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Die gemeinsame Vision. Eine der fünf Disziplinen einer lernenden Organisation

Title: Die gemeinsame Vision. Eine der fünf Disziplinen einer lernenden Organisation

Term Paper (Advanced seminar) , 2012 , 19 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Dörte Jacobi (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Visionen werden laut Duden beschrieben, als „in jemandes Vorstellung besonders in Bezug auf Zukünftiges entworfene Bilder“ oder Ereignisse; mittel- bis langfristige Ziele, die angestrebt werden; Träume, die die einzelnen Menschen in ihrem Tun antreiben. Eine gemeinsame Vision, nach Peter M. Senge, stellt eine Verbindung zwischen mehreren Menschen her, indem sie Einheitlichkeit und gleichzeitig Verschiedenheit zu anderen darstellt, wodurch diese Identität innerhalb einer Gruppe von Menschen schafft.

Senge setzt eine gemeinsame Vision als Motor für eine erfolgreiche Organisation – erfolgreich in jeglichem Sinn – als Bedingung.

Es handelt sich um eine Kraft, die sich aus einer intrinsischen Motivation der Menschen aufbaut und ihnen die Möglichkeit verleiht in Eigeninitiative und -verantwortung die notwendigen Schritte zu erledigen, um ein gesetztes Ziel zu erreichen.

Wie kann diese Antriebskraft erzeugt werden? Welcher Methoden und Werkzeuge bedarf es, um eine gemeinsame Vision in einem Unternehmen aufzubauen und erfolgreich zu leben? Diesen Fragen soll in dieser Arbeit nachgegangen werden. Anhand von Beispielen praktischer Umsetzung des theoretischen Konzepts von Senge, und verglichen mit ähnlichen theoretischen Konzepten wird erörtert, was unternommen werden muss, um die Kraft einer gemeinsamen Vision, wie sie Senge beschreibt, für ein Unternehmen bzw. eine Organisation zu nutzen.

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Inhaltsverzeichnis

Einleitung: Musik, die größte bekannte gemeinsame Vision

1. Definition der gemeinsamen Vision nach Peter M. Senge

1.1 Schematische Einordnung in das Gesamtkonzept der fünf Disziplinen nach Peter M. Senge

1.2 Prämisse: Die Haltungen der Mitarbeiter zu einer Vision

2. The Big Five for Life – die Geschichte einer außergewöhnlichen Führungspersönlichkeit

3. Eigenschaften einer Führungskraft für die Erzeugung und In-Gang-Haltung einer gemeinsamen Vision

4. Systemische Führung erfolgreich in deutschen Unternehmen Fallbeispiel: dm – Drogeriemarkt

5. Ausblick: Strategien zum Aufbau einer Gemeinsamen Vision

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Die vorliegende Arbeit untersucht das Konzept der "Gemeinsamen Vision" nach Peter M. Senge als zentrales Element für den Erfolg von Organisationen. Ziel ist es, theoretische Ansätze zur visionären Führung zu analysieren, diese durch das Modell der "Big Five for Life" zu ergänzen und anhand des Praxisbeispiels der dm-Drogeriemarkt GmbH zu prüfen, wie eine sinnstiftende Unternehmenskultur erfolgreich etabliert und gelebt werden kann.

  • Theoretische Fundierung der gemeinsamen Vision und der fünf Disziplinen nach Peter M. Senge.
  • Analyse des Führungsstils nach John Strelecky ("Big Five for Life") und dessen Parallelen zur visionären Organisation.
  • Erörterung essenzieller Führungseigenschaften zur Implementierung und Aufrechterhaltung von Visionen.
  • Untersuchung des "dm-Drogeriemarktes" als Fallbeispiel für erfolgreiche, dialogische Führung in Deutschland.

Auszug aus dem Buch

3. Eigenschaften einer Führungskraft für die Erzeugung und In-Gang-Haltung einer gemeinsamen Vision

Peter M. Senge betont, dass sich gute Führungskräfte durch Klarheit und Überzeugungskraft ihrer Ideen, sowie durch die Tiefe ihres Engagements und die Offenheit, ständig etwas Neues zu lernen, auszeichnen. Mit den Worten Erich Fromms formuliert, besteht der kleine aber entscheidende Unterschied bei Führungskräften, darin nicht nur durch den Rang oder eine Position Autorität zu haben, sondern eine Autorität zu sein, und dies vorzuleben. Senge, sowie auch Strelecky beschreiben eine Autorität, die Fromm rationale Autorität nennt. „[Diese][…] fördert das Wachstum des Menschen, der sich ihr anvertraut, und beruht auf Kompetenz.“

Die Verpflichtung zur Wahrheit und direkt über persönliche Visionen zu sprechen, ist Grundvoraussetzung zur Erzeugung einer gemeinsamen Vision der Organisation. Selbstverständlich setzt das Kenntnisse über die eigenen Mentalen Modelle – das passende Design von Lernprozessen – voraus. Hinzu kommen sollte die Reflektiertheit und Bereitschaft Denkweisen offenzulegen, tief verwurzelte Überzeugungen aufzugeben und persönliche und organisationelle Fehler einzugestehen. Schafft eine Führungspersönlichkeit diese Furchtlosigkeit – den Mut zur Lücke – , wie sie auch Strelecky beschreibt, seinen Mitarbeitern/ Mitgliedern/ Mitreisenden vorzuleben und in eine Vision zu übersetzten, dann kann diese gemeinsame Vision auch Mut, Risikobereitschaft und Experimentierfreude bei den Mitarbeitern fördern und sie zu Höchstleistungen motivieren.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Musik, die größte bekannte gemeinsame Vision: Die Einleitung nutzt Musik als Metapher, um die verbindende Kraft einer gemeinsamen Vision zu verdeutlichen, die über Grenzen hinweg Identität schafft.

1. Definition der gemeinsamen Vision nach Peter M. Senge: Das Kapitel definiert die Vision als Antriebskraft im Herzen der Menschen und bettet sie in Senges Konzept der "fünf Disziplinen" einer lernenden Organisation ein.

2. The Big Five for Life – die Geschichte einer außergewöhnlichen Führungspersönlichkeit: Hier wird anhand von John Streleckys Roman das Konzept des "Zwecks der Existenz" als Äquivalent zur persönlichen Vision vorgestellt.

3. Eigenschaften einer Führungskraft für die Erzeugung und In-Gang-Haltung einer gemeinsamen Vision: Dieses Kapitel erläutert die notwendigen Kompetenzen, wie rationale Autorität, Mut zur Wahrheit und die Fähigkeit zum Dialog, die Führungskräfte benötigen.

4. Systemische Führung erfolgreich in deutschen Unternehmen Fallbeispiel: dm – Drogeriemarkt: Die Arbeit analysiert das Prinzip der "Dialogischen Führung" bei dm als erfolgreiches deutsches Praxisbeispiel für visionäres Management.

5. Ausblick: Strategien zum Aufbau einer Gemeinsamen Vision: Der Ausblick fasst fünf Strategien zum Aufbau einer Vision zusammen und betont die Notwendigkeit ehrlicher Kommunikation für den nachhaltigen Erfolg.

Schlüsselwörter

Gemeinsame Vision, Peter M. Senge, lernende Organisation, Personal Mastery, Mentale Modelle, Führungskraft, Unternehmenskultur, Dialogische Führung, dm-Drogeriemarkt, Zweck der Existenz, Big Five for Life, intrinsische Motivation, systemische Führung, Wertschöpfung, Wissensmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Belegarbeit befasst sich mit der Bedeutung und Implementierung einer "Gemeinsamen Vision" innerhalb von Organisationen, basierend auf theoretischen Modellen der Managementlehre.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zu den Kerngebieten zählen die Theorie der lernenden Organisation, moderne Führungsstile, die Synergie von individuellen und kollektiven Zielen sowie deren praktische Anwendung in der Wirtschaft.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Führungskräfte durch visionäres Handeln eine intrinsische Motivation bei Mitarbeitern wecken können, um den Erfolg der Organisation langfristig zu sichern.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse theoretischer Konzepte (insb. Senge und Strelecky) sowie der kritischen Prüfung eines praktischen Fallbeispiels.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Definition der Vision, die Anforderungen an Führungspersönlichkeiten und die Übertragung systemischer Führungsprinzipien auf deutsche Unternehmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Gemeinsame Vision, Lernende Organisation, Dialogische Führung, Mentale Modelle und intrinsische Motivation.

Wie unterscheidet sich der Ansatz bei dm von traditioneller Führung?

Bei dm wird durch das Prinzip der "Dialogischen Führung" und "Fördern durch fordern" ein ganzheitlicher, auf den Menschen ausgerichteter Führungsstil praktiziert, der sich von rein analytischen oder ideologisch geprägten Modellen unterscheidet.

Welche Rolle spielt das "Bedingungslose Grundeinkommen" im Kontext der Arbeit?

Dr. Götz W. Werner nutzt dieses Konzept als politisches Ziel, um Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen sich Individuen besser mit der gemeinsamen Arbeit der Gesellschaft identifizieren und verbinden können.

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Details

Title
Die gemeinsame Vision. Eine der fünf Disziplinen einer lernenden Organisation
College
Otto-von-Guericke-University Magdeburg
Course
Wissensrelevante Strukturen und Situationen in Organisationen bestimmen und Ansatzpunkte für optimierte Wissensnutzung kommunikativ entwickeln
Grade
1,0
Author
Dörte Jacobi (Author)
Publication Year
2012
Pages
19
Catalog Number
V313425
ISBN (eBook)
9783668121935
ISBN (Book)
9783668121942
Language
German
Tags
Wissensmanagement Peter M. Senge lernende Organisation gemeinsame Vision die fünfte Disziplin the big five for life Organisationsführung Organisationskommunikation In-Gang-Halten dm-Drogeriemarkt
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dörte Jacobi (Author), 2012, Die gemeinsame Vision. Eine der fünf Disziplinen einer lernenden Organisation, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/313425
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