Abstract
The ability to distinguish food by taste is important daily. Yet people do differ in their ability to taste accurately, just like people do differ in their eye-sight or hearing performance. The purpose of the present study was to figure out different factors that influence our ability to taste. Specifically, we explored whether this ability is higher if we are used to the taste. Participants were asked to distinguish two drinks that tasted about the same. Those participants who scored high on correctly distinguished drinks were separated looked at and the extent to which they were used to the drink was measured. The analysis of the data suggests that the ability to successfully distinguish two tastes is not influenced by repeated exposure.
Inhaltsverzeichnis
1. Abstract
2. It’s a Matter of Taste – what are the factos that influence taste?
3. Method
3.1 Participants
3.2 Apparatus
3.3 Design
3.4 Procedure
4. Results
5. Discussion
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Studie untersucht, ob die Fähigkeit, Geschmacksunterschiede bei Lebensmitteln (hier: Coca-Cola vs. Pepsi-Cola) präzise zu differenzieren, durch die regelmäßige Konsumhäufigkeit (wiederholte Exposition) beeinflusst wird.
- Einfluss von Erfahrung auf die sensorische Wahrnehmung
- Untersuchung der Diskriminationsfähigkeit bei Cola-Getränken
- Analyse des Zusammenhangs zwischen Konsumhäufigkeit und Geschmackserkennung
- Methodik der sensorischen Doppelblindstudie
Auszug aus dem Buch
Method
The experiment was conducted with students of the first year Psychology Bachelor of the Rijksuniversiteit Groningen, who received partial course credits for participation. In total, a number of 139 students took part in the study, 32 males and 107 females, all of the age between 18 and 25 years old.
For the study Pepsi Cola® and Coca Cola® were required for tasting, along with ordinary crackers and cups. An evaluation sheet was used to document the results.
In the study the independent variable was the result of the average discriminability, which indicates the extent to which a person is able to differentiate the taste of two cola brands. The dependent variable is the factor cans per day which indicates the amount of cola a participant consumes.
Within each class, the participants were randomly assigned to groups. That the study was conducted within several groups which ensures the control and exclusion of disturbing factors such as third variables which might influence one particular group. For the same reason, there were two different versions of the rating sheet.
Zusammenfassung der Kapitel
Abstract: Kurze Zusammenfassung der experimentellen Untersuchung zur Geschmackswahrnehmung und dem Einfluss der wiederholten Exposition.
It’s a Matter of Taste – what are the factos that influence taste?: Einleitung in die Thematik der geschmacklichen Präferenzen und die wissenschaftliche Relevanz der Sensorik für die menschliche Gesundheit.
Method: Beschreibung der Teilnehmer, der verwendeten Materialien, des experimentellen Designs sowie des genauen Ablaufs der Verkostungstests.
Results: Darstellung der erhobenen Daten und der statistischen Analyse bezüglich der Diskriminationsfähigkeit und des Cola-Konsums.
Discussion: Interpretation der Ergebnisse, Reflexion über die Hypothese der wiederholten Exposition und Diskussion möglicher Limitationen der Studie.
Schlüsselwörter
Geschmackswahrnehmung, Sensorik, Cola-Diskrimination, Konsumhäufigkeit, wiederholte Exposition, Lebensmittelauswahl, Doppelblindstudie, Geschmacksdifferenzierung, Ernährungsgewohnheiten, Psychologie der Wahrnehmung, Geschmacksintensität, Cola-Präferenz, experimentelle Psychologie
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser wissenschaftlichen Arbeit grundlegend?
Die Arbeit untersucht, ob die Fähigkeit des Menschen, Geschmacksunterschiede zwischen zwei ähnlichen Produkten (Coca-Cola und Pepsi) korrekt zu identifizieren, mit der Häufigkeit des persönlichen Konsums dieser Produkte korreliert.
Was sind die zentralen Themenfelder der Untersuchung?
Die zentralen Themen sind die menschliche Geschmackswahrnehmung, der Einfluss von Erfahrung auf sensorische Leistungen und die psychologischen Faktoren bei der Lebensmittelentscheidung.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist es herauszufinden, ob eine häufigere Exposition gegenüber einem bestimmten Geschmack (in diesem Fall Cola) die Fähigkeit verbessert, diesen von einem ähnlichen Geschmack zu unterscheiden.
Welche wissenschaftliche Methode wurde verwendet?
Es wurde eine kontrollierte, doppelblinde experimentelle Studie mit 139 Probanden durchgeführt, bei der eine Diskriminationsaufgabe (Verkostung von drei Tassen, von denen zwei gleich waren) absolviert wurde.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil beschreibt detailliert das Studiendesign, die Auswahl der 139 Psychologiestudenten als Probanden, die Durchführung der sechs Verkostungsversuche pro Person sowie die anschließende statistische Datenauswertung.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?
Wichtige Begriffe sind Geschmackswahrnehmung, wiederholte Exposition, Cola-Diskrimination, Sensorik und experimentelles Design.
Warum konnte die aufgestellte Hypothese nicht bestätigt werden?
Die statistische Analyse ergab keine signifikante Korrelation zwischen der Diskriminationsfähigkeit und der Anzahl der täglich konsumierten Cola-Dosen, was die Annahme widerlegt, dass häufiger Konsum die sensorische Differenzierung schärft.
Welche Limitationen nennt der Autor bezüglich der eigenen Untersuchung?
Der Autor weist darauf hin, dass die Studie nur eine spezifische Produktkategorie (Cola) und begrenzte Variablen betrachtete, was eine Verallgemeinerung auf alle Lebensmittel oder eine endgültige Kausalitätsaussage erschwert.
- Arbeit zitieren
- Anna Hudalla (Autor:in), 2011, It´s a Matter of Taste. What are the factors that influence taste?, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/264764