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Das didaktische Programm der Elementarisierung

Theoretische Grundlegung und kritische Würdigung mit einem praktischen Ausblick zur Frage der Theodizee

Titel: Das didaktische Programm der Elementarisierung

Hausarbeit (Hauptseminar) , 2011 , 16 Seiten , Note: 2,0

Autor:in: André Stepanek (Autor:in)

Didaktik - Theologie, Religionspädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Im Laufe dieser Arbeit soll das didaktische Konzept der Elementarisierung zuerst in einem theoretischen Rahmen näher betrachtet werden, um daran anschließend, in einem praktischen Ausblick, die fünf Dimensionen der Elementarisierung nach Friedrich Schweitzer und Karl Ernst Nipkow anhand des Themas der Theodizee zu betrachten.
Einleitend soll nun betrachtet werden, was der Begriff der Elementarisierung meint, wo die Wurzeln dieses Ansatzes liegen und wie er sich weiterentwickelt hat.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Begriffsklärung und Entwicklung der Elementarisierung

3. Elementarisierungsansatz bei Friedrich Schweitzer und Karl Ernst Nipkow

3.1. Die fünf Dimensionen der Elementarisierung

4. Elementarisierungsansatz bei Godwin Lämmermann und Kritik am Ansatz Schweitzers und Nipkows

4.1. Elementarisierungsschritte bei Lämmermann

5. Praktischer Ausblick

6. Schluss

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht das didaktische Konzept der Elementarisierung, analysiert dessen theoretische Grundlagen durch die Ansätze von Friedrich Schweitzer, Karl Ernst Nipkow und Godwin Lämmermann und demonstriert die praktische Anwendung dieses Modells am Beispiel der Theodizee-Problematik.

  • Theoretische Fundierung des Elementarisierungsbegriffs
  • Vergleichende Analyse der Modelle von Schweitzer/Nipkow und Lämmermann
  • Die fünf Dimensionen der Elementarisierung im Unterricht
  • Methodische Umsetzung in der Unterrichtsplanung
  • Praktische exemplarische Anwendung auf das biblische Buch Hiob

Auszug aus dem Buch

3.1. Die fünf Dimensionen der Elementarisierung

Die oben genannten Anforderungen geben im Grunde vier der fünf Dimensionen wieder, die Schweitzer und Nipkow zur Mehrdimensionalen Betrachtung nutzen.

Das Prinzip der zwei Seiten zeigt sich darin, dass es eine Seite für die Inhalte gibt und einen für die Schüler und jeder der Seiten sind jeweils zwei Elementarisierungsdimensionen zugehörig. Auf der Seite der Inhalte sind es die elementaren Strukturen und die elementaren Wahrheiten, auf der Seite der Schüler ist nach den elementaren Erfahrungen und den elementaren Zugängen zu fragen.11 An dieser Stelle ist darauf hinzuweisen, dass bis jetzt zwar nur von vier Elementarisierungsdimensionen gesprochen wurde, es aber, wie bereits in der Überschrift des Kapitels erwähnt, fünf Elementarisierungsdimensionen gibt. Bei dem ursprünglichen Entwurf Karl Ernst Nipkows waren auch nur vier Dimensionen Bestandteil. Der Ansatz wurde jedoch um die elementaren Lernformen erweitert, welche sich mit den Methoden beschäftigen, die das elementare Lernen der Schüler befördern sollen.12

Karl Ernst Nipkow verweist darauf, dass die fünf Elementarisierungsdimensionen nur analytisch voneinander zu trennen sind, aber dennoch untereinander in Verbindung stehen und sich durchdringen.13 Diese These wird nun im Folgenden zu prüfen sein.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Diese Einleitung führt in das didaktische Konzept der Elementarisierung ein und umreißt die Struktur der Arbeit sowie den praktischen Anwendungsbezug.

2. Begriffsklärung und Entwicklung der Elementarisierung: Das Kapitel definiert den Begriff der Elementarisierung, grenzt ihn von bloßer Vereinfachung ab und erläutert seine historische Entwicklung von Pestalozzi bis hin zu modernen religionspädagogischen Ansätzen.

3. Elementarisierungsansatz bei Friedrich Schweitzer und Karl Ernst Nipkow: Hier werden die Motive für dieses Modell als Hilfe zur Unterrichtsvorbereitung im Spannungsfeld von Tradition und Subjektivität sowie zur Profilierung des Religionsunterrichts erläutert.

3.1. Die fünf Dimensionen der Elementarisierung: Dieses Unterkapitel detailliert die fünf analytischen Ebenen des Ansatzes, welche die inhaltliche und schülerbezogene Dimension in der Unterrichtsplanung verknüpfen.

4. Elementarisierungsansatz bei Godwin Lämmermann und Kritik am Ansatz Schweitzers und Nipkows: Es wird die didaktische Priorisierung Lämmermanns hervorgehoben und die Kritik an der von ihm wahrgenommenen Vernachlässigung der Zielentscheidungen in den Modellen von Schweitzer und Nipkow diskutiert.

4.1. Elementarisierungsschritte bei Lämmermann: Das Kapitel skizziert die fünf konkreten Planungsschritte bei Lämmermann, von der pädagogischen Zielfindung bis zur Wahl der Medien.

5. Praktischer Ausblick: Hier erfolgt die Anwendung der theoretischen fünf Dimensionen auf das biblische Hiobbuch zur Bearbeitung des Theodizeeproblems in einer neunten Klasse.

6. Schluss: Die Arbeit resümiert die theoretische Herleitung sowie die praktische Relevanz der untersuchten Modelle für die zukunftsorientierte Unterrichtsplanung.

Schlüsselwörter

Elementarisierung, Religionsdidaktik, Theodizee, Unterrichtsplanung, Friedrich Schweitzer, Karl Ernst Nipkow, Godwin Lämmermann, Didaktik, Bibeldidaktik, Religionspädagogik, Schülerorientierung, Wahrheitsfragen, Unterrichtsmethoden, Elementare Strukturen, Hiob

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in der Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit dem religionspädagogischen Konzept der Elementarisierung als Planungshilfe für einen lebensnahen und fachlich fundierten Religionsunterricht.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Arbeit thematisiert die didaktische Reduktion, das Verhältnis von Inhalten und Schülern sowie die methodische Strukturierung von Unterrichtseinheiten.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist die theoretische Erläuterung und kritische Auseinandersetzung mit verschiedenen Modellen der Elementarisierung sowie deren beispielhafte praktische Erprobung.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse der fachdidaktischen Konzepte, ergänzt durch eine didaktische Fallanalyse.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Vorstellung der Ansätze von Schweitzer/Nipkow und Lämmermann sowie die detaillierte Darstellung deren jeweiliger Dimensionen und Planungsschritte.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Zentral sind Begriffe wie Elementarisierung, Religionsdidaktik, Unterrichtsplanung, Theodizee und Schülerorientierung.

Wie unterscheidet sich der Ansatz von Lämmermann von dem von Schweitzer und Nipkow?

Lämmermann betont stärker den Vorrang didaktischer Zielentscheidungen gegenüber der reinen inhaltlichen Strukturierung zu Beginn der Planung.

Warum wurde das Buch Hiob als praktisches Beispiel gewählt?

Das Hiobbuch dient als komplexes Beispiel für das Theodizeeproblem, um die fünf Dimensionen der Elementarisierung an einem biblischen Text konkret zu illustrieren.

Was bedeutet der Begriff Elementarisierung in diesem Kontext genau?

Es handelt sich nicht um eine einfache Vereinfachung, sondern um einen doppelseitigen Prozess, der eine fruchtbare Begegnung zwischen Schülern und theologischen Inhalten ermöglichen soll.

Welchen Stellenwert haben Stufenmodelle laut den Autoren?

Die Autoren nutzen entwicklungspsychologische Stufenmodelle zur Orientierung, warnen jedoch davor, Schüler damit vorschnell in ihren Fähigkeiten festzulegen oder abzuwerten.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Das didaktische Programm der Elementarisierung
Untertitel
Theoretische Grundlegung und kritische Würdigung mit einem praktischen Ausblick zur Frage der Theodizee
Hochschule
Universität zu Köln  (Institut für evangelische Theologie)
Veranstaltung
Schwerpunktthemen der Religionsdidaktik
Note
2,0
Autor
André Stepanek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2011
Seiten
16
Katalognummer
V264106
ISBN (eBook)
9783656533788
ISBN (Buch)
9783656540335
Sprache
Deutsch
Schlagworte
programm elementarisierung theoretische grundlegung würdigung ausblick frage theodizee
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
André Stepanek (Autor:in), 2011, Das didaktische Programm der Elementarisierung, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/264106
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Leseprobe aus  16  Seiten
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