Hausarbeiten logo
Shop
Shop
Tutorials
De En
Shop
Tutorials
  • How to find your topic
  • How to research effectively
  • How to structure an academic paper
  • How to cite correctly
  • How to format in Word
Trends
FAQ
Go to shop › Communications - Journalism, Journalism Professions

Das Feature in Zeitung, Radio und TV

Title: Das Feature in Zeitung, Radio und TV

Seminar Paper , 2014 , 27 Pages , Grade: 1,5

Autor:in: Cedric Fritsch (Author), Benedikt Berger (Author)

Communications - Journalism, Journalism Professions

Excerpt & Details   Look inside the ebook
Summary Excerpt Details

In der vorliegenden Proseminararbeit wird die journalistische Darstellungsweise Feature definiert und beschrieben. Hierbei wird auf die verschiedenen Medien Zeitung, Radio und Fernsehen eingegangen und anhand von Beispielen verdeutlicht. Diese wissenschaftliche Arbeit zeigt, was ein Feature ist, wodurch es definiert ist, wie es in der Vergangenheit war und wie es heute ist. Auch wird auf die journalistische Praxis eingegangen, besonders beim Zeitungsfeature. Um die schillernde und schwierige Darstellungsform Feature ausreichend darzustellen und zu verbildlichen, haben wir Beispiele hinzugefügt, beschrieben und analysiert. Im Fazit ist ein Statement über die vermutliche Entwicklung des Features in den Medien enthalten.
Außerdem werden die Beginne des deutschen Radio-Features geschildert und verschiedene berühmte Feature-Autoren werden angedeutet und zitiert, was heutzutage nicht mehr möglich ist!
Die Einleitung besteht aus einem selbstgeschriebenem Feature, das verdeutlichen soll, worum es geht und erste Eindrücke liefert, was ein Feature überhaupt ist.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Definition des Begriffs Feature

3. Die Geschichte des Features

4. Das Radio-Feature

5. Das TV-Feature

6. Das Zeitungs-Feature

7. Fazit

8. Quellenverzeichnis

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, das Feature als journalistische Darstellungsform in den Medien Zeitung, Radio und Fernsehen umfassend zu analysieren, seine spezifischen Merkmale herauszuarbeiten und die Herausforderungen bei seiner Produktion sowie Verbreitung zu beleuchten.

  • Historische Entwicklung des Features vom US-amerikanischen Storytelling bis zur heutigen Medienpraxis.
  • Differenzierung des Features von anderen Darstellungsformen wie Reportage, Bericht und Dokumentation.
  • Detaillierte Analyse der spezifischen Anforderungen an das Radio-, TV- und Zeitungs-Feature.
  • Bedeutung von dramaturgischen Elementen, Spannungsbögen und Erzählweisen für die Rezeption.
  • Bewertung der Zukunftschancen und Entwicklungstendenzen des Features im Kontext wachsenden Kostendrucks.

Auszug aus dem Buch

4. Das Radio-Feature

Das Feature hat, wie im Teil über die Geschichte des Features schon beschrieben seine Anfänge im Hörfunk. Demnach ist es auch durch die akustischen Bestandteile definiert, die in der Zeitung durch lebhafte Sprache und im Fernsehen durch eindrucksvolle Bilder kompensiert werden. Solche akustischen Bestandteile sind Texte, Geräusche, Originaltöne und Musiken, die der Aktivierung und Animierung des Hörers dienen (vgl. Straßner 2000: 51). Es werden also alle technischen und künstlerischen Möglichkeiten des Radios ausgeschöpft, um eine Situation oder eine Geschichte zu schildern (vgl. Straßner 2000: 55). Allerdings geht es nicht immer um die Sprache oder um einen Erzähler, wie man im Folgenden noch sehen wird. Das Feature, diese bunte Darstellungsform, die sich von allen anderen Formen durch den künstlerischen Ausdruck hervorhebt, ist im Radio noch weiter spezifiziert und es bieten sich mehr Möglichkeiten, als das was wir heute bei den ARD-Anstalten hören. So schreiben Udo Zindel und Wolfgang Rein auch:

„Das Feature kennt keine eindeutig vorgegebene Form: Jeder Stoff sucht sich seine Gestalt im übertragenen Sinne selbst, jede Sendung wird »neu geschaffen«. Es gibt keine allgemeingültigen Schablonen, keine beständige Ideologie, keine unsterbliche Schule. Die formale Vielfalt lässt sich deshalb nicht genau eingrenzen. Man kann sie nur andeuten, anhand von sechs Beispielen:“ (1997: 42)

Natürlich muss man diese über 15 Jahre alte Aussage inzwischen relativieren, denn die Form des Features hat sich seitdem sehr zusammengezogen und eine etwas einheitlichere Form hat sich etabliert, nämlich die Mischform. Das wird im Weiteren auch noch an Beispielen verdeutlicht. Auch zeigt dieses Zitat, dass die Subjektivität des Autors, wie er ein Thema angeht und aufbereitet, eine große Rolle spielt.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Autoren führen in das Thema Feature ein, indem sie dessen Komplexität und Seltenheit in der aktuellen Medienlandschaft anhand einer praxisnahen Reflexion über den eigenen Schreibprozess veranschaulichen.

2. Definition des Begriffs Feature: Dieses Kapitel erarbeitet eine begriffliche Einordnung des Features, grenzt es von anderen journalistischen Gattungen ab und diskutiert zentrale Merkmale wie den Wechsel zwischen Anschauung und Abstraktion.

3. Die Geschichte des Features: Der historische Abriss skizziert die Anfänge der Gattung im US-amerikanischen Storytelling und die Etablierung des Begriffs im deutschsprachigen Raum nach 1945.

4. Das Radio-Feature: Es werden die spezifischen Gestaltungsmöglichkeiten des Hörfunks analysiert, darunter die O-Ton-Montage, die Text-Montage und die Bedeutung des akustischen Films für die Imagination der Hörer.

5. Das TV-Feature: Der Fokus liegt hier auf der Bildsprache, dem Einsatz von Bild-Metaphern und dem Aufbau eines Spannungsbogens in einem visuell geprägten Medium.

6. Das Zeitungs-Feature: Das Kapitel behandelt die Herausforderungen für Print-Journalisten, die ohne akustische oder optische Hilfsmittel allein durch lebendige Sprache und einen dramaturgischen roten Faden einen dramatischen Eindruck erzeugen müssen.

7. Fazit: Die Autoren fassen die Erkenntnisse zusammen und prognostizieren eine ambivalente Zukunft für das Feature, wobei sie die Notwendigkeit von Zeit und finanziellen Ressourcen betonen.

8. Quellenverzeichnis: Hier werden sämtliche für die Arbeit herangezogenen Literaturquellen und Online-Belege gelistet.

Schlüsselwörter

Feature, Journalismus, Radio-Feature, TV-Feature, Zeitungs-Feature, Storytelling, Infotainment, O-Ton-Montage, Bildsprache, Medienpraxis, dramaturgischer Rahmen, journalistische Darstellungsform, Recherche, Akustischer Film, Hintergrundinformationen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem „Feature“ als einer künstlerisch anspruchsvollen journalistischen Darstellungsform und analysiert deren Umsetzung in Radio, Fernsehen und Zeitung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Analyse?

Zentrale Aspekte sind die Definition und Abgrenzung des Begriffs, die historische Entwicklung sowie die medien-spezifischen Produktionsweisen und gestalterischen Anforderungen.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, ein Verständnis für das Feature zu schaffen, seine Einzigartigkeit innerhalb des journalistischen Spektrums aufzuzeigen und die Herausforderungen der Produktion bei knappen Ressourcen zu verdeutlichen.

Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Literaturrecherche und der Analyse von Manuskripten sowie Sendebeispielen, um theoretische Konzepte mit der praktischen Umsetzung zu verknüpfen.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden die Besonderheiten des Radio-, TV- und Zeitungs-Features im Detail untersucht, unterfüttert mit konkreten Beispielen und Expertenmeinungen aus der Medienwissenschaft.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit ist geprägt durch Begriffe wie Feature, Infotainment, Storytelling, dramaturgischer Spannungsbogen, Akustischer Film und journalistische Darstellungsformen.

Warum ist das Feature heute laut der Autoren seltener anzutreffen?

Die Autoren führen dies auf den hohen Zeit- und Kostenaufwand für eine gründliche Recherche und aufwendige Produktion zurück, der in der heutigen Medienlandschaft zunehmend schwerer zu rechtfertigen ist.

Inwiefern unterscheiden sich Radio- und TV-Features in der Gestaltung?

Während das Radio-Feature primär durch akustische Mittel wie O-Töne, Geräusche und Musik einen „akustischen Film“ erzeugt, muss das TV-Feature den Spannungsbogen vor allem durch eine präzise Bildsprache und Bild-Metaphern aufbauen.

Excerpt out of 27 pages  - scroll top

Details

Title
Das Feature in Zeitung, Radio und TV
College
University of Salzburg  (Fachbereich Kommunikationswissenschaften)
Course
Journalistische Arbeitsweisen
Grade
1,5
Authors
Cedric Fritsch (Author), Benedikt Berger (Author)
Publication Year
2014
Pages
27
Catalog Number
V270285
ISBN (Book)
9783656611738
ISBN (eBook)
9783656611745
Language
German
Tags
Journalismus Darstellungsformen Darstellungsform Feature Zeitungsfeature Radio-Feature Radio-Hörspiel Fernsehen TV Nachrichtenfeature Fernseh-Feature journalistische Darstellungsform Arbeitsweisen Friedrich Schütze-Quest Axel Eggebrecht Reiner Kahrs Leonhard von Braun Kerstin Hensel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Cedric Fritsch (Author), Benedikt Berger (Author), 2014, Das Feature in Zeitung, Radio und TV, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/270285
Look inside the ebook
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
  • Depending on your browser, you might see this message in place of the failed image.
Excerpt from  27  pages
Hausarbeiten logo
  • Facebook
  • Instagram
  • TikTok
  • Shop
  • Tutorials
  • FAQ
  • Payment & Shipping
  • About us
  • Contact
  • Privacy
  • Terms
  • Imprint