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Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor für Wirtschaftsunternehmen

Title: Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor für Wirtschaftsunternehmen

Term Paper , 2014 , 23 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Tobias Niewöhner (Author)

Business economics - Business Management, Corporate Governance

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Die bekannte Gallup-Studie stellt es seit über zehn Jahren eindrücklich dar: die Motivation von Mitarbeitern gewinnt immer mehr an Bedeutung. Zum Einen werden auf Grund des demographischen Wandels in den nächsten Jahren immer weniger Mitarbeiter zur Verfügung stehen. Ältere Mitarbeiter werden in den Ruhestand gehen und gleichzeitig rücken auf Grund der geburtenschwachen Jahrgänge nicht genügend junge Arbeitnehmer nach. Auf der anderen Seite spielt der Wertewandel der jungen Generation Y eine entscheidende Rolle. Das Interesse, bis zur Rente in einem Unternehmen zu bleiben sowie das reine Streben nach Geld und beruflichem Aufstieg lässt nach. Viel mehr kommt es für die nachrückenden Arbeitnehmer darauf an, sich selbst verwirklichen zu können, Verantwortung zu übernehmen, eine sinnhafte Tätigkeit auszuüben und die Arbeit mit dem Privatleben vereinbaren zu können. Darüber hinaus scheint die emotionale Bindung von Arbeitnehmern an den Arbeitgeber überwiegend nur gering ausgeprägt zu sein, was die Motivation ebenfalls stark beeinträchtigen dürfte. Hier zeigt sich die Bedeutung von Mitarbeitermotivation als zentrales Element der zukünftigen Personal- und Führungsarbeit. Der Einsatz der richtigen Mitarbeiter an den für sie passenden Positionen im Unternehmen steigert die Zufriedenheit sowie die Leistungsmotivation der einzelnen Mitarbeiter, verbessert somit die Arbeitsproduktivität sowie die Arbeitsergebnisse und sichert die Wettbewerbsvorteile der Unternehmen. Auf Grund der zunehmenden Globalisierung ist die Arbeitsproduktivität nicht mehr nur innerhalb der Unternehmen interessant, sondern spielt mittlerweile ebenfalls auf politischer sowie öffentlicher Ebene eine große Rolle. Die Bedeutsamkeit der Mitarbeitermotivation ist demnach nicht zu unterschätzen.

In dieser Arbeit werden zu Beginn grundlegende Begriffe und Motivationstheorien vorgestellt, um danach zu untersuchen, wie Motivation gemessen werden kann. Anschließend werden Einflussfaktoren auf sowie Folgen von Mitarbeitermotivation beschrieben und Maßnahmen zur Steigerung derselben zusammengetragen. Abschließend wird die wirtschaftliche Komponente betrachtet.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Grundlagen der Motivation

2.1 Begriffsklärung

2.2 Übersicht bedeutender Motivationstheorien

2.3 Vergleich des Job-Characteristics-Models und der VIE-Theorie

3 Diagnostik von Motivation

3.1 Überprüfung von individuellen Persönlichkeitsmotiven

3.2 Überprüfung der aktuellen Mitarbeiterzufriedenheit

4 Beeinflussung und Folgen von Mitarbeitermotivation

4.1 Positive und negative Einflüsse auf die Mitarbeitermotivation

4.2 Positive Auswirkungen der Mitarbeitermotivation

4.3 Konsequenzen von Arbeitsunzufriedenheit

5 Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation

6 Wirtschaftliche Bedeutung von Mitarbeitermotivation

6.1 Kosten durch mangelnde emotionale Bindung

6.2 Kosten auf Grund schlechter Führung

7 Schlussbetrachtung

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die zentrale Bedeutung der Mitarbeitermotivation als kritischen Erfolgsfaktor für Unternehmen im Kontext des demographischen Wandels und veränderter Arbeitnehmerwerte. Dabei werden theoretische Grundlagen, diagnostische Verfahren und wirtschaftliche Auswirkungen analysiert, um aufzuzeigen, wie durch gezielte Führung und Personalauswahl die Motivation nachhaltig gesteigert werden kann.

  • Grundlagen und Theorien der Mitarbeitermotivation
  • Methoden zur Diagnostik und Messung von Motivation und Zufriedenheit
  • Einflussfaktoren und Folgen von Arbeits(un)zufriedenheit
  • Wirtschaftliche Konsequenzen mangelnder emotionaler Bindung und schlechter Führung
  • Strategien zur aktiven Steigerung der Mitarbeitermotivation

Auszug aus dem Buch

2.1 Begriffsklärung

Wichtig ist die Abgrenzung der Begriffe Motiv und Bedürfnis. In der Rangfolge stehen Bedürfnisse vor den Motiven, da ein Bedürfnis einen allgemeinen Mangelzustand ausdrückt. Das Motiv hingegen gibt dem Bedürfnis bereits eine inhaltliche Bedeutung in Bezug auf das Ziel. Macht, Bindung und Leistung wurden von McClelland als drei Grundmotive identifiziert. Die Handlung eines jeden Menschen hat ihren Ursprung in einem der drei Grundmotive.

Motivation leitet sich aus dem Begriff Motiv ab und beschreibt die Aktiviertheit eines Menschen in Bezug auf die Erreichung seiner der Bedürfnisbefriedigung dienenden Ziele. Diese innere bzw. intrinsische Motivation bewirkt, dass die Handlung selbst der Befriedigung dient, während die äußere bzw. extrinsische Motivation bedeutet, durch weitere externe Konsequenzen Befriedigung zu erhalten. Der Begriff Motivierung beschreibt währenddessen das, was viele unter Motivation verstehen: Maßnahmen, um von außen jemanden zu bestimmten Handlungen zu motivieren. Dabei wird hier mit Hilfe von Anreizen die Verhaltensbereitschaft erhöht. Motivation und Emotion sind untrennbar, da sie miteinander einhergehen: die Lust, die wir empfinden, motiviert uns beispielsweise zu bestimmten Handlungen. Genauso erleben wir einen Mangel an Motivation, in dem wir Lust auf etwas anderes haben.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die steigende Bedeutung der Mitarbeitermotivation vor dem Hintergrund demographischer Veränderungen und eines Wertewandels in der Arbeitswelt.

2 Grundlagen der Motivation: Dieses Kapitel erläutert grundlegende Begrifflichkeiten und stellt bedeutende Motivationstheorien sowie den Vergleich zwischen dem Job-Characteristics-Model und der VIE-Theorie vor.

3 Diagnostik von Motivation: Hier werden Verfahren zur Identifikation individueller Persönlichkeitsmotive sowie Methoden zur Evaluation der aktuellen Mitarbeiterzufriedenheit untersucht.

4 Beeinflussung und Folgen von Mitarbeitermotivation: Das Kapitel behandelt Einflussfaktoren auf die Motivation, positive Auswirkungen auf Unternehmen sowie die negativen Konsequenzen von Arbeitsunzufriedenheit.

5 Maßnahmen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation: Es werden praxisorientierte Handlungsansätze wie Management by Objectives, informierende Führung und Person-Job-Passung diskutiert.

6 Wirtschaftliche Bedeutung von Mitarbeitermotivation: Die wirtschaftlichen Folgen von mangelnder emotionaler Bindung und ineffektiver Führung werden hier unter Berücksichtigung von Kostenfaktoren analysiert.

7 Schlussbetrachtung: Das Fazit fasst die Relevanz der Personalauswahl und der langfristigen Erhaltung der intrinsischen Motivation zusammen.

Schlüsselwörter

Mitarbeitermotivation, intrinsische Motivation, extrinsische Motivation, Arbeitszufriedenheit, Bedürfnispyramide, Job-Characteristics-Model, VIE-Theorie, Führung, emotionale Bindung, Person-Job-Passung, Management by Objectives, Fluktuation, Fehlzeiten, Erfolgsfaktor, Personalentwicklung.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Hausarbeit befasst sich mit der zentralen Rolle der Mitarbeitermotivation als wesentlichem Erfolgsfaktor für moderne Wirtschaftsunternehmen.

Welches sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf theoretischen Erklärungsmodellen, diagnostischen Instrumenten, den Auswirkungen von (Un-)Zufriedenheit sowie konkreten Maßnahmen zur Motivationssteigerung.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es, die Bedeutung der Motivation für Unternehmen aufzuzeigen und Strategien zu identifizieren, wie Unternehmen durch eine bessere Person-Job-Passung und geeignete Führungsinstrumente die Leistung und Bindung ihrer Mitarbeiter sichern können.

Welche wissenschaftlichen Methoden werden verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturanalyse verschiedener psychologischer und betriebswirtschaftlicher Theorien sowie der Auswertung empirischer Daten, insbesondere des Gallup Engagement Index.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung, die psychologische Diagnostik, die Analyse von Einflussfaktoren und Folgen sowie die Ableitung wirtschaftlicher Implikationen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind intrinsische Motivation, emotionale Bindung, Person-Job-Passung, Zielvereinbarungen und wirtschaftliche Erfolgsfaktoren.

Welche Rolle spielt das "Job-Characteristics-Model" nach Hackman und Oldham?

Es dient als eines der zentralen Erklärungsmodelle, um zu verstehen, wie Arbeitsmerkmale – wie Anforderungsvielfalt und Autonomie – die Motivation beeinflussen.

Warum betont die Arbeit die Bedeutung von "Person-Job-Passung"?

Die Arbeit argumentiert, dass durch die präzise Abstimmung der individuellen Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale auf die Anforderungen der Stelle die intrinsische Motivation dauerhaft erhalten und kostspielige Fluktuation vermieden werden kann.

Wie bewertet der Autor die Wirksamkeit äußerer Anreize?

Kritisch, unter Bezugnahme auf Experten wie Reinhard Sprenger, wird darauf hingewiesen, dass extrinsische Anreize die intrinsische Motivation unter Umständen eher zerstören als fördern können.

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Details

Title
Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor für Wirtschaftsunternehmen
College
Private University of Applied Sciences Goettingen
Grade
1,7
Author
Tobias Niewöhner (Author)
Publication Year
2014
Pages
23
Catalog Number
V277551
ISBN (eBook)
9783656704393
ISBN (Book)
9783656706588
Language
German
Tags
Mitarbeitermotivation Diagnostik Bedürfnis Motivationsmodelle Job-Characteristics-Model VIE-Theorie Persönlichkeitsmotive Mitarbeiterzufriedenheit Führung Führungsmodelle
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Tobias Niewöhner (Author), 2014, Mitarbeitermotivation als Erfolgsfaktor für Wirtschaftsunternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/277551
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