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Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz eines virtuellen Lehr-Lern-Szenarios

(Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr-Lernformen

Titel: Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz eines virtuellen Lehr-Lern-Szenarios

Hausarbeit , 2013 , 29 Seiten , Note: 1,7

Autor:in: Eva Ortmann-Welp (Autor:in)

Pädagogik - Medienpädagogik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Bildung hat in unserer Wissensgesellschaft einen hohen Stellenwert, denn Globalisierungsprozesse sowie stetige Veränderungen in Wirtschaft, Wissenschaft und Technologie bedingen für nahezu jede berufliche Tätigkeit einen steigenden Weiterbildungsbedarf. Allerdings sind Qualifizierungsmaßnahmen immer auch mit hohen Kosten verbunden. Mit dem Einsatz der digitalen Medien und neuen Kommunikationstechnologien im Bildungsbereich erhoffte man sich neben einem Kostenersparnis zugleich einen höheren Lerngewinn. Schon zu Anfang der 1970er Jahren glaubte man, dass der Lernende allein mit Hilfe der programmierten Unterweisung der computergestützten Lernformen sein Lernziel erreichen kann. Euphorisch wurde das Lernen mit den „neuen“ Medien als Alternative zu personalen Unterrichtsformen gesehen. Man glaubte auf eine Lehrkraft als Unterstützung verzichten zu können. Doch die anfänglich zu hohen Erwartungen gegenüber den Neuen Medien und E- Learning haben sich mittlerweile relativiert (Kerres, 2002, S. 2). Es hat sich gezeigt, dass der Einsatz von Technologien allein noch keine Garantie für einen Lernerfolg darstellt. Auch digitale Medien, wie ausgereift sie auch sein mögen, sind „nur“ als Werkzeuge zu sehen. Sie haben zweifelsohne viele Potentiale, die erkannt und wirkungsvoll sowie effizient eingesetzt werden müssen (Bastiaens, Schrader & Deimann, 2011, S.7).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Vorstellung eines Seminarkonzepts mit virtuellen Lehr- und Lernformen

3. Vor- und Nachteile der Computervermittelten Kommunikation

4. Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz neuer Lehr-Lernformen

4.1 Lehren in virtuellen Lehr- Lernformen

4.1.1 Notwendige Kompetenzen

4.1.2 Die Rollen und Aufgaben der Lehrenden

4.2 Lernen in virtuellen Lehr- Lernformen

4.3 Rahmenbedingungen durch den Bildungsträger

5. Zusammenfassende Bewertung mit Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die notwendigen Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz virtueller Lehr- und Lernformen und analysiert dabei die spezifischen Anforderungen, die sich für Lehrende, Lernende und Bildungsträger ergeben, um effektive Lernszenarien zu gestalten.

  • Kompetenzanforderungen an Lehrende in virtuellen Lehr-Lernformen.
  • Rollen und Aufgaben der Lehrenden als E-Moderatoren und Lernbegleiter.
  • Merkmale sowie Vor- und Nachteile computervermittelter Kommunikation.
  • Motivation, Vorwissen und Bedürfnisse der Lernenden.
  • Organisatorische Rahmenbedingungen durch Bildungsträger.

Auszug aus dem Buch

4.1.1 Notwendige Kompetenzen

Eine fundierte Medienkompetenz ist bei Lehrenden virtueller Lernszenarien äußerst wichtig. Dabei sollte diese Kompetenz nach Winterhoff- Spurk (1997, zitiert nach Boos, 2011, S.106) drei Ebenen beinhalten:

 Technische Medienkompetenz bedeutet, dass die Handhabung von Hard- und Software und die Bedienung der technischen Geräte beherrscht werden.

 Soziale Medienkompetenz schließt die Fähigkeit ein Informationstechnologien sozialkritisch zu reflektieren und diese als Medien sozialer Kooperation zu nutzen

 Selbstbezogene Medienkompetenz ist die Befähigung sich aktiv und reflexiv mit den technologischen Medien auseinander zu setzen und sie nach eigenen Interessen zu verwenden

Betreuende von virtuellen Lernformen müssen selbst technisch versiert sein und selbstbewusst mit neuen Medien umgehen können. Sie müssen Lernende bei technischen Problemen beraten und können nur bei gravierenden technischen Problemen auf einen Support verweisen (Rautenstrauch, 2001, S. 35). Zudem sollten die Merkmale der einzelnen Medien bekannt sein, also z.B. auch die Modelle der Medien- und Kommunikationspsychologie, die in Kapitel 3 beschrieben wurden, denn Lehrende müssen zu der jeweiligen Lernaufgabe das passende Medium aussuchen und bestimmte Maßnahmen treffen, um evtl. Merkmalen der einzelnen Medien gegenzusteuern.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung beleuchtet den Stellenwert von Bildung in der Wissensgesellschaft und diskutiert die Entwicklung von Erwartungen gegenüber E-Learning sowie die Bedeutung von Rahmenbedingungen.

2. Vorstellung eines Seminarkonzepts mit virtuellen Lehr- und Lernformen: Dieses Kapitel stellt ein exemplarisches Kommunikationsseminar für Referendare vor und erläutert die Bedeutung der Zielgruppenanalyse sowie der medialen Gestaltung.

3. Vor- und Nachteile der Computervermittelten Kommunikation: Hier werden Modelle der Medienpsychologie vorgestellt sowie Vor- und Nachteile synchroner und asynchroner Kommunikationsformen analysiert.

4. Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz neuer Lehr-Lernformen: Dieses Hauptkapitel befasst sich mit den notwendigen Kompetenzen für Lehrende, den Anforderungen an Lernende sowie den Rahmenbedingungen für Bildungsträger.

5. Zusammenfassende Bewertung mit Ausblick: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und reflektiert die zukünftige Bedeutung der Qualifizierung von Betreuenden in virtuellen Lernumgebungen.

Schlüsselwörter

E-Learning, Virtuelle Lernszenarien, Medienkompetenz, Computervermittelte Kommunikation, E-Moderation, Selbstgesteuertes Lernen, Blended Learning, Lehrende, Lernende, Bildungsträger, Kommunikationstraining, Medienpädagogik, Wissenskonstruktion, Motivation, Rahmenbedingungen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit den notwendigen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen, die erfüllt sein müssen, damit virtuelle Lehr- und Lernszenarien erfolgreich eingesetzt werden können.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Publikation?

Die zentralen Themen sind die Kompetenzen der Lehrenden, die Rolle von Motivation und Vorwissen bei Lernenden, die Gestaltung computervermittelter Kommunikation sowie die organisatorischen Aufgaben der Bildungsträger.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Ziel ist es, die Anforderungen an die verschiedenen Akteure (Lehrende, Lernende, Bildungsträger) darzustellen, um eine erfolgreiche Implementierung und Betreuung virtueller Lernformen zu gewährleisten.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin stützt ihre Argumentation auf eine fundierte Literaturrecherche und die Analyse etablierter Modelle der Medien- und Kommunikationspsychologie, veranschaulicht durch ein exemplarisches Seminarkonzept.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil analysiert die Notwendigkeit technischer und didaktischer Kompetenzen von Lehrenden, die Bedeutung der Lernenden-Betreuung sowie die infrastrukturellen Voraussetzungen bei Bildungsträgern.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind E-Learning, Medienkompetenz, computervermittelte Kommunikation, E-Moderation und selbstgesteuertes Lernen.

Wie unterscheidet sich die Rolle des Lehrenden im virtuellen Raum?

Die Rolle wandelt sich vom reinen Wissensvermittler hin zum beratenden und moderierenden Lernprozessbegleiter, der soziale Präsenz aufbaut und den Lernprozess aktiv unterstützt.

Warum ist das "Social Presence" Konzept wichtig?

Es ist wichtig, damit sich Kommunizierende als reale Personen wahrnehmen und eine Lerngemeinschaft aufbauen können, was die Motivation und den Wissensaustausch in virtuellen Umgebungen maßgeblich fördert.

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz eines virtuellen Lehr-Lern-Szenarios
Untertitel
(Bildungswissenschaftliche) Voraussetzungen für den Einsatz von neuen Lehr-Lernformen
Hochschule
FernUniversität Hagen
Note
1,7
Autor
Eva Ortmann-Welp (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2013
Seiten
29
Katalognummer
V230961
ISBN (eBook)
9783656473404
ISBN (Buch)
9783656473527
Sprache
Deutsch
Schlagworte
voraussetzungen einsatz lehr-lern-szenarios bildungswissenschaftliche lehr-lernformen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Eva Ortmann-Welp (Autor:in), 2013, Voraussetzungen für den erfolgreichen Einsatz eines virtuellen Lehr-Lern-Szenarios, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/230961
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  29  Seiten
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