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Bürgerhaushalt 2012 in Solingen und Bewertung der Kundenorientierung

Title: Bürgerhaushalt 2012 in Solingen und Bewertung der Kundenorientierung

Seminar Paper , 2013 , 26 Pages , Grade: 2,3

Autor:in: Sonja Destino (Author)

Organisation and administration - Miscellaneous

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Summary Excerpt Details

Die Arbeit soll einen Überblick über die zentralen Ergebnisse des Bürgerhaushalts 2012 in Solingen geben, eine Bewertung vornehmen und die Frage beantworten, ob diese Form der Bürgerbeteiligung als ein Baustein zur Steigerung der Kundenorientierung beitragen kann.

Der Aufbau der Arbeit beginnt zunächst mit der Erläuterung, was unter einem Bürgerhaushalt zu verstehen ist, stellt verschiedene Einzelaspekte heraus und bewertet diesen bezugnehmend auf die Grenzen und Möglichkeiten unter Berücksichtigung vorgenannter Fragestellung.

Näher betrachtet wird als Fallbeispiel der Bürgerhaushalt der Stadt Solingen, bei der die Autorin arbeitet. Die Arbeit schließt ab mit einem Fazit aus den gewonnenen Erkenntnissen und einem Ausblick.

Es werden hauptsächlich Fachliteratur und wissenschaftliche Veröffentlichungen, sowie öffentlich zugängliche Informationen als methodische Instrumente genutzt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Zielsetzung der Arbeit

1.2 Vorgehensweise

2 Der Bürgerhaushalt

2.1 Phasen des Bürgerhaushaltes

2.2 Ziele

2.3 Erfolgsfaktoren

3 Die Klingenstadt Solingen und ihr „Sparhaushalt“

3.1 Einführung des Bürgerhaushaltes 2010

3.2 Ergebnisse 2010

3.3 Fortführung des Bürgerhaushaltes 2012

3.4 Ergebnisse 2012

3.5 Auszeichnung beim Wettbewerb European Public Sector Award

4 Der Bürgerhaushalt in Solingen -Verbesserung der Kundenorientierung

4.1 Kundenorientierung im privaten Sektor

4.2 Kundenorientierung im öffentlichen Sektor

4.3 Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger

5 Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht den Bürgerhaushalt der Stadt Solingen aus den Jahren 2010 und 2012, um zu bewerten, inwiefern dieses Instrument der Bürgerbeteiligung zur Steigerung der Kundenorientierung in der öffentlichen Verwaltung beitragen kann.

  • Analyse der theoretischen Grundlagen und Phasen eines Bürgerhaushalts.
  • Untersuchung des Solinger "Sparhaushalts" als Fallbeispiel.
  • Evaluierung der Ergebnisse und Auswirkungen auf die Verwaltungsmodernisierung.
  • Vergleich von Kundenorientierung im privaten und öffentlichen Sektor.
  • Diskussion über Potenziale und Grenzen der Bürgerbeteiligung.

Auszug aus dem Buch

3.1 Einführung des Bürgerhaushaltes 2010

"Solingen spart!“ – war der Slogan der bürgerbeteiligten Haushaltssicherung in der Stadt Solingen, der Bürgerinnen und Bürgern während einer drei-wöchigen Online-Phase vom 4. bis zum 25. März 2010 die Gelegenheit gab, bis ins Finanzplanjahr 2013 hineinreichende Sparpläne ihrer Politik und Verwaltung zu bewerten. Die Teilnehmenden hatten die Möglichkeit, 108 Vorschläge zur Haushaltssicherung der Verwaltung zu kommentieren, zu bewerten und eigene Bürgervorschläge zu machen. So wurde eine breite öffentliche Diskussion über die notwendigen Sparmaßnahmen angestoßen. Die Stadt hat sich zu diesem Schritt entschlossen, weil sie der drohenden Überschuldung nicht im Alleingang entgegenwirken, sondern die erforderlichen Maßnahmen mit ihren Bürgern abstimmen wollte.

Um den Bürgerhaushalt bekannt zu machen und zu umwerben, gab es einen offiziellen Starttermin, bei dem der Solinger Oberbürgermeister Norbert Feith das Portal www.solingen-spart.de freischaltete.

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Diese Einleitung führt in die Problematik finanziell angeschlagener Kommunen in NRW ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit zur Bewertung von Bürgerhaushalten hinsichtlich der Kundenorientierung.

2 Der Bürgerhaushalt: Das Kapitel definiert den Begriff Bürgerhaushalt als Instrument der kooperativen Demokratie, beschreibt dessen typische Phasen und identifiziert zentrale Erfolgsfaktoren für eine gelungene Durchführung.

3 Die Klingenstadt Solingen und ihr „Sparhaushalt“: Hier wird der Solinger Bürgerhaushalt detailliert als Fallbeispiel analysiert, inklusive der Einführung, der Ergebnisse der Jahre 2010 und 2012 sowie der internationalen Anerkennung.

4 Der Bürgerhaushalt in Solingen -Verbesserung der Kundenorientierung: Dieses Kapitel verknüpft die Praxis des Bürgerhaushalts mit der betriebswirtschaftlichen Definition von Kundenorientierung und analysiert den Mehrwert der Bürgerbeteiligung für eine moderne Verwaltung.

5 Fazit und Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen, wonach der Bürgerhaushalt zu einer verbesserten Kundenorientierung geführt hat, und gibt einen Ausblick auf die zukünftige Fortführung des Modells in Solingen.

Schlüsselwörter

Bürgerhaushalt, Solingen, Kundenorientierung, Bürgerbeteiligung, Haushaltssicherung, Partizipation, Verwaltungsmodernisierung, Sparhaushalt, Online-Beteiligung, Öffentliche Verwaltung, Haushaltskonsolidierung, Demokratie.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Seminararbeit grundlegend?

Die Arbeit analysiert den Bürgerhaushalt der Stadt Solingen der Jahre 2010 und 2012 und bewertet dessen Nutzen für die öffentliche Verwaltung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit behandelt die Konzepte von Bürgerbeteiligung, Haushaltskonsolidierung in überschuldeten Städten sowie die Übertragbarkeit privatwirtschaftlicher Kundenorientierungsprinzipien auf öffentliche Institutionen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es zu klären, ob der Bürgerhaushalt in Solingen als Instrument der Bürgerbeteiligung die Kundenorientierung der Stadtverwaltung nachhaltig verbessern konnte.

Welche wissenschaftliche Methode wird in dieser Arbeit verwendet?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse von Fachliteratur, wissenschaftlichen Veröffentlichungen sowie öffentlich zugänglichen Daten und Informationen zum Fallbeispiel der Stadt Solingen.

Was wird schwerpunktmäßig im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretischen Grundlagen des Bürgerhaushalts, eine detaillierte Fallstudie zu den Solinger Bürgerhaushalten 2010 und 2012 sowie die theoretische Herleitung der Kundenorientierung in der Verwaltung.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Bürgerhaushalt, Kundenorientierung, Partizipation, Haushaltskonsolidierung und Verwaltungsmodernisierung.

Warum wurde in Solingen ein „Sparhaushalt“ eingeführt?

Aufgrund drohender Überschuldung und der Gefahr eines Sparkommissars musste Solingen strukturell sparen; der Bürgerhaushalt wurde als Weg gewählt, diesen Prozess legitim und transparent gemeinsam mit den Bürgern zu gestalten.

Wie erfolgreich war die Online-Beteiligung in Solingen?

Trotz sinkender Zahlen im zweiten Durchlauf 2012 gilt Solingen als Vorbild, da das Verfahren hohe Beteiligungsquoten erzielte, die Stadt das "Nothaushaltsrecht" verlassen konnte und das Projekt international mit einem Best Practice Certificate ausgezeichnet wurde.

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Details

Title
Bürgerhaushalt 2012 in Solingen und Bewertung der Kundenorientierung
College
University of Kassel
Course
MPA
Grade
2,3
Author
Sonja Destino (Author)
Publication Year
2013
Pages
26
Catalog Number
V269211
ISBN (eBook)
9783668089686
ISBN (Book)
9783668089693
Language
German
Tags
Bürgerhaushalt; Phasen Bürgerhaushalt ERfolgsfaktoren; European Public Sektor Award
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Sonja Destino (Author), 2013, Bürgerhaushalt 2012 in Solingen und Bewertung der Kundenorientierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/269211
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