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Metakognition als Förderstrategie im Mathematikunterricht einer 6. Klasse

Wie können Schülerinnen und Schüler mit einem wenig entwickelten Selbstkonzept in Mathematik über metakognitive Verfahren gefördert werden?

Titel: Metakognition als Förderstrategie im Mathematikunterricht einer 6. Klasse

Examensarbeit , 2012 , 47 Seiten , Note: 1,0

Autor:in: Patrick Hauert (Autor:in)

Didaktik - Mathematik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Wie können Schülerinnen und Schüler mit einem wenig entwickelten Selbstkonzept in Mathematik über metakognitive Verfahren gefördert werden?
Wie können Schülerinnen und Schüler in der Entwicklung ihrer Problemlösefähigkeit von metakognitiven Strategien profitieren?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Ausgangspunkt und Ziele der Untersuchung

1.2 Aufbau der Arbeit

2. Theoretischer Bezug zur Lerntheorie

2.1 Metakognition als Bestandteil selbstständigen Lernens

2.2 Lern- und Problemlösestrategien

3. Lerngruppe und Lernstandsdiagnose

3.1 Lerngruppenanalyse

3.2 Fragestellung

4. Konzeption des Förderkonzepts und Überblick über die Förderbausteine

4.1 Das Konzept

4.2 Diagnostische Datenerhebung mittels Lerntagebüchern und Fragebögen

4.3 Überblick über die Förderbausteine

5. Exemplarische Stundenkonzepte

5.1 Bewusstmachung der verschiedenen Problemlösestrategien

5.2 Mathematisierung, Sondierung und Rückwärtsarbeiten

5.3 Textverständnis und Umgang mit Texten

6. Individualdiagnosen nach Abschluss der Förderphasen

6.1 Schülergruppe A: leistungsstark, gute Selbstreflexion

6.2 Schülergruppe B: mittlere Leistungsstärke, schlechte Selbstreflexion

6.3 Schülergruppe C: leistungsschwach, schlechte Selbstreflexion

7. Fazit

7.1 Evaluation des Förderkonzepts

7.2 Ausblick auf Weiterarbeit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht, wie Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse durch den bewussten Einsatz metakognitiver Verfahren und Problemlösestrategien in ihrer mathematischen Problemlösefähigkeit sowie ihrer Selbstständigkeit gefördert werden können.

  • Metakognition als Grundlage des selbstständigen Lernens
  • Diagnostik von Lernausgangslagen und Problemlösestrategien
  • Implementierung von Lerntagebüchern zur Prozessreflexion
  • Förderung durch heuristische Schulung und offene Aufgabenformate

Auszug aus dem Buch

2.1 Metakognition als Bestandteil selbstständigen Lernens

„Non vitae, sed scholae discimus - Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“2. Dieses altbekannte Seneca-Zitat beschreibt einmal mehr auf ironische Weise die allseits postulierte Tatsache, dass die Schule die Institution ist und sein soll, die jeden Lernenden möglichst umfassend auf sein späteres Leben vorbereitet. Damit ist allerdings nicht gemeint, dass der Lernende mit einem Maximalgrad an Allgemeinwissen und vorgefertigten Lösungen für spätere potentielle Problemsituationen ausgestattet wird. Vielmehr ist es in Anbetracht des späteren Mangels an Instruktionen und Hilfestellungen von außerhalb ein allgemeines Bildungsziel, für einen erfolgreichen und sich immer weiter fortsetzenden Prozess des lebenslangen Lernens, der sich im Wesentlichen auf Lern- und Problemlösesituationen abseits formeller Unterrichtssituationen bezieht, die Kompetenz zu erwerben, selbstständig lernen zu können.

„Kognition“ (lat.: cognoscere: erkennen / wissen) beschreibt hier Erkenntnisfunktionen, zu denen Denken, Problemlösen, Intelligenzleistungen, aber auch Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Lernen und Wissen gehören. Unter Metakognition werden demnach aufgrund der altsprachlichen Herkunft des Wortes (griech.: meta = hinter) die Phänomene verstanden, die sich „hinter“ den Kognitionen befinden, sodass hier die Bereiche der Kognition also selbst zum Lerngegenstand gemacht werden, weshalb Metakognition auch häufig als „Denken über Denken“ bezeichnet wird. Nach Flavell (1979) betrifft metakognitives Wissen das deklarative bzw. konzeptuelle Wissen, das jemand über seine und die persönlichen Eigenschaften anderer, über das Verhalten und die Anforderungen innerhalb eines Prozesses sowie die verfügbaren Strategien und Handlungsfolgen in einer Lern- oder Problemlösesituation hat.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung definiert das Ziel der Untersuchung, den Nutzen metakognitiver Verfahren für Schülerinnen und Schüler einer 6. Klasse beim Lösen mathematischer Probleme zu beleuchten.

2. Theoretischer Bezug zur Lerntheorie: Dieses Kapitel verankert die Begriffe Metakognition und Problemlösestrategien in der Lerntheorie und beschreibt deren Relevanz für selbstständiges Lernen.

3. Lerngruppe und Lernstandsdiagnose: Es erfolgt eine Analyse der Lernausgangslage der Klasse 6b, aus der sich die konkrete Fragestellung und der Förderbedarf ableiten.

4. Konzeption des Förderkonzepts und Überblick über die Förderbausteine: Hier wird das methodische Vorgehen beschrieben, insbesondere der Einsatz des Lerntagebuchs und die verschiedenen Diagnoseinstrumente.

5. Exemplarische Stundenkonzepte: Dieses Kapitel stellt konkrete Unterrichtsbeispiele zur Bewusstmachung von Problemlösestrategien sowie zum Umgang mit Texten dar.

6. Individualdiagnosen nach Abschluss der Förderphasen: Die Entwicklung der verschiedenen Schülergruppen wird evaluiert und ihr individueller Lernzuwachs im metakognitiven Bereich analysiert.

7. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse der Evaluation zusammen und diskutiert Nutzen sowie Grenzen der Methode für den Mathematikunterricht.

Schlüsselwörter

Metakognition, Problemlösestrategien, Mathematikunterricht, selbstständiges Lernen, Lernstandsdiagnose, Lerntagebuch, Selbstreflexion, Lernkompetenz, 6. Klasse, Problemlösefähigkeit, Prozessbeobachtung, Selbstregulation, Mathematisierung, Schülerindividuelle Förderung, Kompetenzorientierung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Implementierung metakognitiver Strategien im Mathematikunterricht einer 6. Klasse, um die Problemlösefähigkeit der Schülerinnen und Schüler zu steigern.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit kombiniert theoretische Grundlagen zu Metakognition und selbstreguliertem Lernen mit praktischen Ansätzen wie der Nutzung von Lerntagebüchern und spezifischen Problemlösestrategien.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Hauptziel ist es zu untersuchen, ob und wie Schülerinnen und Schüler mit einem wenig entwickelten Selbstkonzept in Mathematik von metakognitiven Verfahren bei der Bearbeitung komplexer Problemaufgaben profitieren können.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Es wurde eine praxisorientierte Untersuchung mit einer 6. Klasse durchgeführt, bei der Lernstände mittels Fragebögen erhoben und Lernprozesse durch Lerntagebücher sowie Prozessbeobachtungen dokumentiert wurden.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die Diagnose der Lerngruppe, die Beschreibung des konkreten Förderkonzepts, die Vorstellung exemplarischer Stundenkonzepte und die anschließende individuelle Analyse der Schülerentwicklung.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die wichtigsten Schlüsselwörter sind Metakognition, Problemlösestrategien, selbstständiges Lernen, Mathematisierung und Reflexion.

Warum spielt die Selbstreflexion in diesem Konzept eine so wichtige Rolle?

Die Selbstreflexion ermöglicht es den Lernenden, ihre eigenen kognitiven Prozesse sichtbar zu machen, zu überwachen und bei Bedarf zu steuern, was einen wesentlichen Kern des selbstregulierten Lernens bildet.

Wie unterscheidet sich die Förderung zwischen leistungsstarken und leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern?

Leistungsstarke Schüler nutzen die Strategien bereits gezielter und bewegen sich Richtung reflexiver Metakognition, während leistungsschwächere Schüler durch das Förderkonzept primär erst an die bewusste Anwendung von Strategien herangeführt werden mussten.

Ende der Leseprobe aus 47 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Metakognition als Förderstrategie im Mathematikunterricht einer 6. Klasse
Untertitel
Wie können Schülerinnen und Schüler mit einem wenig entwickelten Selbstkonzept in Mathematik über metakognitive Verfahren gefördert werden?
Note
1,0
Autor
Patrick Hauert (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
47
Katalognummer
V280072
ISBN (Buch)
9783656734109
ISBN (eBook)
9783656734116
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Metakognition Selbstkonzept Mathematik Problemlösefähigkeit Problemlösestrategie Problemlösekompetenz Selbstreflexion Lerntagebuch Problemaufgabe Kompetenz fachliche Kompetenz überfachliche Kompetenz Gymnasium offene Aufgabe
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Patrick Hauert (Autor:in), 2012, Metakognition als Förderstrategie im Mathematikunterricht einer 6. Klasse, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/280072
Blick ins Buch
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