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Quantified Self und Self-Tracking. Fluch, Segen oder doch nur eine kommerzielle Eintagsfliege?

Title: Quantified Self und Self-Tracking. Fluch, Segen oder doch nur eine kommerzielle Eintagsfliege?

Term Paper , 2013 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Victoria Theis (Author)

Sociology - Knowledge and Information

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Summary Excerpt Details


1. Einleitung 3
2. Die Quantified- Self- Bewegung 5
2.1 Definitionen 5
Quantified Self 5
Self-Tracking 5
Remote Health Monitoring 6
2.2 Abgrenzung Remote Health Monitoring, Quantified Self und Self- Tracking 6
2.3 Entwicklung 7
3. Self- Tracking- Möglichkeiten 8
Fitness/ Gesundheit 8
Essen und Trinken 8
Freizeitverhalten 9
Arbeit/ Produktivität 9
Persönliches 9
Umwelt 9
4. Realisierung der Selbstquantifizierung im Internet 10
Community 10
Hardware, Software und Apps 10
5. Self-Tracking und Quantified Self - Ein Segen oder Fluch? 11
5.1 Die positive Seite an Self-Tracking und Quantified Self 11
5.2 Die Kritik am Self-Tracking und der Quantified Self 12
5.3 Psychische Abhängigkeit 12
6. Self- Tracking- Experiment 13
6.1 Voraussetzungen 13
6.2 verwendete Apps 13
6.2.1 T2 Mood Tracker 13
6.2.2 SleepBot 14
6.2.3 Endomondo Sports Tracker 14
6.3 Fragebogen und Auswertung zur App T2 Mood Tracker 14
6.4 Fragebogen und Auswertung zur App SleepBot 17
6.5 Fragebogen zur App Endomondo Sports Tracker 19
7. Auswertung des Experiments 23
7.1 Auswertung der Ergebnisse der App T2 Mood Tracker 23
7.2 Auswertung der Ergebnisse der App SleepBot 23
7.3 Auswertung der Ergebnisse der App Endomondo Sports Tracker 23
8. Fazit des Experiments 24
9. Fazit der Hausarbeit 24
Literaturverzeichnis 26
Eidesstattliche Erklärung 28

Literaturverzeichnis 27

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Quantified- Self- Bewegung

2.1 Definitionen

Quantified Self

Self-Tracking

Remote Health Monitoring

2.2 Abgrenzung Remote Health Monitoring, Quantified Self und Self- Tracking

2.3 Entwicklung

3. Self- Tracking- Möglichkeiten

Fitness/ Gesundheit

Essen und Trinken

Freizeitverhalten

Arbeit/ Produktivität

Persönliches

Umwelt

4. Realisierung der Selbstquantifizierung im Internet

Community

Hardware, Software und Apps

5. Self-Tracking und Quantified Self - Ein Segen oder Fluch?

5.1 Die positive Seite an Self-Tracking und Quantified Self

5.2 Die Kritik am Self-Tracking und der Quantified Self

5.3 Psychische Abhängigkeit

6. Self- Tracking- Experiment

6.1 Voraussetzungen

6.2 verwendete Apps

6.2.1 T2 Mood Tracker

6.2.2 SleepBot

6.2.3 Endomondo Sports Tracker

6.3 Fragebogen und Auswertung zur App T2 Mood Tracker

6.4 Fragebogen und Auswertung zur App SleepBot

6.5 Fragebogen zur App Endomondo Sports Tracker

7. Auswertung des Experiments

7.1 Auswertung der Ergebnisse der App T2 Mood Tracker

7.2 Auswertung der Ergebnisse der App SleepBot

7.3 Auswertung der Ergebnisse der App Endomondo Sports Tracker

8. Fazit des Experiments

9. Fazit der Hausarbeit

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht die Quantified-Self-Bewegung und den Einsatz von Self-Tracking-Apps, um zu ermitteln, ob diese Anwendungen den Nutzern tatsächlich zu einer besseren Selbsterkenntnis verhelfen oder lediglich durch psychologische Mechanismen eine Abhängigkeit erzeugen. Im Zentrum steht die Forschungsfrage, ob Selbstquantifizierung als Instrument der persönlichen Optimierung und Erkenntnisgewinnung dient oder die Nutzer in eine kommerzielle Abhängigkeit führt.

  • Grundlagen und Definitionen des Quantified Self und Self-Trackings
  • Kategorisierung von Tracking-Möglichkeiten im Alltag
  • Empirische Untersuchung mittels eines einmonatigen App-Experiments
  • Analyse psychologischer Aspekte und ethischer Implikationen (Datenschutz)
  • Gegenüberstellung von Nutzen und Risiken der Selbstvermessung

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung

6:30 Uhr, Max wird von dem leisen Summen seines Smartphones geweckt. Auf dem Display erscheinen die Schlafphasen der vergangenen Nacht. 90% Schlafeffizienz. Besser als in der vergangenen Woche.

7:00 Uhr, Max bereitet sich ein Frühstück zu, das auf seinem Smartphone angezeigt wird. Er will sein Gewicht reduzieren und orientiert sich deshalb genau an den Zutaten, welche die App ihm vorgibt. Die App gibt ihm an, dass er mit der vorgegebenen Ernährung sein Zielgewicht in drei Monaten erreicht haben wird.

7:30 Uhr, Max macht sich fertig zum Sport. Er joggt schon seit einigen Wochen. Sein Smartphone zeigt seine Leistungskurve der vergangenen Trainingseinheiten an. Heute will Max seine Laufzeit verbessern. Nur noch schnell das Pulsmessgerät an das Smartphone anschließen und die Laufstrecke auswählen; dann kann es auch schon losgehen.

12:00 Uhr, Max hat das Verlangen nach einer Zigarette. Doch seit einigen Tagen hat er das Rauchen aufgegeben. Mit Hilfe einer Rauchfrei- App macht er Übungen genauso, wie es die App ihm rät, sobald Max das Verlangen nach einer Zigarette überkommt.

16:00 Uhr, Max hat Kopf- und Gliederschmerzen. Mit einem kurzen Blick in seine Smartphone- App erspart er sich den lästigen Gang zum Arzt. Diagnose des Dr. Doc: Ein grippaler Infekt bahnt sich an. Therapie: viel Wasser und Tee trinken, Ruhe und bei Bedarf eine Ibuprofen.

19:00 Uhr, Tagesresümee: 2100 Kalorien zu sich genommen. Beim Sport wieder 200 Kalorien verbrannt. Das Herz befindet sich in einem sehr guten Allgemeinzustand und die Kopf und Gliederschmerzen stimmen mit der Diagnose des Dr. Doc überein.

21:00 Uhr, Max öffnet die Schlaf- App, legt das Smartphone neben sich auf die Matratze und schläft mit der Gewissheit ein, am nächsten morgen sanft von seinem Telefon geweckt zu werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt anhand eines fiktiven Beispiels in den Alltag eines modernen Self-Trackers ein und umreißt die Struktur der Hausarbeit.

2. Die Quantified- Self- Bewegung: Hier werden zentrale Begriffe wie Quantified Self, Self-Tracking und Remote Health Monitoring definiert und in den historischen Kontext eingeordnet.

3. Self- Tracking- Möglichkeiten: Dieses Kapitel gibt einen systematischen Überblick über verschiedene Bereiche, in denen Daten erhoben werden können, von der Fitness bis zur persönlichen Lebensführung.

4. Realisierung der Selbstquantifizierung im Internet: Es wird analysiert, wie die technische und soziale Realisierung der Bewegung durch Communitys, Hardware und Apps erfolgt.

5. Self-Tracking und Quantified Self - Ein Segen oder Fluch?: Eine kritische Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen, wobei insbesondere psychische Abhängigkeiten und Datenschutzaspekte beleuchtet werden.

6. Self- Tracking- Experiment: In diesem Kapitel werden die Voraussetzungen des selbst durchgeführten Experiments dargelegt und die drei verwendeten Apps vorgestellt.

7. Auswertung des Experiments: Die Ergebnisse der Befragungen zu den drei Apps werden hier systematisch dargestellt und interpretiert.

8. Fazit des Experiments: Eine Bilanz des Experiments, die auf die Belastung der Nutzer durch das kontinuierliche Tracking hinweist.

9. Fazit der Hausarbeit: Die abschließende Reflexion über die Bedeutung der Selbstvermessung für die Zukunft und die kritische Einordnung gegenüber professioneller medizinischer Expertise.

Schlüsselwörter

Quantified Self, Self-Tracking, Gesundheitsapps, Datenanalyse, Selbstoptimierung, Monitoring, Internet der Dinge, Fitness, Schlafqualität, Privatsphäre, Psychologie, Gamification, Datenerfassung, Smartphone, Selbstwahrnehmung

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Trend zur Selbstvermessung durch digitale Anwendungen und untersucht die Auswirkungen dieser Technologie auf den Menschen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Felder sind die Definition und Einordnung der Quantified-Self-Bewegung, die Möglichkeiten des Trackings in verschiedenen Lebensbereichen sowie eine kritische Bewertung hinsichtlich ethischer und psychischer Folgen.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist es zu ergründen, ob Nutzer durch Apps ihre Selbstkenntnis signifikant verbessern oder ob die Anwendungen primär zu einer unnötigen Überwachung und emotionalen Abhängigkeit führen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit kombiniert eine theoretische Fundierung durch Literaturrecherche mit einem eigenen empirischen Experiment, bei dem 15 Testpersonen über einen Monat hinweg verschiedene Apps evaluierten.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil umfasst die theoretischen Grundlagen der Bewegung, eine Übersicht über technische Möglichkeiten, die kritische Diskussion der Chancen und Risiken sowie die ausführliche Darstellung des Experiments.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie Quantified Self, Self-Tracking, Selbstoptimierung, Datensicherheit und psychische Auswirkungen charakterisiert.

Wie war die Erfahrung der Probanden mit dem T2 Mood Tracker?

Die Probanden fanden die Bedienung zwar gut, empfanden den Zeitaufwand jedoch als hoch, wobei die App half, Emotionen besser zu verstehen.

Was zeigt das Fazit bezüglich der Privatsphäre?

Überraschenderweise fühlte sich keiner der Probanden in seiner Privatsphäre beeinträchtigt, obwohl ihnen die Datenweitergabe durch die Apps bekannt war.

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Details

Title
Quantified Self und Self-Tracking. Fluch, Segen oder doch nur eine kommerzielle Eintagsfliege?
College
University of Hildesheim
Grade
1,3
Author
Victoria Theis (Author)
Publication Year
2013
Pages
27
Catalog Number
V273970
ISBN (eBook)
9783656664178
ISBN (Book)
9783656664659
Language
German
Tags
quantified self self-tracking fluch segen eintagsfliege
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Victoria Theis (Author), 2013, Quantified Self und Self-Tracking. Fluch, Segen oder doch nur eine kommerzielle Eintagsfliege?, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/273970
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