Das Habitat, also der Lebensraum, in dem sich ein Individuum aufhält, ist maßgeblich an dessen Gesundheitsentwicklung beteiligt. Da die meisten Menschen einen großen Teil ihrer Zeit am Arbeitsplatz verbringen, stellt gerade diese Lebenswelt einen wichtigen Interventionsort, bezogen auf die Erhaltung beziehungsweise Förderung der Gesundheit, dar.
Wurde früher ein Beruf nahezu ausschließlich als Quelle der Einkommensgenerierung angesehen, so verbinden Menschen mit ihrem Arbeitsplatz heutzutage mehr als lediglich einen Ort der reinen Pflichtausübung. Ein Betrieb muss bestimmten Leistungsansprüchen auf dem gesundheitlichen Sektor genügen, um auf potentielle Arbeitnehmer attraktiv zu wirken, beziehungsweise dies dauerhaft zu bleiben. Dementsprechend, sind auch die Arbeitgeber an einer Etablierung von gesundheitsfördernden Maßnahmen in ihrem Betrieb interessiert.
Darüber hinaus wirken sich gesunde und zufriedene Angestellte aufgrund erhöhter Leistungsfähigkeit und niedriger Fehlzeiten auch positiv auf die Produktivität eines Unternehmens aus. Im Verlauf dieser Studienarbeit werden nun anhand eines fiktiven Betriebes zwei mögliche Interventionskonzepte, der Fostac Maximus und der Grander-Wasserfilter, zur betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt und in ihrer Funktion näher erläutert.
Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
2. Darstellung eines fiktiven Betriebs
3. Betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung
3.1 Aufbau des Fostac Maximus
3.1.1. Wirkungsweise des Fostac Maximus
3.3.2. Referenzen
3.2. Aufbau des Grander-Wasser-Filters
3.2.1. Wirkungsweise des Grander-Wassers
3.2.2. Referenzen
4. Placebo-Effekt
5. Fazit/Ausblick
Zielsetzung & Themen
Die Studienarbeit untersucht anhand eines fiktiven Bürobetriebs zwei alternative Interventionskonzepte zur betrieblichen Gesundheitsförderung: den Fostac Maximus sowie den Grander-Wasser-Filter. Ziel ist es, die Funktionsweisen beider Ansätze darzustellen und deren Potenzial in einem Arbeitsumfeld zu erläutern, wobei insbesondere die Rolle des Placebo-Effekts bei der subjektiven Wahrnehmung der Wirksamkeit kritisch beleuchtet wird.
- Betriebliche Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz
- Technologische Ansätze: Fostac Maximus zur Harmonisierung von Elektrosmog
- Physikalische Konzepte: Grander-Wasser-Filter zur Wasserbelebung
- Subjektives Erleben und Kundenrezensionen
- Die wissenschaftliche Einordnung des Placebo-Effekts
Auszug aus dem Buch
3.1.1. Wirkungsweise des Fostac-Maximus
Um die Wirkungsweise des Fostac-Maximus nachvollziehen zu können, muss zuerst die Ausgangsposition ohne ein solches Gerät dargestellt werden, die sich wie folgt präsentiert. Die Entwickler des Fostac-Maximus gehen davon aus, dass Lebewesen Energie in Form von Schwingung aus einer Wechselwirkung von thermischer Energie und kosmischer Strahlung generieren. Befindet sich ein Lebewesen nun in einem geschlossenen Raum, dessen Decke und Wände aus armiertem Beton bestehen, wird der vertikale Energiefluss behindert. Das Lebewesen ist somit einem unnatürlichen Energiemangel ausgesetzt. Zusätzlich beeinflussen elektrische Leitungen und Geräte innerhalb dieser Räume den Spin der Elektronen. Es entstehen Störfelder, in denen Elektronen rechtsdrehend werden, der sogenannte Elektrosmog. Diese Störfelder behindern den vertikalen Energiefluss des Körpers und erschweren die Informationsweitergabe zwischen den Zellen. Installiert man nun einen Fostac-Maximus, zieht dieser die vertikalen Ionen an und stellt die natürliche vertikale Energie wieder her. Das Gerät bündelt die angezogene Energie in einem so hohen Maße, dass Elektronen wieder linksdrehend und Elektrosmog-Störfelder neutralisiert werden.
Zusammenfassung der Kapitel
1. Einleitung: Die Einleitung erläutert die Bedeutung des Arbeitsplatzes als Lebensraum für die Gesundheitsentwicklung und stellt die beiden zu untersuchenden Interventionskonzepte vor.
2. Darstellung eines fiktiven Betriebs: Dieses Kapitel beschreibt einen fiktiven Bürobetrieb mit 20 Mitarbeitern, bei dem aufgrund von Elektrosmog-Sorgen der Belegschaft kostengünstige Gesundheitsmaßnahmen gesucht werden.
3. Betriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung: In diesem Kapitel werden der Aufbau und die theoretische Funktionsweise des Fostac Maximus sowie des Grander-Wasser-Filters detailliert erläutert.
4. Placebo-Effekt: Hier wird der Placebo-Effekt als mögliche wissenschaftliche Erklärung für die in Kundenrezensionen beschriebenen positiven Wirkungen der Geräte eingeführt.
5. Fazit/Ausblick: Das Fazit fasst zusammen, dass sich beide Geräte aufgrund positiver Resonanz für Betriebe eignen könnten, wobei eine positive Erwartungshaltung für den Erfolg als essenziell erachtet wird.
Schlüsselwörter
Betriebliche Gesundheitsförderung, Fostac Maximus, Grander-Wasser, Elektrosmog, Arbeitsplatzgesundheit, Schwingungsfeld, Wasserbelebung, Placebo-Effekt, Gesundheitsmanagement, Energiefluss, Prävention, Kundenrezensionen, Interventionskonzepte, Wohlbefinden, Lebensqualität.
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in der Arbeit grundlegend?
Die Arbeit untersucht zwei spezifische, alternative Methoden der Gesundheitsförderung in einem fiktiven Bürobetrieb, um auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter hinsichtlich Strahlung und Arbeitsplatzqualität zu reagieren.
Was sind die zentralen Themenfelder?
Die zentralen Themen sind die theoretischen Konzepte von Fostac Maximus und Grander-Wasser sowie deren Anwendung zur Verbesserung des energetischen Umfelds am Arbeitsplatz.
Was ist das primäre Ziel der Arbeit?
Das Ziel ist es, zu analysieren, wie durch den Einsatz dieser speziellen Technologien die betriebliche Gesundheitsförderung in einem fiktiven Szenario realisiert werden kann.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Die Arbeit basiert auf einer Literatur- und Quellenrecherche, die ergänzt durch theoretische Erläuterungen und Kundenrezensionen die Anwendung und Wirksamkeit der genannten Produkte diskutiert.
Was wird im Hauptteil behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in die detaillierte Beschreibung der Funktionsweise beider Produkte und deren Referenzen sowie die Einordnung der subjektiven Erfolge durch den Placebo-Effekt.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Die Arbeit wird durch Begriffe wie betriebliche Gesundheitsförderung, Elektrosmog, Wasserbelebung und Placebo-Effekt charakterisiert.
Wie argumentiert der Autor bezüglich der wissenschaftlichen Belegbarkeit?
Der Autor räumt ein, dass zum jetzigen Zeitpunkt keine wissenschaftlichen Studien die Wirksamkeit beider Geräte belegen können, und verweist daher primär auf Kundenrezensionen.
Welche Bedeutung misst der Autor der „inneren Einstellung“ bei?
Der Autor betont, dass eine positive Grundeinstellung und der Glaube an die eingesetzte Technologie für das Erreichen des Behandlungsziels in der betrieblichen Gesundheitsförderung essenziell seien.
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- Bachelor of Science Max Ande (Author), 2013, Betriebliche Gesundheitsförderung durch Fostac Maximus und Grander-Wasser, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/311293