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Konzeption eines Vorgehensmodells zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen

Am Beispiel eines IT-Dienstleisters

Title: Konzeption eines Vorgehensmodells zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen

Master's Thesis , 2012 , 134 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Christian Struck (Author)

Computer Science - Commercial Information Technology

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Summary Excerpt Details

The concept of enterprise portals, and employee portals in particular, offers a promising approach to providing a centralized platform that integrates multiple in-house applications and processes in a user friendly way. The existing literature suggests a number of models of procedure for introducing enterprise portals, but only very few address the issue of improving already established portals in companies.

The company Finanz Informatik already uses a portal for its internal reporting which is based on SAP NetWeaver Portal. The benefits of this product are not being fully exploited given the fact that the internal business system landscape primarily uses other SAP products which could easily be integrated. For this reason, the current portal named “MIS-Portal”
should be extended to become a new employee portal “POINT” for all business SAP applications, which can be used by all employees.

Against this background, this master thesis designs a model of procedure for the continuous development of employee portals, which is derived from the theoretical fields of “continuous improvement processes”, “general procedure models” and “procedure models for introduction of corporate portals”. The design of the procedure model consists of the five phases “strategy”, “analysis”, “design”, “implementation” and “introduction”, which depend on each other and ensure a continuous improvement due two PDCA-cycles.

In order to test the practical applicability of the procedure model for the continuous development of employee portals, the planned activities within the corresponding phases are applied to the context of Finanz Informatik. The transition from “MIS-Portal” to “POINT” is exemplified as one selected iteration to evaluate the quality of the model. In this practical section it is demonstrated that the procedure model can be successfully applied to Finanz Informatik. Whether the model can also be used in other scenarios in generic company contexts cannot be answered definitively. But the experience with previous uses of the model suggests that it has a high degree of applicability for generic scenarios.

For this reason, we can confidently put forward the hypothesis that this design of the procedure model can be used in other contexts, too.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

1.1 Untersuchungssituation nach FERSTL

1.2 Untersuchungskontext

1.3 Motivation

1.4 Aufbau der Masterarbeit

2 Grundlagen: Unternehmensportale und Vorgehensmodelle

2.1 Portalbegriff

2.1.1 Definition

2.1.2 Klassifikation

2.1.3 Referenzarchitektur

2.2 SAP NetWeaver Portal

2.2.1 Einordnung im SAP NetWeaver Rahmenwerk

2.2.2 Software-Architektur

2.2.3 Content-Elemente

2.3 Kontinuierlicher Verbesserungsprozess

2.3.1 Process Reengineering vs. Process Improvement

2.3.2 PDCA-Zyklus

2.3.3 Kaizen

2.4 Allgemeine Vorgehensmodelle

2.4.1 Ad-hoc Vorgehen

2.4.2 Sequentielle Vorgehensmodelle

2.4.3 Iterativ-Inkrementelle Vorgehensmodelle

2.4.4 Agile Vorgehensmodelle

2.5 Vorgehensmodelle zur Einführung eines Unternehmensportals

2.5.1 Vorgehensmodell nach Fraunhofer PADEM

2.5.2 Vorgehensmodell nach GROẞMANN und KOSCHEK

2.5.3 Vorgehensmodell nach AMBERG, HOLZNER und REMUS

2.5.4 Vorgehensmodell nach GURZKI

2.6 Zwischenfazit

3 Vorgehensmodell zur Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen

3.1 Strategie: Bestimmung der Portalziele

3.1.1 Strategic Alignment Model

3.1.2 Portalschwerpunkt-Analyse

3.1.3 Ermittlung einer Portalstrategie

3.1.4 Ableitung konkreter Portalziele

3.2 Analyse: Untersuchung der Ist-Situation

3.2.1 Stärken-Schwächen-Profil

3.2.2 Prozessanalyse

3.2.3 Anwendungssystemanalyse

3.2.4 Prozess-Anwendungssystem-Matrix

3.2.5 Ableitung konkreter Anforderungen

3.3 Konzeption: Gestaltung des Soll-Zustandes

3.3.1 Voraussetzungen zur Portalintegration

3.3.2 Identifikation fachlicher Themenblöcke

3.3.3 Portal System Engineering

3.3.4 Ableitung eines Integrationskonzepts

3.4 Umsetzung: Technische Realisierung

3.4.1 Integration fachlicher Themenblöcke

3.4.2 Anpassung Portalinfrastruktur

3.4.3 Softwaretest

3.4.4 Portalrelease

3.5 Einführung: Etablierung des neuen Portalreleases

3.5.1 Akzeptanzfaktoren

3.5.2 Change Management

3.5.3 Veröffentlichung

3.6 Zwischenfazit

4 Anwendung des Vorgehensmodells in der Finanz Informatik

4.1 Strategie: SAP NetWeaver Portal als Integrationsplattform

4.1.1 Anwendung in der Praxis

4.1.2 Phasenergebnis: Portalziele

4.1.3 Zwischenfazit

4.2 Analyse: Nutzung des MIS-Portals

4.2.1 Anwendung in der Praxis

4.2.2 Phasenergebnis: Anforderungen

4.2.3 Zwischenfazit

4.3 Konzeption: POINT als zentrales Mitarbeiterportal

4.3.1 Anwendung in der Praxis

4.3.2 Phasenergebnis: Integrationskonzept

4.3.3 Zwischenfazit

4.4 Umsetzung: Aufbau einer modernen Portalinfrastruktur

4.4.1 Anwendung in der Praxis

4.4.2 Phasenergebnis: Portalrelease

4.4.3 Zwischenfazit

4.5 Einführung: Roll-Out im Unternehmen

4.5.1 Anwendung in der Praxis

4.5.2 Phasenergebnis: Veröffentlichung

4.5.3 Zwischenfazit

5 Gesamtfazit

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit besteht in der Konzeption eines Vorgehensmodells zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Unternehmensportalen, welches die spezifischen Anforderungen an eine integrierte kaufmännische Systemlandschaft adressiert. Die zentrale Forschungsfrage untersucht dabei, wie ein iterativ-inkrementelles Vorgehensmodell strukturiert sein muss, um die produktive Weiterentwicklung bestehender Portale bei einem IT-Dienstleister unter Berücksichtigung von Change-Management-Aspekten effizient zu gestalten.

  • Analyse und Bewertung existierender Vorgehensmodelle für Unternehmensportale.
  • Entwicklung eines generischen, iterativen Vorgehensmodells für kontinuierliche Portal-Verbesserung.
  • Praktische Anwendung und Validierung des Modells am Beispiel der Transformation von „MIS-Portal“ zu „POINT“ bei der Finanz Informatik.
  • Integration theoretischer Ansätze wie des PDCA-Zyklus und Kaizen in den IT-Portal-Engineering-Prozess.

Auszug aus dem Buch

1.1 Untersuchungssituation nach FERSTL

Zur genauen Abgrenzung der Problemstellung, sowie zur konkreten Zielbeschreibung der vorliegenden Masterarbeit, soll die Untersuchungssituation nach FERSTL (1979, S. 43-53) als modelltheoretisches Konzept für die Beschreibung von Problemlösungssituationen verwendet werden. Der Begriff Untersuchungssituation und dessen Komponenten sollen zunächst in Abbildung 1 in Anlehnung an FERSTL (1979, S. 43) skizziert und anschließend sukzessiv erläutert werden.

Wie in der Abbildung 1 zu erkennen ist, setzt sich die Untersuchungssituation aus dem Untersuchungsobjekt, Untersuchungszielen und einem Untersuchungsverfahren zusammen. Ein Untersuchungsobjekt bildet dabei zusammen mit darauf bezogenen Untersuchungszielen ein Untersuchungsproblem. Nach Durchführung eines Untersuchungsverfahrens liegt ein Untersuchungsergebnis vor, das im Idealfall den Untersuchungszielen entspricht.

Das Untersuchungsproblem setzt sich aus dem Untersuchungsobjekt und den diesbezüglich verfolgten Untersuchungszielen zusammen, wobei zwischen unterschiedlichen Problemarten differenziert werden kann. „Untersuchungsprobleme können hinsichtlich ihres Zielinhalts in Input-Output-Analyseprobleme, Output-Input-Analyseprobleme, Entscheidungsprobleme und Konstruktionsprobleme differenziert werden“ (Jacob & Suchan, 2012, S. 118). Das dieser Arbeit zugrundeliegende Untersuchungsproblem kann dabei als Konstruktionsproblem klassifiziert werden, da es sich beim Untersuchungsobjekt um ein noch nicht vollständig ausgebautes Anwendungssystem (Unternehmensportal) handelt. Bei Konstruktionsproblemen kann das Verhalten des Systems nur als Anforderung für die Untersuchung definiert werden, um eine Systemstruktur zu erhalten, die zu dem gewünschten Verhalten führt (Rüffer, 2012, S. 74).

Zusammenfassung der Kapitel

1 Einleitung: Die Einleitung beleuchtet die Problematik heterogener Systemlandschaften in Unternehmen und definiert das Ziel, ein Vorgehensmodell für die kontinuierliche Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen zu entwickeln.

2 Grundlagen: Unternehmensportale und Vorgehensmodelle: Dieses Kapitel liefert das theoretische Fundament durch die Definition von Unternehmensportalen, die Vorstellung des SAP NetWeaver Portals sowie die Analyse bestehender Vorgehens- und Verbesserungsprozesse.

3 Vorgehensmodell zur Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen: Hier wird ein neues, iteratives Vorgehensmodell auf Metaebene konzipiert, das sich aus den Phasen Strategie, Analyse, Konzeption, Umsetzung und Einführung zusammensetzt.

4 Anwendung des Vorgehensmodells in der Finanz Informatik: In diesem Kapitel wird das entwickelte Modell praktisch auf das „POINT“-Portal der Finanz Informatik angewendet, um dessen Praxistauglichkeit und Übertragbarkeit zu belegen.

5 Gesamtfazit: Das Gesamtfazit bewertet die erreichten Ergebnisse, bestätigt die Praxistauglichkeit des Modells für den gewählten Kontext und gibt einen Ausblick auf die weitere iterative Entwicklung.

Schlüsselwörter

Unternehmensportal, Mitarbeiterportal, Vorgehensmodell, SAP NetWeaver Portal, Kontinuierlicher Verbesserungsprozess, PDCA-Zyklus, Portalengineering, Systemlandschaft, Integrationskonzept, Change Management, Finanz Informatik, POINT, Anforderungsmanagement, Usability, Strategic Alignment

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Masterarbeit grundsätzlich?

Die Arbeit beschäftigt sich mit der Konzeption eines methodischen Vorgehensmodells, um Unternehmensportale (speziell Mitarbeiterportale) kontinuierlich weiterzuentwickeln und an sich ändernde betriebliche Anforderungen anzupassen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Arbeit verknüpft Themen aus dem Bereich Unternehmensportale, IT-Strategie (Strategic Alignment), Software-Engineering, Prozessmanagement (Kontinuierlicher Verbesserungsprozess/PDCA) und Change Management.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Das Ziel ist die Ableitung eines generischen und praxistauglichen Vorgehensmodells, das iterative und inkrementelle Entwicklungsschritte für Portale ermöglicht, validiert an einem realen Fallbeispiel.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es wird ein designorientierter Forschungsansatz verfolgt, bei dem aus theoretischen Erkenntnissen ein Konstrukt (das Vorgehensmodell) abgeleitet und anschließend durch induktive Anwendung in der Praxis (bei der Finanz Informatik) evaluiert wird.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in eine theoretische fundierte Grundlagenarbeit, die Konzeption eines eigenen Vorgehensmodells auf Metaebene sowie die detaillierte Darstellung der Anwendung dieses Modells in einem realen Unternehmensprojekt.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind insbesondere Unternehmensportal, Vorgehensmodell, SAP NetWeaver, kontinuierliche Verbesserung (KVP), Change Management sowie das spezifische Fallbeispiel „POINT“.

Wie unterscheidet sich das Modell von klassischen Wasserfall-Modellen?

Im Gegensatz zu starren, sequenziellen Modellen setzt das vorgestellte Vorgehensmodell auf Zyklen und Iterationen, um auf sich wandelnde Anforderungen und Nutzererfahrungen flexibel reagieren zu können.

Welche Rolle spielt das Change Management in dem Modell?

Das Change Management ist integraler Bestandteil der Einführungsphase, um die Akzeptanz der Nutzer bei neuen Portalreleases zu sichern und Widerstände durch gezielte Kommunikation und Schulungen zu minimieren.

Excerpt out of 134 pages  - scroll top

Details

Title
Konzeption eines Vorgehensmodells zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen
Subtitle
Am Beispiel eines IT-Dienstleisters
College
University of Duisburg-Essen  (VAWi)
Grade
1,3
Author
Christian Struck (Author)
Publication Year
2012
Pages
134
Catalog Number
V215443
ISBN (eBook)
9783656444657
ISBN (Book)
9783656444695
Language
German
Tags
Portal Unternehmensportal SAP NetWeaver Portal Vorgehensmodelle kontinuierlicher Verbesserungsprozess
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Christian Struck (Author), 2012, Konzeption eines Vorgehensmodells zur kontinuierlichen Weiterentwicklung von Mitarbeiterportalen, Munich, GRIN Verlag, https://www.hausarbeiten.de/document/215443
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