Die von mir erstellte Facharbeit im Leistungskurs Englisch behandelt die Autobiografischen Züge des Romans "The Great Gatsby" und erklärt die Parallelen die Francis Scott Fitzgerald in seinem Roman eingebaut hat.
Inhaltsverzeichnis
1. Introduction
1.1 The Autor
1.2 Summary
2. Autobiographical elements in novels
2.1 Fitzgeralds application of autobiographical elements
3. Autobiographical Traits
3.1 Relationship with Zelda / Daisy
3.2 Desire for success through failure / Alcoholism
3.3 Time / Lifestyle
4. Is „The Great Gatsby“ an autobiographie?
5. Ist „The Great Gatsby“ easier to understand after reading Fitzgerald’s biography?
Zielsetzung & Themen
Die vorliegende Facharbeit untersucht, inwieweit autobiografische Züge in Francis Scott Fitzgeralds Roman „The Great Gatsby“ vorhanden sind und wie die Kenntnis über das Leben des Autors zum Verständnis des literarischen Werkes beitragen kann.
- Analyse autobiografischer Elemente in der Literatur
- Vergleich zwischen Fitzgeralds Leben und den Charakteren im Roman
- Untersuchung des „American Dream“ und dessen Scheitern
- Einordnung des Romans in den Kontext der „Roaring Twenties“
- Reflektion über den Einfluss von Sucht und privaten Krisen auf das Schreiben
Auszug aus dem Buch
2.1 Fitzgerald’s application of autobiographical elements
All great novels are often based on autobiographical fiction because authors write most efficient when they rely on first hand experiences. Especially Francis Scott Fitzgerald used his own feelings, impressions and experiences for his novel and his short stories. In his essay “One Hundred False Starts,” published in 1933, he said: ”Mostly, we authors must repeat ourselves and that’s the truth. We have two or three great and moving experiences in our lives and experiences so great and moving that it doesn’t seem at the time that anyone else has been so caught up and pounded and dazzled and astonished and beaten and broken and rescued and illuminated and rewarded and humbled in just that way ever before. Then we learn our trade, well or less well, and we tell our two or three stories and each time in a new disguise and maybe ten times, maybe a hundred, as long as people will listen.”
On the other hand, Fitzgerald’s fiction was not just thinly disguised autobiography it was more transformed and transmuted than a complete autobiography. None of his protagonists like Jay Gatsby or Dick Diver can be fully identified with Scott F. Fitzgerald, nevertheless he allocated a lot of emotions and experiences to them. He always emphasized, that his literature contains autobiographical elements and that it had its origins in his feelings: “Taking things hard from Genevra to Joe Mank: That’s stamp that goes into my books so that people can read it blind like brail,” or “Whether it’s something that happened twenty years ago or only yesterday, I must start out with an emotion, one that’s close to me and that I can understand.”
Zusammenfassung der Kapitel
1. Introduction: Vorstellung des Romans „The Great Gatsby“, des Autors und der zentralen Forschungsfrage bezüglich der autobiografischen Prägung des Werkes.
2. Autobiographical elements in novels: Theoretische Erörterung, warum und wie autobiografische Elemente in fiktionale Werke einfließen, ohne diese zu einer reinen Autobiografie zu machen.
2.1 Fitzgeralds application of autobiographical elements: Untersuchung der spezifischen Schreibweise Fitzgeralds, der eigene Erlebnisse und Emotionen in seine Romane einbettete.
3. Autobiographical Traits: Analyse konkreter Parallelen zwischen dem Leben des Autors und dem Handlungsverlauf des Romans.
3.1 Relationship with Zelda / Daisy: Vergleich der komplizierten Beziehung zwischen Fitzgerald und Zelda Sayre mit der Liebe zwischen Gatsby und Daisy.
3.2 Desire for success through failure / Alcoholism: Untersuchung des Strebens nach dem „American Dream“ sowie der Auswirkungen von Alkoholkonsum auf Fitzgerald und seinen Protagonisten.
3.3 Time / Lifestyle: Einordnung der gesellschaftlichen Umbrüche, der Prohibition und des „Flapper“-Lebensstils in den historischen Kontext der 1920er Jahre.
4. Is „The Great Gatsby“ an autobiographie?: Kritische Beantwortung der Frage, inwiefern der Roman als autobiografisches Zeugnis gewertet werden kann.
5. Ist „The Great Gatsby“ easier to understand after reading Fitzgerald’s biography?: Resümee darüber, wie das Wissen um das Leben des Autors das Textverständnis und die Interpretation der Figuren vertiefen kann.
Schlüsselwörter
Francis Scott Fitzgerald, The Great Gatsby, Autobiografie, Roaring Twenties, American Dream, Zelda Sayre, Fiktion, Literaturanalyse, Jazz Age, Flapper, Prohibition, Alkoholismus, Nick Carraway, Jay Gatsby, Autobiografische Elemente
Häufig gestellte Fragen
Worum geht es in dieser Facharbeit grundsätzlich?
Die Arbeit untersucht die Verbindung zwischen dem Leben des Autors Francis Scott Fitzgerald und seinem berühmtesten Roman „The Great Gatsby“.
Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?
Die Arbeit behandelt die autobiografische Literaturtheorie, das soziale Milieu der 1920er Jahre sowie die psychologische Übertragung von Fitzgeralds persönlichen Erfahrungen auf seine fiktiven Charaktere.
Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?
Das Ziel ist herauszufinden, ob ein tieferes Verständnis der Biografie des Autors zu einer besseren Interpretation des Romans führt.
Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?
Der Verfasser nutzt eine literaturwissenschaftliche Analyse sowie den Vergleich von biografischen Fakten mit den narrativen Inhalten des Romans.
Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?
Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische Einführung in autobiografische Romane, eine Analyse der Parallelen (wie die Beziehung zu Zelda/Daisy) und eine Betrachtung der historischen Hintergründe der „Roaring Twenties“.
Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?
Zu den zentralen Begriffen gehören Autobiografie, Jazz Age, Fiktion, der American Dream und die spezifischen Charaktereigenschaften von Gatsby.
Wie beeinflusste Zelda Sayre Fitzgeralds Werk?
Der Autor zeigt auf, dass Zeldas Persönlichkeit, ihre Unberechenbarkeit und ihre Rolle als gesellschaftliche Ikone der 1920er Jahre maßgeblich die Darstellung von Daisy Buchanan beeinflussten.
Welche Bedeutung hat der „Flapper“-Lifestyle für den Roman?
Die Arbeit beschreibt den Wandel der Frauenrollen in den 1920er Jahren, der durch den Modestil und das Verhalten der „Flappers“ geprägt war und eine essenzielle Atmosphäre im Roman bildet.
Ist „The Great Gatsby“ eine reine Autobiografie?
Nein, der Autor kommt zu dem Schluss, dass es sich um eine fiktionale Arbeit handelt, die stark von persönlichen Erfahrungen durchsetzt ist, jedoch weit über die Fakten von Fitzgeralds Leben hinausgeht.
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- Moritz Dittmar (Author), 2013, "The Great Gatsby" by Francis Scott Fitzgerald. Autobiographical Traits, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/231625