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Persönlichkeitspsychologie. Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Angststörung

Einsendeaufgabe im Fach Persönlichkeitspsychologie

Title: Persönlichkeitspsychologie. Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Angststörung

Term Paper , 2015 , 21 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Friedemann B. Götz (Author)

Psychology - Personality Psychology

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Summary Excerpt Details

Diese Publikation beinhaltet Texte zu den Themen Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit und Angststörungen, die als Einsendeaufgabe an der SRH Fernhochschule eingereicht wurden.

Im ersten Abschnitt wird das Konzept des Sensation Seekings untersucht, wie es in den 1960er Jahren von Marvin Zuckerman in den wissenschaftlichen Diskurs eingeführt wurde. Der zweite Abschnitt hat den Begriff der Selbstwirksamkeit zum Thema. Dabei wird in erster Linie auf die Begriffsbildung Albert Banduras Bezug genommen. Im dritten Abschnitt wird das Thema Ängstlichkeit und Angststörungen besprochen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Teilaufgabe C1

2. Teilaufgabe C2

3. Teilaufgabe C3

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit befasst sich mit der Analyse grundlegender psychologischer Konstrukte im Kontext der Persönlichkeitspsychologie, wobei der Fokus auf deren theoretischer Fundierung sowie deren praktischer Relevanz, insbesondere im beruflichen Umfeld, liegt.

  • Konstrukt und Messung von Sensation Seeking
  • Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) als psychologisches Steuerungsmodell
  • Psychologische Dynamiken im Klinikalltag und bei Pflegepersonal
  • Abgrenzung von Angst, Ängstlichkeit und pathologischen Zuständen
  • Klinische Klassifikation von Zwangsstörungen und zwanghaften Persönlichkeitsstörungen

Auszug aus dem Buch

1. Teilaufgabe C1

Der US-Amerikaner Marvin Zuckerman debattiert in seiner Publikation „Sensation Seeking: Beyond the Optimal Level of Arousal“ aus dem Jahr 1979 das Konstrukt des Sensation Seeking, welches er bereits am Anfang der 1960er Jahre eingeführt hatte. Er definiert das zu den Persönlichkeitsmerkmalen zu zählende Konstrukt wie folgt: „Sensation seeking is a trait defined by the need for varied, novel, and complex sensations and experiences and the willingness to take physical and social risks for the sake of such experience“.

Im Mittelpunkt der Definition stehen die Adjektive, welche die erzielten Situationen und Erfahrungen beschreiben. Varied wird hier im Sinn von Abwechslung verstanden, wobei novel als neuartig, unvorhersehbar oder als im Kontrast zu vorhergegangen Erfahrungen stehend betrachtet werden kann. Complex bezieht sich auf die Vielzahl der auf das Individuum einwirkenden Stimuli.

Sensation seeker, wie Zuckerman sie nennt, setzen sich derartigen Situationen aus, auch wenn ein hohes Risiko besteht, physische Verletzungen (physical risks) davonzutragen oder sich Peinlichkeiten, Erniedrigungen oder dem Verlust von Wertschätzung (social risks) stellen zu müssen.

In seiner Definition bezeichnet Zuckerman das Konstrukt des Sensation Seeking als einen über mehrere Situationen hinweg stabilen Wesenszug (engl. trait). Er nimmt jedoch ebenso vorweg, dass es sich hierbei sowohl um einen Wesenszug als auch um einen situationsabhängigen Zustand (engl. state) des Individuums handeln kann.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Teilaufgabe C1: Dieses Kapitel erläutert das Konstrukt des Sensation Seeking nach Marvin Zuckerman, beleuchtet dessen Messung durch die Sensation Seeking Scale V und diskutiert die gesundheitspsychologische Bedeutung bei risikoreichen Verhaltensweisen.

2. Teilaufgabe C2: Hier wird das Konzept der Selbstwirksamkeit nach Albert Bandura vorgestellt und dessen Bedeutung für Motivation, Performanz und Stressbewältigung insbesondere für Krankenhaus- und Pflegepersonal analysiert.

3. Teilaufgabe C3: Dieses Kapitel definiert Ängstlichkeit als Persönlichkeitsmerkmal, grenzt es von situativer Angst ab und vergleicht das klinische Bild der Zwangsstörung mit der anankastischen Persönlichkeitsstörung hinsichtlich ihrer Symptomatik und therapeutischen Ansätze.

Schlüsselwörter

Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Persönlichkeitspsychologie, Angst, Ängstlichkeit, Zwangsstörung, anankastische Persönlichkeitsstörung, Stressbewältigung, Pflegepersonal, Verhaltenspsychologie, psychische Gesundheit, ICD-10, Klinische Psychologie, soziale Lerntheorie, Resilienz.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert drei zentrale psychologische Konstrukte – Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit und Ängstlichkeit – und setzt diese in Bezug zu theoretischen Modellen sowie praktischen Anwendungsbereichen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Risikobereitschaft, der Überzeugung in die eigene Leistungsfähigkeit bei komplexen Aufgaben und der psychologischen Differenzierung zwischen Angststörungen und Persönlichkeitsstörungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist die fundierte theoretische Aufarbeitung der genannten Konstrukte und deren Veranschaulichung, insbesondere im Hinblick auf klinische und beruflich-soziale Kontexte.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Literaturanalyse und der Anwendung psychologischer Modelle auf spezifische Berufsfelder und klinische Krankheitsbilder.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil erstreckt sich von der Erläuterung der Sensation-Seeking-Skalen über die Quellen der Selbstwirksamkeit bis hin zur Klassifikation von Zwangsstörungen gemäß ICD-10.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Persönlichkeitspsychologie, Selbstwirksamkeit, Zwangsstörung, Sensation Seeking und Stressbewältigung.

Warum ist das Thema Selbstwirksamkeit für Pflegepersonal so relevant?

Aufgrund der komplexen und stressreichen Arbeitsbedingungen in Krankenhäusern dient eine hohe Selbstwirksamkeitserwartung als Ressource, um Leistungsdruck zu bewältigen und Misserfolge nicht fatalistisch auf eigene Inkompetenz zurückzuführen.

Wie unterscheidet sich die Zwangsstörung von der anankastischen Persönlichkeitsstörung?

Während die Zwangsstörung durch konkrete, repetitive Handlungen und Gedanken in einem spezifischen Bereich geprägt ist, beeinflusst die anankastische Persönlichkeitsstörung das gesamte Lebens-, Arbeits- und Planungsmuster des Individuums durch einen abstrakten Perfektionismus.

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Details

Title
Persönlichkeitspsychologie. Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Angststörung
Subtitle
Einsendeaufgabe im Fach Persönlichkeitspsychologie
College
University of Applied Sciences Riedlingen
Course
Persönlichkeitspsychologie
Grade
1,7
Author
Friedemann B. Götz (Author)
Publication Year
2015
Pages
21
Catalog Number
V315705
ISBN (eBook)
9783668156302
ISBN (Book)
9783668156319
Language
German
Tags
persönlichkeitspsychologie sensation seeking selbstwirksamkeit angststörung einsendeaufgabe fach
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Friedemann B. Götz (Author), 2015, Persönlichkeitspsychologie. Sensation Seeking, Selbstwirksamkeit, Angststörung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/315705
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