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Thin Clients. Rechenkapazitäten und Energieverbrauch von Desktop Computern an der Universität Göttingen

Handlungsempfehlungen und Optimierungspotentiale

Title: Thin Clients. Rechenkapazitäten und Energieverbrauch von Desktop Computern an der Universität Göttingen

Seminar Paper , 2008 , 47 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Matt Burns (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Summary Excerpt Details

Mit unserer Arbeit beschränken wir uns auf Desktop-Computer und die dazugehörigen Monitoren der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Dazu zählen wir sowohl die Bürorechner, als auch die Desktop-Rechner der CIP-Pools in der 4., 5. und 6. Etage des blauen Turms. Laptops, Server und Peripherie wie Drucker und Scanner bleiben dabei unberücksichtigt.
Die Idee des Stromsparens in der Computerindustrie ist dabei zweifelsohne nicht neu. Sie als alt und immer da gewesen zu betrachten ist jedoch ebenfalls falsch. Erst 2006 zum Ende der Intel Pentium 4 Prozessoren-Familie fand ein Umdenken seitens der Prozessoren-Hersteller statt. Die Gigahertz-Leistung, mit der zuvor in erster Linie geworben wurde, rückte in den Hintergrund. Die energieeffiziente Hardware von Laptops wurde in abgewandelter Form auch in großen Desktop-Systemen verbaut. [...] Ziel unserer Arbeit ist es, über den aktuellen Zustand zu informieren, Optimierungspotentiale aufzuzeigen und Handlungsempfehlungen herauszuarbeiten, die sich auch auf andere Fakultäten und Bereiche der Universität übertragen lassen.
Dabei durchleuchten wir zuerst den aktuellen Ist-Zustand. Wir informieren über die Anzahl, Beschaffenheit und Rechenkapazitäten der Desktop Computer der Wirtschafts-wissenschaftlichen Fakultät und messen deren Energieverbrauch. Anschließend stellen wir verschiedene Optimierungspotentiale dar, bewerten diese und geben konkrete Handlungsempfehlungen. Dabei Unterscheiden wir zwischen kurz- und langfristigen Optimierungspotentialen. Unsere Zielsetzung ist, dass unsere Ergebnisse bei der Universitätsverwaltung Anklang finden und entsprechend unserer Handlungsempfehlungen zu-künftig Umgesetzt werden.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Aktuelle Situation

2.1 Rechenkapazitäten der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.1.1 Büro-PCs der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.1.2 CIP-Pool PCs der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.2 Energieverbrauch der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.2.1 Stromverbrauch der Büro PCs der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.2.2 Stromverbrauch der CIP-Pool PCs der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät

2.3 Nutzungsverhalten

2.3.1 Nutzungsverhalten der Büromitarbeiter

2.3.2 Nutzungsverhalten der CIP-Pool-User

2.4 Finanzielle Bedeutung

3. Optimierungspotentiale

3.2 Ideen zur Optimierung des Energieverbrauchs

3.2.1 Einsparungen bei den öffentlichen CIP-Pools

3.2.2 Vermeidung des Reststromverbrauchs durch komplette Trennung vom Stromnetz

3.2.3 Einführung von Thin-Clients

3.2.4 Weiter Maßnahmen

4. Handlungsempfehlungen

4.1 kurzfristige Handlungsempfehlungen

4.2 langfristige Handlungsempfehlungen

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit zielt darauf ab, den Energieverbrauch von Desktop-Computern an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen zu analysieren, Optimierungspotenziale aufzuzeigen und konkrete Handlungsempfehlungen zu erarbeiten, die zu einer Reduktion der Energiekosten beitragen können.

  • Analyse der Rechenkapazitäten und des IST-Zustands der IT-Infrastruktur
  • Messung und Bewertung des Stromverbrauchs von Büro- und CIP-Pool-Rechnern
  • Untersuchung des Nutzungsverhaltens hinsichtlich Einsparpotenzialen
  • Evaluierung technischer Lösungen wie Standby-Funktionen, Zeitschaltuhren und Thin-Clients

Auszug aus dem Buch

3.2.3 Einführung von Thin-Clients

In den Büros und CIP-Pools der Universität Göttingen kamen bisher nur vollwertige Desktop Computer in einer Client-Server-Architektur zum Einsatz. Betriebssystem und Programme werden dabei lokal auf den Desktop Computern ausgeführt. Lediglich Nutzereinstellungen, Dokumente des Users und Programmdaten werden vom Server auf die Clients übertragen. Der Server stellt also nur Daten für die Desktop-Rechner (Clients) bereit.

Bei dieser Beschaffenheit der Client-Server-Architektur spricht man auch von Fat-Clients. Dies sind voll ausgestattete Desktop Computer, mit hoher Rechenleistung, eigenem physikalischen Speicher (große Festplatte), eigener Grafikkarte (GPU), sowie CD/DVD-Laufwerk. Die Anwendungen sind dabei lokal installiert.

Eine andere Form der Client-Server-Architektur ist die Nutzung von Thin-Clients. Diese mit Standard Desktop-Computern verglichen relativ leistungsschwachen Minicomputer haben ein völlig anderes Anforderungsprofil als Fat-Clients. Thin-Clients dienen nur der Eingabe durch den Nutzer und der visuellen Ausgabe des Systems. Das Betriebssystem und die Anwendungen laufen dabei zentral auf einem Server. Über Protokolle wie zum Beispiel Microsofts Remote-Desktop-Protokoll (RDP) werden die Nutzereingaben zum Server übertragen, dort verarbeitet und anschließend am Thin-Client visuell ausgegeben.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Arbeit thematisiert den steigenden Energieverbrauch und die damit verbundenen Kosten an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät und definiert den Fokus auf Desktop-Computer als Optimierungsobjekt.

2. Aktuelle Situation: Dieses Kapitel liefert eine detaillierte Bestandsaufnahme der Rechenkapazitäten, des Energieverbrauchs und des Nutzungsverhaltens von Büro-PCs und CIP-Pool-Rechnern sowie deren finanzielle Auswirkungen.

3. Optimierungspotentiale: Es werden verschiedene Ansätze zur Senkung des Stromverbrauchs untersucht, darunter die Einführung automatischer Standby-Modi, die physische Trennung vom Stromnetz und die Implementierung von Thin-Clients.

4. Handlungsempfehlungen: Basierend auf der Analyse werden kurz- und langfristige Strategien vorgeschlagen, um durch technische und organisatorische Anpassungen signifikante Einsparungen zu erzielen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die ökonomischen und ökologischen Effekte der vorgeschlagenen Maßnahmen zusammen und unterstreicht das hohe Potenzial zur Kostensenkung.

Schlüsselwörter

Thin-Clients, Energieverbrauch, Green-IT, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Universität Göttingen, Desktop-Computer, Stromkosten, Effizienzsteigerung, Client-Server-Architektur, Reststromverbrauch, Nachhaltigkeit, IT-Infrastruktur, CIP-Pools, Ressourcenmanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit untersucht den Energieverbrauch von Desktop-Computern an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Universität Göttingen und identifiziert Möglichkeiten, durch technologische Umstellungen und geändertes Nutzungsverhalten Kosten zu senken.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Felder sind die IT-Infrastruktur der Fakultät, deren spezifischer Energieverbrauch, die Untersuchung von Nutzerprofilen sowie die Bewertung von Hardware-Alternativen wie Thin-Clients.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, den Status quo des Energieverbrauchs zu erfassen und umsetzbare Handlungsempfehlungen zu formulieren, um die laufenden Energiekosten der IT-Ausstattung signifikant zu reduzieren.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Autoren nutzten eine Kombination aus Datenerhebung mittels Messgeräten (Energy Logger 3500), Analyse von Log-Files der Rechner und Auswertung von Bestandslisten sowie Herstellerdaten für einen Kosten-Nutzen-Vergleich.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Ist-Zustandsanalyse der IT-Landschaft, die Durchführung von Verbrauchsmessungen, die Bewertung verschiedener Optimierungsideen sowie eine detaillierte Kostenanalyse der untersuchten Hardware-Lösungen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird primär durch Begriffe wie Thin-Clients, Energieverbrauch, Green-IT, Kosteneinsparung und IT-Infrastruktur charakterisiert.

Warum ist die Umstellung auf Thin-Clients besonders effektiv?

Thin-Clients zeichnen sich durch einen deutlich geringeren Energiebedarf aus, da sie lokal keine rechenintensiven Aufgaben übernehmen, sondern lediglich als Anzeige- und Eingabegeräte für zentrale Server dienen.

Welche Rolle spielt die Wake-On-Lan Funktion bei den Überlegungen?

Die Wake-On-Lan Funktion ermöglicht die zentrale Administration und Aktualisierung der Rechner, ist jedoch in der aktuellen Konfiguration ein Hindernis für manche Energiesparmaßnahmen, was in der Arbeit kritisch beleuchtet wird.

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Details

Title
Thin Clients. Rechenkapazitäten und Energieverbrauch von Desktop Computern an der Universität Göttingen
Subtitle
Handlungsempfehlungen und Optimierungspotentiale
College
University of Göttingen
Course
Ressourceneffizientes IT-Management
Grade
1,0
Author
Matt Burns (Author)
Publication Year
2008
Pages
47
Catalog Number
V280461
ISBN (Book)
9783656745983
ISBN (eBook)
9783656745990
Language
German
Tags
thin clients
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Matt Burns (Author), 2008, Thin Clients. Rechenkapazitäten und Energieverbrauch von Desktop Computern an der Universität Göttingen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280461
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