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Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Anwendungskontexte, Mehrwerte und Problemfelder im Technischen Handel

Title: Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen

Thesis (M.A.) , 2013 , 182 Pages , Grade: 1,7

Autor:in: Maria-Elena Ohle (Author)

Business economics - Information Management

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Summary Excerpt Details

Eine Untersuchung zu Mehrwerten, Anwendungskontexten und Problemfeldern des Wissensmanagements in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) mit Fokus auf den Betrieben des Technischen Handels. Im Text wird auf eine CD verwiesen. Diese ist im Lieferumfang nicht enthalten.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Motivation und Ziele dieser Arbeit

1.3 Aufbau der Arbeit

2 Theoretische Grundlagen zum Wissensmanagement

2.1 Der Wissensbegriff

2.1.1 Eigenschaften von Wissen

2.1.2 Unterscheidung von Wissensarten

2.1.3 Wissensträger in Unternehmen

2.2 Wissensmanagement-Definitionen und Ziele

2.2.1 Wissensmanagement-Modelle – Das Baustein-Modell nach Probst et al.

2.2.2 Weitere Verwendung des Modells im Rahmen dieser Arbeit

3 Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und der Technische Handel als Untersuchungsobjekt dieser Arbeit

3.1 Definition kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

3.1.1 Quantitative Abgrenzungskriterien

3.1.2 Qualitative Abgrenzungskriterien

3.1.3 Volkswirtschaftliche Bedeutung

3.1.4 Merkmale der im Rahmen dieser Arbeit relevanten KMU

3.2 Der Technische Handel als Untersuchungsobjekt dieser Arbeit

3.2.1 Großhandel und Produktionsverbindungshandel

3.2.2 Die Branche Technischer Handel

3.2.3 Zukünftige Herausforderungen des Technischen Handels

3.2.4 Erfolgskritische Wissensgebiete im Technischen Handel

4 Wissensmanagement in KMU – Wissensmanagement in der mittelständisch geprägten Branche des Technischen Handels

4.1 Externe Rahmenbedingungen

4.2 Einsatzgebiete für das Wissensmanagement im Technischen Handel

4.2.1 Verbesserung der innerbetrieblichen Zusammenarbeit

4.2.2 Sicherung unternehmensrelevanter Wissens von Mitarbeitern

4.2.3 Bessere Kundenorientierung

4.3 KMU-spezifische Barrieren im Umgang mit Wissen

4.3.1 Mangelnde finanzielle Ressourcen

4.3.2 Mangelnde Planungs- und Systematisierungskompetenzen

4.3.3 Patriarchalisch-autoritärer Führungsstil

4.3.4 Fehlendes Bewusstsein für erfolgskritisches Wissen

4.4 Anforderungen an das Wissensmanagement im Technischen Handel

5 Darstellung und Diskussion der Untersuchungsmethodik

5.1 Zielsetzung der Untersuchung

5.2 Auswahl und Darstellung der Untersuchungsmethode

5.3 Entwicklung und Aufbau des Fragebogens

5.4 Pretest

5.5 Technische Umsetzung des Fragebogens

5.6 Zielgruppe der Befragung und Stichprobenrekrutierung

5.7 Durchführung der Datenerhebung

5.8 Datenauswertung und angewendete Verfahren

6 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse

6.1 Zusammensetzung der realisierten Stichprobe

6.2 Unternehmerische Daten und Strategieausrichtung

6.3 Allgemeines zum Wissensmanagement

6.4 Probleme im Umgang mit Wissen

6.5 Kenntnisse über vorhandenes Wissen im Unternehmen

6.6 Wissensmanagement Aktivitäten

6.7 Bereich Gestaltungsdimensionen des Wissensmanagements

6.8 Bereich Erfolgsfaktoren und Anwendungskontexte

6.9 Barrieren und Problemfelder

6.10 Herausforderungen und zukünftiges Handeln

7 Zusammenfassung und Ausblick

7.1 Zusammenfassung

7.2 Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), mit einem speziellen Fokus auf die Branche des Technischen Handels. Das primäre Ziel ist es, die Mehrwerte, Anwendungskontexte und Problemfelder des Wissensmanagements in diesem speziellen Sektor zu identifizieren, um durch eine quantitative Online-Befragung von Führungskräften praxisnahe Einblicke und Ansätze für ein systematisches Wissensmanagement in dieser mittelständisch geprägten Branche zu gewinnen.

  • Bedeutung von Wissen als kritischer Erfolgsfaktor für KMU
  • Analyse der Branche Technischer Handel als Untersuchungsgegenstand
  • Identifikation von KMU-spezifischen Barrieren im Wissensmanagement
  • Erfolgskritische Wissensgebiete und deren praktische Anwendung
  • Anforderungen an Infrastruktur und Organisation für Wissensmanagement

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung

„The foundation of organisational competitiveness in the contemporary economy has shifted from physical and tangible resources to knowledge […]. Businesses that can efficiently capture the knowledge embedded in their organisations and deploy it into their operations, productions and services will have an edge over their competitors“ (Wong/Aspinwall, 2005: 64).

Das von Wong und Aspinwall angeführte Zitat beschreibt den heutzutage maßgeblichen Rahmen wirtschaftlichen Handels und nachhaltiger Wettbewerbsvorteile sowie die in diesem Zusammenhang zunehmende Bedeutung der Ressource Wissen.

Die effiziente Bewirtschaftung der Ressource Wissen ist das zentrale Ziel des Wissensmanagements, das seit geraumer Zeit ein Thema von besonderer Relevanz darstellt, dem sowohl in der Wirtschaft als auch in der wissenschaftlichen Forschung eine breite Aufmerksamkeit zukommt.

In der Literatur zum Thema Wissensmanagement wird das Management der Ressource Wissen vielfach als Domäne von Großunternehmen und Konzernen beschrieben: Während jene bereits früh die Notwendigkeit des systematischen Umgangs mit Wissen erkannt hätten und bereits in vielen Fällen professionell Wissensmanagement praktizierten, sei das Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) vergleichsweise wenig verbreitet (vgl. Evangelista et al., 2010: 33; Pawlowsky et al., 2006: 2). Die scheinbar geringe Popularität des Wissensmanagements in kleinen und mittleren Unternehmen spiegelt sich darüber hinaus in folgendem Aspekt wider: Verglichen mit der Vielzahl an Publikationen zum Thema Wissensmanagement ist der systematische Umgang mit Wissen in KMU vergleichsweise sehr rudimentär behandelt worden (vgl. Staiger, 2008: 12).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Dieses Kapitel führt in die Thematik der Arbeit ein und definiert die Zielsetzung sowie den Aufbau der Untersuchung.

2 Theoretische Grundlagen zum Wissensmanagement: Hier werden der Begriff Wissen, verschiedene Wissensarten sowie Definitionen und Modelle zum Wissensmanagement erörtert.

3 Kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) und der Technische Handel als Untersuchungsobjekt dieser Arbeit: Dieses Kapitel definiert KMU und analysiert spezifisch die Branche des Technischen Handels als Untersuchungsobjekt.

4 Wissensmanagement in KMU – Wissensmanagement in der mittelständisch geprägten Branche des Technischen Handels: Es werden die externen Rahmenbedingungen und spezifische Einsatzgebiete für Wissensmanagement in diesem Handelssektor beleuchtet.

5 Darstellung und Diskussion der Untersuchungsmethodik: Hier wird das methodische Vorgehen bei der Online-Befragung, inklusive der Entwicklung des Fragebogens und der Stichprobenrekrutierung, dargelegt.

6 Darstellung und Interpretation der Ergebnisse: Dieses Kapitel präsentiert und interpretiert die Daten aus der empirischen Erhebung zu Wissensmanagement-Praktiken und Barrieren.

7 Zusammenfassung und Ausblick: Das abschließende Kapitel fasst die zentralen Erkenntnisse zusammen und gibt einen Ausblick auf künftigen Forschungsbedarf.

Schlüsselwörter

Wissensmanagement, KMU, Technischer Handel, Unternehmenswissen, Wissensidentifikation, Wissensspeicherung, Wissensweitergabe, Wettbewerbsvorteil, Kleine und mittlere Unternehmen, Online-Befragung, Organisation, Strategie, Prozessoptimierung, Humanorientiert, IT-Infrastruktur

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem systematischen Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) innerhalb der spezifischen Branche des Technischen Handels.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Zentrale Themen sind die theoretischen Grundlagen des Wissensmanagements, die Branchenspezifika des Technischen Handels, die Herausforderungen für KMU beim Umgang mit Wissen sowie die empirische Erhebung zu Wissensmanagement-Praktiken.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Mehrwerte, Anwendungskontexte und Problemfelder des Wissensmanagements im Technischen Handel zu untersuchen und aufzuzeigen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine intensive Literaturrecherche mit einer quantitativen Untersuchung in Form eines standardisierten Online-Fragebogens an Unternehmen im Technischen Handel kombiniert.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil behandelt die theoretische Einordnung, die Charakteristika von KMU und des Technischen Handels, die Anforderungen an Wissensmanagement in diesem Umfeld sowie die Darstellung und Interpretation der erhobenen empirischen Daten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Schlüsselwörter sind unter anderem Wissensmanagement, KMU, Technischer Handel, Wissensidentifikation, Wissensspeicherung und Wettbewerbsvorteile.

Wie gehen kleine Unternehmen im Technischen Handel mit dem Verlust von Wissen durch ausscheidende Mitarbeiter um?

Die Arbeit zeigt, dass dies in vielen Unternehmen noch problematisch ist, da oft keine systematische Sicherung stattfindet und man sich primär auf informelle Wege verlässt.

Welche Rolle spielt die Geschäftsführung im Wissensmanagement dieser Branche?

Die Geschäftsführung spielt eine zentrale Rolle. Eine Unterstützung durch das Management ist als Erfolgskriterium identifiziert, um Wissensprozesse nachhaltig zu etablieren.

Excerpt out of 182 pages  - scroll top

Details

Title
Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen
Subtitle
Anwendungskontexte, Mehrwerte und Problemfelder im Technischen Handel
College
University of Hildesheim
Grade
1,7
Author
Maria-Elena Ohle (Author)
Publication Year
2013
Pages
182
Catalog Number
V264563
ISBN (Book)
9783656559801
ISBN (eBook)
9783656559818
Language
German
Tags
wissensmanagement unternehmen anwendungskontexte mehrwerte problemfelder technischen handel
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Maria-Elena Ohle (Author), 2013, Wissensmanagement in kleinen und mittelständischen Unternehmen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/264563
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