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Projektmanagement 2.0. Herausforderung virtuelles Team

Title: Projektmanagement 2.0. Herausforderung virtuelles Team

Seminar Paper , 2014 , 32 Pages

Autor:in: Manuel Schleich (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Unternehmen in Deutschland nutzen das Internet schon seit langem um sich zu präsentieren, Kunden über neue Produkte zu informieren, Support zu leisten und für vieles weitere. Einen rasanten Anstieg hat vor allem die Nutzung des mobilen Internetzuganges erfahren. Dieser stieg von 33% im Jahr 2012 auf 60% im Jahr 2013, was somit fast eine Verdoppelung darstellt. Dabei gebrauchen auch immer mehr Unternehmen Social Software. Insgesamt nutzen rund 37% der Unternehmen solche Programme, wobei speziell die größeren Unternehmen (>250 Mitarbeiter) diese Medien mit rund 56% stärker nutzen. Das zeigt, dass die neuen Medien in den Unternehmen ankommen und vielfältig genutzt werden.

Die Nutzung von Web 2.0 Technologien kann speziell in Projekten von Vorteil sein. Dies veranschaulicht das Beispiel eines Projektes der Swiss Re. Hier drohte ein strategisch wichtiges Vorhaben für das Unternehmen zu scheitern, konnte aber mithilfe des Einsatzes einer Web 2.0 Kollaborationssoftware doch noch zum gewünschten Erfolg geführt werden. Da die Projektmitarbeiter weltweit verteilt waren, war die Zusammenarbeit das Hauptproblem und auch der Grund für das beinahe Scheitern des Projektes. Da es allerdings keine Selbstverständlichkeit ist, dass durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien alles Einfacher und Besser wird, stellt sich folgende Frage:

Welche Herausforderungen ergeben sich aus der virtuellen Zusammenarbeit mit Web 2.0 Tools und dessen Führung in Projekten?

Diese Frage wird im Rahmen dieser Seminararbeit beantwortet, wobei an dieser Stelle aber eine klare Abgrenzung des Inhaltes vorzunehmen ist. Die interkulturellen Aspekte und das Design respektive die Usability der eingesetzten Lösung ist nicht Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theoretische Rahmenbedingungen

2.1 Ursprung und Bedeutung des Projektmanagement 2.0

2.2 Tools zur kollaborativen Zusammenarbeit in Projekten

2.3 Virtualität und virtuelles Team

3. Fallstudie der Swiss Re

3.1 Vorstellung der Fallstudie der Swiss Re

3.2 Ergebnisse und interdisziplinare Aspekte der Fallstudie

4. Virtualität und deren Herausforderungen an die Teams und dessen Führung

4.1 Kommunikation

4.2 Selbstorganisation

4.3 Führung

4.4 Führung und Kollaboration mit Web 2.0 - Chancen und Risiken

5. Diskussion der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Herausforderungen, die sich bei der virtuellen Zusammenarbeit in global verteilten Projektteams durch den Einsatz von Web 2.0 Technologien und moderne Führungsmethoden ergeben. Ziel ist es, auf Basis einer Fallstudie der Swiss Re aufzuzeigen, wie Kollaborationsplattformen zur Bewältigung klassischer Probleme in verteilten Teams beitragen können und welche Anforderungen dies an die Führungskraft stellt.

  • Grundlagen des Projektmanagement 2.0 und Tools zur digitalen Zusammenarbeit
  • Analyse der Virtualität in Teams und deren Einfluss auf die Projektarbeit
  • Fallstudienbasierte Untersuchung von Erfolgsfaktoren und Herausforderungen bei der Einführung neuer Kollaborationstools
  • Kommunikations- und Selbstorganisationsaspekte bei global verteilten Projektmitarbeitern
  • Strategien zur Führung virtueller Teams und deren Wandel über den Projektverlauf

Auszug aus dem Buch

3.1 Vorstellung der Fallstudie der Swiss Re

Die Fallstudie „Projektmanagement bei verteilten Teams mit Jive - Gruppen im Swiss Re Ourspace“ wurde im Unternehmen Swiss Reinsurance Company AG (Swiss Re) im Jahre 2011 durchgeführt. Die Swiss Re ist eines der führenden Rückversicherungsunternehmen und agiert weltweit. Das Unternehmen ist überwiegend im Sach- und Lebensversicherungsgeschäft vertreten. Im Rahmen der Fallstudie wurde ein Projekt und deren Steuerung untersucht.

Die Fallstudie beschreibt als Ausgangslage ein Projekt im Bereich „Client and Business Intelligence“ (kurz CBI), welches die Vernetzung der Kunden darstellen soll. Die Basis war dabei das vorhandene SAP CRM. Die Darstellung sollte ähnlich bekannten Plattformen wie XING oder LinkedIn erfolgen. Nach Vollendung des Projektes sollte es neben dem Suchen von Kontakten im CRM ebenfalls möglich sein, diese mittels eines Klicks zu vernetzen. Ziel war es damit das Kundenkontaktmanagement der Swiss Re zu verbessern.

Das beschriebene Projekt geriet allerdings ins stocken. Dem zugrunde liegt vor allem die globale Verteilung des Projektteams. Dabei saß der Projektleiter in Zürich, die Verantwortlichen der IT und der Geldgeber in New York, die Entwickler in Riga, die Tester in Indien und die anschließenden Anwender global verteilt. Daraus resultiert ein weltweit verteiltes, respektive virtuelles Team und die damit verbundenen Probleme. Die Projektkollaboration wurde in diesem Projekt überwiegend mithilfe von E-Mails und Excel Tabellen durchgeführt. Neben einem ineffizienten Projektcontrolling waren eine intransparente Kommunikation und eine unklare Aufgabenverteilung die Folge. Dies führte zu einer inadäquaten Mitarbeit der Projektmitglieder und zu einem sehr langsamen Projektfortschritt.

Das Vorhaben zur Erfassung und Erstellung den Kundenbeziehungen war 2011 eines der wichtigen strategischen Projekte der Swiss Re. Aus diesem Grund mussten Maßnahmen ergriffen werden um das Projekt wieder auf Kurs zu bringen. Die getroffene Maßnahme wurde durch den Projektleiter selbst definiert, indem er zur Kollaboration Jive einführte. Jive ist eine Social-Business-Plattform zum Aufbau eines Social Networks mithilfe von Gruppen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den rasanten Anstieg der Internet- und Social-Software-Nutzung in Unternehmen und leitet daraus die zentrale Forschungsfrage nach den Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit mit Web 2.0 Tools ab.

2. Theoretische Rahmenbedingungen: Dieses Kapitel definiert die Kernbegriffe Projekt, Management und Web 2.0 und gibt einen Überblick über gebräuchliche Tools sowie das Konzept virtueller Teams.

3. Fallstudie der Swiss Re: Anhand eines konkreten Praxisbeispiels wird aufgezeigt, wie eine Social-Business-Plattform zur Rettung eines strategisch wichtigen, jedoch gefährdeten Projektes beitrug.

4. Virtualität und deren Herausforderungen an die Teams und dessen Führung: Dieser Abschnitt analysiert die kritischen Erfolgsfaktoren Kommunikation, Selbstorganisation und Führung sowie die Chancen und Risiken moderner Web 2.0 Kollaborationsansätze.

5. Diskussion der Ergebnisse: Das Fazit fasst die Erkenntnisse zusammen und bestätigt, dass trotz neuer Herausforderungen an die Führung die Vorteile der digitalen Kollaboration die Risiken überwiegen.

Schlüsselwörter

Projektmanagement 2.0, Web 2.0, Kollaboration, Virtuelle Teams, Swiss Re, Jive, Führung, Kommunikation, Selbstorganisation, Wissensmanagement, Globalisierung, Social Business, IT-Projekte, Veränderungsmanagement, Anytime-Anyplace

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den Herausforderungen, die durch die Nutzung von Web 2.0 Technologien in global verteilten Projektteams entstehen, und analysiert, wie moderne Führungsmethoden hierbei unterstützen können.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Die Arbeit deckt die Bereiche Projektmanagement-Methoden, digitale Kollaborationsplattformen, virtuelle Teamführung sowie die Analyse von Chancen und Risiken beim Einsatz von Web 2.0 Technologien ab.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel besteht darin, auf Basis der Fallstudie der Swiss Re aufzuzeigen, wie digitale Werkzeuge zur Problemlösung in verteilten Teams beitragen können und wie sich die Führungsanforderungen in diesem Kontext verändern.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es handelt sich um eine Seminararbeit, die auf einer Literaturanalyse sowie einer vertiefenden Einzelfallstudie (Swiss Re) basiert.

Was steht im Hauptteil der Arbeit im Fokus?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Projektmanagements 2.0, eine detaillierte Fallstudienanalyse sowie die Untersuchung von Kommunikations-, Organisations- und Führungsaspekten in virtuellen Arbeitsumgebungen.

Welche Schlüsselbegriffe charakterisieren die Arbeit?

Zentrale Begriffe sind Projektmanagement 2.0, virtuelle Teams, Kollaborationsplattformen, Führung, Kommunikation und Selbstorganisation.

Welche Rolle spielt die Fallstudie der Swiss Re?

Die Fallstudie dient als praktisches Beispiel, um zu illustrieren, wie durch die Einführung der Plattform "Jive" ein ins Stocken geratenes Projekt erfolgreich abgeschlossen werden konnte.

Wie verändert sich laut Autor die Rolle der Führungskraft in virtuellen Teams?

Die Analyse zeigt, dass eine stringente, autoritäre Führung zu Beginn der Umstellung notwendig ist, während im weiteren Verlauf ein Übergang zu einer kooperativeren Führung nach dem Modell von Hersey/Blanchard empfohlen wird.

Warum wird die Kommunikation in virtuellen Teams als Herausforderung gesehen?

Da textbasierte Medien oft die nonverbale und paraverbale Kommunikation (Gestik, Mimik, Betonung) einschränken, besteht ein erhöhtes Risiko für Fehlinterpretationen und Nachrichtenverschärfungen.

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Details

Title
Projektmanagement 2.0. Herausforderung virtuelles Team
College
University of applied sciences, Munich
Author
Manuel Schleich (Author)
Publication Year
2014
Pages
32
Catalog Number
V316542
ISBN (eBook)
9783668161733
ISBN (Book)
9783668161740
Language
German
Tags
projektmanagement herausforderung team
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Manuel Schleich (Author), 2014, Projektmanagement 2.0. Herausforderung virtuelles Team, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/316542
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