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Doping-Prävention. Inwieweit kann das sportliche und familiäre Umfeld von Jugendlichen dazu beitragen?

Title: Doping-Prävention. Inwieweit kann das sportliche und familiäre Umfeld von Jugendlichen dazu beitragen?

Term Paper , 2011 , 13 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Didactics - Sport, Sport Pedagogy

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Summary Excerpt Details

Diese Hausarbeit behandelt die Frage, welche Rolle das sportliche und familiäre Umfeld bei der Doping-Prävention spielt bzw. inwieweit die einzelnen Personenkreise aus dem jeweiligen Umfeld dazu beitragen können, dass Jugendliche, die Leistungssport oder Freizeitsport betreiben, nicht zu Dopingsubstanzen greifen.

Ausgangspunkt der Hausarbeit ist also die Dopingproblematik, die in den letzten Jahren zu einem zentralen und beherrschenden Thema in der Öffentlichkeit und den Medien avancierte. Das Phänomen Doping im Sport betrifft dabei nicht nur den Spitzensport, sondern inzwischen auch immer mehr den Breitensport. Doping-Kontrollen sind jedoch bislang vorwiegend für den Spitzensport vorgesehen. Andererseits fungieren gerade Spitzensportler als Vorbilder für Jugendliche, die ihnen nacheifern wollen, sodass es besonders wichtig erscheint, dass Präventionsmaßnahmen im sportlichen und familiären Umfeld von Jugendlichen bereits frühzeitig ansetzen, damit der Missbrauch von Dopingmitteln eingedämmt werden kann.

Anfangs befasst sich die Hausarbeit mit der Geschichte des Dopings im Sport von der Antike bis hin zu der Gründung von Anti-Doping-Agenturen. Danach wird die Hauptfrage thematisiert. Beide Abschnitte werden dann noch einmal weiter zusammengefasst und es wird ein kurzer Ausblick in die Zukunft gegeben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Doping-Prävention

1.1 Geschichte des Dopings und der Doping-Prävention

1.2 Analyse des sportlichen und familiären Umfeldes von Jugendlichen

2 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Rolle des sportlichen und familiären Umfelds bei der Doping-Prävention von Jugendlichen. Das zentrale Ziel ist es zu analysieren, wie Trainer, Übungsleiter und Eltern durch eine vertrauensvolle Kommunikation und das Vermitteln von Werten dazu beitragen können, den Missbrauch von leistungssteigernden Substanzen im Leistungs- und Freizeitsport frühzeitig zu verhindern.

  • Historische Entwicklung des Dopings und der Doping-Prävention.
  • Einfluss von Trainern und Übungsleitern als Vertrauenspersonen im Leistungssport.
  • Bedeutung der Eltern für die Persönlichkeitsentwicklung und Prävention bei Jugendlichen.
  • Herausforderungen durch gesellschaftliche Schönheitsideale in Fitnesscentern.
  • Pädagogische Ansätze zur Stärkung von Widerstandskraft gegen Doping.

Auszug aus dem Buch

1.2 Analyse des sportlichen und familiären Umfeldes von Jugendlichen

Jugendliche werden im alltäglichen Leben bzw. im Freizeit- und Leistungssport von ihrem näheren Umfeld unterschiedlich stark beeinflusst. Dazu zählen unter anderem die Trainer beziehungsweise Übungsleiter in den jeweiligen Sportvereinen sowie in Fitnesscentern, in denen die Jugendlichen verkehren. Eine wichtige Rolle nehmen auch die Eltern im tagtäglichen Umgang mit den Teenagern ein, die für sie in den meisten Fällen Vertrauenspersonen darstellen. Im Folgenden werde ich den möglichen Einfluss dieser Personengruppen im Hinblick auf die Doping-Prävention analysieren.

Sportliche Aktivitäten stellen einen wichtigen Bestandteil im Leben vieler Jugendlicher dar. Bereits im jungen Alter betreiben einige von ihnen Leistungssport. Um letztendlich erfolgreich zu sein, ist es oft so, „dass Trainer und Athlet sehr häufig zusammen arbeiten, im Extremfall über sieben Tage die Woche für mehrere Stunden am Tag“ (Digel, Thiel, Schreiner & Waigel, 2010, S. 30). Dabei entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Trainer und Sportler.

Der sportliche Erfolg der Athleten ist in unserer Gesellschaft mit nicht zu verachtendem Druck verbunden. Jugendliche sind heutzutage einer Vielzahl von Faktoren ausgesetzt. Es gibt Athleten, die wirtschaftlich und psychologisch vom Sport abhängig sind. Die hohe Wettkampfhäufigkeit, fehlende Regenerationszeiten sowie ein ständig steigendes Anforderungsprofil machen ihnen zu schaffen. Auch der Selektionsdruck wirkt belastend auf die jungen Athleten. Die geringe Anzahl an Kaderplätzen erhöht deshalb den Druck enorm. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, sehen einige Athleten keinen anderen Ausweg als auf Dopingmittel zurückzugreifen. Dadurch versprechen sie sich hauptsächlich eine Leistungssteigerung durch Aufbau von Muskelmasse, aber auch eine schnellere Regenerationszeit und die Reduzierung von Verletzungen.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Doping-Prävention: Dieses Kapitel beleuchtet die historische Entwicklung des Dopings von der Antike bis in die Neuzeit und analysiert die Rolle des sozialen Umfelds, insbesondere von Trainern und Eltern, bei der Doping-Prävention im Jugendalter.

2 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die wesentliche präventive Bedeutung von Trainern und Eltern zusammen und unterstreicht die Notwendigkeit einer frühzeitigen Wertevermittlung sowie kontinuierlicher Aufklärung angesichts der stetigen Entwicklung neuer Dopingmethoden.

Schlüsselwörter

Doping, Doping-Prävention, Jugendliche, Leistungssport, Freizeitsport, Trainer, Eltern, Vorbildfunktion, Leistungssteigerung, WADA, NADA, Wertevermittlung, Schönheitsideal, Fitnesscenter, Aufklärung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Dopingproblematik bei Jugendlichen und analysiert, welche präventiven Rollen das familiäre und sportliche Umfeld dabei einnehmen können.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen umfassen die Historie des Dopings, den Einfluss von Trainern und Eltern auf heranwachsende Sportler sowie die Herausforderungen des Dopings im Freizeit- und Fitnessbereich.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es aufzuzeigen, wie durch eine gezielte Unterstützung und Wertevermittlung durch Eltern und Trainer der Griff zu Dopingsubstanzen bei Jugendlichen vermieden werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse, die bestehende Studien und fachwissenschaftliche Beiträge zum Thema Doping und Sportpädagogik auswertet.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die historische Einordnung des Dopings sowie eine detaillierte Analyse der Einflussmöglichkeiten von Trainern und Eltern auf Jugendliche im Sport.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Doping-Prävention, Leistungsdruck, pädagogische Verantwortung, Vorbildfunktion und Wertesysteme charakterisiert.

Welche Rolle spielt der Trainer laut der Analyse?

Der Trainer fungiert als zentrale Vertrauensperson, die nicht nur für die Trainingsleistung zuständig ist, sondern auch für die Vermittlung ethischer Grundwerte und die pädagogische Prävention von Doping verantwortlich ist.

Wie beeinflussen Eltern das Dopingverhalten ihrer Kinder?

Eltern tragen durch emotionale Unterstützung und die Förderung sozialer Kompetenzen dazu bei, das Selbstwertgefühl der Jugendlichen zu stärken, was wiederum die Anfälligkeit für leistungssteigernde Mittel verringert.

Welches Problem besteht bei der Zielgruppe der Fitnesscenternutzer?

Im Fitnessbereich fehlt oft die medizinische Kontrolle und fachliche Aufklärung über die Risiken, während gleichzeitig ein starker Druck durch gesellschaftliche Schönheitsideale besteht.

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Details

Title
Doping-Prävention. Inwieweit kann das sportliche und familiäre Umfeld von Jugendlichen dazu beitragen?
College
University of Göttingen
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2011
Pages
13
Catalog Number
V307495
ISBN (eBook)
9783668056930
ISBN (Book)
9783668056947
Language
German
Tags
Doping-Prävention Sport Jugendbereich soziales Umfeld Doping Geschichte Doping Jugendliche
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2011, Doping-Prävention. Inwieweit kann das sportliche und familiäre Umfeld von Jugendlichen dazu beitragen?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/307495
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