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Job Coaching – Supported Employment

Fallbeispiel der IV Basel Stadt und der Stiftung IPT Integration für alle, Geschäftsstelle Basel

Title: Job Coaching – Supported Employment

Diploma Thesis , 2013 , 27 Pages , Grade: A+

Autor:in: Marcel Paolino (Author), Gerlinde Kehl (Author)

Social Work

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Summary Excerpt Details

Menschen mit einer Behinderung anzustellen, bringe ein grosses Risiko mit sich, hört man von AG1 immer wieder: hohe Kosten, geringe Flexibilität, Ausfallrisiko, unkalkulierbare Sozialversicherungsbeiträge. Ebenfalls Andreas Weber (2002) erwähnt, dass Behinderte und chronisch kranke Menschen eine „ Problemgruppe“ auf dem ersten Arbeitsmarkt darstellen und diese Meinung weit verbreitet ist. Es erscheint zunächst einleuchtend, dass Behinderte und chronisch kranke Menschen Probleme haben sich auf dem Arbeitsmarkt zu positionieren. Der PV2 als Methode basierend auf verschiedenen Eingliederungsinstrumenten soll Abhilfe schaffen. Für die IV und das BSV ist der PV für Behinderte ein wichtiges Pilotprojekt hinsichtlich der Neuausrichtung der IV zu einer Eingliederungsversicherung.
Denn es erlaubt ein besonderes Modell für Anreize bei den Arbeitgebenden zu erproben.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Management Summary

1.1. Vorgeschichte

1.2. Definition Personalverleih – wie geht das konkret?

1.3. Definition Assessment, Arbeitsvermittlung und Job Coaching

2. Einleitung

2.1. Personalverleih – ein Pilotprojekt der Invalidenversicherung

2.2. Die Möglichkeiten im Personalverleih

2.2.1. Try & Hire

2.2.2. Payrolling

2.2.3. Festanstellung

2.3. Ablauf des Personalverleihs

2.4. Invalidenversicherung Basel-Stadt

2.4.1. Wer wir sind

2.4.2. Die Leistungen der Invalidenversicherung sind

2.4.3. Abgrenzung zu anderen Leistungen der Invalidenversicherung

2.4.4. Frühintervention IVG Art. 7 d

2.4.5. Arbeitsvermittlung IVG Art. 18

2.4.6. Gerlinde Kehl, Teamleiterin Eingliederung Case Management

2.5. Stiftung IPT Integration für alle, Basel

2.5.1. Wer wir sind

2.5.2. Die Angebote der Stiftung IPT Integration für alle

2.5.3. Marcel Paolino IPT, Leiter Geschäftsstelle Basel

3. Ausgangslage

3.1. Bezug zu Supported Employment

3.1.1. Integration im ersten Arbeitsmarkt

3.1.2. Direkte Platzierung („first place, then train“)

3.1.3. Bezahlte Arbeit

3.1.4. Individuell angepasste Unterstützung

3.1.5. Langfristige Unterstützung am Arbeitsplatz

3.1.6. Förderung von Selbstbestimmung (Angebot von Wahlmöglichkeiten)

4. Problemstellung

4.1. Fragestellung

4.2. Was ist das Ziel

4.3. Motivation die Arbeit gemeinsam zu schreiben

4.4. Methodik

4.5. Prozess Supported Employment

4.5.1. Orientierungsphase

4.5.2. Erstellen eines beruflichen Profils

4.5.3. Arbeitsplatzsuche und Zusammenarbeit mit den AG

4.5.4. Betriebliche und ausserbetriebliche Unterstützung

4.6. Ablauf innerhalb des Pilotprojekts im raschen Überblick.

5. Reflexion

5.1. Rahmenbedingungen für eine konstruktive Zusammenarbeit IV-IPT

5.2. Grundsätze des Konzepts SE für die Zusammenarbeit mit der vP

6. Erkenntnisse

Zielsetzung & Themen

Diese Projektarbeit untersucht die Effektivität des Pilotprojekts "Personalverleih" als Instrument der Invalidenversicherung zur Integration von Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen in den ersten Arbeitsmarkt. Ziel ist es, die bestehenden Rahmenbedingungen zu analysieren, Optimierungspotenziale für die Zusammenarbeit zwischen der IV und der Stiftung IPT zu identifizieren und Empfehlungen für eine nachhaltige Platzierungspraxis unter Anwendung der Supported-Employment-Prinzipien zu formulieren.

  • Analyse der Zusammenarbeit zwischen der IV Basel-Stadt und der Stiftung IPT.
  • Anwendung des Supported-Employment-Konzepts (SE) auf den Personalverleih.
  • Identifikation von Schnittstellen und administrativen Hürden im Integrationsprozess.
  • Entwicklung von Strategien zur Förderung der betrieblichen Unterstützung und Nachhaltigkeit.
  • Evaluation der Rollenverteilung zwischen IV, Personalverleiher und Arbeitgebern.

Auszug aus dem Buch

4.5.4. Betriebliche und ausserbetriebliche Unterstützung

Ein IPT Jobcoach unterstützt die betriebliche Qualifizierung einer Person vor Ort in der Firma. Es wird sowohl die fachliche als auch die soziale Qualifizierung begleitet. Das Jobcoaching ist eine auf Zeit angelegte Unterstützung, hat zum Ziel die Verselbständigung der Person und versteht sich als beratende Unterstützung für AG.

Dabei verfolgen wir folgende Prinzipien:

Mehrparteilichkeit: Der Jobcoach vermittelt zwischen allen am Integrationsprozess beteiligten Akteuren.

Orientierung an den Fähigkeiten und Stärken: Der Jobcoach arbeitet ressourcenorientiert, sowohl bezogen auf die zu unterstützende Person als auch auf den Betrieb.

Akzeptanz: Die Unterstützung ist so zu organisieren, dass sie von allen Beteiligten akzeptiert werden kann. Es müssen betriebliche Abläufe und Personen akzeptiert werden.

Angemessenheit: Die Unterstützung muss auf den Bedarf des jeweiligen Unternehmens und der Arbeitnehmer/innen abgestimmt, das heisst sehr individuell sein.

Transparenz: Die Qualifizierungswege und Unterstützungsleistungen müssen sowohl der unterstützenden Person als auch den Kollegen/innen im Betrieb klar sein. Auch die Rolle des Jobcoach muss geklärt sein.

Verselbständigung: Der Jobcoach gibt so viel Unterstützung wie nötig, so wenig wie möglich. Der Jobcoach zieht sich mehr und mehr zurück. Dies schliesst eine individuelle Nachbetreuung jedoch nicht aus.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Management Summary: Bietet einen Überblick über das Pilotprojekt Personalverleih als Anreizmodell für Arbeitgeber zur Eingliederung behinderter Menschen.

2. Einleitung: Beschreibt das Pilotprojekt als Instrument der 6. IVG-Revision und erläutert die Rollen von IV und Stiftung IPT.

3. Ausgangslage: Führt in das Konzept "Supported Employment" ein und verknüpft dessen Kernpunkte mit der aktuellen Integrationspraxis.

4. Problemstellung: Definiert die Forschungsfragen zur optimierten Zusammenarbeit zwischen IV und IPT im Rahmen des Personalverleihs.

5. Reflexion: Reflektiert kritisch über die aktuellen Rahmenbedingungen der Zusammenarbeit und identifiziert bestehende Lücken.

6. Erkenntnisse: Fasst die Ergebnisse zusammen und formuliert Fazits hinsichtlich Einzelfallentscheidungen und Zielvereinbarungen.

Schlüsselwörter

Supported Employment, Personalverleih, Invalidenversicherung, Arbeitsintegration, Job Coaching, Eingliederung, Erster Arbeitsmarkt, Pilotprojekt, Nachhaltigkeit, Arbeitsplatzsuche, Sozialversicherungsrecht, Integrationsmassnahmen, Fallführung, Zielvereinbarung, Frühintervention

Häufig gestellte Fragen

Was ist das grundlegende Thema der Projektarbeit?

Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Pilotprojekt "Personalverleih" als Methode der Invalidenversicherung, um Menschen mit Behinderungen erfolgreich in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren.

Welche Akteure stehen im Zentrum der Untersuchung?

Die zentralen Akteure sind die Invalidenversicherung (IV) als zuweisende Stelle, die Stiftung IPT als Dienstleister für Job Coaching und Arbeitsvermittlung sowie die Arbeitgeber im ersten Arbeitsmarkt.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es zu untersuchen, wie die Zusammenarbeit zwischen der IV und der Stiftung IPT optimiert werden kann, um eine nachhaltige Eingliederung der betroffenen Personen sicherzustellen.

Welche wissenschaftliche Methodik wurde genutzt?

Die Arbeit basiert auf einer Analyse der bestehenden Pilotprojektvorgaben des Bundes, dem Vergleich mit Supported-Employment-Prinzipien und der reflektierten Praxiserfahrung der Verfasser.

Welche Aspekte werden im Hauptteil behandelt?

Im Hauptteil werden der Prozess von der Orientierung bis zur Arbeitsplatzsuche, die Rolle des Jobcoaching sowie die betriebliche Unterstützung detailliert beleuchtet.

Durch welche Schlüsselwörter lässt sich die Arbeit beschreiben?

Die Arbeit charakterisiert sich durch Begriffe wie Personalverleih, Supported Employment, Arbeitsintegration, Fallführung und Nachhaltigkeit.

Warum ist das Thema der "Nachhaltigkeit" für die Autoren so zentral?

Die Autoren stellen fest, dass reine Platzierungen oft nicht ausreichen; erst eine längerfristige Begleitung durch einen Jobcoach garantiert, dass die Integration dauerhaft stabil bleibt.

Welche administrativen Schwierigkeiten werden im Projekt identifiziert?

Ein zentrales Problem ist die Finanzierung: Die vorgängige Betreuung durch den Personalverleiher vor dem eigentlichen Vertrag ist aktuell nicht vergütet, was die Arbeit der Akteure erschwert.

Wie bewerten die Verfasser die Rolle der Zielvereinbarung?

Sie halten eine zu Beginn getroffene Zielvereinbarung für zwingend notwendig, um Aufgaben und Erwartungen zwischen IV und IPT klar zu definieren und Missverständnisse zu vermeiden.

Was ist die Schlussfolgerung bezüglich der Zeitdauer von Massnahmen?

Die Autoren empfehlen, die Zeitdauer der Betreuung im Personalverleih flexibler zu gestalten und je nach Einzelfall zu entscheiden, anstatt eine starre Jahresfrist beizubehalten.

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Details

Title
Job Coaching – Supported Employment
Subtitle
Fallbeispiel der IV Basel Stadt und der Stiftung IPT Integration für alle, Geschäftsstelle Basel
College
Pädagogische Hochschule Zentralschweiz, Hochschule Luzern  (Soziale Arbeit)
Grade
A+
Authors
Marcel Paolino (Author), Gerlinde Kehl (Author)
Publication Year
2013
Pages
27
Catalog Number
V231470
ISBN (eBook)
9783656481843
ISBN (Book)
9783656495741
Language
German
Tags
coaching supported employment fallbeispiel basel stadt stiftung integration geschäftsstelle
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Marcel Paolino (Author), Gerlinde Kehl (Author), 2013, Job Coaching – Supported Employment, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/231470
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