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Der Kriegsbegriff in den Überschriften des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zwischen 1947-2013

Eine quantitative Inhaltsanalyse

Title: Der Kriegsbegriff in den Überschriften des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zwischen 1947-2013

Term Paper , 2014 , 14 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Fabian Lucca Ferrari (Author), Adrian Theyhsen (Co-author)

Social Studies (General)

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Summary Excerpt Details

Die Hausarbeit hat die Zielsetzung, eine quantitative Langzeit-Inhaltsanalyse des Kriegsbegriffs innerhalb der Titel und Vorspänne im deutschen Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" über den Zeitraum vom 31. Dezember 1947 – 31. Dezember 2013 durchzuführen. Die Autoren interessiert, ob die Frequenz des Begriffs „Krieg“ über diesen Zeitraum tendenziell eher gleich bleibt, oder aber deutliche Veränderungen oder vielleicht auch Regelmäßigkeiten aufweist. In einem zweiten Schritt ergänzen wir den Kriegsbegriff in der Suchmaske unserer Erhebung jeweils um ein ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrats, um vergleichend quantitative Unterschiede oder Gemeinsamkeiten in den Entwicklungen herauszufinden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einführung in die Fragestellung

2. Einführung in die Methodik

3. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

3.1 Wie hat sich allgemein die quantitative Frequenz des Begriffs „Krieg“ innerhalb des angegebenen Zeitraums verändert?

3.2 In welcher Häufigkeit tritt der Begriff „Krieg“ in Verbindung mit den einzelnen ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats (Großbritannien, USA, Russland, Frankreich, China) in den Titeln und Vorspännen der Artikel auf?

4. Zusammenfassung und Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, mittels einer quantitativen Langzeit-Inhaltsanalyse die Verwendung des Kriegsbegriffs in den Überschriften und Vorspännen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" im Zeitraum von 1947 bis 2013 zu untersuchen und dabei insbesondere die Korrelation mit den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats zu analysieren.

  • Quantitative Langzeit-Inhaltsanalyse (1947-2013)
  • Frequenzanalyse des Begriffs „Krieg“ in "Der Spiegel"
  • Vergleichende Untersuchung der ständigen UN-Sicherheitsratsmitglieder
  • Methodische Anwendung automatisierter Inhaltsanalyse
  • Analyse der Medienberichterstattung in einem deutschen Leitmedium

Auszug aus dem Buch

3. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

Die Beschaffenheit des Kategoriensystems des ersten Teils der Erhebung lässt sich kurz und knapp darstellen. In Bezug auf die erste Fragestellung handelt es sich um die dichotome Variable des Begriffs „Krieg“. Hierbei gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder tritt der Begriff in der jeweiligen Analyseeinheit auf oder nicht. Ist Ersteres der Fall, werden die entsprechenden Daten erhoben und statistisch festgehalten. In Fig. 2 ist die absolute Häufigkeit des Begriffs „Krieg“ pro Jahr festgehalten. Bei der grafischen Darstellung handelt es sich um ein Säulendiagramm, um die jeweiligen Unterschiede von Jahr zu Jahr anschaulich darzustellen. Erstellt wurde das Diagramm auf Grundlage der erhobenen Datentabelle mithilfe von Microsoft Excel.

Zu Beginn lässt sich festhalten, dass keine saisonalen Regelmäßigkeiten bei der Nutzung des Begriffs „Krieg“ in den Vorspännen und Titeln aufzufinden sind. Insgesamt wird der Begriff „Krieg“ 2502 Mal verwendet. Durchschnittlich wird der Begriff von den Redakteuren des Spiegels in diesem Zeitraum 38 Mal pro Jahr verwendet. Des Weiteren kann mit voranschreitender Zeit von einer Zunahme der Häufigkeit gesprochen werden, da die Werte ab den 90er Jahren und über den Beginn des 21. Jahrhunderts hinaus ansteigen. Der höchste Wert der Erhebung lässt sich dem Jahr 1999 zuordnen: In diesem Jahr erreicht die Begriffsnutzung mit einem Wert von 160 ihren Höhepunkt. Die vier niedrigsten Werte sind hingegen alle in den 50er-Jahren zu finden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung in die Fragestellung: Die Autoren definieren den Untersuchungszeitraum von 1947 bis 2013 für eine quantitative Inhaltsanalyse des Begriffs "Krieg" im Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" und formulieren zwei zentrale Fragestellungen.

2. Einführung in die Methodik: Es wird die quantitative Inhaltsanalyse als Methode erläutert, wobei auf die Grundgesamtheit der Printausgaben und die Vor- sowie Nachteile automatisierter Suchfunktionen eingegangen wird.

3. Darstellung und Interpretation der Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert die erhobenen Daten in Grafiken, unterteilt in die allgemeine Frequenz des Begriffs sowie die spezifische Kopplung mit den ständigen UN-Sicherheitsratsmitgliedern.

3.1 Wie hat sich allgemein die quantitative Frequenz des Begriffs „Krieg“ innerhalb des angegebenen Zeitraums verändert?: Hier erfolgt die Analyse des zeitlichen Verlaufs der Begriffsnutzung, wobei drei Phasen der Intensität identifiziert und historisch eingeordnet werden.

3.2 In welcher Häufigkeit tritt der Begriff „Krieg“ in Verbindung mit den einzelnen ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats (Großbritannien, USA, Russland, Frankreich, China) in den Titeln und Vorspännen der Artikel auf?: Dieser Abschnitt untersucht, wie häufig der Begriff "Krieg" in Kombination mit den fünf Vetomächten des UN-Sicherheitsrats im betrachteten Zeitraum auftritt.

4. Zusammenfassung und Fazit: Die Arbeit resümiert die Ergebnisse, reflektiert die methodischen Grenzen der Studie und zeigt Möglichkeiten für weiterführende sozialwissenschaftliche Forschung auf.

Schlüsselwörter

Inhaltsanalyse, Der Spiegel, Kriegsbegriff, Langzeitanalyse, UN-Sicherheitsrat, Medienberichterstattung, Quantitative Forschung, Printmedien, Zeitgeschichte, Journalismus, Deutschland, Politik, Semantik, Datenanalyse, Leitmedium

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der quantitativen Untersuchung, wie häufig das Wort "Krieg" in den Überschriften und Vorspännen des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" zwischen 1947 und 2013 verwendet wurde.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Studie?

Die Schwerpunkte liegen auf der medienwissenschaftlichen Analyse von Sprachgebrauch in Leitmedien, der historischen Entwicklung der Berichterstattung und dem Bezug zu den ständigen Mitgliedern des UN-Sicherheitsrats.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist es, herauszufinden, ob die Frequenz des Begriffs "Krieg" im Zeitverlauf gleich bleibt oder Schwankungen aufweist, sowie die Verknüpfung dieses Begriffs mit den USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien zu analysieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird in der Arbeit verwendet?

Die Autoren nutzen die quantitative Inhaltsanalyse, wobei sie auf eine automatisierte Suche im Online-Archiv der Printausgabe des "Spiegels" zurückgreifen, um die Datenbasis zu erheben.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine allgemeine zeitliche Frequenzanalyse des Begriffs "Krieg" und eine spezifische Untersuchung der namentlichen Kopplung dieses Begriffs mit den fünf ständigen Vetomächten des UN-Sicherheitsrats.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die vorliegende Arbeit?

Wesentliche Begriffe sind Inhaltsanalyse, Kriegsbegriff, Langzeitanalyse, UN-Sicherheitsrat sowie Medienberichterstattung.

Warum wurde das Magazin "Der Spiegel" als Untersuchungsgegenstand gewählt?

Das Magazin wird in der Kommunikationswissenschaft als "Leitmedium" eingestuft, das durch seinen Elite-Status einen signifikanten Einfluss auf die gesellschaftliche Meinungsbildung in Deutschland ausübt.

Welche Rolle spielen die USA in den Ergebnissen der Analyse?

Die USA nehmen eine dominante Rolle ein; sie sind mit 52 % der ermittelten Daten innerhalb des Fünf-Länder-Vergleichs der am häufigsten mit dem Kriegsbegriff assoziierte Staat.

Welche Einschränkungen nennen die Autoren hinsichtlich der Ergebnisse?

Die Autoren weisen darauf hin, dass die automatisierte Erhebung zu begrifflichen Mehrdeutigkeiten führen kann (z.B. "Ehe-Krieg") und die Häufigkeit des Begriffs nicht automatisch mit der allgemeinen Kriegsberichterstattung gleichzusetzen ist.

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Details

Title
Der Kriegsbegriff in den Überschriften des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zwischen 1947-2013
Subtitle
Eine quantitative Inhaltsanalyse
College
University of Dusseldorf "Heinrich Heine"  (Institut für Sozialwissenschaften)
Course
Vorlesung: Erhebungsverfahren II
Grade
1,0
Authors
Fabian Lucca Ferrari (Author), Adrian Theyhsen (Co-author)
Publication Year
2014
Pages
14
Catalog Number
V286962
ISBN (eBook)
9783656876595
ISBN (Book)
9783656876601
Language
German
Tags
kriegsbegriff überschriften nachrichtemagazins spiegel eine inhaltsanalyse
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Fabian Lucca Ferrari (Author), Adrian Theyhsen (Co-author), 2014, Der Kriegsbegriff in den Überschriften des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ zwischen 1947-2013, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/286962
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