Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Sociology - Work, Education, Organisation

Demografischer Wandel. Über die Rolle älterer Erwerbspersonen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt und die Nachhaltigkeit ihres Arbeitspotentials

Title: Demografischer Wandel. Über die Rolle älterer Erwerbspersonen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt und die Nachhaltigkeit ihres Arbeitspotentials

Diploma Thesis , 2011 , 146 Pages , Grade: 2,5

Autor:in: Diplom Soziologe Ralph Paschwitz (Author)

Sociology - Work, Education, Organisation

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

Der erste Teil der Ausarbeitung wird den demografischen Wandel und die aus ihm folgenden Herausforderungen thematisieren. Die Beschreibung der demografischen Situation wird nicht auf Deutschland verengt bleiben, denn “unser“ demografischer Wandel hat nichts mit den Veränderungen gemein, denen sich die Welt als Ganzes ausgesetzt sieht. Nach einem Überblick und einer Begriffsklärung der demografischen Determinanten werden die Probleme diskutiert, die dazu geführt haben, und immer noch führen, dass notwendige Entscheidungen gestern hätten getroffen werden müssen, doch heute noch immer nicht politisches Handeln und gesellschaftliche Realität sind.
Nach einem Abriss der wichtigsten Fakten die deutsche Bevölkerungsentwicklung der nächsten 20-40 Jahre betreffend, werden die bundesdeutschen regionalen Disparitäten thematisiert, die durch den demografischen Wandel einerseits verschärft und andererseits hervorgerufen werden. Denn gerade die regionalen Unterschiede machen den deutschen Bevölkerungswandel zu einem besonderen.
Einen Schwerpunkt bildet die Vorstellung möglicher Reaktionen, die sich am zeitlichen Auftreten der kommenden Umwälzungen orientieren müssen. Kurz- bis mittelfristige Anpassungen werden dabei ebenso diskutiert wie langfristige Lösungsansätze.

Der zweite Teil beschäftigt sich speziell mit dem älteren Arbeitnehmer. Er lenkt den Fokus nach der allgemeinen Diskussion des Alters, und der unterschiedlichen Sichtweisen darauf, schließlich auf eine ausführliche Erörterung des betrieblichen Leistungspotentials Älterer. Kurz wird der Stellenwert charakterisiert, den Erwerbsarbeit über Jahrtausende für den Menschen einnahm, um die negativen Wirkungen verständlicher zu machen, welche - nicht nur - ältere Menschen erleben, die von Erwerbslosigkeit betroffen sind. In diesem Rahmen wird eine Darstellung der gegenwärtigen Situation älterer Erwerbspersonen konsequent in die Ausführungen integriert, da die momentane Arbeitsmarktlage wenig mit der prognostizierten gemein hat. Dementsprechend dürfen Maßnahmen, die auf eine Erhöhung des Arbeitskräfteangebots hinauslaufen, auch erst wirksam werden, wenn sich die Lage am Arbeitsmarkt entscheidend geändert hat. Bestandteil ist weiters eine theoretische Zusammenstellung für Maßnahmen, die, im Kontext des demografischen Wandels, aufseiten der Politik und sowohl der Arbeitgeber einerseits als auch der Arbeitnehmer andererseits Gehör und Anwendung finden sollten [...] © Ralph Paschwitz

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Theoretischer Teil – Demografie

I. Einleitung

II. Demografie

1. Begriffsbestimmungen

1.1 Überblick

1.2 Die deutsche Bevölkerungsstruktur

1.3 Fertilität

1.4 Mortalität

1.5 Migration

2. Problematischer Diskurs in Deutschland

3. Die deutsche demografische Entwicklung

3.1 Daten, Zahlen, Fakten

3.2 Regionale Disparitäten

4. Konsequenzen des demografischen Wandels

4.1 Vorschläge zum Arbeitskräfteangebot

4.1.1 Zuwanderung

4.1.2 Erhöhung des Renteneintrittsalters

4.1.3 Frauenerwerbsbeteiligung

4.1.4 Variablere und flexiblere Arbeitszeiten

4.2 Nachhaltige Bevölkerungspolitik

4.3 Ein stabilisierendes Geburtenniveau

4.3.1 Kindergeldzahlungen

4.3.2 Elterngeldzahlungen

4.3.3 Geburtenprämien

4.3.4 Private Kinderrente

4.3.5 Steuervergünstigungen

5. Ausblick

6. Zusammenfassung

2. Theoretischer Teil - Ältere Arbeitnehmer

III. Arbeitsmarkt und ältere Arbeitnehmer im demografischen Kontext

1. Vorbemerkungen

2. Erwerbsarbeit und ihre Bedeutung

3. „Das Alter“ und „die Älteren“

4. Der ältere Arbeitnehmer

4.1 Theorieansätze zu älteren Arbeitnehmern

4.1.1 Das Defizitmodell

4.1.2 Die Rückzugstheorie

4.1.3 Die Aktivitätstheorie

4.1.4 Das Kompetenzmodell

4.2 Theorieübergreifende Betrachtungen

5. Ältere auf dem Arbeitsmarkt

5.1 Gegenwartsimplikationen

5.2 Die zukünftige Situation

6. Zur Notwendigkeit veränderter Handlungs- und Einstellungsprämissen

6.1 Aufgaben der Politik

6.2 Aufgaben der Arbeitgeber

6.3 Aufgaben der Arbeitnehmer

6.4 Aus- und Weiterbildung als primäres Handlungsgebot

7. Die thematische Breite

8. Demografieberücksichtigende Arbeitsmarktpolitik

9. Zusammenfassung

3. Empirischer Teil

IV. Empirie

1. Zielsetzung

2. Fragestellung

3. Methode

4. Hypothesen

5. Definitionen

6. Operationalisierung

7. Fragebogenvorbereitung

7.1 Arbeitspotential

7.1.1 Kognitive Ebene (Wissensdimension)

7.1.2 Evaluative Ebene (Bewertungsdimension)

7.1.3 Intentionale Ebene (Handlungsbereitschaftsdimension)

7.2 Arbeitswunsch

7.2.1 Kognitive Ebene (Wissensdimension)

7.2.2 Evaluative Ebene (Bewertungsdimension)

7.2.3 Intentionale Ebene (Handlungsbereitschaftsdimension)

7.3 Befragteneigenschaften

7.4 Abschließende Bemerkungen

8. Fragebogen

9. Begleitblatt zum Fragebogen

10. Zusammenfassung

V. Schlussfazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Rolle älterer Erwerbspersonen im Kontext des demografischen Wandels in Deutschland. Das primäre Ziel ist es, das Arbeitspotential älterer Arbeitnehmer wissenschaftlich zu beleuchten und zu klären, wie dieses Potential nachhaltig genutzt werden kann, um den Wohlstand in einer schrumpfenden und alternden Gesellschaft zu sichern.

  • Analyse der demografischen Entwicklung und deren Einfluss auf den Arbeitsmarkt.
  • Diskussion von Strategien zur Förderung der Erwerbsbeteiligung älterer Menschen.
  • Kritische Auseinandersetzung mit betrieblichen und politischen Handlungsprämissen.
  • Empirische Vorbereitung zur Erfassung des Arbeitspotentials und Arbeitswunsches Älterer.
  • Bedeutung von lebenslangem Lernen und betrieblicher Weiterbildung.

Auszug aus dem Buch

I. Einleitung

Wenn wir uns anschauen, wo wir in diesem Jahrzehnt hinwollen und wie wir uns ein Deutschland 2020 vorstellen, dann sehen wir, dass wir im Wesentlichen vor zwei großen Herausforderungen stehen. Das eine ist, dass der globale Wettbewerbsdruck zunehmen wird. Das heißt, wir werden in unserer Innovationskraft gefordert sein. Zum Zweiten stehen wir einem massiven demografischen Wandel gegenüber, der die Art der Zusammensetzung der Belegschaften verändern wird. Es werden weniger junge Leute ins Arbeitsleben eintreten. Das wird in erheblichem Maße unsere Gesellschaft prägen. […]

[…] Wenn wir uns anschauen, was die Ursachen der Krise waren, dann stellen wir fest: Wesentliche Ursache war, dass weltweit viele über ihre Verhältnisse gelebt haben und dass sich die Finanzmärkte entkoppeln konnten. Deshalb heißt die Lehre aus dieser Krise: Nachhaltiges Wachstum, kein auf Pump finanziertes Wachstum. Für uns als Land mit einem demografischen Wandel sind diese Dinge noch viel wichtiger als in Ländern, die keine solchen demografischen Umbrüche haben. […]

[…] Jetzt kommt meine Bitte: Wenn wir den demografischen Wandel gestalten wollen, dann wird es wichtig sein, dass auch die Wirtschaft darüber nachdenkt, wie man vermehrt auch über 50-Jährige wieder in Arbeit bringen kann. Ich weiß, das ist nicht einfach. Ich weiß, dass Sie alle viele, viele Fälle kennen, in denen es nicht geht. In manchen Fällen – ich habe darüber erst gestern ein Gespräch mit Mittelständlern geführt – geht es aber eben doch. Diejenigen, die älter sind, sind oft sehr daran interessiert, noch einmal eine Arbeitsphase zu erleben. Wir dürfen die 50-Jährigen in unserer Beschäftigung nicht aufgeben, sonst werden wir den demografischen Wandel nicht gestalten können.“

Zusammenfassung der Kapitel

I. Einleitung: Diese Einleitung führt in die Herausforderungen des demografischen Wandels ein, insbesondere mit Bezug auf die Innovationskraft und die veränderte Altersstruktur der Belegschaften in Deutschland.

II. Demografie: Dieses Kapitel definiert demografische Grundlagen wie Fertilität, Mortalität und Migration und analysiert die deutsche Bevölkerungsentwicklung im globalen Vergleich.

1. Begriffsbestimmungen: Hier werden zentrale demografische Begriffe geklärt, um eine sachliche Basis für die Analyse der Bevölkerungsstruktur zu schaffen.

2. Problematischer Diskurs in Deutschland: Es wird die öffentliche Wahrnehmung des demografischen Wandels diskutiert und kritisiert, dass das Thema gesellschaftlich oft marginalisiert wird.

3. Die deutsche demografische Entwicklung: Dieses Kapitel befasst sich mit den konkreten Daten und regionalen Unterschieden innerhalb Deutschlands.

4. Konsequenzen des demografischen Wandels: Die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt werden analysiert, wobei verschiedene politische Lösungsansätze wie Zuwanderung und Rente bewertet werden.

5. Ausblick: Es wird auf die langfristigen Veränderungen durch Wanderungsbewegungen und die Notwendigkeit von regionalen Anpassungsstrategien eingegangen.

6. Zusammenfassung: Hier werden die Kernerkenntnisse des ersten Teils zur demografischen Situation und den notwendigen arbeitsmarktpolitischen Reaktionen zusammengefasst.

III. Arbeitsmarkt und ältere Arbeitnehmer im demografischen Kontext: Dieser Teil fokussiert auf die Rolle und Bedeutung älterer Arbeitnehmer im Kontext des demografischen Wandels.

1. Vorbemerkungen: Einführung in das Thema „demografische Fitness“ von Unternehmen.

2. Erwerbsarbeit und ihre Bedeutung: Analyse der Bedeutung von Arbeit für das Individuum in unserer Gesellschaft.

3. „Das Alter“ und „die Älteren“: Diskussion gesellschaftlicher Definitionen von Alter und der damit verbundenen Stereotype.

4. Der ältere Arbeitnehmer: Detaillierte Betrachtung des älteren Arbeitnehmers und seiner Leistungsfähigkeit durch verschiedene Theorieansätze.

5. Ältere auf dem Arbeitsmarkt: Analyse der aktuellen Beschäftigungssituation älterer Erwerbspersonen und deren Zukunftsperspektiven.

6. Zur Notwendigkeit veränderter Handlungs- und Einstellungsprämissen: Aufzeigen der Aufgaben für Politik, Arbeitgeber und Arbeitnehmer, um den demografischen Wandel zu bewältigen.

7. Die thematische Breite: Reflektion über die Beschränkung der Arbeit auf arbeitsmarktbezogene Aspekte des Alters.

8. Demografieberücksichtigende Arbeitsmarktpolitik: Fazit zur Notwendigkeit einer vorausschauenden Arbeitsmarktpolitik.

9. Zusammenfassung: Abschließende Synthese der Ergebnisse des zweiten Teils zur Rolle älterer Arbeitnehmer.

IV. Empirie: Einleitung in den empirischen Teil, der das Arbeitspotential und den Arbeitswunsch älterer Personen untersuchen sollte.

1. Zielsetzung: Festlegung des Ziels der Befragung zur Selbsteinschätzung des Arbeitspotentials.

2. Fragestellung: Definition der Forschungsfragen zur Nachhaltigkeit des Arbeitspotentials und zum Arbeitswunsch.

3. Methode: Erläuterung der gewählten methodischen Vorgehensweise zur Durchführung der Befragung.

4. Hypothesen: Aufstellung zentraler Arbeitshypothesen für die empirische Untersuchung.

5. Definitionen: Abgrenzung der Altersgruppen für die spezifische Zielgruppe der Untersuchung.

6. Operationalisierung: Erläuterung, wie die Begriffe Arbeitspotential und Arbeitswunsch messbar gemacht werden.

7. Fragebogenvorbereitung: Darstellung der Vorbereitung der Fragebogen-Module zur Erfassung kognitiver, evaluativer und intentionaler Ebenen.

8. Fragebogen: Dokumentation des entwickelten Erhebungsinstruments.

9. Begleitblatt zum Fragebogen: Inhaltliche Erläuterungen für die Teilnehmer der Befragung.

10. Zusammenfassung: Abschlussbemerkungen zum empirischen Teil und zur methodischen Hinführung.

V. Schlussfazit: Abschließendes Resümee der gesamten Diplomarbeit unter Berücksichtigung der theoretischen und empirischen Ergebnisse.

Schlüsselwörter

Demografischer Wandel, Ältere Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Arbeitspotential, Bevölkerungspolitik, Fachkräftemangel, Renteneintritt, Weiterbildung, Lebenslanges Lernen, Erwerbsquote, Bevölkerungsstruktur, Diversity-Management, Generationen, Humankapital, Arbeitslosigkeit.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Diplomarbeit analysiert die Auswirkungen des demografischen Wandels in Deutschland mit einem speziellen Fokus auf die Rolle älterer Arbeitnehmer auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die zentralen Themenfelder umfassen die demografische Entwicklung, die Bedeutung von Erwerbsarbeit, die Leistungsfähigkeit älterer Arbeitnehmer sowie Strategien für Politik und Arbeitgeber zur Bewältigung des Wandels.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Beantwortung der Forschungsfragen, wie nachhaltig das Arbeitspotential älterer Erwerbspersonen ist und ob diese den Wunsch haben, länger zu arbeiten.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer theoretischen Analyse sowie der methodischen Konzeption einer explorativen, schriftlichen Befragung, um das Arbeitspotential und den Arbeitswunsch empirisch zu erfassen.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in drei Abschnitte: Demografie und deren gesellschaftliche Auswirkungen, die spezifische Situation älterer Arbeitnehmer und deren Kompetenzen sowie eine methodische Einleitung für eine empirische Pilotstudie.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Schlüsselwörter sind demografischer Wandel, Ältere Arbeitnehmer, Arbeitsmarkt, Arbeitspotential, Fachkräftemangel, Weiterbildung und lebenslanges Lernen.

Warum spielt die Unterscheidung zwischen „jungen Alten“ und „alten Alten“ eine Rolle?

Sie ist wichtig für eine differenzierte Betrachtung der Leistungsfähigkeit und Lebensgestaltung, da der biologische Alterungsprozess individuell sehr unterschiedlich verläuft.

Inwieweit beeinflusst das Renteneintrittsalter das Arbeitspotential?

Die Arbeit argumentiert, dass eine stufenweise Erhöhung des Renteneintrittsalters zwar das Erwerbspersonenpotential erhöhen kann, jedoch eine parallele Öffnung des Arbeitsmarktes für ältere Menschen zwingend erforderlich ist.

Welche Rolle spielt die betriebliche Weiterbildung für Ältere?

Die Weiterbildung wird als wichtigster Mechanismus für lebenslanges Lernen hervorgehoben, um das Humankapital auch im fortgeschrittenen Alter zu erhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu sichern.

Wie bewertet der Autor die Rolle der Politik bei der Altersdiskriminierung?

Der Autor kritisiert, dass politische Anreize in der Vergangenheit häufig Frühverrentungen begünstigt haben, was zur Stigmatisierung Älterer als „unproduktiv“ auf dem Arbeitsmarkt beigetragen hat.

Excerpt out of 146 pages  - scroll top

Details

Title
Demografischer Wandel. Über die Rolle älterer Erwerbspersonen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt und die Nachhaltigkeit ihres Arbeitspotentials
College
Dresden Technical University  (Institut für Soziologie)
Grade
2,5
Author
Diplom Soziologe Ralph Paschwitz (Author)
Publication Year
2011
Pages
146
Catalog Number
V276785
ISBN (eBook)
9783656699293
ISBN (Book)
9783656700333
Language
German
Tags
Ralph Paschwitz Demografischer Wandel Arbeitsmarkt Erwerbspersonen
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Diplom Soziologe Ralph Paschwitz (Author), 2011, Demografischer Wandel. Über die Rolle älterer Erwerbspersonen auf dem zukünftigen Arbeitsmarkt und die Nachhaltigkeit ihres Arbeitspotentials, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/276785
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  146  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint