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Die Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik. Persönliche Erfahrungen mit EMU

Titel: Die Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik. Persönliche Erfahrungen mit EMU

Hausarbeit , 2015 , 29 Seiten , Note: 1,5

Autor:in: Tim Hauptvogel (Autor:in)

Pädagogik - Sonstiges

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

In dieser Hausarbeit wird die Arbeit mit der Evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik umfangreich beschrieben, analysiert, sowie Risiken und Chancen genannt.

In dieser Hausarbeit werde ich rückblickend auf die Arbeit mit der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU) die Beobachtungsinstrumente, die Durchführung, Auswertung sowie die Ergebnisse und meine persönliche Reflexion näher beleuchten.
Mein Hauptaugenmerk möchte ich hierbei auf die Durchführung, die Organisation, sowie den persönlichen Nutzen einer solchen Evaluation für Lehrkräfte legen. Dieser persönliche Nutzen und eine daraus resultierende Verbesserung des eigenen Unterrichts ist meines Erachtens die wichtigste Erkenntnis, die aus einer solchen Evaluation hervorgehen kann. Deshalb soll dieser persönliche Nutzen am Ende besonders hervorgehoben werden.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Hauptteil

2.1 Was ist EMU?

2.1.1 Entwicklung

2.1.2 Wortherkunft

2.1.3 Einsatz

2.1.4 Erhebungsinstrumente

2.1.5 Organisatorisches

2.2 Meine persönlichen Erfahrungen mit EMU

2.2.1 konstitutionelle und strukturelle Voraussetzungen

2.2.2 Erste Durchführungen

2.2.2.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 10

2.2.2.2 Durchführung der Evaluation

2.2.2.3 Ergebnis der Evaluation

2.2.2.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse10d)

2.2.3 Zweite Durchführung

2.2.3.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 6

2.2.3.2 Durchführung der Evaluation

2.2.3.3 Ergebnis der Evaluation

2.2.3.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse 6)

2.3 Auswertung der Fragebögen

3. Fazit

4. Literatur

5. Anlagen

Zielsetzung und thematische Schwerpunkte

Die vorliegende Arbeit reflektiert den praktischen Einsatz der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU) im schulischen Kontext. Ziel ist es, durch die Kombination aus Fremdeinschätzungen von Schülern sowie Kollegen den eigenen Unterricht objektiv zu betrachten, den persönlichen Nutzen dieser Evaluation für die Lehrkraft herauszuarbeiten und konkrete Impulse für die Unterrichtsverbesserung zu generieren.

  • Grundlagen und Zielsetzung der evidenzbasierten Unterrichtsdiagnostik (EMU)
  • Praktische Erprobung und Durchführung von Evaluationen in zwei unterschiedlichen Klassenstufen
  • Analyse und Vergleich der Profile von Lehrkräften, Kollegen und Schülern
  • Reflexion über die Anwendbarkeit, den Nutzwert und die methodischen Herausforderungen des Verfahrens

Auszug aus dem Buch

2.1.2 Wortherkunft

Das Wort Diagnose wird häufig mit dem Ergebnis nach einer ärztlichen Untersuchung verbunden. So werden in der medizinischen Diagnose Symptome und Phänomene klassifiziert. An sich bedeutet das Wort Diagnose (griechisch diágnosis) jedoch nur Unterscheidung.

Evidenzbasierung bedeutet, „dass Entwicklungsentscheidungen auf der Basis von geprüften Informationen fallen und in ihrer Umsetzung empirisch evaluiert werden müssen“(Altrichter, 2010, S. 220)

Übertragen auf den schulischen Unterricht bedeuten die beiden Begriffe gemeinsam: Die Feststellung des bestehenden Zustandes zu einem gegebenen Zeitpunkt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung skizziert die Zielsetzung der Arbeit, den Fokus auf die praktische Durchführung und Reflexion der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik sowie die Bedeutung der Einbeziehung von Schülermeinungen.

2. Hauptteil: Der Hauptteil erläutert theoretische Grundlagen von EMU, beschreibt detailliert die Vorbereitung und Durchführung der Evaluation in zwei Klassen und analysiert kritisch die erhobenen Daten im Vergleich verschiedener Perspektiven.

2.1 Was ist EMU?: Dieses Kapitel definiert EMU als Evaluationsprogramm für Lehrkräfte, erläutert dessen Herkunft durch das Projekt UDiKom und klärt die Bedeutung der Begriffe Diagnose und Evidenzbasierung im schulischen Kontext.

2.1.1 Entwicklung: Dieser Abschnitt nennt die Entwickler des Programms an der Universität Landau-Koblenz und stellt den Zusammenhang zum UDiKom-Projekt dar.

2.1.2 Wortherkunft: Hier wird der Ursprung des Wortes Diagnose sowie die Bedeutung der Evidenzbasierung dargelegt, um diese auf den schulischen Kontext zu übertragen.

2.1.3 Einsatz: Dieser Teil beschreibt die Zielgruppe und den Zweck von EMU als Instrument zur Unterrichtsverbesserung durch Fremdeinschätzungen.

2.1.4 Erhebungsinstrumente: Dieses Kapitel erläutert den Aufbau des Beobachtungsbogens mit seiner Ratingskala und die erfassten Unterrichtsmerkmale.

2.1.5 Organisatorisches: Hier wird der Prozess der Information von Schulleitung, Lehrern und Eltern im Vorfeld der Evaluation beschrieben.

2.2 Meine persönlichen Erfahrungen mit EMU: Dieser Abschnitt bündelt die praktischen Erfahrungsberichte der Evaluation in zwei unterschiedlichen Klassen.

2.2.1 konstitutionelle und strukturelle Voraussetzungen: Dieser Teil beschreibt das Schulumfeld sowie die Rahmenbedingungen der untersuchten Klassen.

2.2.2 Erste Durchführungen: Hier wird die Evaluation in der zehnten Klasse detailliert dokumentiert.

2.2.2.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 10: Dieses Kapitel gibt einen Einblick in die Klassenstruktur und die soziale Dynamik der zehnten Klasse.

2.2.2.2 Durchführung der Evaluation: Dieser Abschnitt schildert den Ablauf der Befragung vor Ort.

2.2.2.3 Ergebnis der Evaluation: Hier werden die Ergebnisse der zehnten Klasse entlang der Unterrichtsmerkmale analysiert.

2.2.2.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse10d): Dieses Kapitel fasst die Schülermeinung zum Fragebogen selbst zusammen.

2.2.3 Zweite Durchführung: Dieser Teil beschreibt analog zur zehnten Klasse die Evaluation in der sechsten Klasse.

2.2.3.1 Zusammensetzung und Sozialverhalten der Klasse 6: Hier wird die Charakteristik der sechsten Klasse erläutert.

2.2.3.2 Durchführung der Evaluation: Dieses Kapitel berichtet über den Ablauf und die Reaktionen der Schüler in Klasse sechs.

2.2.3.3 Ergebnis der Evaluation: Eine detaillierte Auswertung der Daten für die sechste Klasse findet sich in diesem Abschnitt.

2.2.3.4 Ergebnisse der Befragung zu EMU (Klasse 6): Die Rückmeldungen der Schüler dieser Stufe zum Fragebogen werden hier ausgewertet.

2.3 Auswertung der Fragebögen: Dieses Kapitel reflektiert den technischen Prozess der Auswertung sowie den zeitlichen Aufwand.

3. Fazit: Das Fazit fasst die Erkenntnisse aus der Arbeit zusammen, betont den Nutzen für die Lehrperson und spricht Empfehlungen zur Verbesserung der Instrumente aus.

4. Literatur: Dieses Verzeichnis listet die verwendeten Quellen.

5. Anlagen: Der Anhang enthält ergänzende Dokumente wie Elternbriefe und Ergebnisübersichten.

Schlüsselwörter

Unterrichtsdiagnostik, EMU, Fremdevaluation, Selbsteinschätzung, Unterrichtsqualität, Feedback, Schülerbefragung, UDiKom, Unterrichtsmerkmale, Lehrer-Schüler-Verhältnis, Evidenzbasierung, Unterrichtsentwicklung, diagnostische Kompetenz, Reflexion, Evaluation

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit primär?

Die Arbeit reflektiert die praktische Anwendung der evidenzbasierten Methode der Unterrichtsdiagnostik (EMU) durch einen angehenden Lehrer, um durch systematisches Feedback den eigenen Unterricht zu reflektieren und zu optimieren.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die theoretische Herleitung von EMU, die praktische Durchführung der Befragungen in unterschiedlichen Klassenstufen, der Vergleich verschiedener Bewertungsprofile sowie die kritische Auseinandersetzung mit der Nutzerfreundlichkeit des Evaluationsbogens.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel liegt in der Gewinnung objektiver Rückmeldungen zur eigenen Unterrichtswirkung aus Schülersicht sowie der Reflexion über den persönlichen Nutzen dieser Methode für die professionelle Weiterentwicklung der Lehrkraft.

Welche wissenschaftliche Methode kommt zum Einsatz?

Es wird das standardisierte Evaluationsprogramm EMU (Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik) verwendet, welches mit Fragebögen arbeitet, um verschiedene Unterrichtsmerkmale anhand einer vierstufigen Ratingskala durch Lehrer, Schüler und Kollegen bewerten zu lassen.

Was wird im Hauptteil detailliert beleuchtet?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung des EMU-Programms, die Darstellung der spezifischen Rahmenbedingungen der zwei untersuchten Klassen sowie die detaillierte Auswertung der erhobenen Daten hinsichtlich verschiedener Unterrichtsmerkmale wie Klassenführung, Klima und Aktivierung.

Durch welche Schlüsselbegriffe ist die Arbeit charakterisiert?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Unterrichtsdiagnostik, Fremdevaluation, Unterrichtsqualität, Feedbackkultur und diagnostische Kompetenz geprägt.

Wie wurde mit Schülern umgegangen, die das Sprachniveau der Fragebögen als zu komplex empfanden?

Der Autor reagierte darauf, indem er die Bögen im Vorfeld im Unterricht besprach, offene Fragen klärte und im Nachgang zusätzliche Befragungen zur Qualität des Fragebogens selbst durchführte, um methodische Schwachstellen zu dokumentieren.

Welche technische Herausforderung trat bei der Auswertung auf?

Der Autor berichtet von grafischen Fehlern in der geschützten Excel-Auswertungstabelle, die zu vertauschten oder unübersichtlichen Werten führten und manuelle Korrekturen notwendig machten.

Welche Konsequenz zieht der Autor aus der Evaluation für seine zukünftige Unterrichtsgestaltung?

Der Autor betont, dass er in Zukunft noch stärker auf klare Absprachen bezüglich der Arbeitsphasen achten will und plant, EMU regelmäßig einzusetzen, um Stärken und Schwächen kontinuierlich zu monitoren.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Die Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik. Persönliche Erfahrungen mit EMU
Veranstaltung
Erziehungswissenschaften
Note
1,5
Autor
Tim Hauptvogel (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2015
Seiten
29
Katalognummer
V289164
ISBN (eBook)
9783668277908
ISBN (Buch)
9783668277915
Sprache
Deutsch
Schlagworte
EMU Evidenzbasierte Methoden der Unterrichtsdiagnostik Erziehungswissenschft Pädagogik Hochschule Modulprüfung
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Tim Hauptvogel (Autor:in), 2015, Die Evidenzbasierte Methode der Unterrichtsdiagnostik. Persönliche Erfahrungen mit EMU, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/289164
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Leseprobe aus  29  Seiten
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