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Pfalzgraf Johann und die Obere Pfalz zur Zeit der Hussiteneinfälle

Title: Pfalzgraf Johann und die Obere Pfalz zur Zeit der Hussiteneinfälle

Seminar Paper , 2013 , 17 Pages

Autor:in: Nathalie Lutz (Author)

History of Europe - Middle Ages, Early Modern Age

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Summary Excerpt Details

Die Seminararbeit befasst sich mit der Geschichte von Pfalzgraf Johann mit Sitz in Neunburg vorm Wald zur Zeit der Hussiteneinfälle.
Im ersten Teil der Arbeit wird auf die Quellen eingegangen und diese beschrieben. Die allgemeine lokale Quellenlage ist im Zusammenhang zum Pfalzgraf Johann und der Schlacht bei Hiltersried eher dünn angesiedelt und beschränkt sich auf eine Hand voll datierter Überreste. Im nächsten Abschnitt der Arbeit wird auf alle bedeutenden Quellen genauer eingegangen und überblicksmäßig behandelt. Aus dieser Auswahl wurde ein Schriftstück für die genauere Betrachtung ausgewählt und am Ende der Arbeit mit anderen Aufzeichnungen verglichen. Des Weiteren wird ein Anriss über die Verhältnisse in der Region in der Zeit der Hussiteneinfälle geben und im Speziellen auf die Person Pfalzgraf Johann eingegangen.
Gerade die Zusammenhänge und Taten seiner Person mit dem Regierungssitz Neunburg vorm Wald sollen erschlossen werden. Die Arbeit versucht die Oberpfalz ein Stück weit näher zu beleuchten und Licht in das abermals so finstere Mittelalter zu bringen.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung „Die Hussen kommen!“

2 Quellenlage

3 Pfalzgraf Johann der Oberpfälzer

3.1 Johann aus Pfalz- Neumarkt

3.2 Johann und seine Obere Pfalz

4 Der Kampf gegen die hussitischen Raubzüge

4.1 Einfälle in die Obere Pfalz

4.2 Die Schlacht von Hiltersried

5 Genauere Betrachtung einer ausgesuchten Quelle

6 Lebendige Geschichte

Zielsetzung & Themen der Arbeit

Diese Arbeit befasst sich mit der historischen Figur des Pfalzgrafen Johann und der Situation in der Oberpfalz während der Zeit der Hussiteneinfälle im 15. Jahrhundert. Ziel der Untersuchung ist es, die Rolle des Pfalzgrafen bei der Verteidigung seines Herrschaftsgebiets, insbesondere im Kontext der Schlacht von Hiltersried, zu beleuchten und dabei die verfügbare Quellenlage kritisch zu analysieren.

  • Die historische Bedeutung von Pfalzgraf Johann für die Entwicklung der Oberpfalz.
  • Analyse der militärischen Gegenmaßnahmen gegen die hussitischen Raubzüge.
  • Kritische Quellenuntersuchung zur Schlacht von Hiltersried (1433).
  • Die Auswirkungen der Hussitenkriege auf die wirtschaftliche und gesellschaftliche Lage der Region.
  • Die Nachwirkung der Ereignisse in der heutigen Lokalgeschichte und Festspielkultur.

Auszug aus dem Buch

Kurzer Bericht über die Vorgänge vor und nach der Schlacht

„Zu Herzog Johann löblicher Gedächtnis hatte ein Volk, genannt die Taboriten, von Böhmen durch die Pfalz heraus für das Murach und für Nabburg gezogen, aber an den beiden nichts erobert. Ferner Herzog Johann den Markt Schwarzhofen abgewonnen, von dort an zogen in Neunburg für und sich zu Hiltersried bei der Schwarzenburg ins Land gelagert, und was sie vermutet haben, verhört. Hat Herzog Johann sich gestreckt und dieselben sein Feind in Hiltersried alle zu Tode geschlagen, das Feld behauptet. Nach dem haben sich dieselben taboritischen Gesellen zu Hause wieder gestärkt, mit großer macht ihren Schaden zu rächen abermals außerhalb unseres gnädigen Herrn Granitz von Taus auf Waldmünchen herausgezogen, dieselbe Stadt gewonnen, die Stadtmauer niedergegraben und ganz zerstört, als sie dann etliche Jahre in Öde gelegen. Von derselben Eroberung sind sie gezogen auf Gleißenberg, Arnschwang, Furth und Eschelkam auch ganz umgeworfen dann die Kirchen nicht, kurz, beide Aign (gemeint sind Groß- und Kleinaign) und das ganze Land zerstört und ausgeraubt. Und ist solcher Zug geschehen, da man zählt hat 1433.“

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung „Die Hussen kommen!“: Dieser Abschnitt führt in die Thematik der Hussitenbedrohung in der Oberpfalz ein und erläutert die Relevanz der lokalen Geschichtsforschung für das heutige Verständnis der Region.

Quellenlage: Hier wird die historische Quellenbasis kritisch bewertet, wobei auf die Herausforderungen der Überlieferung und die Bedeutung von Gedächtniszetteln und zeitgenössischen Chroniken eingegangen wird.

Pfalzgraf Johann der Oberpfälzer: Das Kapitel zeichnet das Porträt des Pfalzgrafen, seine territoriale Herrschaftsbildung und seine Versuche, die Region politisch und wirtschaftlich zu stabilisieren.

Der Kampf gegen die hussitischen Raubzüge: Diese Kapitel behandeln sowohl die allgemeinen militärischen Bedrohungen durch die Hussiten als auch den konkreten Verlauf der Schlacht von Hiltersried.

Genauere Betrachtung einer ausgesuchten Quelle: Eine spezifische historische Quelle wird hier detailliert analysiert und in den Kontext anderer Überlieferungen gestellt.

Lebendige Geschichte: Abschließend wird aufgezeigt, wie die Ereignisse der Hussitenzeit durch Festspiele, Museen und Denkmäler im heutigen kulturellen Gedächtnis der Oberpfalz fortbestehen.

Schlüsselwörter

Pfalzgraf Johann, Obere Pfalz, Hussiten, Schlacht bei Hiltersried, Neunburg vorm Wald, Taboriten, Heimatgeschichte, Mittelalter, Quellenanalyse, Raubzüge, Festspiele, Regionale Geschichte, Böhmen, Militärgeschichte, Regionalentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht die Geschichte der Oberpfalz zur Zeit der Hussiteneinfälle und beleuchtet dabei die Rolle des Pfalzgrafen Johann als zentralen Akteur bei der Verteidigung der Region.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die militärische Abwehr der Hussiten, die politische Herrschaft des Pfalzgrafen Johann sowie die kritische Analyse der historischen Quellen zu dieser Zeit.

Was ist das primäre Ziel der Forschungsarbeit?

Ziel ist es, die Zusammenhänge der Hussitenkriege im regionalen Kontext der Oberpfalz zu erschließen und die Bedeutung der Person Pfalzgraf Johanns für diese Epoche aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer quellenkritischen Analyse. Hierbei werden zeitgenössische Berichte, Gedächtniszettel und Chroniken in Beziehung zueinander gesetzt und hinterfragt.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die politische Biografie des Pfalzgrafen Johann, die Beschreibung der hussitischen Einfälle und eine detaillierte Auseinandersetzung mit der Schlacht bei Hiltersried.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist durch Begriffe wie Pfalzgraf Johann, Hussitenkriege, Oberpfalz, Hiltersried und historische Quellenanalyse charakterisiert.

Warum war der Pfalzgraf Johann für die Oberpfalz besonders wichtig?

Er sorgte für eine lokale Präsenz der Verwaltung, investierte in den Wiederaufbau nach den Hussiteneinfällen und stärkte das Land durch den Ausbau von Befestigungen und Klöstern.

Welche Rolle spielt die Schlacht von Hiltersried in der Arbeit?

Sie wird als ein bedeutendes Ereignis der Hussitenabwehr betrachtet, das sowohl militärisch als auch in der späteren Rezeption (etwa durch Lieder und Festspiele) eine zentrale Rolle einnimmt.

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Details

Title
Pfalzgraf Johann und die Obere Pfalz zur Zeit der Hussiteneinfälle
College
University of Regensburg  (Mittelalterliche Geschichte)
Author
Nathalie Lutz (Author)
Publication Year
2013
Pages
17
Catalog Number
V298471
ISBN (eBook)
9783656948254
ISBN (Book)
9783656948261
Language
German
Tags
Jan Hus Hussiten Oberpfalz Bayern Mittelalter Hussitenkrieg Hussiteneinfälle Neunburg v.W. Geschichte
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Nathalie Lutz (Author), 2013, Pfalzgraf Johann und die Obere Pfalz zur Zeit der Hussiteneinfälle, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/298471
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