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Pilotprojekt "Inverted Classroom". Das Vertauschen von Wissensvermittlung und Üben

Reflektierende Dokumentation

Title: Pilotprojekt "Inverted Classroom". Das Vertauschen von Wissensvermittlung und Üben

Internship Report , 2015 , 53 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Jessica Felgentreu (Author)

Didactics - Common Didactics, Educational Objectives, Methods

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Summary Excerpt Details

Diese Arbeit ist die reflektierende Dokumentation eines Praktikums, die der Prüfungsabschluss des Moduls 3B „Praxis der Mediendidaktik“ im Studiengang Bildungswissenschaften ist. Reflektiert wird die Planung, Durchführung und Evaluation eines Pilotprojektes zum „Inverted Classroom“, welches die Autorin an der FernUniversität in Hagen von Oktober 2014 bis Januar 2015 absolviert hat. Das Modell des „Inverted Classroom“ fokussiert den Lernenden und seine Aktivitäten. Die selbstständige Auseinandersetzung mit Lerninhalten und die Zeit für gemeinsame Übung und Anwendung des erlernten Wissens in der Präsenzphase ist der Mittelpunkt des Konzeptes. Im Rahmen des Projektes wurde diese Theorie mit der Praxis verknüpft und konzeptionell umgesetzt. Im zweiten Kapitel wird das Projekt skizziert. Beginnend mit dem Tätigkeitsfeld des Projektes und der Analyse der Zielgruppe, wird die Autorin den Auftraggeber vorstellen und die Rahmenbedingungen erläutern. Im dritten Kapitel wird der gesamte Prozessablauf des Projektes systematisch dargestellt. Bildungstheoretisch werden für die Prozessphasen des Projektes das ADDIE-Model, für die didaktische Strategie das Ur-Model von Gagné sowie die Pädagogik John Deweys herangezogen. Im vierten Kapitel werden das Projektmanagement im Allgemeinen und seine Bedeutung für dieses Projekt dargestellt. Im fünften und sechsten Kapitel werden Qualitätssicherung und Evaluation theoretisch dargelegt und auf die im Projekt durchgeführten Maßnahmen bezogen. Im siebten Kapitel wird der projektbegleitende und selbstentwickelte Blog reflektiert. Die Arbeit schließt mit einem Fazit und mit einem Ausblick in Bezug auf die Entstehung und Entwicklung einer bildungswissenschaftlichen Profession im Spannungsfeld von Theorie und Praxis. Zur Vereinfachung wird in dieser Arbeit nur die männliche Personenform verwandt, die jedoch als geschlechtsneutral verstanden werden und dazu dienen soll, den Lesefluss zu erleichtern.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Praktikumsstelle

2.1 Projekt

2.2 Auftraggeber und Rahmenbedingungen

2.3 Analyse der Zielgruppe

3 Projektablauf und bildungstheoretische Rahmung

3.1 Die Planung - Analyse und Design

3.2 Die Durchführung - Development und Implementation

3.3 Die Auswertung – Evaluation

4 Projektmanagement

5 Qualitätssicherung

6 Evaluation

7 Reflexion des Blogs

8 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die reflektierende Dokumentation eines Pilotprojektes zur Anwendung des "Inverted Classroom"-Modells an der FernUniversität in Hagen, um die Verknüpfung von theoretisch erworbenem Wissen mit praktischen mediendidaktischen Anwendungen zu evaluieren und die Professionalisierung im Bildungssektor zu fördern.

  • Konzeption und Durchführung eines "Inverted Classroom"-Pilotprojektes
  • Einsatz von mediendidaktischen Lehr-Lern-Arrangements
  • Evaluation des Lernerfolgs und der Nutzerakzeptanz mittels Online-Umfragen
  • Verbindung von bildungstheoretischer Rahmung (ADDIE-Modell, Gagné, Dewey) mit der Praxis
  • Reflexion über die Rolle von Blogs als Lerntagebuch und Kommunikationsmittel

Auszug aus dem Buch

3.1 Die Planung - Analyse und Design

Der Designer einer Instruktion beschäftigt sich zunächst mit der Bedarfsanalyse und der Festlegung des Zieles. Mit der Absicht Vorhandenes zu nutzen, es in eine andere Richtung zu bewegen und weiterzuentwickeln, sichtet er zunächst das bestehende Material und legt fest, welche Modifizierungen und weiteren Ergänzungen im Hinblick auf die Bedürfnisse angebracht sind und entwickelt werden sollen (Gagné et al., 2005, S. 32). Neben der Zielgruppe stellte sich zu Beginn der Planung die Frage, wie das Konzept eingesetzt werden sollte (Analyse). Ziel war es, die Lernumgebung und die Präsenzveranstaltung, unter Berücksichtigung von Zeit- und Personalkapazitäten, für insgesamt vier ausgewählte Themenbereiche aus dem Kurs 33040 „Erziehung-Bildung-Sozialisation“ des Moduls, anhand des Konzeptes zu modifizieren und zu novellieren.

Die Themenbereiche waren die Geisteswissenschaftliche Pädagogik, das Erziehungskonzept von Rousseau, Platon und das Höhlengleichnis sowie Durkheims Sozialisationstheorie. Geplant war, die zu vermittelnden Lerninhalte über die Lernvideos und individuellen handlungsbezogenen Lernmöglichkeiten in der Lernumgebung ab Anfang Dezember bis zum Ende des Wintersemesters 2014 bereitzustellen. Die Studenten sollten auch interaktiv tätig werden. Zu diesem Zweck war die Integration von Lernquizzes in die Lernvideos vorgesehen. Die Lerninhalte, als fachliches Ziel, waren eine erforderliche Voraussetzung für die Präsenzveranstaltung. Die primären didaktischen Ziele waren, der selbstständige und flexible Wissenserwerb über die Lernvideos, Interaktivität durch die Quizfragen, Selbsttätigkeit über die Lernmöglichkeiten und die intensive Auseinandersetzung mit den Lerninhalten auf der für Anfang Januar geplanten Präsenzveranstaltung. Bei der Konzeption (Design) des Lernarrangements orientierte sich die Autorin an den fünf Lernzielkategorien und innerhalb dieser an den neun Lernschritten aus dem Ur-Modell von Gagné.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Arbeit dokumentiert ein Praktikum zur Anwendung des "Inverted Classroom"-Modells im Einführungsmodul der Bildungswissenschaften an der FernUniversität in Hagen.

2 Praktikumsstelle: In diesem Kapitel werden das Projekt, die Zielgruppe und die Rahmenbedingungen des Pilotprojektes innerhalb der Fakultät "Kultur und Sozialwissenschaften" skizziert.

3 Projektablauf und bildungstheoretische Rahmung: Der gesamte Projektprozess wird unter Einbeziehung des ADDIE-Modells sowie didaktischer Theorien von Gagné und Dewey systematisch dargestellt.

4 Projektmanagement: Dieses Kapitel erläutert die Bedeutung von Projektmanagement-Standards für die Planung und Durchführung mediendidaktischer Lehrveranstaltungen.

5 Qualitätssicherung: Hier wird die Umsetzung des PDCA-Zyklus nach Deming beschrieben, um eine kontinuierliche Verbesserung der Bildungsangebote zu gewährleisten.

6 Evaluation: Das Kapitel befasst sich mit der theoretischen Einordnung und der praktischen Durchführung der formative sowie summativen Evaluation des Pilotprojektes.

7 Reflexion des Blogs: Die Autorin reflektiert den Einsatz eines projektbegleitenden Blogs als Lerntagebuch und Kommunikationswerkzeug zwischen den Studierenden.

8 Fazit und Ausblick: Abschließend wird die Verbindung von Theorie und Praxis resümiert und die Bedeutung der Praxiserfahrung für die bildungswissenschaftliche Professionalisierung hervorgehoben.

Schlüsselwörter

Inverted Classroom, Mediendidaktik, Fernstudium, ADDIE-Modell, Instruktionsdesign, Blended Learning, Qualitätssicherung, Evaluation, E-Learning, Bildungswissenschaften, Lerntagebuch, Projektmanagement, PDCA-Zyklus, Studierendenzentrierung, Praxistransfer.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Es handelt sich um eine reflektierende Dokumentation eines Praktikums, in dem die Autorin ein "Inverted Classroom"-Pilotprojekt an der FernUniversität in Hagen geplant, durchgeführt und evaluiert hat.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Gestaltung virtueller Lernumgebungen, der Anwendung von Medien in der Hochschullehre, der Verzahnung von Theorie und Praxis sowie der Qualitätssicherung von Bildungsangeboten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu zeigen, wie durch ein "Inverted Classroom"-Konzept die Selbsttätigkeit der Studierenden aktiviert, die Lerninhalte flexibler vermittelt und die Präsenzzeit effizient für kooperative Übungen genutzt werden kann.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit nutzt das ADDIE-Modell zur Prozessgestaltung, das Ur-Modell von Gagné zur didaktischen Planung sowie den PDCA-Zyklus zur Qualitätssicherung. Zur Datenhebung wurden standardisierte Online-Umfragen eingesetzt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Projektanalyse, die methodische Rahmung, das Projektmanagement, die Qualitätssicherung, die Evaluation der Lernumgebung sowie eine kritische Reflexion über den Einsatz eines Blogs.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die zentralen Begriffe sind Inverted Classroom, Mediendidaktik, E-Learning, Qualitätssicherung und Evaluation.

Wie wurde der Blog im Rahmen des Praktikums genutzt?

Der Blog fungierte als projektbegleitendes Lerntagebuch, in dem die Autorin ihre Aktivitäten chronologisch dokumentierte und sich mit den Inhalten des Studiums auseinandersetzte, auch wenn die partizipative Kommentarfunktion der Kommilitonen nur begrenzt genutzt wurde.

Welche spezifische Rolle spielt der PDCA-Zyklus in diesem Projekt?

Der PDCA-Zyklus dient der systematischen Qualitätssicherung, indem er Phasen der Planung, Durchführung, Überprüfung und Verbesserung der Maßnahmen strukturiert, um das Lernarrangement kontinuierlich an die Bedürfnisse der Studierenden anzupassen.

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Details

Title
Pilotprojekt "Inverted Classroom". Das Vertauschen von Wissensvermittlung und Üben
Subtitle
Reflektierende Dokumentation
College
University of Hagen
Course
Bildungswissenschaften
Grade
1,0
Author
Jessica Felgentreu (Author)
Publication Year
2015
Pages
53
Catalog Number
V303003
ISBN (eBook)
9783668038431
ISBN (Book)
9783668038448
Language
German
Tags
pilotprojekt inverted classroom vertauschen wissensvermittlung üben reflektierende dokumentation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Jessica Felgentreu (Author), 2015, Pilotprojekt "Inverted Classroom". Das Vertauschen von Wissensvermittlung und Üben, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/303003
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