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Imposante Bauwerke der Antike

Titel: Imposante Bauwerke der Antike

Referat (Ausarbeitung) , 2012 , 20 Seiten

Autor:in: Dr. Sigrid Vollmann (Autor:in)

Archäologie

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Jeder kann die Sieben Weltwunder und einige andere bekannte, imposante Bauwerke der Antike aufzählen, doch kaum jemand weiß näheres darüber. Welche sind noch erhalten, welche Funde gibt es? Wie lassen sich diese BAuwerke rekonstruieren und mit welchen Methoden wurden in der damaligen Zeit diese Bauwekre gemacht?

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Sieben Weltwunder

1.1 Zeustempel

1.2 Cheopspyramide

1.2.1 Pyramidenkomplex

1.2.2 Chephrenpyramide

1.2.2.1 Pyramidenkomplex

1.2.3 Mykerinospyramide

1.3 Mauern von Babylon

1.4 Hängende Gärten

1.5 Koloss von Rhodos

1.6 Mausoleum von Halikarnassos

1.7 Artemision – Tempel der Diana

1.8 Pharos – Leuchtturm von Alexandria

1.9 Asklepieion – Asklepios Heiligtum

1.10 Kolosseum

1.11 Stonehenge

1.12 Newgrange

1.13 Schatzhaus des Atreus

1.14 Parthenon

1.14.1 Giebeln

1.14.2 Metopen

1.15 Mykene und Tiryns

1.15.1 Galerien

1.15.2 Palast

1.15.3 Mittelburg

1.15.4 Westtreppenanlage

1.16 Pantheon

Zielsetzung & Themen

Diese Arbeit widmet sich der detaillierten architektonischen und historischen Analyse bedeutender antiker Bauwerke und Weltwunder, wobei der Fokus auf den Konstruktionsweisen, den Standorten sowie den mythologischen und historischen Kontexten liegt.

  • Bautechnische Analyse antiker Monumente wie Pyramiden und Tempel.
  • Untersuchung der Baugeschichte, Materialität und architektonischen Besonderheiten.
  • Kritische Würdigung antiker Quellenberichte im Vergleich mit modernen archäologischen Erkenntnissen.
  • Identifikation und Rekonstruktion von Standorten und Zerstörungsursachen.
  • Kulturelle Bedeutung der Bauwerke im Kontext von Religion und Herrschaft.

Auszug aus dem Buch

Der Zeustempel:

Zwischen 472 und 456 v. Chr. errichtete der Baumeister Libon von Elis den Zeustempel. Der Ringhallentempel mit seinen 6 auf 13 Säulen war am Stylobat gemessen 64 mal 28 Meter groß und zählt zu den bedeutendsten Bauwerken der frühklassischen Architektur. Als Baumaterial diente ein in der Umgebung von Olympia anstehender poröser Muschelkalk. Alle Sichtoberflächen wurden abschließend mit einem dünnen, nur etwa 1 mm starken Stuck überzogen und einzelne Bauglieder farbig gefasst. Die Dachdeckung einschließlich des Dachrandes (Sima) und der Löwenkopfwasserspeier war aus Marmor gefertigt. Anfangs aus parischem und späternaus pentelischem Marmor.

Die Giebelfelder des Tempels waren mit Marmorskulpturen ausgestattet. Im Ostgiebel ist als Thema eine lokale Sage – die Wettfahrt zwischen Oinomaos und Pelops – dargestellt. Zeus erscheint in der Mitte als Schicksalsbestimmer: er wendet sich nach rechts zu Pelops, welcher die Wettfahrt gewinnen wird. Im dem Westgiebel wird der Kampf der Lapithen gegen die Kentauren wiedergegeben. Die Metopen über Pronaos und Opisthodom zeigen in Reliefs die zwölf Taten des Herakles. Giebelskulpturen und Metopen gehören zu den wichtigsten erhaltenen Vertretern des Strengen Stils. In der Cella des Tempels stand die über 12 Meter hohe Zeus-Statue des Phidias aus Gold und Elfenbein, die in der Antike zu den sieben Weltwundern gezählt wurde.

Zusammenfassung der Kapitel

Sieben Weltwunder: Einleitende Betrachtung der historischen Überlieferung der antiken Weltwunder anhand antiker Quellen wie dem Papyrus der laterculi Alexandrini.

Zeustempel: Detaillierte Baubeschreibung und Untersuchung des Statuenprogramms des von Libon von Elis errichteten Tempels in Olympia.

Cheopspyramide: Analyse der Konstruktion, der räumlichen Struktur sowie der baulichen Komplexität des Grabmals für Pharao Cheops in Gizeh.

Mauern von Babylon: Untersuchung der monumentalen Befestigungsanlagen, deren Aufbau und die historische Einordnung durch verschiedene antike Chronisten.

Hängende Gärten: Erörterung der Lokalisierung und des historischen Wahrheitsgehalts der Hängenden Gärten sowie deren Einordnung in das persische Umfeld.

Koloss von Rhodos: Darstellung des Baus und der Zerstörung der Helios-Statue sowie die Analyse der ikonographischen Überlieferung und technischen Herausforderungen.

Mausoleum von Halikarnassos: Beschreibung des Grabbaus des Königs Maussolos und der Beteiligung bedeutender Bildhauer jener Zeit.

Artemision – Tempel der Diana: Rekonstruktion der Baugeschichte und der innovativen technischen Lösungen des weitläufigen Tempelkomplexes in Ephesos.

Pharos – Leuchtturm von Alexandria: Untersuchung der baulichen Struktur und technischen Funktion des antiken Leuchtturms als technisches Meisterwerk.

Asklepieion – Asklepios Heiligtum: Analyse der architektonischen Entwicklung des Kultzentrums von der Felshöhle bis zur monumentalen kaiserzeitlichen Anlage.

Kolosseum: Untersuchung des flavischen Amphitheaters als städtebauliches und funktionales Zentrum römischer Unterhaltungskultur.

Stonehenge: Analyse der neolithischen Anlage unter Berücksichtigung prähistorischer Grabbefunde und der räumlichen Konzeption.

Newgrange: Beschreibung der neolithischen Grabanlage und ihrer astronomischen Ausrichtung durch die steinerne Lichtbox.

Schatzhaus des Atreus: Analyse der architektonischen Besonderheiten des mykenischen Kuppelgrabes, insbesondere der Konstruktion von Dromos und Entlastungsdreieck.

Parthenon: Untersuchung der baulichen Formensprache und der ikonographischen Bedeutung der Giebelfelder und Metopen des Athena-Tempels.

Mykene und Tiryns: Analyse der kyklopischen Befestigungssysteme und der repräsentativen Palastarchitektur der bronzezeitlichen Herrschaftszentren.

Pantheon: Darstellung der konstruktiven Besonderheiten der Rotunde und der architekturhistorischen Einordnung als Ziegelbau.

Schlüsselwörter

Antike, Weltwunder, Architektur, Gizeh, Olympia, Tempelbau, Pyramiden, Baugeschichte, Bauforschung, Archäologie, Griechische Kunst, Koloss von Rhodos, Mykene, Pantheon, Bautechnik.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine umfassende architekturgeschichtliche Bestandsaufnahme antiker Bauwerke, mit Fokus auf Konstruktion, Materialität und historischem Kontext der sogenannten Weltwunder sowie weiterer bedeutender Monumente.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die zentralen Themen sind die antike Bautechnik, die Analyse archäologischer Befunde, die Rekonstruktion historischer Bauzustände und die Auswertung antiker Schrifttellen als ergänzende Informationsquelle.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, ein detailliertes Verständnis für die bauliche Beschaffenheit und die kulturhistorische Verankerung dieser Monumente zu schaffen und dabei Mythen von belegbaren Fakten zu trennen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird eine deskriptive und vergleichende Analyse angewandt, die archäologische Untersuchungsergebnisse mit antiken Textquellen von Autoren wie Herodot, Strabon und Plinius korreliert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in Einzelkapitel zu den jeweiligen Bauwerken, in denen architektonische Details, Entstehungsphasen, bauliche Probleme sowie deren Zerstörung oder Erhaltungszustand erläutert werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird durch Begriffe wie antike Bautechnik, Architektur, Weltwunder, Archäologie und Baugeschichte charakterisiert.

Welche Rolle spielt die Zeus-Statue für die Datierung des Zeustempels?

Die Statue bietet durch die Nennung von Pantarkes, dem Sieger der 86. Olympischen Spiele, einen wichtigen terminus post quem, der zeigt, dass das Werk nach 436 v. Chr. gefertigt worden sein muss.

Warum ist das Pantheon architekturgeschichtlich so bedeutend?

Es ist ein herausragendes Beispiel römischer Ziegelbautechnik; seine Konstruktion, insbesondere der Oculus und die Kuppel, stellt ein technisches Meisterwerk der damaligen Zeit dar.

Welche Funktion hatten die sogenannten Kyklopenmauern in Mykene?

Sie dienten als massive Festungsmauern zum Schutz der Herrschaftssitze und zeichnen sich durch ihre monumentale Größe und die Bearbeitung riesiger Kalksteinblöcke aus.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Imposante Bauwerke der Antike
Autor
Dr. Sigrid Vollmann (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2012
Seiten
20
Katalognummer
V231701
ISBN (eBook)
9783656484882
ISBN (Buch)
9783656485742
Sprache
Deutsch
Schlagworte
imposante bauwerke antike
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Dr. Sigrid Vollmann (Autor:in), 2012, Imposante Bauwerke der Antike, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/231701
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Leseprobe aus  20  Seiten
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