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Zur Shop-Startseite › BWL - Wirtschaftspolitik

Endogenes Wachstum bei konstanter Technik

Titel: Endogenes Wachstum bei konstanter Technik

Hausarbeit , 2010 , 16 Seiten , Note: 2,3

Autor:in: Jakob Golombek (Autor:in)

BWL - Wirtschaftspolitik

Leseprobe & Details   Blick ins Buch
Zusammenfassung Leseprobe Details

Das wirtschaftliche Wachstum ist nicht nur zu Zeiten der Finanzkrise von großer Bedeutung, sondern gilt auch als oberstes wirtschaftspolitisches Ziel in den meisten Volkswirtschaften. Das Wirtschaftswachstum bestimmt unseren Wohlstand, die Anzahl der Beschäftigten und unsere soziale Entwicklung (Vgl. Müller & Ströbele 1985:1).
“Der heutige “Wohlstand der Nationen“ und vor allem die beträchtlichen internationalen Unterschiede im Lebensstandard sind das Resultat spezifischer Wachstumsprozesse“ (Bretschger 2004:XV).
Mit Hilfe von Wachstumstheorien wird versucht diese Prozesse in Bezug auf ihre Ursachen und Wirkungen zu erklären, um bessere Aussagen über Entwicklungen und Unterschiede des Pro-Kopf-Einkommens machen zu können. Das PKE wird von vielen Faktoren entweder positiv oder negativ beeinflusst, deren Ursprung es zu untersuchen gilt. Bis heute gibt es eine Vielzahl von Überlegungen die alle auf der neoklassischen Theorie basieren. Diese werden auch als neue oder endogene Wachstumstheorien bezeichnet und erklären das Wachstum unter anderem bei einem konstanten Technologieparamter.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Wirtschaftswachstum und methodischer Aufbau der Arbeit

2. Endogene Wachstumstheorie

2.1. Kritik an der neoklassischen Wachstumstheorie

2.2. Merkmale der endogenen Wachstumstheorie

3. Zwei Modellklassen aus der endogenen Wachstumstheorie

3.1. Wachstum bei konstantem technischen Niveau

3.1.1. AK-Modell

3.1.2. Uzawa-Lucas-Modell

3.2. Wachstum bei technischem Fortschritt

4. Schlussfolgerung

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Ziel, die Grundlagen und Funktionsweisen endogener Wachstumsmodelle zu erläutern und diese der neoklassischen Wachstumstheorie gegenüberzustellen. Die zentrale Forschungsfrage untersucht dabei, wie langfristiges Wirtschaftswachstum ohne den Rückgriff auf exogene Faktoren erklärt werden kann, insbesondere bei konstanter Technik.

  • Kritische Auseinandersetzung mit der neoklassischen Wachstumstheorie
  • Merkmale und theoretische Abgrenzung der endogenen Wachstumstheorie
  • Analyse des AK-Modells als Ansatz zur konstanten Grenzproduktivität des Kapitals
  • Untersuchung des Uzawa-Lucas-Modells zur Humankapitalallokation
  • Ausblick auf Wachstumsmodelle mit endogenem technischen Fortschritt

Auszug aus dem Buch

3.1.1. AK-Modell

Die erste Modellgruppe, bei der die konstante Grenzproduktivität des Kapitals erklärt wird, basiert auf einer einfachen Produktionsfunktion, dem AK-Modell:

Y = AK

Das AK-Modell unterstellt eine lineare Beziehung zwischen dem einzigen Produktionsfaktor Kapital und dem Volkseinkommen und lässt zu dem keine abnehmenden Grenzerträge des Kapitals zu. Das gesamtwirtschaftliche Produktionsergebnis wird hier ausschließlich durch den Produktionsfaktor Kapital bestimmt.

Mit jeder weiteren Einheit Kapital steigt auch das Produktionsergebnis, unabhängig davon, wie viel Kapital schon eingesetzt wurde (vgl. Mankiw 2003:261). Diese konstanten Grenzerträge des Kapitals lassen sich folgendermaßen darstellen:

Zusammenfassung der Kapitel

1. Wirtschaftswachstum und methodischer Aufbau der Arbeit: Das Kapitel führt in die Bedeutung des Wirtschaftswachstums ein und erläutert den methodischen Gang der Untersuchung, der von der Kritik an der Neoklassik zur endogenen Theorie führt.

2. Endogene Wachstumstheorie: Hier wird die neoklassische Theorie kritisiert, da sie Wachstum primär exogen begründet, und es werden die Grundmerkmale der endogenen Ansätze als Alternative herausgearbeitet.

3. Zwei Modellklassen aus der endogenen Wachstumstheorie: Dieses Kapitel bildet den Hauptteil und analysiert zwei Ansätze zur Wachstumsgenerierung: zum einen bei konstantem technischem Niveau durch AK- und Uzawa-Lucas-Modelle, zum anderen durch endogenen technischen Fortschritt.

4. Schlussfolgerung: Das Kapitel fasst die Ergebnisse zusammen und resümiert, dass endogene Wachstumstheorien eine differenziertere Analyse von Wachstumsursachen ermöglichen, als es die klassischen Faktoren Arbeit und Kapital allein vermochten.

Schlüsselwörter

Wirtschaftswachstum, Endogene Wachstumstheorie, Neoklassische Wachstumstheorie, AK-Modell, Uzawa-Lucas-Modell, Humankapital, Kapitalakkumulation, Grenzproduktivität, Sparquote, Technischer Fortschritt, Innovationsmechanismen, Produktionsfunktion, Humankapitalallokation, Konvergenz, Pro-Kopf-Einkommen.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die endogene Wachstumstheorie und untersucht, wie wirtschaftliches Wachstum aus Modellvariablen heraus erklärt werden kann, anstatt es als exogenes Phänomen zu betrachten.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Kritik der neoklassischen Modelle, der Erklärung konstanter Grenzproduktivität des Kapitals und der Bedeutung der Humankapitalbildung.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, zu zeigen, wie langfristiges Wachstum durch endogene Faktoren wie Investitionen in Sach- und Humankapital bei konstanter Technik theoretisch begründet werden kann.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine theoretische Literaturanalyse und den Vergleich verschiedener mathematischer Wachstumsmodelle (wie das AK-Modell und das Uzawa-Lucas-Modell).

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Im Hauptteil werden zwei Klassen von Wachstumsmodellen analysiert: Modelle mit konstantem technischen Niveau und Ansätze, die technischen Fortschritt endogen in das Modell integrieren.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Die Arbeit wird maßgeblich durch Begriffe wie endogenes Wachstum, Humankapital, Kapitalakkumulation, Sparquote und Grenzproduktivität des Kapitals geprägt.

Wie unterscheidet sich das AK-Modell von der neoklassischen Theorie?

Während die neoklassische Theorie abnehmende Grenzerträge des Kapitals annimmt, unterstellt das AK-Modell eine lineare Produktionsfunktion, bei der konstante Grenzerträge des Kapitals vorliegen.

Warum ist die Humankapitalallokation im Uzawa-Lucas-Modell entscheidend?

Die Allokation ist entscheidend, da das Modell davon ausgeht, dass Humankapital durch den Verzicht auf kurzfristige Güterproduktion im Bildungssektor gebildet wird, was langfristiges Wachstum ermöglicht.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Endogenes Wachstum bei konstanter Technik
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf  (Volkswirtschaftslehre)
Note
2,3
Autor
Jakob Golombek (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2010
Seiten
16
Katalognummer
V229700
ISBN (eBook)
9783656455226
ISBN (Buch)
9783656456148
Sprache
Deutsch
Schlagworte
endogenes wachstum technik
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Jakob Golombek (Autor:in), 2010, Endogenes Wachstum bei konstanter Technik, München, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/229700
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  16  Seiten
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