten Bedingungen ein. Es ist im Interesse vieler Unternehmen, sich den globalen Handels- und Finanzmärkten zu öffnen. Aufschlaggebend sind meist absatzstrategische Ziele. Ziele wie die Sicherung bestehender Märkte und die Erschließung neuer Märkte werden als wichtigste Kriterien genannt. Auch die Verlagerung von Produktionsstätten ins Ausland erfolgt bei regionalen KMU in erster Linie aus absatzstrategischen Motiven. Hier werden geringere Lohnkosten, die Vermeidung gesetzlicher Auflagen, die Umgehung von Gesetzen zum Umweltschutz, die Ausnutzung von Betriebsarbeitszeiten oder das Ausnutzen des geringeren Kündigungsschutzes in vielen Studien als Hauptargumente genannt.

Teilweise bieten manche Staaten auch Anreize durch staatliche Investitionsförderprogramme. Osteuropäische Staaten locken teilweise mit mehrjähriger Steuerfreiheit für Investitionen. Doch was bedeutet das für die regionale Wirtschaft und regionale Unternehmen? Die weltweite Öffnung der Güter- und Faktormärkte hat insbesondere die Arbeitsmärkten sehr massiv beeinflusst. Die Anzahl der für den Weltmarkt produzierenden Arbeitskräfte hat sich rasant vergrößert. Was dieser riesige Pool an globalen Arbeitskräften mit sich bringt, sind unter anderem beachtliche Lohnunterschiede. Des weiteren gibt es Unterschiede bzgl. der Produktivität sowie in der Ausbildung und Leistungsfähigkeit der Arbeitskräfte und des Lebensstandards.

Bei einem erhöhten Arbeitsangebot in Deutschland geraten die Löhne unter Druck. Als Folge daraus können insbesondere die gering qualifizierten deutschen Arbeitskräfte Lohneinbußen erleiden und zählen somit zu den Verlierern der Globalisierung. Da ausländische Arbeitskräfte oft niedrigere Lohnvorstellungen haben bzw. in Kauf nehmen müssen, können derzeit bestehende Arbeitsplätze ersetzt werden. Je höher also das Gehalt in einem bestimmten Beruf, um so leichter lassen sich Jobs verlagern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung umreißt die Rolle der kommunalen Wirtschaftsförderung als freiwillige Aufgabe zur Stärkung lokaler Standorte und führt in die zentralen Herausforderungen wie Globalisierung und demografischen Wandel ein.

2. Hauptteil: Der Hauptteil erläutert die theoretischen Grundlagen der Wirtschaftsförderung, ihre Organisationsformen, Aufgabenbereiche und analysiert detailliert aktuelle Herausforderungen wie Strukturwandel und Energiewende.

3. Schluss: Das Schlusskapitel fasst die Ergebnisse zusammen, betont die Bedeutung einer professionellen Wirtschaftsförderung und diskutiert das Potenzial zur aktiven Gestaltung lokaler Rahmenbedingungen durch fundierte Strategien.

Schlüsselwörter

Kommunale Wirtschaftsförderung, Standortentwicklung, Bestandspflege, Globalisierung, Fachkräftemangel, Strukturwandel, Energiewende, Standortmarketing, Clusterbildung, Gewerbeflächenmanagement, KMU, Infrastruktur, Wettbewerbsfähigkeit, Wirtschaftsklima, Regionale Entwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Rolle, den Aufgaben und den strategischen Herausforderungen der kommunalen Wirtschaftsförderung innerhalb deutscher Städte und Gemeinden.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zu den Kernbereichen gehören die Bestandspflege von Unternehmen, das Standortmarketing, die Entwicklung von Gewerbeflächen, der Umgang mit dem demografischen Wandel und die Förderung von Clustern.

Welches primäre Ziel verfolgt die Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie kommunale Wirtschaftsförderung trotz knapper Ressourcen auf ökonomische und gesellschaftliche Trends reagieren kann, um Standorte wettbewerbsfähig zu halten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autoren stützen sich primär auf die Auswertung von Fachliteratur sowie die Analyse von Umfragen und Daten des Deutschen Städte- und Gemeindebundes (DStGB).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung, die Darstellung von Organisationsformen, die Analyse der Aufgabenschwerpunkte sowie eine ausführliche Erörterung praktischer Herausforderungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Publikation?

Wichtige Begriffe sind Wirtschaftsförderung, Standortmarketing, Clusterbildung, Fachkräftemangel und regionale Wettbewerbsfähigkeit.

Welche Bedeutung hat das Standortmarketing für die Kommunen?

Standortmarketing wird als eine zunehmend wichtige Querschnittsaufgabe gesehen, die durch eine gezielte Markenbildung und professionelle Kommunikation die Ansiedlung von Unternehmen und Fachkräften unterstützen soll.

Wie gehen Kommunen mit dem Fachkräftemangel um?

Die Arbeit zeigt, dass viele Kommunen den Fachkräftemangel zwar als Herausforderung erkennen, es jedoch häufig an konkreten, flächendeckenden Strategien oder Monitoring-Systemen zur Bewältigung mangelt.

Warum ist die Clusterbildung für die Region relevant?

Die Clusterbildung fördert die Kooperation zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung, was den Technologietransfer verbessert und die Innovationskraft einer Region nachhaltig stärkt.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Kommunale Wirtschaftsförderung. Ziele, Aufgaben und Organisationsformen
Hochschule
Universität Kassel  (Fachbereich Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung)
Veranstaltung
Ökonomie der Stadt- und Regionalentwicklung
Note
2,3
Autoren
Sebastian Scholz (Autor:in), Kevin Berke (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V320778
ISBN (eBook)
9783668203587
ISBN (Buch)
9783668203594
Sprache
Deutsch
Schlagworte
kommunale wirtschaftsförderung ziele aufgaben organisationsformen allgemeine Ziele
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Sebastian Scholz (Autor:in), Kevin Berke (Autor:in), 2015, Kommunale Wirtschaftsförderung. Ziele, Aufgaben und Organisationsformen, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/320778
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Leseprobe aus  24  Seiten
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