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Risikomanagement. Identifikation, Bewertung und Handhabung von Risiken

Title: Risikomanagement. Identifikation, Bewertung und Handhabung von Risiken

Academic Paper , 2008 , 28 Pages , Grade: 2,5

Autor:in: Sebastian Mosmann (Author)

Business economics - Supply, Production, Logistics

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Risikomanagement ist als Prozess zu verstehen, der auf einer definierten Risikostrategie basiert, die grundsätzliche Aussagen und den groben Umgang mit Risiken beschreibt und die Identifikation, Bewertung und Aggregation von Risiken (Risikoanalyse) beinhaltet. Des Weiteren umfasst Risikomanagement die Planung und Implementierung von Maßnahmen (Risikocontrolling) sowie die Überwachung und Kommunikation von Risiken. Zur Sicherstellung eines effektiven und effizienten Risikomanagements sollten diese Aktivitäten integraler und kontinuierlicher Bestandteil des Planungs- und Kontrollprozesses sein.

Aus dem Inhalt:
- Instrumente der Risikoidentifikation
- Verfahren der Risikobewertung (Value at Risk, Monte-Carlo-Simulation, Scoring-Modelle)
- Ursachen- und wirkungsbezogene Maßnahmen

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1. Definition

1.1. Risiko

1.2. Risikomanagement

2. Risikostrategie

3. Risikoidentifikation

3.1. Systematisierung der Risikoidentifikation

3.2. Instrumente der Risikoidentifikation

3.2.1. Operative Instrumente

3.2.2. Strategische Instrumente

3.2.3. Identifikation von unternehmensexternen Risiken

3.2.4. Identifikation unternehmensinterner Risiken

4. Risikobewertung

4.1. Komponenten des Risikos

4.2. Verfahren der Risikobewertung

4.2.1. Value at Risk

4.2.2. Monte-Carlo-Simulation

4.2.3. Scoring-Modelle

4.3. Klassifikation der Risiken

5. Risikohandhabung

5.1. Ursachenbezogene Maßnahmen

5.2. Wirkungsbezogene Maßnahmen

6. Risikocontrolling

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht darin, ein systematisches Risikomanagement für Unternehmen und Supply Chains darzustellen, um die negativen Auswirkungen unvorhergesehener Ereignisse zu minimieren und langfristige Wettbewerbsvorteile zu sichern.

  • Grundlegende Definition und Einordnung des Risikobegriffs.
  • Entwicklung und Implementierung einer unternehmensweiten Risikostrategie.
  • Methoden und Instrumente zur gezielten Identifikation von internen und externen Risiken.
  • Verfahren zur Quantifizierung und Bewertung von Risikopotenzialen.
  • Strategien zur aktiven Risikohandhabung und Integration in das Risikocontrolling.

Auszug aus dem Buch

3.2.1. Operative Instrumente

Zu den operativen Instrumenten gehören unter anderem Risiko-Checklisten, Fehlerbaum-Analysen, Flow-Chart-Analysen und Frühaufklärungssysteme. Risiko-Checklisten sind einfach handhabbare und individuell gestaltbare Erhebungs und Prüfraster, die zur Vereinheitlichung von Vorgehensweisen bei der Risikoidentifikation dienen. Die Nachteile dieser Listen liegen jedoch in der Vernachlässigung von noch unbekannten Risiken und einer Nichtberücksichtigung von Umweltveränderungen.

Fehlerbaum-Analysen geben Auskunft über das Verhalten eines Systems bzgl. dessen Risikoereignisses. Dabei wird ein unerwünschter Umstand auf seine Ursachen und gegenseitigen Abhängigkeiten hin untersucht. Durch die boolschen Operationen lassen sich die qualitativen Fehlerzusammenhänge in Bezug auf die Ausfallwahrscheinlichkeit des Systems quantitativ berechnen. Dadurch ist eine frühzeitige und ursachenorientierte Schadensverhütung möglich.

Flow-Chart-Analysen zeigen mögliche Fehlerquellen auf, die zwar innerhalb eines bestimmten Geschäftsprozesses liegen, sich aber in ihrer Wirkung im Gesamtsystem fortpflanzen können. Mit Hilfe von Datenflussdiagrammen können diese veranschaulicht werden. Logikfehler im System lassen sich somit identifizieren.

Frühaufklärungssysteme suchen kontinuierlich mit Hilfe von Indikatoren bestimmte Beobachtungsbereiche ab und signalisieren frühzeitig Gefahrenpotenziale bei Über oder Unterschreitung von definierten Toleranzgrenzen.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung eines systematischen Risikomanagements aufgrund global vernetzter Supply Chains und gesetzlicher Rahmenbedingungen.

1. Definition: In diesem Kapitel werden grundlegende Begriffe wie Risiko als zukünftige Abweichung von Zielen und der Risikomanagement-Prozess definiert.

2. Risikostrategie: Es wird erörtert, wie eine Risikostrategie als Teil der Unternehmensstrategie zur Etablierung einer Risikokultur und zur Festlegung von Zielvorgaben dient.

3. Risikoidentifikation: Dieses Kapitel behandelt verschiedene Vorgehensweisen und Instrumente, um interne sowie externe Risiken systematisch aufzudecken.

4. Risikobewertung: Hier werden Komponenten des Risikos und quantitative sowie qualitative Verfahren zu deren Messung und Klassifikation erläutert.

5. Risikohandhabung: Es werden Strategien zur ursachenbezogenen und wirkungsbezogenen Bewältigung von Risiken im Unternehmen vorgestellt.

6. Risikocontrolling: Das letzte Kapitel beschreibt die Rolle des Risikocontrollings als Informationsversorger und Koordinator für ein integriertes Risikomanagementsystem.

Schlüsselwörter

Risikomanagement, Risikostrategie, Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikohandhabung, Risikocontrolling, Supply Chain, Value at Risk, Monte-Carlo-Simulation, SWOT-Analyse, Frühaufklärungssysteme, Schadenshöhe, Eintrittswahrscheinlichkeit, Risikomatrix

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der theoretischen und praktischen Gestaltung eines professionellen Risikomanagements, das Unternehmen hilft, Risiken strukturiert zu identifizieren, zu bewerten und zu steuern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder umfassen die Risikoidentifikation (intern/extern), verschiedene Bewertungsmethoden (quantitativ/qualitativ), Handhabungsstrategien sowie die Verankerung im Risikocontrolling.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie ein systematischer Risikomanagement-Prozess die Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens in einem komplexen Umfeld sichert.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine systematische Literaturanalyse, um den aktuellen Stand der Forschung zu Instrumenten und Modellen des Risikomanagements aufzubereiten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert detailliert die Phasen des Risikomanagements: Strategieentwicklung, Identifikation mittels verschiedener Analysetools, Bewertung durch mathematische Verfahren und aktive Risikohandhabung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie Risikomanagement, Supply Chain, Risikobewertung, Risikomatrix und Risikocontrolling geprägt.

Wie unterscheidet sich der Top-down vom Bottom-up-Ansatz bei der Bewertung?

Der Top-down-Ansatz analysiert bekannte Risiken hinsichtlich ihres Einflusses auf Ertrag und Kosten, während der Bottom-up-Ansatz bei den Ursachen operativer Risiken ansetzt, um potenzielle Konsequenzen abzuleiten.

Welche Rolle spielt die Risikokultur?

Die Risikokultur bildet das Normen- und Wertegerüst im Unternehmen, das erst die notwendige Sensibilität schafft, um Risiken als integralen Bestandteil der Planungs- und Kontrollprozesse zu behandeln.

Warum ist das Risikocontrolling von zentraler Bedeutung?

Das Risikocontrolling fungiert als Koordinationsinstanz, die durch ein integriertes Informationssystem eine permanente Überwachung und Anpassung an Zielerreichungsprozesse ermöglicht.

Was unterscheidet das operative vom strategischen Risikomanagement?

Strategisches Risikomanagement befasst sich mit der Risikoneigung und langfristigen Ausrichtung, während operatives Risikomanagement sich auf spezifische Instrumente wie Checklisten oder Frühaufklärungssysteme konzentriert.

Excerpt out of 28 pages  - scroll top

Details

Title
Risikomanagement. Identifikation, Bewertung und Handhabung von Risiken
College
University of Applied Sciences Fulda
Grade
2,5
Author
Sebastian Mosmann (Author)
Publication Year
2008
Pages
28
Catalog Number
V280597
ISBN (eBook)
9783656738084
ISBN (Book)
9783668137509
Language
German
Tags
risikomanagement identifikation bewertung handhabung risiken
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sebastian Mosmann (Author), 2008, Risikomanagement. Identifikation, Bewertung und Handhabung von Risiken, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280597
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